Institut für Informationswissenschaft
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    Konzeption, Gestaltung und medienpraktische Umsetzung eines Newsletters als Instrument einer E-Mail-Marketingstrategie für die Veranstaltungsreihe „Ich hab da mal nichts vorbereitet“

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    Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich mit der Konzeption, Gestaltung und medienpraktischen Umsetzung eines Newsletters für die Veranstaltungsreihe „Ich hab da mal nichts vorbereitet“ auseinander. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Markenbekanntheit sowie die Ticketverkäufe durch den Newsletter zu steigern. Im ersten Teil der Arbeit werden Ziele für den Newsletter formuliert. Daraufhin wird eine Analyse der Zielgruppe und Wettbewerber der Veranstaltungsreihe erstellt. Darauf aufbauend werden Personas entwickelt. Die Ergebnisse der Analyse fließen in den Teil der Konzeption und Umsetzung mit ein. Für die Umsetzung wird eine E-Mail-Marketing-Software genutzt. Für die Designelemente des Newsletters werden die Farben, Schriften und Grafiken der Veranstaltungsreihe verwendet.This bachelor's thesis deals with the conception, design and practical implementation of a newsletter for the event series "Ich hab da mal nichts vorbereitet". The aim of this work, is to increase brand awareness and ticket sales through the newsletter. In the first part of the paper, goals for the newsletter are formulated. This is followed by an analysis of the target group and competitors of the event series. Based on this, personas are developed. The results of the analysis flow into the part of conception and implementation. Email-Marketing-Software is used for the implementation. The colours, fonts and graphics of the event series are used for the design elements of the newsletter

    Kostenloser Online-Content zu Lehrzwecken an Schulen in Deutschland : Eine Delphi-Studie zur Nachhaltigkeit der Geschäftsmodelle deutscher Lernplattformen

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    Die vorliegende Arbeit behandelt die Frage, ob Geschäftsmodelle, welche kostenlosen Online-Content zu Lehrzwecken für Schüler*innen in Deutschland anbieten, nachhaltig sind. Erfolgreiche Anbieter auf dem deutschsprachigen Markt und die aktuellen Megatrends in Deutschland und global sind für das Forschungsdesign ausschlaggebend. Die dreistufige Delphi-Studie besteht aus qualitativen Expertenbefragungen, welche über eine stark strukturierte und schwach standardisierte schriftlichen Online-Befragung erhoben werden. Ziel der Delphi-Studie ist es, im Laufe der drei Befragungsrunden eine Zukunftsaussicht zu ermöglichen und Konsens unter den Befragten zu schaffen, welche sich aus verschiedenen relevanten Fachbereichen zusammensetzen. Die konkreten Fragen setzen sich zum einen aus der Seite der Nachfrage, also der Nutzung der Online-Medien, zum anderen aus der Seite des Geschäftsmodells hinter entsprechenden Medien und aus den Kriterien für die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells zusammen. Auch spielt die in den Medien möglicherweise integrierte KI eine Rolle. Hervorgehoben werden die vielfältigen neuen Möglichkeiten für Schüler*innen, die entsprechenden Medien zum Unterricht begleitend zu verwenden und an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Risiken werden vor allem in wirtschaftlichen und politischen Interessen der Anbieter gesehen und die Transparenz einer KI wird in diesem Kontext kritisch hinterfragt. Die Tendenz geht zu einer aus öffentlichen Mitteln finanzierten Lösung, der wirtschaftliche Nachhaltigkeit und darunter vor allem ihre Innovationsfähigkeit hinterfragt wird.This thesis deals with the question of if business models that offer free online content for teaching purposes to students in Germany are sustainable. Successful providers on the German-speaking market and the current megatrends in Germany and globally are decisive for the research design. The three-phase Delphi study consists of qualitative expert interviews, which are collected via a highly structured and weakly standardized written online survey. The aim of the Delphi study is to provide an outlook on the future during the three rounds of questioning and to create consensus among the interviewees, who are drawn from various relevant specialist areas. The specific questions are composed on a demand side, that is, the use of online media, and on the business model side behind the corresponding media and the criteria for the sustainability of the business model. AI potentially integrated in the media also has a role to play. The many new possibilities for students to use the corresponding media to supplement their lessons and to adapt them to their individual needs are emphasized. Risks are seen primarily in the economic and political interests of the providers and the transparency of an AI is critically questioned in this context. The trend is toward a solution financed by public funds, which is questioned in terms of its economic sustainability and, above all, its capacity for innovation

