Frauenklinik der Technischen Universität München

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    Arbeitszeitspannen und verfügbare Arbeitstage unter dem Einfluß von Klima und Bodenart im niederbayerischen Raum

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    Zur Durchführung eines landwirtschaftlichen Arbeitsvoranschlages ist die Kenntnis der verfügbaren Arbeitszeit, insbesondere der Außenarbeiten erforderlich. Diese sind meist termingebunden; daher wurde das Feldarbeitsjahr in Zeitspannen aufgeteilt, innerhalb welcher bestimmte Arbeiten zu erledigen sind. Zwischen Witterung, Bodenart und verfügbarer Arbeitszeit bestehen enge Zusammenhänge. Das Gewicht dieser Faktoren wurde durch Untersuchungen in 75 niederbayerischen Betrieben ermittelt und die Zeitspannen und verfügbaren Arbeitstage für unterschiedliche Lagen berechnet

    Analytical and modelling deduction of requirements on tractor concepts for cultivation and application purposes

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    Ausgehend von veränderten Rahmenbedingungen für den Einsatz von Ackerschleppern werden Anforderungen an Schlepperkonzepte für Pflege- und Verteilarbeiten abgeleitet. Aus den Daten einer Schleppereinsatzumfrage werden die speziellen Schlepperverwendung und die Geräteparameter ermittelt. Sie dienen der Erstellung einer Anforderungsliste. Darauf aufbauend werden in einer Modellbetrachtung alternative Schleppermodelle definiert und hinsichtlich der Erfüllung der Anforderungen nutzwertanalytisch beurteilt. Es zeigt sich, daß Trägerfahrzeuge gegenüber Standard- und Systemschleppern deutliche Vorteile aufweisen. Modellkalkulationen zum Einsatz spezialisierter Schlepperkonzepte für Pflege- und Verteilarbeiten schließen die Arbeit ab.Based on changing conditions for tractor utilization the requirements on tractor concepts for cultivation an application purposes are deducted. From data of a survey about on farm tractor utilization, the special use and implement parameters are ascertained. They become the basis for developing a specification list. In a model examination alternative tractor concepts are defined and assessed regarding the fulfillment of the requirements, using a multi attribute utility technique. It shows that specialized light load carriers have significant advantages compared to standard and system tractors. Modell calculations of the use of these specialized tractor concepts for cultivation and application purposes conclude the work

    Comparative analysis of hydraulic and electric axle drives for mobile working machines under consideration of the typical conditions of application

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    Die gelenkte Hinterachse eines selbstfahrenden Feldhäckslers ist mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet worden. Anhand von Feld- und Prüfstandsuntersuchungen, die auf typischen Lastzyklen basieren, ist der neuartige Antrieb dem bestehenden hydrostatischen System gegenüberzustellen. Aussagen hinsichtlich Wirkungsgradverhalten und Energieeffizienz können dadurch für beide Systeme getroffen werden. In beiden Punkten ist der elektrische Antrieb dem hydrostatischen überlegen. In Bezug auf Bauraum, Kosten und Gewicht besitzt der hydrostatische Antrieb Vorteile.An electrical drive was dimensioned for the steerable rear axle of a self-propelled forage harvester. After collecting field data, typical load spectra were calculated. These represent the test program during test bench examinations leading to a system comparison. Subsequently, the system efficiencies at specific working points and for complete working cycles were calculated. The electric system offers an advantage for both. Increasing installation space as well as decreasing power to weight ratio are disadvantageous. In addition, investment costs are increasing

    Verfahrenstechnische Maßnahmen zur Verbesserung von Dämmstoffen aus Lein und deren ökonomische und energetische Bewertung

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    Die Nachfrage nach biogenen Dämmstoffen, von denen Lein das größte Rohstoffpotential bietet, steigt ständig. Von konventionellen Isolierungen ist bekannt, daß sich ihre Wärmeleitfähigkeit durch Veränderung der Faserparameter (Durchmesser, Länge) verändern läßt. Ziel der Arbeit ist es zunächst diesen Zusammenhang für die Naturfaser Lein zu verifizieren, entsprechende Maßnahmen der Einflußnahme, insbesondere die Ernte- und Aufbereitungstechnik, zu untersuchen und schließlich in wirtschaftlicher und energetischer Hinsicht zu bewerten.Since mineral fibre insulations are suspected to cause cancer, more and more house biulders are asking for harmless, biogene insulation materials. Flax ist one of those rare domestic fibre crops which offer a sufficient potential of raw material supply. The goal of this thesis is to investigate the possibilities of changing the thermal conductivity of flax fibre insulations by changing their fibre properties. Therefore various techniques of harvesting the flax straw, processing the flax fibre and producing insulation material are used on different varieties of oil seed flax and fibre flax. It has been found out that the thermal conuctivity of flax fibre mats is depending on their density and on the lengths and diameter of their fibres - similar to conventional insulation materials. The harvesting technique itself has no influence on the properties of the fibre. However, the fibre retting plays an important role in the later fibre processing, but a sufficient fibre quality can be produced by a shortened retting time of three to four weeks. The two modern processing techniques of the companies "Bahmer" and "Temafa" which have been tested, do not show any significant difference in the produced fibre quality. However, in comparable conditions the "Bahmer" technique is almost twice as expensive and demands twice as much energy. Concerning the further production, a carding machine, a needle machine and additionaly a thermobonding device are regarded to manufacture high quality insulation flax mats

