University of Hildesheim
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    1144 research outputs found

    QITA Toolkit - Karten zum Buch

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    Das QITA-TOOLKIT enthält 30 Karten zu Grundlagen sowie zu den neun Qualitätsbereichen des mehrsprachigen frühkindlichen Spracherwerbs aus dem QITA-Buch. Die Karten sind unterteilt in WISSENSKARTEN (Glühbirnen-Symbol) und NUTZUNGSKARTEN (Werkzeug-Symbol). Die Lupe steht für GRUNDLAGEN des mehrsprachigen Spracherwerbs. Das QITA-Buch gewinnt durch die vielen Beispiele. Da diese auf den Karten zu kurz kommen, führt der QR-Code auf den Karten zum Download des QITA-Buchs und die Seitenzahl darunter zum jeweiligen Thema. Alle Literaturangaben finden sich ebenfalls im QITA-Buch. Die Karten entstanden in Zusammenarbeit mit den Studierenden Lucy Höfle, Miriam Mikusch und Hannah Louisa Struif (Hochschule der Medien Stuttgart)

    Das Bergbau- und Salzmuseum in der Saline Bad Salzdetfurth

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    Zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung des Bergbau- und Salzmuseums in Bad Salzdetfurth am 20. Juni 2021 entstand ein reich illustrierter Begleitband. Darin sind Beiträge versammelt zur Geschichte des Museums, zur Entstehung der Salzlagerstätten und der Salzsiederei, zur Entwicklung der Bade- und Kinderheilanstalten sowie zur Geschichte des Kalibergbaus und der Stadt Bad Salzdetfurth

    Digginʼ Up Music - Musikethnologie als Baustelle

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    This volume is a festschrift to mark the 65th birthday of Raimund Vogels, who has been professor of ethnomusicology at the University of Music, Drama and Media Hanover for twenty years and director of the Center for World Music at the University of Hildesheim Foundation for ten years. During these decades he has, as a ‘foreman’ and ‘bridge builder’, been engaged in numerous projects and activities at the nexus of research, cultural safeguarding and music education in the field of ethnomusicology. His understanding of ethnomusicology as a socio-political practice that regards music as a tool for cultural diversity and social integration has provided important impulses both within and outside the discipline and has had a lasting impact on his academic offspring. Diggin' Up Music – Ethnomusicology as Building Site is a collection of contributions from his former and current doctoral students and research assistants, in which the diverse topics, approaches and perspectives of ethnomusicological work find expression.Dieser Band ist eine Festschrift zum 65. Geburtstag von Raimund Vogels, der seit zwanzig Jahren als Professor für Musikethnologie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover tätig ist und seit zehn Jahren als Direktor das Center for World Music an der Stiftung Universität Hildesheim leitet. In dieser Zeit hat er als musikethnologischer ‚Baumeister‘ und ‚Brückenbauer‘ zahlreiche Projekte und Aktivitäten an der Schnittstelle von Forschung, Kulturerhalt und Musikvermittlung durchgeführt. Sein Verständnis von Musikethnologie als einer gesellschaftspolitischen Praxis, die Musik als ein Werkzeug zur kulturellen Vielfalt und gesellschaftlichen Integration betrachtet, hat wichtige Impulse inner- und außerhalb des Faches geliefert und seinen wissenschaftlichen Nachwuchs nachhaltig geprägt. Diggin‘ Up Music – Musikethnologie als Baustelle versammelt Beiträge seiner ehemaligen und aktuellen Doktorand*innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen, in denen die vielfältigen Themen, Ansätze und Perspektiven musikethnologischen Arbeitens zum Ausdruck kommen

    Erfassung und Bewertung von Boden-Ökosystemleistungen im Nationalpark Asinara (Sardinien) – basierend auf bodengeographischen Untersuchungen und dem Aufbau eines Bodeninformationssystems.

