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Differential expression of CSCs biomarkers in renal cell carcinoma stem cells after a combined treatment with phytochemicals and immune checkpoint inhibitors
Renal cell carcinoma (RCC) is a kind of kidney tumor that is distinguished by its tendency to stay undetected until late stages, resulting in a large rise in fatality rates. Immune checkpoint inhibitors have demonstrated potential in treating advanced RCC, either replacing or supplementing therapies with tyrosine kinase inhibitors (TKIs), with objective response rates varying from 42% to 71% for each combination regimen [1]. Not all patients respond to these therapies, only a few people with the median progression-free survival (PFS) varying from 11.6 to 15.4 months, followed by the therapy-resistance, which highlights the need for novel treatment strategies [2].
Recent studies have focused on the function of cancer stem cells (CSCs) in the development and progression of RCC, as these cells are thought to be resistant to traditional cancer therapies and contribute to tumor relapse. CSCs are a small subset of cells seen within malignancies that possess self-renewal and differentiation capabilities and are successful of initiating and sustaining tumor growth. CSCs have been recognized in more than a few cancers, together with RCC, and are related with in favorable outcomes. Therefore, figuring out CSC-specific biomarkers and growing treatments focused on these cells is necessary for enhancing affected person outcomes.
One possible method for concentrated on CSCs in RCC is via the use of phytochemicals (PTCs), which are naturally happening compounds discovered in plants. PTCs have been proven to have anti-cancer properties, and some have been proven to mainly target CSCs. Therefore, there is developing amount of research in creating phytochemical-based treatment strategies for RCC that especially target CSCs.
The goal of this thesis was to uncover new phytochemicals that originate from conventional herbs that target RCC CSCs, and combination with other treatments such as immune checkpoint inhibitor for enhancing the efficacy of present treatment strategies and creating new remedies for RCC. Various techniques, including viability, proliferation, migration, invasion, and apoptosis assays, have been utilized to identify promising candidate phytochemicals. Because of its exceptional ability to efficiently suppress cancer stem cells (CSCs), shikonin was chosen as the most promising and favorable partner for combination treatment with immune checkpoint inhibitors. Then, potential mechanisms of shikonin and ipilimumab involved in regulating T cell subpopulations and potential immunotherapeutic targets were investigated. Furthermore, figuring out biomarkers such as VCMA1 that predict response to immune checkpoint inhibitor remedy will permit for the improvement of personalized therapy plans for RCC patients
Klinische und genetische Marker für therapeutisches Ansprechen und Entwicklung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen in der Behandlung von depressiven und schizophrenen PatientInnen
Prädiktoren für eine Herzschrittmacherpflichtigkeit nach perkutanem kathetergestütztem Aortenklappenersatz (TAVI) anhand klinischer Daten und der apparativen Diagnostik EKG
Mit Einführung des perkutanen Aortenklappenersatzes (TAVI) im Jahre 2002 wurde Patienten mit einem hohen operativen Risiko eine Therapie der Aortenklappenstenose (Verengung der Aortenklappe) ermöglicht. Die guten Outcomes des jungen Verfahrens und die stetige Weiterentwicklung des Eingriffes geben Anlass zur Ausweitung der Indikation für Patienten mit einem mittleren operativen Risiko. Allerdings treten bei einem beträchtlichen Anteil an Patienten postinterventionell Reizleitungsstörungen auf, die die Implantation eines permanenten Herzschrittmachers erfordern.
In die vorliegende retrospektive Studie wurden 617 Probanden eingeschlossen und auf unabhängige Prädiktoren für eine postprozedurale Herzschrittmacherpflichtigkeit untersucht, die im Zeitraum von Mai 2012 bis Dezember 2019 eine TAVI erhalten hatten. Allen Patienten wurde die ballonexpandierende Bioprothese Edwards Sapien der 3. Generation, welche über einen transfemoralen Zugang eingebracht wurde, implantiert.
