University of Hildesheim
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    Entwicklung von empirischen Messmethoden zur Validierung der Handlungskompetenz von Piloten Am Beispiel einer Evaluation der Fähigkeiten vonVerkehrsflugzeugführern der Deutschen Lufthansa AG

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    This M.A. thesis deals with the development of an empirical test for monitoring basic competences of commercial pilots. The evaluation sheet is filled out by Lufthansa flight training instructors on a voluntary basis during the period of data collection. The skill ratings are entered during type ratings which are mandatory for all pilots of commercial airplanes due to the regulations of the Luftfahrtbundesamt. An essential part of this study is the development of indicators for operational competence of pilots in emergency situations and their transformation into criteria for measurement. The target of this study is the statistical analysis of the evaluated data to develop statements regarding the construct validity of the created evaluation form. In this context it is to be tested whether or not the results for each competence are independent from the specific method.Im Rahmen der vorliegenden Magisterarbeit wird ein Bewertungsbogen zur Ermittlung der Handlungskompetenz von Piloten in Zusammenarbeit mit Flugtrainingsexperten der Deutschen Lufthansa AG entwickelt. Die Bewertungen erfolgen in Simulatortests, die vom Luftfahrtbundesamt vorgeschrieben sind und dem Erhalt der Flugzeugmusterberechtigung der Piloten dienen. Zunächst erfolgt die Analyse von Konstrukten und Methoden, die als Kriterien einer Messung zugänglich gemacht werden sollen. Das Ziel der Studie ist es, anhand dieser Konstrukte und Methoden in einer statistischen Analyse der erhobenen Daten Aussagen über das Ausmaß Konstruktvalidität des entwickelten Bewertungsbogens zu formulieren. In diesem Zusammenhang ist zu prüfen, ob die Bewertungen der Fähigkeiten in den klassifizierten Situationen im Flugsimulator generalisierbar sind, oder, ob diese von der spezifischen Situation abhängen

    „Mein Selbst und ich - darf ich vorstellen?“ Identitätsentwicklung im Jugendalter

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    Das vorliegende Buch ist eine Arbeit der Studenten der Pädagogischen Psychologie des vierten Semesters der Universität Hildesheim, Jahrgang 2004. Das Thema der Arbeit Umgang mit bedrohlichen selbstbezogenen Informationen im Jugendalter und die konkreten Fragestellungen (s.u.) wurden gemeinsam im Seminar beschlossen. Anschließend wurde arbeitsteilig vorgegangen und Arbeitsteams mit konkreten Aufgaben und Zielen gebildet. Aufarbeitung der Literatur: Drei Teams haben die Literatur zum Forschungsthema aufbereitet und dem Plenum präsentiert. So wurde gewährleistet, dass unter allen Beteiligten der gleiche Wissensstand herrscht, was sich für das weitere Vorgehen als überaus wichtig herausgestellt hat. Entwicklung des Fragebogens: Die beiden Teams, deren Aufgabe es war den Fragebogen zu entwickeln, begannen fast zeitgleich mit der Arbeit und stellten ihre Zwischenergebnisse immer wieder zur Diskussion ins Seminar. Außerdem fand ein reger Austausch mit den Mitgliedern der Gruppe Auswertung statt, um zu gewährleisten, dass die erfassten Daten auch mit Hilfe von statistischen Verfahren auswertbar sein würden. Bald wurden Pretests durchgeführt und nach fünf Wochen ging es daran, ca. 250 junge Menschen zwischen 12 und 22 Jahren zu gewinnen, die bereit waren den 17-seitigen Fragebogen zu beantworten

    Hashing-basierte Indizierung: Anwendungsszenarien, Theorie und Methoden

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    Hashing-basierte Indizierung ist eine mächtige Technologie für die Ähnlichkeitssuche in großen Dokumentkollektionen [Stein 2005]. Sie basiert auf der Idee, Hashkollisionen als Ähnlichkeitsindikator aufzufassen – vorausgesetzt, dass eine entsprechend konstruierte Hashfunktion vorliegt. In diesem Papier wird erörtert, unter welchen Voraussetzungen grundlegende Retrieval- Aufgaben von dieser neuen Technologie profitieren können. Weiterhin werden zwei aktuelle, hashing-basierte Indizierungsansätze präsentiert und die mit ihnen erzielbaren Verbesserungen bei der Lösung realer Retrieval-Aufgaben verglichen. Eine Analyse dieser Art ist neu; sie zeigt das enorme Potenzial maßgeschneiderter hashing-basierter Indizierungsmethoden wie zum Beispiel dem Fuzzy- Fingerprinting