    Continuous Evaluation in Information Retrieval

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    As the information era progresses, the sheer volume of information calls for sophisticated retrieval systems. Evaluating them holds the key to ensuring the reliability and relevance of retrieved information. If evaluated with renowned methods, the measured quality is generally presumed to be dependable. That said, it is often forgotten that most evaluations are only snapshots in time and the reliability might be only valid for a short moment. Further, each evaluation method makes assumptions about the circumstances of a search and thereby has different characteristics. Achieving reliable evaluation is critical to retain the aspired quality of an IR system and maintain the confidence of the users. Therefore, we investigate how the evaluation environment (EE) evolves over time and how this might affect the effectiveness of retrieval systems. Further, attention is paid to the differences in the evaluation methods and how they work together in a continuous evaluation framework. A literature review was conducted to investigate changing components which are then modeled in an extended EE. Exemplarily, the effect of document and qrel updates on the effectiveness of IR systems is investigated through reproducibility experiments in the LongEval shared task. As a result, 11 changing components together with initial measures to quantify how they change are identifed, the temporal consistency of five IR systems could precisely be quantifed through reproducibility and replicability measures and the findings were integrated into a continuous evaluation framework. Ultimately, this work contributes to more holistic evaluations in IR.Das fortschreitendende Informationszeitalter und die damit einhergehende Menge an Informationen erfordern fortschrittliche Retrieval-Systeme. Um sicherzustellen, dass diese relevante Ergebnisse finden und somit zuverlässig funktionieren, ist eine Evaluation dieser Systeme unerlässlich. Gängige Evaluationsmethoden gelten hierzu als verlässlich. Da sie aber oft nur auf Momentaufnahmen basieren, könnte ihre Geltungsdauer begrenzt sein. Zudem trifft jede Evaluationsmethode unterschiedliche Annahmen über die Umstände einer Suche und kann daher auch entsprechend nur bestimmte Aspekte eines Retrieval-Systems zuverlässig bemessen. Verlässliche Evaluationen sind aber entscheidend, um die angestrebte Qualität des Retrieval-Systems zu erhalten und das Vertrauen der Nutzenden zu bewahren. Um diesem Problem zu begegnen, untersucht diese Arbeit, wie sich die Evaluation Environment (EE) im Laufe der Zeit entwickelt und inwiefern sich diese Entwicklung auf die Effektivität von Retrieval-Systemen auswirken könnte. Darüber hinaus werden die verschiedenen Evaluationsmethoden sowie deren mögliche Kombinationen im Rahmen von Continuous Evaluation in den Blick genommen. Durch eine umfassende Literaturrecherche wurden zunächst sich verändernde Komponenten identifiziert und die EE darauf basierend erweitert. Außerdem wurde mithilfe von Reproduzierbarkeitsexperimenten exemplarisch die Auswirkung von Dokument- und Qrel-Updates auf Retrieval-Systeme im Rahmen des Long-Eval Shared Task untersucht. Hierbei konnten 11 sich verändernde Komponenten sowie erste Maße zur Quantifizierung ihrer Veränderungen identifiziert werden. Weitergehend wurde die zeitliche Stabilität von fünf Retrieval-Systemen durch Reproduzierbarkeits- und Replizierbarkeitsmaße präzise bemessen. Die Ergebnisse wurden abschließend in ein Continuous Evaluation Framework integriert. So leistet diese Arbeit einen Beitrag zur ganzheitlichen Evaluation im Information Retrieval