    Satellite based working time measurements and local yield monitoring in round balers

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    Eine Rundballenpresse wurde mit Sensorik und Erfassungstechnik zur automatisierten Ermittlung von Arbeitszeiten und lokalen Ertragsdaten ausgestattet. Kernstück bildeten GPS-Empfänger zur Ortung und Zeitmessung. Ihre Eignung für diese Aufgaben wurde überprüft. Zur finalen und kausalen Arbeitszeitanalyse wurde ein Computerprogramm entwickelt und die erzielbare Genauigkeit festgestellt. Die Ermittlung der Erträge erfolgte über dynamische Wägungen des Erntegutes in der Preßkammer der Ballenpresse. Untersucht wurden Haupteinflußfaktoren auf die Gewichtsermittlung und geeignete Kompensationsmöglichkeiten. Auf Basis der Gewichts- und Positionsdaten konnten für eine Wiese Ertragskarten erstellt werden.A round baler was equipped with sensors and a data acquisition system for automatic gathering of working times and local yield data. GPS receivers have been employed for position finding and time measurements. Their ability for these tasks was investigated. A software package was developed for GPS based working time analysis and the gained accuracy was determined. Local yields have been detected by weighing-on-the-go of the growing bale in the baling chamber. Influencing factors on the weighing and compensation methods have been investigated. Based on the weighing and position data a yield map for hay was generated

    Kinematic and experimental investigations of tractor frontloaders with specific consideration of push-off tools

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    1. Es werden Berechnungsgrundlagen für den Frontlader in Form von Nomogrammen angegeben. Aus diesen sind die erforderlichen Konstruktionsmaße der Schwingenlänge L und der Anlenkung B am Schlepper für das gewünschte Hebelverhältnis d/l zu entnehmen. Aus Tabellen sind die restlichen Konstruktionsmaße zu ermitteln. Die Tabellenwerte wurden mit einem Elektronenrechner zusammengestellt. 2. Abkippende und abschiebende Arbeitsgeräte wurden miteinander in ihrer Kinematik verglichen und die Vor- und Nachteile gegenübergestellt. 3. Die Verwendung abschiebender Arbeitswerkzeuge gestattet in Verbindung mit einer Parallelführung gegenüber den heutigen Konstruktionen wesentliche Frontladerverbesserungen. Durch den Fortfall der Verlusthöhe h und den Gewinn einer zusätzlichen Ausladung t in Größe der Zinkenlänge kann die Schwinge kurz gehalten werden. Die Parallelführung ermöglicht größere Hubwinkel als 70 bis 74 Grad. Dies kommt ebenfalls einer kürzeren Schwingenlänge zugute. Gleichzeitig wird hierdurch die statische Vorderachsbelastung bei const. Ladegewichten um ca. 30 % reduziert. 4. Bei einer Abkippgabel ist eine Schwingenlänge L = 2700 mm, eine Anlenkhöhe B = 1400 mm und max = 74 Grad erforderlich; beim Einsatz einer Verlängerung sind L = 2400 und LV= 1200 mm notwendig (mit φmax = 72 Grad). Die Abschiebegabel dagegen verlangt eine Schwingenlänge L = 2300 bei einer Anlenkhöhe von B = 1000 mm, wobei ein Hubwinkel φmax = 98 Grad erreicht wird. Ist der waagerechte Abstand, Vorderkante des Schleppers – Anlenkpunkt der Schwinge am Schlepper = s, größer als die projizierte Schwingenlänge l in höchster Stellung, so ist L größer zu wählen. 5. Anhand von experimentellen Untersuchungen wird ein Weg gezeigt, wie die außerordentlich hohen dynamischen Beanspruchungen des Schleppers beim Einsatz des Frontladers begrenzt werden können, wobei gleichzeitig die Arbeitsqualität verbessert und der Fahrer geschont wird. 6. Da es sich hierbei um ein verkoppeltes Mehrmassensystemhandelt, dessen rechnerische Behandlung nur mit Hilfe elektronischer Rechenanlagen möglich ist, wurde aufgrund der Versuchsergebnisse ein vereinfachtes Berechnungsverfahren zur Ermittlung der für das Dämpfungsglied notwendigen Speichergröße angegeben. 7. Aus den Untersuchungen hat sich ergeben, daß ein solcher Druckspeicher aufgrund des großen Lastenbereichs von 1:5 allein nicht ausreichend ist. Vielmehr sind zwei Druckspeicher mit verschiedener Vorspannung erforderlich. Dabei sollten die Vorspannungen sich wie 1:2 verhalten. Die besten Ergebnisse wurden mit einer Kombination eines 0.5 l mit einem 1 l Speicher erzielt. Die Verwendung gleichgroßer Speicher (0.5 + 0.5) ergab etwas ungünstigere Verhältnisse (ca. 5 - 10 % höhere Spitzendrücke im Bereich großer Lasten). Sie sind aber unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte, Verwendung gleicher Teile, noch als befriedigend zu bezeichnen. 8. Jede Verwendung von Speichern muß mit dem Einsatz einer Drossel verbunden werden, um einen optimalen Dämpfungserfolg zu erzielen und die Speicher zu schonen