    FolkRank: A Ranking Algorithm for Folksonomies

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    In social bookmark tools users are setting up lightweight conceptual structures called folksonomies. Currently, the information retrieval support is limited. We present a formal model and a new search algorithm for folksonomies, called FolkRank, that exploits the structure of the folksonomy. The proposed algorithm is also applied to find communities within the folksonomy and is used to structure search results. All findings are demonstrated on a large scale dataset. A long version of this paper has been published at the European Semantic Web Conference 2006

    Web Content Mining nach Informationen zu wissenschaftlich tätigen Personen im Umfeld der Informationswissenschaft

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    This thesis deals with the development of a search system for information on scientists which is implemented prototypically for the area of information science, employing Web Content Mining techniques. Initially the field of web information search and its problems are characterized and Web Content Mining techniques are presented. The sources that are used in the implemented approach are online publication services and personal homepages of scientists. Wrappers for querying the publication services and information extraction from their result pages are constructed, as well as methods for information extraction from the homepages, that are based on heuristics concerning structure and composition of the pages. Moreover a specialized search technique for searching for personal homepages of information scientists is developed. The approach is implemented in a java application and finally evaluated to investigate its overall potential.In der vorliegenden Arbeit wird ein Verfahren zur Suche nach Informationen zu Wissenschaftlern prototypisch für den Bereich der Informationswissenschaft entwickelt, in welchem Ansätze des Web Content Mining eingesetzt werden. Zunächst werden Möglichkeiten und Probleme der Informationssuche im Web aufgezeigt, sowie verschiedene Verfahren des Web Content Mining beschrieben. Das entwickelte Verfahren verwendet online Publikationsdienste und persönliche Homepages der Wissenschaftler als Quellen. Zur Suche in den Publikationsdiensten und der Informationsextraktion aus ihren Ergebnisseiten werden Wrapper konstruiert. Des Weiteren werden Methoden zur Informationsextraktion aus den Homepages implementiert, die auf Heuristiken zu Struktur und Aufbau der Seiten beruhen. Für die Suche nach persönlichen Homepages von Informationswissenschaftlern wird ein spezialisiertes Suchverfahren entwickelt. Das Verfahren wird in einer Java-Applikation implementiert und anschließend evaluiert, um das Potenzial des gewählten Ansatzes zu untersuchen

    On Trading Off Consistency and Coverage in Inductive Rule Learning

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    Evaluation metrics for rule learning typically, in one way or another, trade off consistency and coverage. In this work, we investigate this tradeoff for three different families of rule learning heuristics, all of them featuring a parameter that implements this trade-off in different guises. These heuristics are the m-estimate, the F-measure, and the Klösgen measures. The main goals of this work are to extend our understanding of these heuristics by visualizing their behavior via isometrics in coverage space, and to determine optimal parameter settings for them. Interestingly, even though the heuristics use quite different ways for implementing this trade-off, their optimal settings realize quite similar evaluation functions. Our empirical results on a large number of datasets demonstrate that, even though we do not use any form of pruning, the quality of the rules learned with these settings outperforms standard rule learning heuristics and approaches the performance of Ripper, a state-of-the-art rule learning system that uses extensive pruning and optimization phases

    Automatic Evaluation of the Quality of Internet-Pages in Information Retrieval

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    An approach for the implementation of a quality-based Web search engine is proposed. Quality retrieval is introduced and an overview on previous efforts to implement such a service is given. Machine learning approaches are identified as the most promising methods to determine the quality of Web pages. Features for the most appropriate characterization of Web pages are determined. A quality model is developed based on human judgments. This model is integrated into a meta search engine which assesses the quality of all results at run time. The evaluation results show that quality based ranking does lead to better results concerning the perceived quality of Web pages presented in the result set. The quality models are exploited to identify potentially important features and characteristics for the quality of Web pages.Die stark anwachsende Menge von Wissen, welche weltweit zur Verfügung steht, erfordert eine teilweise Übertragung der Qualitätsbewertung auf Maschinen. Zugleich erlaubt die weltweite Vernetzung die Analyse, den Vergleich und die Verknüpfung sehr vieler Wissensangebote. Die Automatisierung von Qualitätsbewertung ist teilweise bereits Realität und erfordert eine stärkere wissenschaftliche Fundierung. Derzeit eingesetzte Systeme basieren auf der Linkanalyse und nutzen somit nur eine sehr eingeschränkte Wissensquelle. Aktuelle Forschungstendenzen aus unterschiedlichen Fachrichtungen verweisen auf komplexere Systeme zur automatischen Qualitätsbewertung. Im Rahmen des Projekts AQUAINT (Automatische Qualitätsabschätzung für Internet Ressourcen) wurde ein innovatives System zur Qualitätsbewertung entwickelt. Das Projekt behandelt die Grundlagen, die Entwicklung des Systems und dessen Evaluierung. Aus den Ergebnissen werden Konsequenzen für die Methodik der Evaluierung im Information Retrieval abgeleitet. Eine wichtige Anwendung liegt in Suchmaschinen der nächsten Generation

