University of Hildesheim
Not a member yet
1144 research outputs found
Sort by
A Link to the Math. Connections Between Number Theory and Other Mathematical Topics
Number theory is one of the oldest mathematical areas. This is perhaps one of the reasons why there are many connections between number theory and other areas inside mathematics. This thesis is devoted to some of those connections. In the first part of this thesis I describe known connections between number theory and twelve other areas, namely analysis, sequences, applied mathematics (i.e., probability theory and numerical mathematics), topology, graph theory, linear algebra, geometry, algebra, differential geometry, complex analysis, physics and computer science, and algebraic geometry. We will see that the concepts will not only connect number theory with these areas but also yield connections among themselves. In the second part I present some new results in four topics connecting number theory with computer science, graph theory, algebra, and linear algebra and analysis, respectively. [...] In the next topic I determine the neighbourhood of the neighourhood of vertices in some special graphs. This problem can be formulated with generators of subgroups in abelian groups and is a direct generalization of a corresponding result for cyclic groups. In the third chapter I determine the number of solutions of some linear equations over factor rings of principal ideal domains R. In the case R = Z this can be used to bound sums appearing in the circle method. Lastly I investigate the puzzle “Lights Out” as well as variants of it. Of special interest is the question of complete solvability, i.e., those cases in which all starting boards are solvable. I will use various number theoretical tools to give a criterion for complete solvability depending on the board size modulo 30 and show how this puzzle relates to algebraic number theory
10 Minuten Reformation
Am 31. Oktober 2017 jährte sich der sog. Thesenanschlag Martin Luthers zum 500. Mal. Luther hatte als Theologieprofessor gravierende Fehlentwicklungen seiner Kirche und Gesellschaft angeprangert und konkrete Thesen präsentiert, wie diese Missstände beseitigt werden könnten. Dabei sah Luther seine Kirche, seine Gesellschaft, sogar die ganze Welt in höchster existentieller Gefahr. Die ökumenische Hochschulgemeinde von KHG und ESG in Hildesheim nahm das geschichtsträchtige Datum zum Anlass, um mit Lehrenden unterschiedlicher wissenschaftlicher Fachbereiche an der Universität Hildesheim darüber zu diskutieren, welche gesellschaftlichen „Reformationen“ heute erforderlich sind, je aus der Perspektive des jeweiligen Fachbereiches. Die Statements sollten an unterschiedlichen Orten der Universität gehalten werden, jeweils mittwochs zur programmatischen Uhrzeit um fünf vor zwölf. Ziel des hochschulöffentlichen Diskurs-Projektes war es, essentielle Dringlichkeitsgebote („Thesen“) aus einzelnen Wissenschaftsdisziplinen zu sammeln und in den Dialog zu bringen. Heraus gekommen sind zehn 10-Minuten-Statements von charmanter Eigenwilligkeit und enormer hochschulpolitischer und gesellschaftlicher Brisanz. Es sind Zeitdiagnosen und Veränderungsappelle aus der Sozialwissenschaft, der Kulturpolitik und der Psychologie, der Theater- und der Erziehungswissenschaft, der Theologie, der Philosophie und der englischen Sprachwissenschaft, der Informationswissenschaft und aus der Welt der verfassten Studierendenschaft. Die Statements liegen in diesem Buch nun schriftlich vor und provozieren Widerspruch oder Zustimmung, auf jeden Fall aber die Lust, darüber ins Gespräch zu kommen, unter Lehrenden und Studierenden
Ambivalenzen in der Beratung von Pflegeeltern
Infolge des gesellschaftlichen Wandels haben sich die Aufgaben und auch ihre Prioritätensetzung in der Pflegekinderhilfe verändert. Bspw. stellen sich die Ansprüche an erzieherische Fähigkeiten über die Pflegepersonen verfügen sollen, umfangreicher dar als noch vor Jahrzehnten. Zudem war eine Zusammenarbeit mit den Geburtseltern bis weit in das 20. Jahrhundert nicht vorgesehen. Gleichzeitig sind die bestehenden Beschreibungen der Pflegefamilie bis heute unscharf und in ständiger Veränderung darüber, wie eine (Pflege-) Familie aussehen soll, was sie charakterisiert, welche Aufgaben, welche Rollen vergeben werden. Die Forschung hat bisher zu wenig zur Weiterentwicklung beigetragen.