    Instrumentenausleihe an Öffentlichen Musikbibliotheken und Musikschulen

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    Durch das immer stärkere Aufkommen der Bibliothek der Dinge in den letzten Jahren, verbreitet sich konstant das Angebot der Instrumentenausleihe an Öffentlichen Musikbibliotheken. Dadurch wird auch Personen, die aus den unteren sozialen Schichten stammen, einen leichteren Zugang zu Musikinstrumenten ermöglicht. Neben den Öffentlichen Musikbibliotheken verfügen auch Musikschulen über Leihinstrumente. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich die beiden Institutionen bezüglich der Instrumentenausleihe vom Angebot und Konditionen unterscheiden. Dabei wird ein besonderer Aspekt auf die Kundenorientierung gelegt. Außerdem werden drei Hypothesen überprüft. Um die Situation der Instrumentenausleihe zu erforschen, kommen verschieden Forschungsmethoden zum Einsatz. Bei der Gruppe der Öffentlichen Musikbibliotheken kommt eine quantitative Inhaltsanalyse zum Einsatz, in der anhand der Websites Daten gesammelt sowie eine persönliche Befragung. Aufseiten der Musikschulen wird anhand einer quantitativen Online-Befragung Informationen erhoben. Die Untersuchungen kommt schließlich zum Ergebnis, dass sich Angebot und Konditionen, gerade in Bezug auf die Punkte Bestand, Kosten, Höchstausleihdauer oder Haftung zwischen den beiden Institutionen deutlich unterscheidet.Due to the ever-increasing emergence of the Library of Things in recent years, the offer of instrument lending at public music libraries is constantly spreading. This will also give people from the lower social classes easier access to musical instruments. In addition to the public music libraries, music schools also have loan instruments. This bachelor thesis examines the question of how the two institutions differ from the offer and conditions with regard to instrument lending. A special aspect is placed on customer orientation. In addition, three hypotheses are tested. Various research methods are used to investigate the situation of instrument lending. In the group of public music libraries, a quantitative content analysis is used, in which data is collected on the basis of the websites as well as a personal survey. On the part of the music schools, information is collected means of a quantitative online survey using a questionnaire. The investigations finally come to the conclusion that the offer and conditions, especially with regard to the points of inventory, costs, maximum loan period or liability, differ significantly between the two institutions

    Entwicklung einer Content-Strategie für artbyalexcarla

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    Die vorliegende medienpraktische Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Umsetzung einer Content-Strategie für die Künstlermarke artbyalexcarla. Dieser liegt eine ausführliche Analyse der Akteure des Kunstmarktes, als auch dem Kunsthandel und der dortigen Kommunikation zugrunde. Auf Grundlage dieser wurde daraufhin für den Instagram Auftritt von artbyalexcarla ein Content-Audit durchgeführt. Dieser beinhaltet die Analyse des IST-Zustandes, Wettbewerber sowie eine genauere Definition der Zielgruppe. Zur Umsetzung der Strategie wurde für den Instagram-Account sowohl inhaltlich als auch visuell Content geplant und produziert, welcher abschließend evaluiert wurde. Auch wurden in dieser Arbeit die Website sowie Offline-Präsenz der Künstlerin berücksichtigt. Auf Grundlage der Strategie soll es dann möglich sein für artbyalexcarla zielgerichtetes Marketing zu betreiben, um kommerziellen Erfolg erreichen zu können.The present media practical work is concerned with the development and implementation of a content strategy for the artist artbyalexcarla. This is based on a comprehensive analysis of the stakeholders in the art market, as well as the art trade and communication therein. Subsequently, a content audit was conducted for artbyalexcarla's Instagram presence, encompassing an analysis of the current state, competitors, and a more precise definition of the target audience. To implement the strategy, both substantive and visual content was planned and produced for the Instagram account, which was then evaluated. This work also took into account the artist's website and offline presence. Based on the strategy, the goal is to enable artbyalexcarla to conduct targeted marketing to achieve commercial success

    Military meets Social Media: Konzeption und Umsetzung einer Social-Media-Strategie

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung einer Social Media Strategie für einen Militär-Blog auf Instagram. Das Ziel dieser Strategie besteht darin, eine positive und authentische Berichterstattung über die Bundeswehr zu fördern und Bundeswehrinteressierte näher in die Welt des Militärs einzuführen, um ihnen den Weg zu einer militärischen Karriere zu ebnen. Dazu wurden vorab ausreichend Informationen über die Bundeswehr selbst gesammelt. Die Arbeit schließt unter anderem Themen wie Zielgruppenanalyse, Benchmarking-Analyse, Content-Strategie, Community Management, Social Media Analytics und Crossmedia mit ein.The present bachelor´s thesis focusses on the conception and development of a social media strategy for a military blog on Instagram. The aim of this strategy is to promote a positive and authentic portrayal of the Bundeswehr and to provide interested individuals with a closer introduction to the world of the military, ultimately paving the way for a military career. Sufficient information about the Bundeswehr itself was collected in advance. The thesis encompasses various topics, including target group analysis, benchmarking analysis, content strategy, community management, social media analytics and cross-media integration