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    Soils are the basis of life for humans and other organisms. Despite this fact, this non-renewable resource is being destroyed worldwide, whereby humans degrade this basis of life more and more. The concept of Ecosystem Services is intended to help contain the worldwide destruction of ecosystems by recording and evaluating the services provided by nature and their loss, and thus making them visible to decision-makers. The environmental medium soil, in which different spheres of the ecosystem overlap and various interactions and processes take place, offers essential contributions to Ecosystem Services. In many studies, however, these various contributions are only insufficiently considered, so that the manifold services of soils remain hidden. In this study, the contributions of soils to Ecosystem Services are shown exemplarily for the Asinara National Park (Sardinia). For this purpose, a transferable evaluation scheme for provisioning, regulating and cultural Soil-Ecosystem Services is designed, based on field-survey data and physicochemical laboratory analytics. An economic evaluation of the services is not intended. Using soil-geographic models and a digital soil mapping approach, a soil information system is developed, on the basis of which the evaluation scheme is implemented. In the factorial approach, the clearly relief-dependent soil distribution is mapped by a high-resolution digital relief analysis. Results of vegetation ecology are included in order to implement a digital land cover classification using remote sensing techniques. In addition, an analysis of historical land use is carried out in order to map the anthropogenic soil changes recorded in the area and to visualize cultural Soil-Ecosystem Services. The spatio-temporal changes in the use of Soil-Ecosystem Services on the Mediterranean National Park Island is examined. With the acquired soil information a high-resolution contribution to the management of the protected area is provided, which can be used for the planning of management and ecological restoration measures as well as for the execution of habitat analyses. In order to promote the transfer of Soil-Ecosystem Services in planning and decision-making processes and to ensure a non-anthropocentric perspective, a piggyback approach is proposed in which a soil function assessment forms the basis for the designation of Soil-Ecosystem Services. Using a broad interdisciplinary approach, the case study documents the complete process of a highresolution evaluation of all categories of Soil-Ecosystem Services based on primary data collection for the Mediterranean landscape on a regional scale. The results illustrate the significant potential of digital mapping approaches, but also underline the need for a minimum of field survey, especially for the assessment of the cultural services of soils.Böden sind die Lebensgrundlage des Menschen und anderer Organismen. Ungeachtet dessen findet weltweit eine Zerstörung dieser nicht erneuerbaren Ressource statt, wodurch der Mensch diese Lebensgrundlage immer weiter degradiert. Das Konzept der Ecosystem Services (Ökosystemleistungen) soll dazu beitragen, die weltweite Zerstörung von Ökosystemen einzudämmen, indem die Leistungen der Natur sowie deren Verlust erfasst, bewertet und damit auch für Entscheidungsträger/innen sichtbar werden. Das Umweltmedium Boden, in dem sich unterschiedliche Sphären des Ökosystems überschneiden und vielfältige Wechselwirkungen und Prozesse stattfinden, bietet essenzielle Beiträge zu vielen Ökosystemleistungen. In vielen Studien werden diese Beiträge jedoch nur unzureichend betrachtet, sodass die vielfältigen Leistungen der Böden im Verborgenen bleiben. In der vorliegenden Arbeit wird beispielhaft für den Nationalpark Asinara (Sardinien) aufgezeigt, wie die Beiträge der Böden zu Ökosystemleistungen erfasst, bewertet und damit in ihrer Bedeutung sichtbar gemacht werden können. Hierzu wird ein übertragbares, auf feldbodenkundlichen Aufnahmen und physikochemischen Laboruntersuchungen aufbauendes Bewertungsschema für bereitstellende, regulierende und kulturelle Boden-Ökosystemleistungen entworfen. Eine Monetarisierung der Leistungen wird nicht angestrebt. Mit bodengeographischen Modellen und Methoden der digitalen Bodenkartierung wird ein Bodeninformationssystem aufgebaut, auf dessen Grundlage das Bewertungsschema für das Untersuchungsgebiet umgesetzt wird. In der faktorenbasierten Vorgehensweise wird die deutlich reliefabhängige Bodenverbreitung durch eine hochauflösende digitale Reliefanalyse abgebildet. Vegetationsökologische Ergebnisse werden einbezogen, um mit Fernerkundungsmethoden eine digitale Landbedeckungskartierung umzusetzen. Zudem wird eine Analyse der historischen Landnutzung vorgenommen, um die im Gelände erfasste anthropogene Veränderung der Böden flächenhaft abzubilden und kulturelle Boden-Ökosystemleistungen zu visualisieren. Es erfolgt eine Betrachtung der raumzeitlichen Veränderungen der Inanspruchnahme von Boden-Ökosystemleistungen auf der mediterranen Nationalparkinsel. Mit den Bodeninformationen wird ein hochauflösender Beitrag zum Management des Schutzgebietes bereitgestellt, welcher zur Planung von Management- und Renaturierungsmaßnahmen sowie zur Durchführung von Habitatanalysen herangezogen werden kann. Zur Förderung des Transfers von Boden-Ökosystemleistungen in Planungs- und Entscheidungsprozesse und zur Sicherung einer nicht-anthropozentrischen Perspektive wird ein Huckepackverfahren vorgeschlagen, in welchem eine Bodenfunktionsbewertung die Grundlage für die Ausweisung von Boden-Ökosystemleistungen bildet. Mit einem breiten interdisziplinären Ansatz dokumentiert das Fallbeispiel für die mediterrane Landschaft ausgehend von Primärdatenerhebungen erstmals den vollständigen Erarbeitungsprozess einer hochauflösenden Bewertung aller Kategorien von Boden-Ökosystemleistungen im regionalen Maßstab. Die Ergebnisse verdeutlichen das erhebliche Potenzial der digitalen Kartierungsverfahren, unterstreichen aber auch die Notwendigkeit eines Mindestmaßes an Geländeuntersuchungen, insbesondere zur Erfassung der kulturellen Leistungen von Böden