    Herstellung von Grund-Kraftfuttermischungen im Futtermischwagen und deren Einsatz in der Milchviehhaltung

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    In technischen Untersuchungen an 4 Mischsystemen wurden Kenndaten zum erforderlichen Leistungsbedarf und zur erzielbaren Mischgenauigkeit in unterschiedlichen Futterarten erarbeitet. Tierversuche brachten Hinweise zur erforderlichen Mischqualität und die mögliche Vorlagefrequenz bei Vorratsfütterung von Futtermischungen. Der Einsatz von Mischrationen aus Grund- und Kraftfutter wird durch Darstellung kompletter Fütterungssysteme erläutert

    Cutting and throw operations in cylinder field choppers

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    Prüfstandsuntersuchungen an breiten Trommeln (Mundstücksbreite m = 700 mm) und Zeitdehneraufnahmen an denselben haben ergeben. daß: 1. mit breiten Trommeln keine einheitlich exakt erforderliche Häcksellänge, insbesondere bei Anwelkgut erzielt wird, 2. bei derartigen Häckslern sich schwer ein gleichmäßiges Gutpolster vor der Trommel erreichen läßt, insbesondere wenn diese von PS-schwachen Schleppern angetrieben werden, 3. dort ein Hindurchschlüpfen von ungeschnittenen Halmen zwischen den Messern nicht zu vermeiden ist, 4. der auftretende hohe Anteil an Überlängen ein maschinelles Entladen der Wagen, ein kontinuierliches Beschicken der Lagerräume, eine mechanische Entnahme des Futters und eine mechanische Futterverteilung erschwert bzw. eine folgende Mechanisierung ausschließt; Prüfstandsversuche und Feldversuche mit schmalen Trommeln (Mundstücksbreite m = 400 mm) zeigten dagegen folgendes Ergebnis: 5. Schmale Trommelbauart ermöglicht eine Einhaltung der geforderten exakten Häcksellänge. Sie wurde als vorteilhaft erkannt und näher untersucht. 6. Diese Trommelbauart ist sowohl für den Bau von kleineren Häckslern (400 mm Breite, 520 mm Durchmesser) als auch für Groß-Feldhäcksler (Breite rund 600 mm, Durchmesser 750 mm) ein leistungsfähiges Bauelement. 7. Solche Schneidtrommeln erfordern infolge günstigerer Beanspruchungen einen bedeutend geringeren baulichen Aufwand, brauchen jedoch weder an Schnittgüte noch an Durchsatzleistungen gegenüber bekannten Scheibenrad-Feldhäckslern zurückzustehen und haben den Vorteil, daß die Messer leicht von außen zu schleifen sind. 8. Der Einfluß der Messerschärfe und des Messerabstandes zur Gegenschneide, der Wurfform, des Anschleifens sowie der Einfluß der Lage der Gegenschneide wurden durch Prüfstand-Versuche ermittelt. 9. Vergleiche auf elektronischer Basis von verschiedenen Messerformen, auf ein und derselben Trommel montiert, brachten vertiefte Einblicke. 10. Während Schärfe der Messer und Messerabstand von der Gegenschneide großen Einfluß haben (bis 300 %), konnten nachteilige Wirkungen von außen geschliffenen Messern gegenüber innen geschliffenen Messern nicht festgestellt werden. 11. Zwei Wurfmesserformen wurden als brauchbar erkannt und auf ihr Verhalten hin besonders untersucht. 12. Die Leistungsaufnahme ist vor allem durch leicht scharf zu haltende Messer und entsprechende Materialauswahl senkbar. 13. Durch Vermehrung der Messer, beispielsweise sechs auf acht oder zehn, ist die Schnittzahl unter gleichzeitiger Drehzahlsteigerung fast beliebig zu erhöhen, um so auch größten Anforderungen in Bezug auf Durchsatzleistung und Exaktschnitt zu entsprechen. Besonders hier ist die Trommelbauart der Scheibe überlegen. 14. Die Ergebnisse der Untersuchungen führten zum Bau eines verkleinerten Anbau-Querfluß-Trommel-Feldhäckslers, wodurch nachgewiesen werden konnte, daß auch bei kleinen Maschinen die Trommelbauart Gewichtseinsparungen bis ca.40 % ermöglicht.In test-stand experiments on broad cylinders (diameter m = 700 mm) and using very high-speed sequence photographs, it was shown that: 1. With broad cylinders no uniform exact required cut length, especially in the case of half-dry material, can be obtained. 