    Der Einfluss von Influencern und sozialen Bedürfnissen auf das Kaufverhalten

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    Die vorliegenden Bachelorthesis verfolgt das Ziel Zusammenhänge zwischen dem Einfluss durch Influencer und soziale Bedürfnisse auf das Kaufverhalten zu ermitteln. Influencer gelten als digitale Meinungsführer, die Einfluss auf das Kaufverhalten ihrer Follower haben. Wie anfällig ein Follower für die Beeinflussung von Kaufentscheidungen durch Influencer ist, hängt unter anderem von sozialen Bedürfnissen ab. Besonders im Fokus steht dabei das natürliche Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Menschen sehnen sich nach Zugehörigkeit zu Gruppen, Partnerschaften und zur Familie. Aus dieser können Gefühle der Verbundenheit, Kontakt und Austausch sowie enger Vertrautheit resultieren. Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe kann sich teilweise erkauft werden sowie die Aufrechterhaltung der Gruppenzugehörigkeit mit weiteren Käufen verbunden sein kann. Können Menschen das Bedürfnis nach Zugehörigkeit offline nicht befriedigen, können sie dies möglicherweise online mithilfe von Influencern oder Communities. Auch diese Art der Zugehörigkeit ist mit dem Kaufverhalten verbunden. Influencer zielen darauf ab Produkte zu verkaufen, um Provisionen zu erhalten. Sie bauen dazu Beziehungen zu ihren Followern auf, um an Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu gewinnen. Zugehörigkeitssuchende Nutzer sind dahingehend ein leichtes Ziel, da Käufe der von Influencern beworbenen Produkte Zugehörigkeit suggerieren können. Das Zugehörigkeitsgefühl kann dementsprechend sowohl online als auch offline befriedigt werden und in beiden Fällen zu einer Beeinflussung des Kaufverhaltens führen. In der vorliegenden Bachelorthesis wurde sich demzufolge mit den inneren und äußeren Einflussfaktoren auf das Kaufverhalten beschäftigt und inwiefern Influencer diese für sich nutzen können, um die Forschungsfrage beantworten zu können. Dafür wurden außerdem Zusammenhänge zwischen den menschlichen sozialen Bedürfnissen gegenüber Influencern sowie dem Kaufverhalten erarbeitet. Besonders eingegangen wurde dabei auf die Beziehung zwischen Influencern und Followern als wichtigste Grundlage für die Beeinflussung des Kaufverhaltens und mögliche Art der Befriedigung des Zugehörigkeitsbedürfnisses. Zudem wurden mögliche Auswirkungen der Beeinflussung beschrieben. Die Gegenüberstellung der erarbeiteten Erkenntnisse, führt zu der Annahme, dass der Einfluss auf das Kaufverhalten durch Influencer auf dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit aufbauen kann und ein unbefriedigtes Zugehörigkeitsgefühl Personen anfälliger für Manipulationen des Kaufverhaltens macht. Weiterführende empirische Forschungen könnten zu neuen und wertvollen Erkenntnissen für das Marketing sein.The aim of this bachelor thesis is to determine the connections between the influence of influencers and social needs on purchasing behavior. Influencers are digital opinion leaders who influence the buying behavior of their followers. How susceptible a follower is to being influenced in purchasing decisions by influencers, depends, among other things, on social needs. Particularly the need for affiliation plays an important role. People long for group affiliation, partnership and family, which can result in feelings of connectedness, contact and exchange aswell as close familiarity. It is assumed, that in some occasions the affiliation to a group can be bought, also the maintenance of the group affiliation can be related to further purchases. If people cannot satisfy the social needs offline, they may be able to do so online with the help of influencers or communities. This type of affiliation is also linked to purchasing behavior. Influencers intend to sell products in order to earn commissions. They create and maintain relationships with their followers to with the aim to gain and trust. In this respect as purchases of products promoted by influencers can suggest affiliation users seeking affiliation are an easy target. According to that, the need for sense of belonging can be satisfied in both cases, online aswell as offline and can therefore influence on purchasing behavior. In this bachelor thesis, the internal and external factors influencing buying behavior were examined aswell as the extent to which influencers can use them to answer the research question. For this purpose, correlations between human social needs towards influencers and buying behavior were also developed. Particular attention was paid to the relationship between influencers and followers as the most important basis for influencing buying behavior and possible ways of satisfying the need to belong. In addition, possible effects of the influence were described. The juxtaposition of the elaborated findings, leads to the assumption that the influence on buying behavior by influencers can build on the need for affiliation and an unsatisfied sense of affiliation makes individuals more susceptible to manipulation of buying behavior. Further empirical research could lead to new and valuable insights for marketing