Angesichts dessen bestehen Widersprüche für derartige Ausprägungen, wenn die sich wandelnden und als Norm festgelegten Lebensweisen nicht mit den sie umgebenden Umwelten harmonieren. Ihre Auswirkungen treten verstärkt auf der operativen Ebene hervor.
Das vorliegende Forschungsprojekt hat Erstgespräche zwischen Fachkräften für Pflegekinder und Bewerbenden um ein Pflegekind evaluiert. Die in der Untersuchung freigelegten Ambivalenzen zeigen auf, dass sich einerseits die Anforderungen an den Pflegeauftrag gewandelt haben und andererseits diese veränderten Ansprüche offenbar in der Praxis noch nicht zufriedenstellend gelöst wurden. Deren Auftreten hat aber Auswirkungen u.a. auf die Herstellung eines gemeinsamen Arbeitsbündnisses in einem ersten Gespräch zur Aufnahme eines Pflegekindes sowie anschließend auf das Alltagsgeschehen während eines Pflegearrangements.
Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts können als Grundlage dienen, ein transparentes und an den Bedarfen von Pflegefamilien orientiertes Vorgehen zu generieren
Communities That Care. Schülerbefragung in Niedersachsen 2017
«Communities That Care» (CTC) hat die Prävention von jugendlichem Problemverhalten zum Ziel. Durch CTC sollen positive Rahmenbedingungen in Gemeinden etabliert und gefördert werden, um so Kindern und Jugendlichen sichere und gesundheitsförderliche Entwicklungsbedingungen zu ermöglichen. Durch die Niedersachsenweite Schülerbefragung, die 2017 bereits zum dritten Mal stattfand, wurden Referenzwerte zur Häufigkeit von Risiko- und Schutzfaktoren problematischen Verhaltens ermittelt. Gemeinden können die Daten ihrer lokalen Schülerbefragungen mit diesen Referenzwerten vergleichen und so die Problembereiche ihrer Gemeinde ermitteln. Hierzu können dann passende Präventionsangebote ausgewählt werden.
Die niedersachsenweite Schülerbefragung 2017 wurde im Rahmen einer Kooperation der Universität Hildesheim und des Landespräventionsrats Niedersachsen im Justizministerium realisiert
Der Einfluss graphentheoretischer Konzepte im Mathematikunterricht der Grundschule auf psychologische Schülerinnen- und Schülermerkmale
In this work, a teaching module on graph theory in elementary school mathematics is conducted and the influence of this unit on motivation, self-concept, attitude towards mathematics and the mathematical performance of pupils is examined.
At the beginning, graph theory in general, its theoretical foundations and its didactic potential are discussed in order to explain the reasons for using this topic. Through the presentation of graph theory as a possible topic for primary school mathematics lessons psychological constructs are worked out, that could be improved with lesson content. These are the enhancement of motivation, self-concept, positive attitude towards mathematics and the improvement of mathematical performance. Subsequently, the lessons of the teaching module will be set out with the desired learning objectives and competences.
As part of an intervention study, 40 pupils will receive a five-lesson module on graph theory in addition to math lessons, and the motivation, self-concept, attitude towards mathematics as well as mathematical performance of the students will be recorded at two measuring points. The impact of this lesson on these psychological constructs will be examined using t-tests and variance analysis.
The results of the quantitative data analysis of this intervention study show significant effects with small and medium effect sizes for individual areas of self-concept, attitude and mathematical performance, so that several hypotheses can be confirmed. Within the interpretation and evaluation of these effects, an outlook on related research is given and own goals are set out.In der vorliegenden Arbeit wird eine Unterrichtseinheit zum Themenbereich Graphentheorie im Mathematikunterricht der Grundschule durchgeführt und der Einfluss dieser Einheit auf die Motivation, das Selbstkonzept, die Einstellung zum Fach Mathematik und die mathematische Leistung der Schülerinnen und Schüler untersucht.
Zu Beginn wird auf die Graphentheorie, ihre theoretischen Grundlagen und ihr didaktisches Potenzial eingegangen, um Gründe für den Einsatz dieses Themengebietes aufzuzeigen. Durch die Darstellung der Graphentheorie als ein mögliches Thema für den Mathematikunterricht der Grundschule werden psychologische Konstrukte herausgearbeitet, die sich mit den Unterrichtsinhalten verbessern lassen könnten. Hierbei handelt es sich um die Verstärkung der Motivation, des Selbstkonzepts, der positiven Einstellung zum Fach Mathematik und die Verbesserung der mathematischen Leistung. Anschließend werden die Stunden der Unterrichtseinheit mit den angestrebten Lernzielen und Kompetenzen dargelegt.
