University of Hildesheim
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    Virtuelle Mitglieder in virtuellen Teams : Modellierung, Umsetzung und Evaluation eines analytischen Verfahrens innerhalb einer CSCL-Umgebung

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    Kooperatives Lernen zeichnet sich gegenüber dem individuellen Lernen durch eine Vielzahl von Vorteilen aus. Diese äußern sich vornehmlich in einer potentiell erhöhten Lernmotivation, welche sich wiederum in einem positiveren Lernerfolg niederschlägt. Darüber hinaus bietet diese Lernform Möglichkeiten zum Erwerb von Sozialkompetenz und weiteren wichtigen Schlüsselkompetenzen wie beispielsweise Kommunikations- und Kooperationskompetenz.Die vorliegende Arbeit untersucht primär Möglichkeiten, um während der Zusammenarbeit die Ausprägungen aller Teammitglieder hinsichtlich der vorhandenen Rollen zu bestimmen, so dass die Tutorkomponente ihr Unterstützungsangebot an die Rollenzusammensetzung des jeweiligen virtuellen Teams anpassen kann. Ergänzend dazu wurde eine Studie durchgeführt, die sich mit den für diese spezielle Form der Zusammenarbeit typischen Problemen befasst. Das Ziel bestand darin, ein Konzept für eine Problemidentifikationskomponente als Teil der Tutorkomponente zu entwickeln, mit deren Hilfe Problemsituationen während der Zusammenarbeit durch den virtuellen Tutor entdeckt werden können. Die Untersuchungen und Evaluationen sowohl zur Rollen- als auch zur Problemanalyse fanden im wesentlichen auf der Grundlage von Benutzertests und Befragungen statt

    Qualitätssicherung im E-Learning : Evaluierung und Optimierung des an der Universität Hildesheim eingesetzten Lernprogramms SELiM

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    Die vorliegende Magisterarbeit befasst sich mit der Evaluation des multimedialen Lernsystems SELiM, das am Institut für Angewandte Sprachwissenschaft der Universität Hildesheim entwickelt wurde und einen Bestandteil seiner informationswissenschaftlichen Lehre darstellt. Der Schwerpunkt der Evaluation liegt auf der Benutzbarkeit des Systems. Diese kann nur bestimmt werden, wenn sie auf die Zielgruppe, deren Arbeit mit SELiM und die Nutzungsumstände bezogen wird. Deshalb erfolgt vor der Evaluation eine umfassende Analyse dieser Aspekte. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wird die Evaluation geplant und durchgeführt. Aus ihren Ergebnissen werden Maßnahmen für eine umfassende Optimierung SELiMs hergeleitet. Schließlich werden erste von ihnen umgesetzt. Zur Bildung der theoretischen Grundlagen werden im Vorfeld die Arbeitsfelder E-Learning, Softwareergonomie und Usability-Testing untersucht und es wird ein Qualitätsbegriff definiert. Bei der Entwicklung SELiMs wird iterativ nach dem Prinzip des Rapid Prototypings vorgegangen. Diese Arbeit gliedert sich in diesen Prozess ein

    Kompositionsunterricht an deutschen Musikschulen : Eine empirische Untersuchung der pädagogischen Praxis

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    Das Thema ,Kompositionspädagogik' wird in der vorliegenden Arbeit auf folgende Weise behandelt: Im theoretischen Teil werden empirische Befunde zur kompositorischen Entwicklung im Kindes- und Jugendalter referiert und in den Kontext kompositionspädagogischer Konzepte gestellt. Zwischen diesen beiden Kapiteln beleuchtet ein Exkurs das Phänomen ,musikalische Kreativität'. Daraufhin widmet sich der empirische Teil der Unterrichtsrealität an deutschen Musikschulen, indem die dem Unterricht zugrunde liegenden kompositionspädagogischen Konzepte hinsichtlich ihrer didaktischen und methodischen Ausrichtung analysiert werden. Ziel der Arbeit ist es, insbesondere auf der Basis entwicklungspsychologischer Kriterien eine Bewertung der kompositionspädagogischen Konzepte vorzunehmen und Empfehlungen für die Förderung musikalischer Produktivität an Musikschulen zu geben

    Ritterlich-adlige Lebenskultur vom 14. bis zum 18. Jahrhundert

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    Der Beitrag bietet einen Überblick zu Begriff, Stand und Lebenskultur der Ritter in Mittelalter und Früher Neuzeit, ergänzt um einen Blick auf die Rezeptionsgeschichte der ritterlichen Welt. Es werden behandelt: Allgemeines, Schlossbau und Grabmale, Turnierwesen, Militärwesen und Literatur

    Beziehungsgrenzen der Kurfürsten von Brandenburg (15./16. Jahrhundert)

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    Am Beispiel des Kurfürstentums Brandenburg werden die Veränderungen in der Wahrnehmung von Landesgrenzen und politischen Beziehungsgrenzen während der technischen Neuerungen in der Landvermessung an der Schwelle zur Neuzeit vorgestellt und diskutiert

    Wahrnehmung, Bewertung und Akzeptanz gendersensibler digitaler Medien für die Hochschullehre : Eine nutzungsorientierte Analyse am Beispiel von Studierenden der Erziehungswissenschaft