In die statistische Analyse wurden 305 Probanden aufgenommen, die postinterventionell der Implantation eines Herzschrittmachers bedurften. Als Vergleich diente eine altersgematchte Kontrollgruppe von 312 Patienten. Diese nahezu gleich große Kohorte ermöglichte eine gute Gegenüberstellung und Vergleichbarkeit beider Kollektive.
Zwischen den beiden Gruppen wurde im präinterventionellen EKG ein signifikanter Unterschied bei den Parametern Rechtsschenkelblock und AV-Block I verzeichnet, welcher in der logistischen multivariaten Regressionsanalyse bestätigt wurde. Dieses erhöhte Auftreten der beiden Variablen in der Schrittmachergruppe stellt somit einen unabhängigen Prädiktor für eine postinterventionelle Herzschrittmacherpflichtigkeit dar.
Ebenso war das Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit, einer arteriellen Hypertonie und das Verzeichnen von Vorhofflimmern mit einem erhöhten Risiko für eine postinterventionelle Herzschrittmacherpflichtigkeit assoziiert, die Werte zeigen jedoch nach Korrektur für multiples Testen keine statistische Signifikanz.
Bei Frauen war in der univariaten Analyse eine geringere Schrittmacherrate festzustellen als beim männlichen Geschlecht. Für diese Variable lässt sich in der multivariaten Analyse jedoch keine statistische Signifikanz verzeichnen.
Stellt man die Ergebnisse dieser Untersuchung denen anderer Studien gegenüber, so decken sie sich zu einem großen Teil mit den in der Literatur vorliegenden Daten. Aufgrund fehlender einheitlicher Kriterien und Vorgehensweisen lassen sich die Resultate nur bedingt miteinander vergleichen.
Um die Aussagekraft hinsichtlich unabhängiger Prädiktoren für eine postinterventionelle Schrittmacherpflichtigkeit nach TAVI zu verbessern, bedarf es weiterer Datenerhebungen mit ähnlichen Studiendesigns
Der Effekt innovativer Immunsuppressiva auf die akute Transplantatabstoßung im allogenen Nierentransplantations-Modell in der Maus
Effekt der Hemmung der Cathepsin S-/PAR-2-Achse und der MCP-1-/CCR2-Achse auf die akute Allotransplantatabstoßung im Modell der Nierentransplantation in der Maus
Antimykotische Zielstrukturen in Aspergillus fumigatus
Invasive Pilzinfektionen sind jedes Jahr mit mindestens 1,5 Millionen Toten assoziiert. 90% der Tode durch Pilzinfektionen werden ausgelöst durch Erreger der Gattungen Candida, Aspergillus, Cryptococcus, Pneumocystis, Mucor and Rhizopus.
In immunkompetenten Patienten kann die Gattung Aspergillus chronische, nicht-invasive Infektionen verursachen, die von einem Pilzball innerhalb der Lunge (Aspergillom) bis zu einem chronischen, entzündlichen und fibrotischen Prozess, der als chronische Aspergillose bezeichnet wird, reichen.
Invasive pulmonale Aspergillose (IPA) ist mit 43 % bis 59 %, die am stärksten verbreitete Infektionskrankheit unter Stammzellenempfängern und Patienten mit Organtransplantation. Des Weiteren sterben ca. 15 bis 20 % der Leukämie-Patienten an einer durch Aspergillus ausgelösten Pneumonie. Außerdem zeigte eine Studie von Cadena et al. 2021, dass ca. 16-25 % der Patienten, die eine kritische COVID-19 Infektion überlebt haben, an einer COVID-19 assoziierten pulmonalen Aspergillose (CAPA) sterben.
Azole sind die erste Wahl für die Behandlung und Prävention von Mykosen. Es ist bekannt, dass diese Gruppe von Antimykotika die Ergosterolbiosynthese, durch die Inaktivierung der Lanosterol-14α- Demethylase, hemmt. Die zellulären Prozesse, die durch diesen Mangel verursacht werden, sowie der dadurch ausgelöste Zelltod, sind weitgehend unbeschrieben. Durch die Untersuchung dieser Vorgänge, soll die Wirkung der Azole besser verstanden werden. Dies könnte zusätzlich Rückschlüsse zulassen auf die Bildung von Resistenzmechanismen.