Im Rahmen einer Interventionsstudie erhalten 40 Schülerinnen und Schüler zusätzlich zum Mathematikunterricht eine Unterrichtseinheit im Umfang von fünf Schulstunden zur Graphentheorie und es werden zu zwei Messzeitpunkten die Motivation, das Selbstkonzept, die Einstellung zum Fach Mathematik sowie die mathematische Leistung der Schülerinnen und Schüler erfasst. Die Auswirkungen dieser Unterrichtseinheit auf die genannten psychologischen Konstrukte werden anhand von t-Tests und Varianzanalysen untersucht.
Die Ergebnisse der quantitativen Datenauswertung dieser Interventionsstudie zeigen signifikante Effekte mit kleinen und mittleren Effektstärken für einzelne Bereiche des Selbstkonzepts, der Einstellung sowie der mathematischen Leistung, sodass einige Hypothesen bestätigt werden können. Innerhalb der Interpretation und Evaluation dieser Effekte wird ein Ausblick auf anknüpfende Forschungen gegeben und es werden eigene Zielsetzungen dargelegt
Similarity Models in Distributional Semantics using Task Specific Information
In distributional semantics, the unsupervised learning approach has been widely used for a large number of tasks. On the other hand, supervised learning has less coverage.
In this dissertation, we investigate the supervised learning approach for semantic relatedness tasks in distributional semantics. The investigation considers mainly semantic similarity and semantic classification tasks. Existing and newly-constructed datasets are used as an input for the experiments. The new datasets are constructed from thesauruses like Eurovoc. The Eurovoc thesaurus is a multilingual thesaurus maintained by the Publications Office of the European Union. The meaning of the words in the dataset is represented by using a distributional semantic approach.
The distributional semantic approach collects co-occurrence information from large texts and represents the words in high-dimensional vectors. The English words are represented by using UkWaK corpus while German words are represented by using DeWaC corpus. After representing each word by the high dimensional vector, different supervised machine learning methods are used on the selected tasks. The outputs from the supervised machine learning methods are evaluated by comparing the tasks performance and accuracy with the state of the art unsupervised machine learning methods’ results. In addition, multi-relational matrix factorization is introduced as one supervised learning method in distributional semantics. This dissertation shows the multi-relational matrix factorization method as a good alternative method to integrate different sources of information of words in distributional semantics.
In the dissertation, some new applications are also introduced. One of the applications is an application which analyzes a German company’s website text, and provides information about the company with a concept cloud visualization. The other applications are automatic recognition/disambiguation of the library of congress subject headings and automatic identification of synonym relations in the Dutch Parliament thesaurus applications
"Und man kann auch Sport machen, mit Gott sag ich jetzt mal." Eine empirische Untersuchung zu subjektiven Sichtweisen von Grundschülern an evangelischen Schulen im Kontext von Beschreibungen Erwachsener
Schulformen mit evangelischem Profil werden von Erwachsenen für Kinder ausgewählt, geschaffen und gestaltet. Erst in letzter Zeit wird es zunehmend selbstverständlich, Kindern und Jugendlichen bei der Erforschung ihrer Lebenswelt eine aktive Rolle zuzusprechen und die jugendlichen Akteure selbst zu Wort kommen zu lassen. Die vorliegende Arbeit nimmt diesen Perspektivwechsel vor. Ihr Anliegen ist es aufzuzeigen, wie Grundschülerinnen und Grundschüler im Vergleich zu erwachsenen Akteuren das evangelische Profil im Lern- und Lebensraum Schule wahrnehmen und beschreiben. Das Interesse richtet sich insbesondere auf Bereiche und Wirkungsfelder, die im Hinblick auf die religionssensible Profilierung bedeutsam sind. Dazu gehören sowohl die Schulkultur, die Schulgemeinschaft, der Schulalltag mit dem Fächerkanon als auch Kontakte der Schulen nach innen und außen. Die Sichtweise der Grundschülerinnen und Grundschüler auf das evangelische Profil ihrer Schule ist von besonderer Bedeutsamkeit und wird hier erstmals wissenschaftlich untersucht
Oromo Indigenous Religion and Oromo Christianity. Contradictory or Compatible? A Comparative Religious Study from A Theological Perspective - Appendix
The Oromo people are one of the ancient Kushitic speaking indigenous peoples of Africa. According to linguistic studies, archaeological findings and their Oral history, the original home of the Oromo is believed to be the Nubian Valley of the ancient Kushitic empire. They might have organized themselves as a nation, developed their holistic culture, the gadaa, about 4000 B.C. in their original home, then moved southwards and settled in their current regions as a single independent nation. However, the Abyssinian Emperor Minilik II, who got firearms from some European Christian Kingdoms, colonized the Oromo and built the current Ethiopian empire towards the end of 19th century.