    Auswirkungen des Metaverse auf die Videospieleindustrie : Eine Branchenanalyse durch die beispielhafte Betrachtung von Fortnite und Roblox mit Hilfe des Business Model Canvas unter Berücksichtigung von Netzwerkeffekten

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    Das Metaverse ist eine computergenerierte virtuelle Welt, in der Benutzer interagieren und kommunizieren können, als ob sie in einer echten gemeinsamen Umgebung existieren. In den letzten Jahren haben sich die Gespräche um das Metaverse intensiviert, was wahrscheinlich durch öffentliche Persönlichkeiten wie Elon Musk und Mark Zuckerberg für die Allgemeiner interessanter gemacht wurde. Aufgrund von neuen Technologien und Arten der Monetarisierung blicken Investoren und Experten auf die Videospieleindustrie als Vorreiter des Metaverse, denn sie beschäftigt sich seit jeher mit digitalen Welten. Besonders das erfolgreiche Spiel Fortnite als auch die Spieleplattform Roblox werden als mögliche Plattformen für das Metaverse ins Gespräch gebracht. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob das Metaverse bereits Auswirkungen auf die Videospieleindustrie hat. Auftretende Netzwerkeffekte innerhalb der Branche werden durch eine Literaturanalyse im ersten Teil des Hauptteils herausgearbeitet, um im späteren Verlauf Netzwerkeffekte von Fortnite und Roblox mit Hilfe eines an Informationsprodukte angepassten Business Model Canvas zu erforschen. Durch einen Vergleich der Effekte soll die Auswirkung des Metaverse greifbar gemacht werden. Es stellt sich heraus, dass beide untersuchten Anbieter mehrseitige Plattformen als Geschäftsmodell haben und werbende Marken für das Gewinnen von Geld in ihre virtuellen Erzählwelten integrieren. Bei den untersuchten Anbietern treten die selben Netzwerkeffekte auf wie bei regulären Multiplayer-Spielen der Videospieleindustrie, doch werden diese durch Netzwerkeffekte ergänzt, die besonders für Plattformen eine Rolle spielen. So können die Ergebnisse der Arbeit dahingehend interpretiert werden, dass das Metaverse bereits Auswirkungen auf die Industrie hat, da sich Fortnite und Roblox mehr zu Plattformen entwickeln, die für das Metaverse genutzt werden können. Die spannende Zukunft von Videospielen in Bezug zum Metaverse sollte durch weitere Untersuchungen begleitet werden.The Metaverse is a computer-generated virtual world where users can interact and communicate as if they exist in a real shared environment. In recent years, conversations surrounding the Metaverse have intensified, likely made more interesting to the general public by public figures like Elon Musk and Mark Zuckerberg. Due to new technologies and types of monetization, investors and experts look to the video game industry as a pioneer of the Metaverse, since it has always dealt with digital worlds. In particular, the successful Fortnite game and the Roblox gaming platform are being discussed as possible platforms for the Metaverse. This work deals with the question of whether the Metaverse is already having an impact on the video game industry. Network effects that occur within the industry are worked out through a literature analysis in the first part of the main part, in order to later explore network effects of Fortnite and Roblox with the help of a business model canvas adapted to information products. By comparing the effects, the impact of the Metaverse should be made tangible. It turns out that both providers examined have multi-sided platforms as a business model and integrate advertising brands into their virtual storytelling worlds for making money. The same network effects occur with the providers examined as with regular multiplayer games in the video game industry, but these are supplemented by network effects that play an important role, especially for platforms. Thus, the results of the work can be interpreted to mean that the Metaverse is already having an impact on the industry as Fortnite and Roblox evolve more into platforms that can be leveraged for the Metaverse. The exciting future of video games related to the Metaverse should be accompanied by further investigation

    Vom Full-Funnel zum Cookieless-Tracking: Die Veränderung des Trackings im Online-Marketing durch neue Datenschutzbestimmungen am Beispiel von Meta