Die Beobachtungen dieser Arbeit deuten auf folgenden möglichen Ablauf des Zelltods von A. fumigatus nach der Behandlung mit Azolen hin: Eine wachsende Hyphe oder anschwellende Spore wird mit Azol behandelt. Nach Aufnahme des Azols wird die Lanosterol-14α-Demethylase inhibiert. Der Ergosterolmangel führt innerhalb von ca. 1 bis 2 h zu einem Wachstumsarrest. Der durch Azole ausgelöste Zellwandstress aktiviert den Zellwandintegritätsweg. Durch den Zellwandintegritätsweg wird die Transkription von Genen ausgelöst, die an der Zellwandbiogenese beteiligt sind. Chitin- und Glukansynthasen, sowie deren Substrate, werden in großem Maße an bestimmte Stellen der Zellmembran transportiert. Dort kommt es zu einem exzessiven Aufbau von Zellwand bzw. Ablagerung von Zellwandkohlenhydraten außerhalb der Plasmamembran. Die sich formenden und schnell wachsen-den Zellwandkohlenhydrat-Ablagerungen drücken auf die Zellmembran. So erhöht sich immer mehr der Druck auf die Plasmamembran, dem sie irgendwann nicht mehr standhalten kann. Es kommt zum Verlust der Membranintegrität und dem Tod des Pilzes bzw. des Kompartiments. Ergebnisse von I. Klugherz zeigten, dass Azol-resistente klinische A. fumigatus Isolate keine Zellwandkohlenhydrat-Ablagerungen aufweisen. Zusammengenommen könnten diese Ergebnisse eine neue Möglichkeit liefern, um klinische Isolate in der Routinediagnostik mikroskopisch schneller auf Ihre Empfindlichkeit gegenüber Azolen zu testen.
Zusätzlich sollte in dieser Arbeit die Verbindung zwischen dem Endoplasmatischen Retikulum (ER) und den Mitochondrien (Englisch ER–mitochondria encounter structure, kurz ERMES) als neuer Angriffspunkt für Medikamente evaluiert werden. Diese Struktur wurde bisher nur in Pilzen beschrieben. Durch diese Einzigartigkeit stellt er theoretisch einen guten Angriffspunkt für Medikamente dar. Die Experimente dieser Arbeit zeigten, dass der ERMES als einzelnes Ziel für Antimykotika ungeeignet zu sein scheint. Alle untersuchten konditionellen Mutanten unter reprimierten Bedingungen, sowie Deletionsmutanten (Δmdm10, Δmdm12, mdm10teton, mdm12teton, mdm34teton und mmm1teton), ausgenommen Δmdm34 und Δmmm1, waren lebensfähig. Zusätzlich zeigte mmm1teton in einem Galleria melonella Infektionsmodell eine geringe Virulenz. Aus diesen Ergebnissen kann geschlossen werden, dass A. fumigatus durch die Inhibition des ERMES nicht komplett abgetötet werden kann. Durch den Selektionsdruck innerhalb des menschlichen Körpers könnte der Pilz Zusatzmutationen erwerben und so in kurzer Zeit Resistenzen entwickeln.
Für eine Kombinationstherapie mit anderen Antimykotika könnte der ERMES als Zielstruktur allerdings durchaus interessant sein. Dieser Ansatz könnte in weiteren Experimenten untersucht werden.Invasive fungal infections are associated with at least 1.5 million deaths each year. 90% of deaths from fungal infections are caused by pathogens of the genera Candida, Aspergillus, Cryptococcus, Pneumocystis, Mucor and Rhizopus.
In immunocompetent patients, Aspergillus spec. can cause chronic, non-invasive infections ranging from a fungal ball within the lung (aspergilloma) to a chronic inflammatory and fibrotic process called chronic aspergillosis.
