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    Einkauf von Logistikdienstleistungen

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    Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Praxis: Wie Chemiekonzerne die Basis für glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation schaffen

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    Für Großunternehmen ist die Nachhaltigkeitskommunikation längst keine Nebendisziplin mehr. Was vor 20 Jahren noch als Nischenthema galt, ist heute eines der wichtigsten Strategiethemen für Unternehmen. Die Chemieindustrie steht vor der kommunikativen Herausforderung die Nachhaltigkeitsleistung aus den hoch komplexen Wertschöpfungsketten für eine breite Öffentlichkeit verständlich aufzubereiten. Eine Fokussierung auf wesentliche Kennzahlen und Themen ist dabei unerlässlich. Aufgrund der herausragenden Bedeutung des Themas für die Unternehmen, aber auch für die Gesellschaft an sich, bedarf es der Erstellung und Ausspielung von möglichst hochwertigem und zweckvollem Content seitens der Unternehmen

    Unterstützung der Projektsteuerung durch Projektcontrolling: Vorgehen, Methoden und Instrumente

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    Die Projektsteuerung umfasst eine kontinuierliche Analyse der Leistung sowie der Termin- und Kostensituation. Die Basis bilden korrekte und zeitnah erfasste Istdaten. Besonders relevante Instrumente für die Darstellung und Auswertung der Terminsituation sind Termin-Trenddiagramme. Der Leistungsfortschritt sollte mit Methoden wie der 0/50/100-Methode er-rechnet werden. Auch das Burn-Down-Chart visualisiert den Projektfortschritt. Die Kennzahlen der Earned Value Analyse ermöglichen die Kostenkontrolle und zusätzlich Aussagen über die Termin- und Leistungssituation im Projekt. Abweichungen kann man mit den „Fünf Warum“ der Ursachenanalyse auf den Grund gehen. Maßnahmen bei einem gravierenden Leistungsverzug in wichtigen Projekten sollten als So-fortmaßnahmen organisatorisch geregelt werden. Die Projektsteuerung muss durch eine geeignete IT unterstützt werden. Diese wird mit Projektmanagementsystemen wesentlich effizienter

    Knowledge and misconceptions on advance directives - results of a citizen survey

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    Einleitung Vorsorgedokumente wie Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht sind bedeutsame Instrumente der Vorausplanung für Situationen, in denen ein Mensch nicht mehr für sich selbst entscheiden kann. Obwohl immer mehr Bürger:innen in Deutschland solche Dokumente erstellen, ist über ihr Wissen zu Zweck, Arten und Anwendung von Vorsorgedokumenten wenig bekannt. Nach über 10 Jahren seit der gesetzlichen Verankerung der Patientenverfügung soll diese Studie das Wissen von Bürger:innen erfassen und Wissenslücken detektieren. Methoden In der Stadt und im Landkreis Würzburg wurde 2021 eine Querschnittsbefragung von volljährigen Bürger:innen u. a. zu Besitz, Umgang mit und Wissensstand zu Vorsorgedokumenten durchgeführt. Die Rekrutierung erfolgte über Werbeanzeigen und lokale Netzwerke. Ergebnisse Von den 282 Befragten (MAlter = 50 J., zu 2 Drittel weiblich) hatten 43,4 % nach Selbstangabe zumindest ein Vorsorgedokument verfasst. Im Wissenstest wurden im Mittel 22/34 Punkten erreicht. Fragen zur konkreten Anwendung von Vorsorgedokumenten anhand eines Fallbeispiels sowie zu Sterbehilfearten wurden häufig korrekt beantwortet, wohingegen beim Faktenwissen zu den einzelnen Dokumenttypen größere Wissensdefizite bestanden. Objektiv getestetes Wissen und Variablen zum subjektiven Wissensstand korrelieren positiv. Diskussion Die relativ hohe Quote an erstellten Dokumenten in dieser Stichprobe ist Ausdruck ihrer raschen Verbreitung in den letzten Jahren. Das Wissensniveau ist als niedrig einzuschätzen und zeigt Fehlvorstellungen zu Rechten und Pflichten der verfassenden Person sowie der beteiligten Akteure. Das gemessene Wissen der Bürger:innen steht in Diskrepanz zum häufig geäußerten Wunsch, durch informiertes Erstellen von Vorsorgedokumenten ihre Selbstbestimmung zu wahren.Background Advance directives (ADs) such as living wills or healthcare powers of attorney are important tools to anticipate medical treatment decisions when decision-making capacity is lost in the future. Although a rising number of citizens in Germany are creating such documents, little is known about their knowledge of the purpose, types, and use of ADs. After more than 10 years since legislation on ADs came into force, this study intends to measure the objective knowledge of citizens and detect deficits in knowledge. Methods We conducted a cross-sectional quantitative survey of citizens aged 18+ in the city and county of Wuerzburg. The questionnaire included, among other things, possession, experience, and knowledge of ADs. Sampling was conducted via advertising and local networking. Results Of the 282 participants who took part in the survey (Mage = 50 years, 2/3 female), 43.4% reported having created a minimum of one document. In the knowledge test, an average of 22/34 points was achieved. While questions about the specific application of ADs based on a case study were often answered correctly, we found deficits about the single document types. The results in the knowledge test and the variables on the subjective level of knowledge correlate positively. Discussion The relatively high rate of ADs in this sample indicates their rapid dissemination during the past few years in Germany. Overall, the level of knowledge ADs appears to be low, revealing misconceptions about the creator’s and involved people’s rights and obligations. The measured knowledge level contradicts with the frequently expressed desire of citizens to preserve their autonomy by creating ADs for themselves