    Zum Rhythmuskonzept von Henri Meschonnic in Sprache und Translation

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    Der französische Sprachtheoretiker, Übersetzungswissenschaftler, Dichter und Bibelübersetzer Henri Meschonnic hat den Rhythmusbegriff in seinem monumentalen Oeuvre immer aufs Neue reflektiert. Die pensée meschonnicienne hat jedoch trotz einiger wichtiger Lektüren kein breites Echo in der (deutschsprachigen) Translationswissenschaft gefunden. Dies mag an der bissigen Polemik oder auch am schieren Umfang von Meschonnics Werken liegen. Zudem hat wohl die stilistische Eigenwilligkeit des Autors, die sich den tradierten Vorstellungen der französischen clarté offenkundig verweigert, einer breiten Rezeption eher im Wege gestanden. In den hier versammelten Beiträgen wird diskutiert, ob die Rhythmuskonzeption von Meschonnic – rund zehn Jahre nach seinem Tod – einen Baustein für ein theoretisches Fundament der Translationswissenschaft liefern kann und ob sich seine Theoreme weiterdenken und für eine zeitgenössische Translationswissenschaft fruchtbar machen lassen

    Chronik des Kaliwerks Salzdetfurth

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    Werner Oschlies berichtet von der Geschichte des Kalibergwerks in Bad Salzdetfurth, von seinen Anfängen im späten 19. Jahrhundert bis zur Einstellung der Kalisalzförderung im Jahr 1992, und gibt anschließend einen Ausblick auf die Nachnutzung des Werks und die bergmännische Traditionspflege in Bad Salzdetfurth bis in die Gegenwart

    Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen

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    In der von der niedersächsischen Kinder- und Jugendkommission beauftragten Sekundäranalyse bestehender Datenquellen über die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen wurde auf der Grundlage eines systematischen Review der surveybasierten Kinder- und Jugendforschung danach gefragt, wie sich Kinder und Jugendliche in Niedersachsen beteiligen bzw. beteiligt werden. Als Hintergrundfolie der Recherche wurde das Drei-P-Modell der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen angesetzt. Die Sekundäranalyse macht deutlich, dass entsprechend nutzbare Daten für Niedersachsen nur in begrenztem Umfang vorliegen sowie insgesamt momentan keine systematische, indikatorengestützte und flächendeckende Beobachtung der Beteiligung junger Menschen in Niedersachsen (und darüber hinaus in Deutschland) stattfindet. Ergänzend zeigt die Publikation anhand einer Literaturreview und einer Befragung der Mitglieder der Kinder- und Jugendkommission auf, welche Beteiligungsmöglichkeiten und -projekte bereits vorhanden sind und wo Bedarfe gesehen werden, um das Recht auf Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen flächendeckend umzusetzen

    Jamie und die kleine Raupe erkunden die Vielfalt der Welt

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    Bei diesem Text-Bilderbuch handelt es sich um eine Projektstudie aus der Universität Hildesheim, mit der unter anderem das Thema Diversität in Kinderbüchern für den unmittelbaren Anwednungsbereich aufgearbeitet wurde. In der hier erzählten Geschichte für den Vor- und Grundschulbereich geht es um Jamie. Jamie wurde in der Schule ausgelacht, weil Jamie sich beim Mittagessen auf den Fußboden setzte. Das kennt Jamie von zu Hause so. Da kommt eine kleine Raupe, nimmt Jamies Hand und sagt: „Komm, lass uns zusammen auf eine Reise gehen, damit ich dir die Vielfalt dieser Welt zeigen kann.