With 43 % to 59 % invasive pulmonary aspergillosis (abbr. IPA) is the most prevalent infectious disease among stem cell recipients and organ transplant patients. Furthermore, approximately 15 % to 20 % of leukaemia patients die from pneumonia caused by Aspergillus. In addition, a study by Cadena et al. 2021 showed that approximately 16-25 % of patients who survived a critical COVID-19 infection died from COVID-19 associated pulmonary aspergillosis (abbr. CAPA).
Azoles are the first choice for treatment and prevention of mycoses. This group of antifungal agents is known to inhibit ergosterol biosynthesis by inactivating lanosterol-14α-demethylase. The cellular processes caused by this deficiency, as well as the thereby induced mechanism of cell death, are largely undescribed. By studying these processes, we tried to improve our understanding of the effect of azoles. This could additionally allow conclusions on the formation of resistance mechanisms.
The observations of this work suggest the following possible sequence of cell death of A. fumigatus after treatment with azoles: A growing hypha or swelling spore is treated with azole. After uptake of the azole, lanosterol-14α-demethylase is inhibited. The ergosterol deficiency leads to growth arrest within approximately 1 to 2 h. Cell wall stress induced by azoles activates the cell wall integrity pathway. The cell wall integrity pathway triggers the transcription of genes involved in cell wall biogenesis. Chitin and glucan synthases, as well as their substrates, are transported in large quantities to specific sites on the cell membrane. There, excessive cell wall assembly or deposition of cell wall carbohydrates outside the plasma membrane occurs. The forming and rapidly growing cell wall carbohydrate deposits press on the cell membrane. Thus, the pressure on the plasma membrane increases more and more, which it eventually can no longer withstand. This results in loss of membrane integrity and death of the fungus or compartment. Results by I. Klugherz showed that azole-resistant clinical A. fumigatus isolates do not exhibit cell wall carbohydrate patches. Taken together, these results could provide a new way to microscopically test clinical isolates for their sensitivity to azoles more rapidly in routine diagnostics.
In addition, this work aimed to evaluate the connection between the endoplasmic reticulum (ER) and mitochondria named ER-mitochondria encounter structure (abbr. ERMES) as a new drug target. Until now this structure has only been described in fungi [16]. Due to this uniqueness, it theoretically represents a good drug target. The experiments of this work showed that ERMES seems to be unsuitable as a single target for antifungal drugs. All conditional mutants studied under repressed conditions, as well as deletion mutants (Δmdm10, Δmdm12, mdm10teton, mdm12teton, mdm34teton, and mmm1teton), except Δmdm34 and Δmmm1 were viable. In addition, mmm1teton showed low virulence in a Galleria melonella infection model. From these results, it is concluded that A. fumigatus cannot be completely killed by inhibition of ERMES. Thus, due to selection pressure within the human body, the fungus could acquire additional mutations and thus develop resistance in a short time. However, for a combination therapy with other antimycotics, the ERMES could be quite interesting as a target structure. This approach could be investigated in further experiments
Collaborative translation of Buddhist scriptures in China from the 2nd to the 4th centuries
Diese Dissertation konzentriert sich auf die Übersetzer und die kollaborative Übersetzung buddhistischer Schriften im frühen China (2–4 c.). Übersetzer, die traditionell unsichtbar waren, stellten in Wirklichkeit kulturelle Übermittler dar, deren Beitrag über die bloße zweisprachige Überführung des Ausgangstextes in den Zieltext hinausging. Die Aufgabe der Übersetzer war während des Übersetzungsprozesses buddhistischer Schriften einzigartig, da sie normalerweise zusammenarbeiteten, um die Schriften zu übertragen. Allerdings erhielten die Übersetzer nicht nur weniger Aufmerksamkeit als die übersetzten Texte, sondern auch ihre Zusammenarbeitsmethoden, d. h. ihre Übersetzungsprozesse, wurden wenig erforscht.
