173102 research outputs found
Sort by
Methodical contribution to determination of repair costs and calculation of total costs of agricultural machinery – demonstrated on milking machines
Die jetzige Methodik zur Maschinenkalkulation und die dabei verwendete Datenbasis weisen insbesondere bei den Reparaturkosten erhebliche Mängel auf. Um nicht auf Befragungen und Schätzungen angewiesen zu sein, wurde eine Methode entwickelt, mit der die tatsächlichen Reparaturkosten wirklichkeitsgetreu erfasst werden können. Ebenfalls konnte für die Ermittlung des Investitionsbedarfes eine verbesserte Methodik erarbeitet werden. Wegen vielseitiger Anwendungsmöglichkeiten wurden die Kalkulationselemente in Kostenfunktionen dargestellt und für die praktische Kostenkalkulation zu einem Kostenmodell zusammengeführt
Zum Abbrand von Holzfestbrennstoffen unter besonderer Berücksichtigung der zeitlichen Abläufe
Der Einfluß von Größe, Form und Feuchtegehalt des Brennholzes auf die Abbrandgeschwindigkeit sowie die Temperatur und die Strömungsverhältnisse in der Brennkammer wurde mit Hilfe der thermogravimetrischen Analyse untersucht. Der Vergleich theoretischer Überlegungen mit den experimentellen Ergebnissen gestattet richtungsweisende Aussagen über die chemischen und physikalischen Vorgänge, die die Geschwindigkeit des Abbrandes von Stückholz bestimmen. Während des zweitstufigen Abbrandes von Kiefernholz wurden in der 1. Stufe (1/3 der Gesamtabbrandzeit) 85 % als flüchtige Bestandteile freigesetzt. Der Abbrand des festen Rückstandes benötigt 2/3 der Gesamtabbrandzeit
Kennwerte für tiergemässe Versorgungseinrichtungen des Kurzstandes für Fleckviehkühe
Die aus den Funktionskreisen Ernährung, Ausruhen und Lokomotion herrührenden Anforderungen des Rindes an die Versorgungseinrichtungen des Kurzstandes werden ermittelt und unter Berücksichtigung relevanter Körpermaße Vorschläge für tiergemäße Tränkeeinrichtungen und Kurzstandkrippen unterbreitet
Repair Costs of Tractors and Comparison of Mechanization Strategies under Tanzanian Conditions
Landwirtschaft ist die Hauptstütze der Wirtschaft in Tansania. Die landwirtschaftliche Produktivität ist jedoch niedrig. Sie könnte durch Förderung der Produktivität erhöht werden. Während der letzten 30 Jahre wurde die Mechanisierung mit Traktoren von der Regierung als unangepasst betrachtet, obwohl sie sich in anderen Ländern als notwendig erwiesen hat. Ziel dieser Arbeit ist daher die Bestimmung der Faktoren eines effizienten Einsatzes von Traktoren für tansanische Verhältnisse. Eine Erhebung zeigt, dass in Tansania Betriebskosten von Traktoren höher sind als in Industrieländern. Der Besitz eines Traktors ist erst ab einer zu bewirtschaftenden Fläche von mindestens 100 ha/Jahr rentabel
Verfahrenstechnische Maßnahmen zur Verringerung der Wärmeleitfähigkeit einer Schüttdämmung aus Rohrkolben sowie deren ökonomische und ökologische Bewertung
Dairy housing systems in a contrast
Vergleiche von Stallsystemen für die Milchviehhaltung müssen aus landtechnischer Sicht an den Parametern Investitionsbedarf, Arbeitszeitbedarf, Elektroenergiebedarf, Arbeitsbelastung und Jahreskosten vorgenommen werden. Voraussetzung ist eine einheitliche Datenqualität, eine praxisnahe Kalkulationsmethode und eine vergleichbare Abgrenzung der Systeminhalte. An praxisrelevanten Bestandesgrößen von Anbindeställen für 20 bis 40 Kühe mit Nachzucht und von unterschiedlichen Liegeboxenställen für 20 bis 80 Kühe mit Nachzucht zeigen sich deutliche Unterschiede.
Generell erfordert der Anbindestall die geringsten Investitionen. Er ist bis etwa 35 Kühe auch die Form mit dem geringsten Arbeitszeitbedarf. Allerdings führt er immer zur höchsten Arbeitsbelastung und zum höchsten Elektroenergiebedarf. In Bezug auf die Jahreskosten sind seine Vorteile gegenüber den untersuchten Laufställen relativ gering. Unter Beachtung möglicher Senkungen bei der Arbeitsbelastung ist deshalb schon ab etwa 20 Kühen dem 2-reihigen Liegeboxenstall der Vorzug zu geben. Ab 60 Kühen mit Nachzucht wird der 3-reihige Liegeboxenstall zur günstigsten Alternative. Der 2*1-reihige Liegeboxenstall hat nur bei einem hohen Eigenleistungsanteil Vorteile.From an agricultural engineering point of view comparisons of dairy housing systems have to be undertaken in relation to the needs of investments, the work time requirements, the use of electrical power consumption, the workload of the laborers and of the annual costs of operation. For all of this a standardized data quality, a close to the farm related calculation system and a comparable differentiation of the systems are a pre requisite. Related to the near to the farm herd sizes of tied-up stalls with 20 and 40 cows including youngsters and of different loose-housing systems from 20 to 80 cows with youngsters true disparities may be seen.
In all simulations the tied-up stall requires the lowest investment costs. Up to 35 cows it also shows the lowest labor time requirements. But in the same way it causes for highest workload and for highest electrical power consumption. Related to the annual costs of operation the advantages against the loose-housing systems are very small. Taking the possible reductions of work load into account the loose-housing systems from up to 20 cows in a two row cubicle stall will be of preference. From up to 60 cows with youngsters the three row cubicle stall will be the preferred alternative. The two-by-one cubicle stall shows advantages only if there is a high share of farm-own input