    Die Freizeitgestaltung autistischer Kinder und Jugendlicher - Eine Untersuchung zu den Möglichkeiten einer gleichberechtigten Teilhabe -

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    In der vorliegenden kumulativen Dissertation werden das Freizeitverhalten und in diesem Zusammenhang stehende Einflüsse sowie die Freizeitmöglichkeiten autistischer Kinder und Jugendlicher untersucht. Da zum Freizeitverhalten autistischer Kinder und Jugendlicher kaum methodisch belastbare Untersuchungen aus Deutschland vorliegen, bilden sowohl die aktive als auch die passive Freizeitgestaltung ein zentrales Element in den einzelnen Studien. Es wird zunächst der Frage nachgegangen, inwieweit eine passive Freizeitgestaltung für autistische Kinder und Jugendliche eine Rolle spielt und welche funktionale Bedeutung diese hat (Studie I+II). Anschließend wird sich mit der Frage beschäftigt, ob ein Zusammenhang zwischen aktiver bzw. passiver Freizeitgestaltung und der Lebensqualität autistischer Kinder und Jugendlicher besteht, und welche Rolle Eltern dabei spielen können (Studie III). Zusätzlich wird sich näher mit den Freizeitmöglichkeiten auseinandergesetzt und der Frage nachgegangen, wie zufrieden Eltern autistischer Kinder mit den angebotenen Freizeitmöglichkeiten für ihre Kinder sind und was sie sich in diesem Zusammenhang für ihre autistischen Kinder wünschen (Studie IV). Auf Basis dieser einzelnen Studien und deren Diskussion wird sich abschließend mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit autistischen Kindern und Jugendlichen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (Art. 30 UN-BRK: Teilnahme am kulturellen Leben) sowie des Bundesteilhabegesetzes (§§76, 78 BTHG) eine gleichberechtigte Teilhabe in Deutschland ermöglicht wird (Studien I bis IV). Die Daten basieren auf einem Mixed-Methods-Ansatz. So wurden neben einem systematischen Review, qualitative Interviews (N = 13) sowie eine quantitative Befragung von Eltern autistischer Kinder und Jugendlicher (N = 327) durchgeführt. Insgesamt deuten die Ergebnisse der einzelnen Studien in Verbindung mit der sich anschließenden Diskussion darauf hin, dass eine gleichberechtigte Teilhabe für autistische Kinder und Jugendliche gemäß UN-BRK und BTHG im Freizeitsektor noch nicht erreicht ist. So ermöglicht eine passive Freizeitgestaltung in der untersuchten Kohorte zwar durchaus Zugänge, um spezifische Freizeitbedürfnisse zu befriedigen (z.B. Entspannung, Zugehörigkeit; Studie I+II); jedoch scheint diese im Gegensatz zur aktiven Freizeitgestaltung und der sozialen Unterstützung, die Eltern erhalten, nicht entscheidend für den Selbstwert sowie für die Lebensqualität des autistischen Kindes bzw. Jugendlichen zu sein (Studie III). Alternative Freizeitangebote stehen autistischen Kindern und Jugendlichen allerdings laut den Aussagen der befragten Eltern nur sehr begrenzt zur Verfügung (Studie IV). Mit Inkrafttreten des BTHG Ende des Jahres 2016 wurden weitere Möglichkeiten für eine gleichberechtigte Teilhabe geschaffen (z.B. Eingliederungshilfeleistungen zur sozialen Teilhabe). Es bleibt abzuwarten, wie diese in Zukunft zielführend umgesetzt werden (können)

    Musik als Videospiel Guitar Games in der digitalen Musikvermittlung

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    Musik ist Spiel(en). Ihr Spielfeld wird von Musikinstrumenten, medientechnischen Apparaturen und digitalen Kulturen bestimmt – von MusikmachDingen wie Videospielen, Synthesizern, Apps und E-Gitarren. Worin unterscheidet sich das Spielen eines Musikinstruments von dem Spielen eines Games, und inwiefern könnte Musik selbst als Spiel begriffen werden? Wie lassen sich Medienkompetenz, musikalische Ausdrucksvermögen und ästhetische Bildung mit Blick auf ludomusikalische Lernumfelder fassen? – Welche Traditionen und Konzepte spielen dafür eine Rolle und was bedeuten sie für Guitar Games? Es geht um die Zukunft der E-Gitarre, die Gegenwart des (Video-)Spielens und die Verschränkungen zwischen Musikvermittlung und Medienkompetenz

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