Um diese Lücke zu schließen, beginnt diese Studie mit der Einleitung (Kapitel 1), die die Bedeutung der Erforschung von Übersetzern und Übersetzungsprozessen aus der Perspektive der Übersetzungswissenschaft (Translation Studies, TS) herausstellt. Durch die Verbindung der Konzepte und Theorien zur Übersetzerrolle und kollaborativen Übersetzung in der TS wird ein allgemeiner theoretischer Rahmen und eine Perspektive für diese Studie festgelegt. Darüber hinaus dient diese Studie durch die Einführung spezifischer Beispiele aus der buddhistischen Übersetzungsgeschichte in China dazu, das vorherrschende Verständnis dieser Konzepte in der TS zu implementieren und sowohl die TS als auch die Buddhistischen Studien zu bereichern.
Die Dissertation konzentriert sich dann auf drei Fallstudien von kollaborativen Übersetzungen vor der Gründung von Übersetzungsgremien, das von Dao’an in Chang’an errichtet wurde, als buddhistische Übersetzungen allmählich unter der politischen Protektion der Herrscher finanziell unterstützt wurden. Diese drei Fallstudien sind in einer chronologischen Reihenfolge angeordnet, die nicht nur historische Details (Mikrogeschichte) jedes kollaborativen Teams aufzeigen, sondern auch zur Konstruktion eines allgemeinen Überblicks über die Entwicklung von Zusammenarbeit und Aufgaben der Übersetzer (Makrogeschichte) beitragen. Diese drei Fallstudien sind: die Zusammenarbeit zwischen Lokakṣema und Zhu Foshuo am Ende der Han-Dynastie (Kapitel 2), die Zusammenarbeit zwischen Zhi Qian, Vighna und Zhu Jiangyan während der Zeit der Drei Reiche (Kapitel 3) und schließlich Dharmarakṣa und seine Übersetzungsteams in der Westlichen Jin-Dynastie (Kapitel 4).
Kapitel 2 konzentriert sich auf die erste dokumentierte Zusammenarbeit, die am Ende der Han-Dynastie stattfand. Die beteiligten Übersetzer sind hauptsächlich Lokakṣema und Zhu Foshuo. Ihre Assistenten sollen Meng Fu, Zhang Lian und Zibi sein.
Dieses Kapitel beginnt mit der allgemeinen Einführung der beiden Hauptfiguren, nämlich Lokakṣema und Zhu Foshuo. Anschließend werden die chinesischen Übersetzungen von Aṣṭa besprochen. In Sengyous Katalog notierte er, dass Lokakṣema eine zehn-faszikulige Aṣṭa übersetzte, die auf Chinesisch Bore daoxingpin jing genannt wurde. Er schrieb auch eine ein-faszikulige Aṣṭa und schickte sie einem indischen Mönch namens Zhu Foshuo zu, dessen Übersetzung als Daoxing jing betitelt war. Viele Gelehrte debattieren jedoch heftig über die Frage der ein-faszikuligen Version von Zhu Foshuo. Viele argumentieren, dass es einen solchen ein-faszikulige Text gar nicht gegeben hat und dass Sengyou die Existenz eines solchen Textes erfunden wurde. Durch die Analyse historischer Materialien schlage ich etwas anderes vor. Ich schlage erstens vor, dass der ehrwürdige Saṃgha-Führer Dao’, der das Vorwort zu Daoxing jing verfasste, in dem er sowohl Lokakṣema als auch Zhu Foshuo erwähnte, andeutete, dass Zhu Foshuo mit Lokakṣema zusammengearbeitet haben könnte, um die Aṣṭa zu übersetzen. Überdies hatte Lokakṣema seine eigene Übersetzung derselben Schrift, was bedeutet, dass Lokakṣema zweimal an der Übersetzung von Aṣṭa beteiligt war. Zusätzlich muss Sengyou die Existenz der ein-faszikuligen Version, die er Zhu Foshuo zuschreibt, bezeugt haben, da er andernfalls seinem modus operandi gefolgt wäre, unzugängliche Übersetzungen mit dem Zeichen que oder jinque zu kennzeichnen, was abwesend oder nicht verfügbar bedeutet.