    Answering the Call of History: It’s the Migration Policy

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    The Influence of Home-Based Music Therapy Interventions on Relationship Quality in Couples Living with Dementia—An Adapted Convergent Mixed Methods Study

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    Relationship quality is important for well-being and quality of life in couples living with dementia. Home-based music therapy interventions may be conducted with the aim of enhancing relationship quality. However, the effects or influences of such interventions are only briefly investigated in previous studies. This study’s aim was to identify how a 12-week home-based music therapy intervention may influence relationship quality in couples living with dementia, through an adapted convergent mixed methods design. In this case, 68 participating couples from the HOMESIDE RCT study, and four individually recruited couples, received the music therapy intervention. Relationship quality for all participants was measured by the standardized Quality of Caregiver-Patient Relationship scale, and qualitative interviews were conducted with the four individually recruited participants at baseline and post intervention. Quantitative analysis indicated no statistically significant intervention effect. However, relationship quality remained stable over the intervention period. The qualitative analysis identified that the music therapy interventions primarily led to positive emotions, closeness, intimacy, and communication between the persons with dementia and their care partners. Intervention influences could also be ambiguous, as sharing music experiences might involve a risk of evoking vulnerabilities or negative emotional responses

    Dämpfungsidentifikation von Leichtbaustrukturen

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    Leichtbaustrukturen kommen in vielen Branchen und Bereichen zum Einsatz. Vor allem der Fahrzeugbau sowie die Luft- und Raumfahrt profitieren von dem geringen Materialeinsatz und der Einsparung in der Nutzungsphase. Neben den genannten Potenzialen bieten Leichtbaustrukturen die Möglichkeit, gezielt eine hohe Dämpfung von Vibrationen bei geringem Materialeinsatz zu kombinieren. In diesem Zusammenhang werden häufig sog. Sandwichstrukturen verwendet. Die Sandwichstrukturen bestehen in der Regel aus kraftaufnehmenden Deckschichten und weicheren Kernschichten aus einer Wabenstruktur oder Vollmaterial aus Kunststoffen. Letztere übernehmen häufig die Aufgabe der Dämpfung. In diesem Beitrag wird die Dämpfung einer ebenen Sandwichstruktur bestehend aus einer metallischen Deckschicht und einer viskoelastischen Polymerschicht untersucht. Die Herausforderung liegt in der physikalischen Modellierung der Materialdämpfung sowie der Übertragung der experimentell gewonnenen Daten in ein Finite-Elemente Simulationsmodell. Hierzu werden bestehende Methoden der Dämpfungsidentifikation evaluiert. Anschließend wird die Struktur mithilfe einer experimentellen Schwingungsanalyse unter vorgegebenen Randbedingungen analysiert. Aus den gewonnenen Messdaten werden Parameter ermittelt, um ein frequenzabhängiges Materialmodell zu generieren. Neben dem Vergleich der experimentellen und berechneten Ergebnisse liegt der Schwerpunkt dieses Beitrags auf der Betrachtung von Unsicherheiten während des Prozesses

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