Frauenklinik der Technischen Universität München

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    Automatic Documentation of Mass Flow in Transport Processes of Agricultural Goods

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    Bei landwirtschaftlichen Transporten gewinnt neben dem Massefluss der begleitende Datenstrom immer mehr an Bedeutung. Die Analyse zeigt, dass verfügbare Systeme nicht den Anforderungen einer automatischen Dokumentation von Warenströmen landwirtschaftlicher Güter genügen. In der vorliegenden Arbeit wurde ein auf dem ISO 11783 Standard basierendes Gesamtsystem von der Datenerfassung, über den Datentransfer bis hin zur Datenverarbeitung entwickelt.In agricultural transports it gets more and more import to collect the data concerning the mass flow. This analysis shows that existing systems do not fulfill the requirements on mass flow documentation of agricultural goods. In this work a complete system from data collection, over data transfer to data processing based on ISO 11783 was developed

    Secure Identification for Multi-Antenna Gaussian Channels

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    Approximation with fractal radial basis functions

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    Investigations on the use of injectable transponders in beef cattle as a tool for an improved automatic traceability

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    Bei der Qualitätsfleischerzeugung von Rindfleisch gewinnt die Tierkennzeichnung mit sogenannten injizierbaren Transpondern an Bedeutung. Problembereiche bestanden in der mechanischen Stabilität, der notwendigen automatischen Erkennung stehender und bewegter Tiere, der sicheren Applikation sowie der Entfernung der Injektate im Schlachtprozeß. Die erarbeiteten Ergebnisse des Labors (Bruchfestigkeit, Lesereichweite, Lesegeschwindigkeit) und die Erkenntnisse aus den Felduntersuchungen an insgesamt 490 Tieren belegten die Eignung von Kleintranspondern. Sie führten zur Entwicklung spezieller Antennenkonfigurationen mit guten Leseeigenschaften bei geringer Feldstärke. Insgesamt ergab sich eine befriedigende verfahrenstechnische Gesamtlösung.The study investigates the use of injectable transponders for electronic animal identification to be used as a tool for automatic traceability of premium beef from farm to slaughter. Investigations focussed on mechanical strength of the transponder and its safety for an automatic detection of standing and moving animals. The latter was the basic requirement for a secure removal of the transponder at the slaughterhouse. Several tests in the laboratory concerning fracture strength, reading range and reading efficiency where added by practical research on 490 animals. Therefore transponders where injected under the Scutulum of young cattle. Laboratory tests and practical investigations led to the development of specific antennas for farms and slaughterhouses. Overall, a satisfying procedural solution was found. In order to remove the still existing reservations about any glass in the slaughter-line further studies are recommended

    Prozeßsteuerung der Flüssigmistseparierung mit einem Preßschneckenseparator

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    Preßschneckenseparatoren weisen im Vergleich zu anderen Trenntechniken ein großes technisches Potential zur Veränderung der festen und flüssigen Phase auf. Die wesentlichen technischen, stofflichen und umweltbedingten Einflüsse auf den Prozeß der Feststoffabtrennung aus Flüssigmist wurden bei Milchvieh−, Mastvieh− und Schweineflüssigmist mit unterschiedlichem Trockensubstanzgehalt in einer mehrfaktoriellen Versuchsanlage quantifiziert. Die Untersuchung ermöglicht die Abschätzung verfahrenstechnischer Zielgrößen nach variablen betriebsspezifischen Zielstellungen wie optimaler Durchsatz oder minimaler spezifischer Energiebedarf bei steuerbarem Trockensubstanzgehalt in der festen und flüssigen Phase. Ein verfahrenstechnischer Vergleich zwischen Preßschneckenseparatoren und anderen Trenntechniken wurde durchgeführt

    Landtechnische Möglichkeiten bei der Vollmotorisierung eines bäuerlichen Familienbetriebes mit Hilfe eines Geräteträgers

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    Der heutige Schlepper- und Gerätebau steht vor der Aufgabe: Motor, Fahrgestell und Bedienungsmann in arbeitstechnisch optimaler Weise zum eigentlichen Arbeitsgerät in Beziehung zu bringen. Die Ein-Schlepper-Vollmotorisierung des kleinbäuerlichen Betriebes stellt dabei besonders vielseitige Anforderungen. Vorliegende Untersuchung zeigt, daß hierfür die durch Motor-Trieb-Block und Ladepritsche gekennzeichnete „Geräteträger-Bauweise“ günstige Möglichkeiten bieten kann, wenn „Träger“ und „Gerät“ eine organische Ganzheit darstellen. In der Arbeit wird im Ablauf des bäuerlichen Arbeitsjahres am Beispiel des Geräteträgers F 12 GT auf arbeitswirtschaftliche und landtechnische Belange (Rüstzeit, Einmannbedienung, Gerätekombination, Spurweite, Zugkraft, Hangarbeit usw.) im einzelnen eingegangen

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