Ich komme daher zu dem Schluss, dass die ein-faszikulige Version existierte und dass Sengyou Zugang zu dieser Version hatte. Weiterhin schrieb Sengyou diese ein-faszikulige Version nur Zhu Foshuo, basierend auf seiner Aufzeichnungsmethode nehme ich an, dass Sengyou sich dessen bewusst gewesen sein könnte, dass diese ein-faszikulige Version von Zhu Foshuo und seinen Mitarbeitern gemeinsam übersetzt wurde. Allerdings wusste er nicht, wer sie waren, weil er zwei entscheidende Materialien nicht sah: das Kolophon zu Daoxing jing und das Kolophon zu Banzhou sanmei jing.
Ich analysiere weiterhin, dass diese beiden Kolophone später in Sengyous Zusammenstellung, d. h. CSZJJ, eingefügt wurden. Basierend auf dem Inhalt dieser beiden Kolophone untersuche ich einen marginalisierten Beitragenden — Meng Fu, der in beiden Kolophonen erscheint, aber während der bisherigen Forschung fast unsichtbar geblieben ist. Ich komme zu dem Schluss, dass er kein Schreiber, sondern ein ehrwürdiger Antragsteller war, der den indischen Mönch Zhu Foshuo bat, Schriften übersetzen zu dürfen.
Kapitel 3 konzentriert sich auf die Zusammenarbeit von Zhi Qian, Vighna und Zhu Jiangyan, die gemeinsam das T 210 Faju jing (Dhammapada; FJJ) übersetzten.
Dieses Kapitel beginnt mit dem Überblick über Zhi Qians ethnische Zugehörigkeit und seine persönliche Hintergrundgeschichte.
Dann gehe ich dazu über, die problematischen Erzählungen und Aufzeichnungen in CSZJJ als historisches Material zu untersuchen. Durch die Präsentation und den Vergleich von Argumenten von Gelehrten schlage ich vor, dass die Biografien in CSZJJ (Faszikel 13–15) später in CSZJJ nach seiner ursprünglichen Zusammenstellung eingefügt worden sein könnten. Der Hauptgrund liegt in den Diskrepanzen hinsichtlich der Aufzeichnungen in den Biografien und Youlu (Sengyous Katalog, erhalten in Faszikel 2, CSZJJ). Die Anzahl der Übersetzungen, die jeder Übersetzer angeblich durchgeführt hat, wird sowohl im biografischen Abschnitt als auch in Youlu aufgezeichnet. Es gibt jedoch viele Inkonsistenzen. Auch wenn der scheinbare Autor von CSZJJ Sengyou ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Biografien nicht von Sengyou selbst verfasst wurden. Vielmehr könnten sie von Sengyous Mitarbeitern zusammengestellt worden sein und dann mit Youlu zusammen kombiniert worden sein, was zu einem scheinbar umfassenden CSZJJ führte.
Dann spreche ich über die Übersetzungsstile von Zhi Qian, der für seine schönen und prägnanten Übersetzungen bekannt war. In vielen buddhistischen Materialien gibt es einen kurzen Ausdruck Zhizhu 支竺, der aus zwei Familiennamen Zhi und Zhu besteht. Da Zhi Qians Nachname Zhi ist, neigen Gelehrte aus der Vergangenheit und Gegenwart dazu anzunehmen, dass das Zhi in diesem Zhizhu auf Zhi Qian verweisen muss. Durch eine gründliche Analyse versuche ich jedoch zu beweisen, dass auf wen sich dieses Zhi in Zhizhu bezieht, vom spezifischen Kontext abhängt und die Behauptung, dass es sich zwangsläufig auf Zhi Qian beziehen muss, zu negieren.
Schließlich analysiere ich ausführlich die Zusammenarbeit bei der Übersetzung von FJJ gemäß dem Vorwort zu Faju jing, das das erste Vorwort in China ist, das Probleme, Prozesse und Theorien von Übersetzungen behandelt. Dann schildere ich die Rolle und Funktion jedes Teilnehmers während des Übersetzungsprozesses.