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    Die Datenschutzbestimmungen rund um die Datenschutzgrundverordnung, das Telekommunikations-Telemedien-Datenschutz-Gesetz und die App-Tracking Transparenz unter dem Betriebssystem iOS 14.5 von Apple haben Werbetreibende in den letzten fünf Jahren vor neue Herausforderungen gestellt und Werbemaßnahmen auf Social Media stark verändert. Insbesondere der Umgang mit Cookies und personenbezogenen Daten wurde stark beschränkt. Expert:innen sind sich einig, dass das Cookie-Tracking bald der Vergangenheit angehören und das Cookieless-Tracking die Online-Werbewelt dominieren wird. Heutzutage gibt es vielfältige Möglichkeiten, mit denen Werbetreibende ihre Zielgruppen ohne große Streuverluste und Cookies entlang des Marketing-Funnels erreichen können. Mit dem serverseitigen Tracking über die Conversion API bietet der Konzern Meta Platforms eine davon. Es bedarf jedoch weiterhin der aktiven Zustimmung der Nutzer:innen, sodass Datenlücken entstehen können und Retargeting-Zielgruppen dadurch nur eingeschränkt einsetzbar sind. Eine alternative Tracking-Methode ist das Arbeiten ausschließlich mit plattformeigenen Daten von Meta. Der Vorteil liegt darin, dass keine zusätzliche Tracking-Zustimmung durch die Nutzer:innen benötigt wird und somit keine Datenlücken entstehen. Auf der anderen Seite können keine Websitedaten analysiert und Daten der Zielgruppe eingesehen werden, das möglicherweise dazu führt, dass wichtige Erkenntnisse im finalen Kaufprozess auf der Website verloren gehen. Aktuell gibt es keine Tracking-Methode, die nur Vorteile mit sich bringt. Vielmehr müssen Werbetreibende durch strategisches Testen individuell entscheiden, welche Tracking-Methoden für ihr Unternehmen am besten geeignet sind. Die vorliegende Arbeit definiert dabei konkrete Handlungsempfehlungen, die Werbetreibende bei der Auswahl der Tracking-Methode für einen strategischen Werbeauftritt auf Meta unterstützen.In the last five years, the data privacy such as the General Data Protection Regulation, the Telecommunications Telemedia Data Protection Act and the App Tracking Transparency in the iOS 14.5 operating system from Apple have created new challenges for advertisers and significantly changed advertising measures in social media. In particular, the handling of cookies and personal data has been severely restricted. Experts agree that cookie tracking will soon be obsolete and cookieless tracking will dominate the online advertising world. Today, there are many options for advertisers to reach their target audience along the marketing funnel without much wastage and cookies. With server-side tracking via the Conversion API, the Meta Platforms group offers one of these. However, it still requires the active consent of the user, which can lead to data gaps and restrict the use of retargeting. An alternative tracking method is to work exclusively with the data from Meta's own platform. The advantage of this is that no additional tracking consent is required from the users and therefore no data gaps occur. On the other hand, it is not possible to analyse website data or view target group data, which could result in important insights being lost in the final purchase process on the website. Currently, there is no tracking method that offers all the benefits. Instead, advertisers need to use strategic testing to determine which tracking methods are best suited to their business. This paper defines concrete recommendations for action to help advertisers choose the tracking method for a strategic advertising presence on Meta

    Feminismus im Modejournalismus — Inwiefern vertritt die Vogue in ihrem Magazin eine feministische Haltung?

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    Feminismus ist ein breites und komplexes Thema, das verschiedene Bereiche umfasst, einschließlich der Mode. Im Laufe der Jahre hat sich die Modeindustrie verändert, und eine zunehmende Anzahl von Designern, Marken und Medien haben eine feministische Haltung eingenommen. Eines dieser Medien ist das Modemagazin Vogue. Die Vogue hat eine lange Geschichte und beeinflusst nicht nur die Modeindustrie, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein besseres Verständnis für die Haltung von der deutschen Vogue und ihre Rolle im Modejournalismus zu entwickeln. Um zu untersuchen, inwiefern die Vogue eine feministische Haltung vertritt, werden zunächst die Begriffe Mode, Modejournalismus und Modezeitschriften erklärt. Anschließend wird eine theoretische Grundlage zu thematischen Aspekten des Feminismus erarbeitet. Außerdem wird die Vogue als Modemagazin vorgestellt und ihre Entwicklung und Zielsetzung beleuchtet. Durch die Durchführung einer qualitativen Inhaltsanalyse der Printausgaben von 2022, kann festgestellt werden, welche Themen, Personen und Meinungen im Magazin erscheinen und wie sie dargestellt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Vogue in ihrem Magazin diverse gesellschaftskritische und feministische Anliegen thematisiert und diese oftmals in den Fokus der einzelnen Beiträge und der gesamten Ausgabe rückt. Auch durch inklusive Sprache und die Auswahl von präsentierten Personen und Meinungen wird ein vielfältiges, offenes, feministisches Bild vermittelt

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