    Initial Observations on Query Based Sampling in Distributed CLIR

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    Cross Language Information Retrieval (CLIR) enables people to search information written in different languages from their query languages. Information can be retrieved either from a single cross lingual collection or from a variety of distributed cross lingual sources. This paper presents initial results exploring the effectiveness of distributed CLIR using query-based sampling techniques, which to the best of our knowledge has not been investigated before. In distributed retrieval with multiple databases, query-based sampling provides a simple and effective way for acquiring accurate resource descriptions which helps to select which databases to search. Observations from our initial experiments show that the negative impact of query-based sampling on cross language search may not be as great as it is on monolingual retrieval

    Feld-Spezifische Indexierung von Internet-Dokumenten im Rahmen von WebCLEF 2006

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    For WebCLEF 2006 we experimented with the large, multilingual EuroGOV-Collection. Fieldspecific Indexing using the HTML structure of the web documents was evaluated. In addition, blind relevance feedback was applied in the search process. As in 2005, the experiments were carried out with a language independent indexing strategy. We experimented with HTML title, H1 element and other elements emphasizing text. Blind relevance feedback was implemented for all index fields except for the full content. The best results with the WebCLEF 2005 topics were achieved with a strong weight on the title-element accomplishing a marginal improvement over the best post submission runs for the mixed-monolingual task at WebCLEF 2005. Blind relevance feedback could not yet improve results. For the WebCLEF 2006 topics, improved results were achieved with the manually generated topics, while those automatically generated led to results far below average for all groups participating.Im Rahmen von WebCLEF 2006 wurde an der Universität Hildesheim mit dem sehr umfangreichen, multilingualen EuroGOV-Korpus experimentiert. Im Vordergrund stand die feldspezifische Indexierung anhand von HTML Strukturelementen. Zusätzlich wurde der Einsatz von Blind Relevance Feedback evaluiert. Wie 2005 wurde ein sprachunabhängiger Indexierungsansatz verwendet. Experimentiert wurde mit dem HTML-Title Element, dem H1 Element und anderen Auszeichnungen, die Text hervorheben. Blind Relevance Feedback wurde für alle Felder außer für das Volltextfeld ?content? implementiert. Die besten Resultate wurden mit einer starken Gewichtung der HTML-Title und H1 Elemente erreicht und stellten eine geringfügige Verbesserung gegenüber den Ergebnissen aus den letztjährigen Postexperimenten dar. Der Einsatz von Blind Relevance Feedback führte nicht zu Verbesserungen. Für WebCLEF 2006 wurden verbesserte Ergebnisse mit den manuell erstellten Anfragen erreicht, während von den Veranstaltern automatisch erstellte Anfragen zu Ergebnissen führten, die wesentlich unter denen der manuell erstellten lagen. Dies war bei allen teilnehmenden Gruppen der Fall

    Untersuchungen zur sprachübergreifenden, bilingualen Suche mit Hilfe der Konzeptnetz-Technologie der SENTRAX-Engine