2. With such cutters it is difficult to obtain an even spread of the cushion of material in front of the drum, especially if they are driven by low-hp tractors. 3. With broad cylinders the slipping through of uncut stalks between the knives is unavoidable. 4. The high incidence of excessive lengths makes it more difficult to unload the forage wagons mechanically, to feed continuously into the storage rooms, to unload fodder mechanically and to distribute fodder mechanically or even makes connected mechanization impossible. In test-stand and field experiments with narrow cylinders (diameter m = 400 mm) it was shown, on the other hand, that: 5. A narrow cylinder makes it possible to adhere to the required exact cut lengths. In view of this advantage, a closer examination was made. 6. This type of cylinder is an efficient component unit both for the construction of smaller choppers (breadth 400 mm, diameter 520 mm), and for the larger field-chopper (breadth ca. 600 mm, diameter 750 mm). 7. Such cutting cylinders require considerably less construction outlay, because of more favorable specifications yet do not turn out inferior cut material and their through put performance is not inferior to that of well-known fly-wheel-field-choppers. Further, they have the advantage that the knives can be easily sharpened from the outside. 8. The influence of knife-sharpness and gap between blade and shear-bar, of the ejector form, of whetting, and of the setting of the shear-bar, were established by experiment. 9. Comparisons of different knife forms, mounted on one and the same cylinder, proved of value. 10. Whereas the sharpness of the knives and the gap between knife and shear-bar are of significant influence (up to 300 %) it was not possible to determine disadvantageous effects in the case of knives sharpened from the outside as compared with inner-sharpened knives. 11. Two ejector knife shapes were accepted as practical and their characteristics specially tested. 12. The performance required of the machine can above all be lowered by using easily-sharpened knives and choosing material correspondingly. 13. By increasing the number of knives, e.g. from 6 to 8 or 10, the cutting number can be raised almost at will, if the revolutions are simultaneously increased, to meet maximum requirements in throughput performance and cutting precision. Especially in this point the cylinder construction is superior to the fly wheel. 14. The results of the experiments led to the construction of a reduced attachment-crossflow-cylinder-type-field-chopper, which showed that even with small machines the cylinder construction type enables weight savings of up to approximately 40 % to be made. 14. The results of the experiments led to the construction of a reduced attachment-crossflow-cylinder-type-field-chopper, which showed that even with small machines the cylinder construction type enables weight savings of up to approximately 40 % to be made

    Experimentelle Untersuchungen von Koppelortungssystemen für GPS auf der Basis von Mikrowellensensoren im landwirtschaftlichen Einsatz

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    Zur Überbrückung von Signalausfällen oder fehlerbehafteten Positionsdaten bei der Satellitenortung und Satellitennavigation werden Koppelortungssysteme benötigt. Dafür eignen sich ikrowellen-Doppler-Sensoren (Radarsensoren) aufgrund ihrer präzisen Bestimmung von Weg und Geschwindigkeit. Dazu fanden Untersuchungen an einem System auf Basis von 4 identischen Radarsensoren in 90°-Anordnung bzw. 3 Radarsensoren in Y-Anordnung statt. Die Tests der 90°-Anordnung zeigen eine unzureichende Erfassung von Kurvenfahrten. Im Gegensatz dazu werden durch die Y-Anordnung geradlinige und krummlinige Fahrspuren zuverlässig gemessen. Weiterhin gestattet diese Anordnung bei Geradeausfahrt die Ermittlung von Neigungsfehlern, die durch Nick- und Wankschwingungen des Fahrzeugs hervorgerufen werden

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