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit der Genderproblematik im Kontext digitaler Medien für Bildungsprozesse. Im Zentrum steht die Frage danach, ob es technische Möglichkeiten gibt, die geschlechtliche Codierung des Verhältnisses von Mensch und Computer aufzubrechen. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeit mit der Frage, inwieweit Instrumente der Gleichstellung (z.B. Gender Mainstreaming) zukünftig als beratende Ansätze in der Mediendidaktik dienen können

    Belastungsmuster und habituelle Aktivitäten der klassischen Maya von Xcambó und der altbairischen Population von Barbing-Kreuzhof –Untersuchung histologischer, biomechanischer und makromorphologischer Belastungsmerkmale am Langknochen

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    Analysen physischer Belastungsmuster an archäologischen Skeleten dienen der Rekonstruktion von Lebensstilen vergangener Populationen. Die mechanische Beanspruchung wirkt direkt auf die Form- und Strukturentwicklung der Knochen. Anhand dieser Merkmale sind im Umkehrschluss Aussagen über die physische Belastung eines Individuums auch lange nach dessen Tod möglich. Ziel dieser Arbeit war eine vergleichende Betrachtung sowie eine humanökologische Interpretation des physischen Belastungsmusters zweier Stichproben der klassischen Maya von Xcambo (Yukatan, Mexiko, 350-700 n.Chr.) und der frühmittelalterlichen Population von Barbing-Kreuzhof (Bayern, 400-500 n. Chr.). An Humeri und Femora ausgewählter Individuen wurden histologische, biomechanische und makromorphologische Merkmale der funktionellen Anpassung untersucht. Die signifikanten Unterschiede in den Belastungsmustern der beiden Populationen können auf Unterschiede in der Wirtschaftsweise, der Kultur, der Geographie des Siedlungsgebiets als auch technologische Errungenschaften zurückgeführt werden. Bei den Maya von Xcambo lassen sich zudem klare Differenzen im physischen Belastungsmuster zwischen der Stichprobe des frühen und des späten Klassikums nachweisen, welche die Annahme eines sozioökonomischen Wandels in Richtung einer administrativeren Funktion der Siedlung untermauern. Neben der bioarchäologischen Interpretation wurden methodische Aspekte sowie die Vergleichbarkeit und Verlässlichkeit unterschiedlicher Methoden zur Rekonstruktion von physischen Belastungsmustern angesprochen und diskutiert. Diskrepanzen, welche zwischen der Evaluation unterschiedlicher Belastungsmerkmale auftraten, legen die Wichtigkeit paralleler Anwendungen unterschiedlicher Methoden dar, und können in zukünftigen Studien möglicherweise einer Methodenoptimierung dienen

    Entwicklung eines Lernmoduls zur Vermittlung von Grundlagen multimedialer Systeme unter besonderer Berücksichtigung der Interaktivität

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    Gegenstand der vorliegenden Magisterarbeit ist die Entwicklung eines Lernmoduls zur Vermittlung von Grundlagen multimedialer Systeme, wobei der im Zusammenhang mit multimedialem Lernen wichtige Aspekt der Interaktivität bei der Konzeption besondere Beachtung findet. Dazu werden die grundlegenden Aspekte multimedialen Lernen betrachtet, wobei eine ausführlichere Charakterisierung des Merkmal Interaktivität inklusive verschiedene Abstufungsmodelle erfolgt. Nach einer Analyse des Nutzungskontexts und der inhaltlichen Konzipierung werden zwei prototypische Varianten des Lernmoduls erstellt, die sich im Grad ihrer Interaktivität unterscheiden. Eine vergleichende Evaluation liefert die Entscheidungsgrundlage für eine der beiden Varianten, die durch ein abschließendes Re-Design zum finalen Lernmodul optimiert und somit für den Einsatz in einer Einführungsveranstaltung der Universität Hildesheim vorbereitet wird

    Integration von Qualitätsdaten für Produktionsanlagen

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    In automatisierten Produktionsanlagen werden mehr und mehr Sensorsysteme eingesetzt, um die produzierte Qualität zu überwachen und auf Basis gesammelter Prozessdaten sicherzustellen. Die Heterogenität der an unterschiedlichen Stellen im Prozess integrierten Sensoren erfordert einen Ansatz zur einfachen Integration. Ziel der Integration ist die für verschiedene Rollen aufbereitete Qualitätssicht, die auch ein Feedback zur Fehlerdeduktion beinhaltet. In diesem Erfahrungsbericht wird der im Projekt BridgeIT entwickelte Ansatz zur syntaktischen und semantischen Integration von Qualitätsdaten vorgestellt. Der Ansatz ermöglicht insbesondere eine einfache Anbindung neuer Sensorsysteme

    An Ontology-Driven Management of Change

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    Current document management systems (DMS) are designed to coordinate the collaborative creation and maintenance process of documents through the provision of a centralized repository. The focus is primarily on managing documents themselves. Relations between and within documents and effects of changes are largely neglected. To avoid inefficiencies, conflicts, and delays the support of modification management is indispensable. Here I present the design of the LOCUTOR system that aims to provide management of change functionality for arbitrary XML documents ranging from informal, e.g. instruction or construction manuals, to formal documents

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