Kapitel 4 untersucht Dharmarakṣa, der der fruchtbarste Übersetzer in CSZJJ war, in Verbindung mit der Untersuchung seiner Mitarbeiter, insbesondere einem Mitarbeiter namens Nie Chengyuan.
Die Forschung beginnt mit rätselhaften Ausdrücken in CSZJJ, die Gelehrten seit langem als rätselhaft erscheinen. Ich untersuche die umstrittenen Begriffe bielu 別錄 und Jiulu 舊錄 und komme zu dem Schluss, dass ersterer ein generischer Begriff ist, der sich auf „andere Kataloge“ bezieht, während letzterer ein Singularbegriff ist, der einen bestimmten Katalog bezeichnet, dessen Name Jiulu ist. Ebenso habe ich die Markierungen (que und jinque) untersucht, mit denen Sengyou kennzeichnete, dass Schriften unzugänglich sind.
Basierend auf den obengenannten Ergebnissen entwirre ich das Rätsel, wie viele Schriften von Dharamarakṣa in Youlu übersetzt wurden. Im ersten Abschnitt von Dharmarakṣas Eintrag notierten einige Versionen in Taishō, dass es insgesamt 150 übersetzte Texte gab, während andere Versionen die Zahl 154 vorschlugen. Nachdem ich die Details in diesem Eintrag untersucht habe, komme ich zu dem Schluss, dass 150 die richtige Option ist, indem ich Schriften heraussuche, die in diesen Eintrag eingefügt wurden. Beim Herausfiltern später eingefügter Übersetzungen habe ich auch die Existenz von mindestens zwei Versionen von CSZJJ in der Vergangenheit festgestellt, was neue Erkenntnisse für die Erforschung von CSZJJ bietet.
Als Nächstes konzentriere ich mich auf den Übersetzer Dharmarakṣa und erkläre die Frage, die viele Gelehrte gequält hat, nämlich die zehn Jahre der „leeren“ Periode von Dharmarakṣa. Durch die Rekonstruktion von Dharmarakṣas Lebenslauf schlage ich vor, dass er während der angeblich „leeren“ Periode zumindest einen Tempel errichtet hat, Schüler rekrutiert hat und sehr berühmt wurde.
Zuletzt diskutiere ich den Übersetzungsprozess in Dharmarakṣas Teams. Zuerst habe ich das problematische Verb chu [ausgeben] studiert und sieben Kategorien seiner Bedeutung zusammengefasst. Mit Schwerpunkt auf der Erforschung von Dharmarakṣas fähigstem Assistenten — Nie Chengyuan — komme ich zu dem Schluss, dass Nie Chengyuan nicht nur als Schreiber betrachtet werden sollte, sondern dass er am zweisprachigen Übersetzungsprozess beteiligt war.
Das abschließende Kapitel (Kapitel 5) fasst die Forschungsergebnisse von Kapitel 2 bis Kapitel 4 noch einmal zusammen und skizziert zukünftige Studien, die Translation Studies mit Buddhist Studies verbinden
cAMP-abhängige Regulation der desmosomalen Haftung und ihr Einfluss auf die Pemphigus-Pathogenese
Specialized fibroblasts in wound healing
Connective tissue fibroblasts are the primary cell type influencing and choreographing wound healing outcomes. We have previously identified a diversity of fibroblast cell types, of which one such population termed EPFs (Engrailed-lineage positive fibroblasts) undergo collective cell migration towards the center of the wound to generate scars (Jiang et al., 2020). The EPF cell lineage inhabits all layers of skin connective tissue (papillary, reticular, hypodermal, fascia), highlighting the need for a deeper understanding of the anatomic origins and differentiation trajectories of this pro-scarring fibroblast subset during wound healing stages.
In this study, we aimed to investigate the mechanisms underlying skin tissue healing by examining the coordination of swelling, contraction, and scar formation. We focused on a specific group of fibroblast progenitor cells that express CD201 exclusively in fascia, which is the innermost layer of connective tissue in the skin