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    A problem in the search for information is an unsuitable formulated query – in particular with respect to cross language document retrieval. A query can be built in many ways according to the combination of words used. This often causes insufficiency and ineffectiveness in the retrieval process. The idea to maintain the "concept" or "meaning" of a set of terms and process it within the search -instead of a pure list of singular itemsled to the development of an innovative retrieval engine, the so called SENTRAX ("essence extraxtor engine" [SENT04]). The underlying index built from the documents refers to collections of meaningful terms that are close neighbours in the texts (cooccurrences). It allows a definition and a processing of concepts which are described by words but have a certain independency from the chosen terms. This technology was extensively used for this thesis. As to the task of the bilingual search the transfer of a concept can strongly reduce the ambiguity which normally comes along with the word by word translation of the query. A concept retains associations of the translated terms as well as it connects to the neighbourhoods in the texts. For theses reasons the bilingual search can be well done by the SENTRAX method. In addition to this some other features of this engine (e.g. error tolerance of strings, similarity clustering of document hits, graphic user interface) have shown to be very useful for this project. The binding construction units and the necessary pre-processing methods are designed in order to create the bilingual search by two SENTRAX indexes. This works in three steps. First the pre-processing, which is responsible for building a concept. Second is the bridge, which transfers the searching query from the source language to the target language. Finally there is a concept comparison measure, which controls the equilibrium of the concept after its transfer. At present these three parts do not run fully automatic within with the SENTRAX but allow manual control. Despite such incompleteness of the system the hypotheses can be tested. It can be stated by the results of the examination that the bilingual search can be done very well via a concept network. Ambiguities of the translation can be decreased by the consideration of context connections and of associations. Besides this there is a learning process while operating on the tasks which supports the user in the decision whether continuing with the search or to stop it, because the necessary information was never contained in the database. The graphical interaction tools offer terms associated with the input, and can be compared (partly) in both languages. By this incident it can be checked if the documents in the database deal with the same or similar topic.Ein Hindernis bei der Suche nach benötigter Information speziell bei einer krosslingualen Suche ist eine ungünstig formulierte Anfrage. Die Wörtervielfalt, aus denen eine Anfrage zusammengesetzt werden kann, verursacht oft eine ungenügende Übereinstimmung mit den Formulierungen im gesuchten Dokument und schmälert die Leistungsfähigkeit der Suche. Wenn man die "Bedeutung" einer Wortsammlung an die Engine übergeben könnte – anstelle isoliert verarbeiteter Worte, dann könnte eine Wirkung der Suchanfragen erzielt werden, die als gleichmäßiger empfunden würde. Dieser Gedanke wurde bei der Entwicklung einer neuartigen Retrievaltechnologie verfolgt und führte zur sogenannten "Essence Extractor Engine", kurz SENTRAX [SENT04]. Der dahinter liegende Index entsteht aus der Verarbeitung von in den Dokumenten nahe zusammenstehenden, bedeutungstragenden Begriffen (Kookkurrenzen) und erlaubt eine Definition und Übertragung von "Konzepten", die zwar durch Worte ausgedrückt oder beschrieben werden, aber eine gewisse Unabhängigkeit von der spezifischen Wortwahl haben. Diese Technologie stand für die vorliegende Arbeit zur Verfügung und wurde für die Problemstellung des Themas ausgenutzt. Bei der bilingualen Suche kann nämlich die Übertragung eines Konzeptes; statt der wortweisen Übersetzung der Anfrage; die Mehrdeutigkeiten entscheidend vermindern, da das Konzept den assoziierten Zusammenhang mit den übersetzten Begriffe bewahrt und die Verbindung zu den Umgebungen in den Texten herstellt. Diese Wirkung und Auswirkung wird untersucht und dargestellt. Weitere Funktionen der SENTRAX-Engine (z.B. Stringtoleranz von Eingabeworten und Ähnlichkeitsvergleich von Trefferdokumenten) sowie eine grafische Mensch-Maschine-Schnittstelle erweisen sich als günstig für das Vorhaben. Die nötigen Vorverarbeitungsmethoden werden entworfen, da zwei Indexe für die bilinguale Suche zusammenwirken. Drei wichtige Teile lassen sich nennen: erstens die Vorarbeit, wo die Erstellung des jeweiligen Konzepts geschieht, zweitens die Brücke, die das Suchkonzept der Ausgangsprache zur Zielsprache überträgt, und schließlich ein Konzeptsvergleichmaß, womit das Gleichgewicht des Konzeptes nach der Übertragung kontrolliert wird. Gegenwärtig laufen diese drei Stufen noch nicht vollautomatisch in der SENTRAX ab, sondern erlauben manuelle Eingriffe. Ungeachtet dieser technischen Unvollständigkeit des Systems lassen sich aber alle Hypothesen nachprüfen. Die Ergebnisse zeigen, dass die bilinguale Suche mittels Konzeptnetzen sehr leistungsfähig ist. Die Mehrdeutigkeit einer Übersetzung kann durch Betrachtung der Zusammenhänge und der Assoziationen vermindert werden. Es gibt auch einen Lernprozess beim Suchenden und hilft dem Nutzer bei der Entscheidung, ob eine Fortsetzung der begonnenen Suchrichtung Sinn macht oder diese abgebrochen werden muss, weil die benötigte Information vielleicht nicht in der Datenbasis steckt. Durch die grafische Darstellung werden die mit den Suchwörtern assoziierten Begriffe zur Auswahl angeboten und sind in beiden Sprachen (teilweise) vergleichbar. Dadurch kann man sicherstellen, dass die dahinter liegenden Dokumente von den gleichen bzw. ähnlichen Themen handeln

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