Since then the Oromo lost their independence, were economically marginalized and culturally segregated. Using this situation as an opportunity, the missionaries of Christianity and Islam expanded their religions and established their own religious institutions in Oromia. On one hand, these two new religions brought new cultural elements that could enrich the Oromo culture. On other hand, they destroyed some valuable Oromo cultural heritages preserved by the Oromo Indigenous Religion (OIR). Their mission agents did not carefully consider cultural elements that could have continued. Instead, they destroyed them indiscriminately. The OIR galmaas (worship houses) were destroyed together with Oromo cultural and symbolic objects, and were replaced by Church buildings and mosques.
The Christian missionaries and their local agents assumed the OIR to be idolatry; its feasts, rites, and ritual practices contradictory to the Bible and the Christian faith. Therefore, at the baptismal rite they changed Oromo names to foreign names and discontinued Moggaasaa (OIR child naming rite). Among the Protestant groups of Oromo Christianity (OC), the Oromo’s cultural songs and dances were regarded to be sinful and were therefore abandoned. Oromo cultural foods and drinks were also forbidden.
Against such generalized judgment on the OIR this dissertation raises a question: Are OIR elements contradictory or compatible with the OC? To answer this question, I conducted scientific research, compared OIR and OC elements, and produced this dissertation. This work identifies some identical, similar, partially similar and some differing elements in the two Oromo religions (OIR & OC). It is my hope that these findings might contribute to a religious dialogue that aims to create a peaceful religious coexistence in Oromia and beyond
Musik | Klang | Verwaltung | Dispositiv Wie Musikklangverwaltungen als Musikmachtdinge mittels Musikmachding Musiktabellenformular das Musikmachen, Musikmachende und Musik verwalten. Ein fiktiver Schriftverkehr
Die Live Loops der Musikapp GarageBand, die Musikästhetik Musique concrète, die Deutsche Musikverwaltung und das Jubiläum 70 Jahre Musique concrète. Musik | Klang | Verwaltung | Dispositiv. Wie Musikklangverwaltungen als Musikmachtdinge mittels Musikmachding Musiktabellenformular das Musikmachen, Musikmachende und Musik verwalten. Ein fiktiver Schriftverkeh
Organisationsentwicklung in Kitas – Beispiele gelungener Praxis
Mit welchen Anforderungen werden Kitas heute konfrontiert? Wie verändert sich die Kita als Organisation und welche Erfahrungen haben Kitas mit der Organisationsentwicklung gemacht?
Mit diesen Fragen sind wir in Fallstudien an verschiedene Einrichtungen der Elementarpädagogik herangetreten. Die Antworten aus der Praxis sind in diesem Buch präsentiert und so aufbereitet, dass sie für die Reflexion der Arbeit in Kitas genutzt werden können, Anregungen und Beispiele für die Weiterentwicklung der eigenen Einrichtung geben.
Thematisiert werden aktuelle Arbeitsfelder und Herausforderungen des Elementarbereichs. Konkret sind dies die Partizipation der Kinder und Beteiligung der Eltern, verschiedene Perspektiven des Leitungshandelns, Fragen der Personalentwicklung sowie Herausforderungen, die sich durch das stetige Wachstum dieses Bildungsbereichs ergeben. Diese Themen werden praxisnah mit vielen Beispielen und Zitaten präsentiert und durch Reflexionsfragen ergänzt. Auf dem online-Portal werden darüber hinaus Materialien, wie Ablaufpläne und Checklisten, zur Verfügung gestellt.
Das Buch kann sowohl zur Lektüre genutzt werden. Gleichzeitig können in Fortbildungen, Teamsitzungen oder anderen Entwicklungskontexten auch nur einzelne Themen, Fallbeispiele, Reflexionsfragen oder Materialien herangezogen werden. Entsprechend richtet sich die Publikation an alle, die die Themen und Fallbeispiele in ihre Arbeit einfließen lassen können, sowie an alle in der Praxis Tätigen, die Organisationsprozesse in Kitas anstoßen und begleiten