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Tourismusmanagement
Die Tourismuswirtschaft ist in Deutschland von erheblicher Bedeutung, mit zweistelligen Milliarden Umsatzzahlen und ca. 2,8 Millionen direkt Beschäftigten. Jeder neunte Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt am Fremdenverkehr. Tourismus gilt als einer der Wachstumsfaktoren in Deutschland und wird mit besonderen Studienrichtungen, Fachschulen sowie Ausbildungsberufen auch prominent in der beruflichen Aus- und Fortbildung prominent beachtet. Für die Attraktivität sprechen u.a. die Perspektiven hinsichtlich mehrsprachiger Aufgabenstellungen und interessanter Arbeitsorte. Von daher lohnt ein näherer Blick auf die Managementaufgaben in dieser Branch
BiA – I.D.A. – Notfallregister
Hintergrund
Die Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung im Zivilschutzfall obliegt den nach Landesrecht zuständigen Behörden, die der Bund bei Bedarf mit entsprechenden Maßnahmen unterstützt. Der meist über die regulären Rettungsdienstressourcen hinausgehende Umfang an Versorgungsbedarf von Betroffenen hängt stark von der Ursache des Einsatzgeschehens ab. Für die Vorplanung sowie die Einhaltung von Versorgungsstandards sind valide Daten erforderlich, die die versorgenden Hilfsorganisationen von Beginn an eine Eingruppierung in Soforthilfe, Übergangshilfe oder Wiederaufbauhilfe vornehmen sowie eventuelle Sonderversorgungsbedarfe erkennen lassen.
Ziel der Arbeit/Fragestellung
Welche Instrumente sind verfügbar, die valide Daten für eine Einschätzung und Pflegebedarfsplanung im Bevölkerungsschutz zur Verfügung stellen?
Material und Methoden
Recherche und Analyse geeigneter und öffentlich verfügbarer Pflegebedarfsplanungsinstrumente im Kontext Bevölkerungsschutz.
Ergebnisse
Standardisierte, frei verfügbare Bedarfsplanungsinstrumente mit konkreten Planungsvorschlägen für den Bevölkerungsschutz gibt es derzeit nicht. Dennoch sind vielversprechende Insellösungen verfügbar, die als gute Planungsgrundlage verwendet werden können.
Diskussion
Konkrete Vorgaben zur Unterbringung und Versorgung vulnerabler Gruppen mit Pflegebedarf sind in Betreuungskonzepten derzeit nur unzureichend oder gar nicht abgebildet. Eine Zusammenführung der im Netz verfügbaren Insellösungen würde ohne Weiteres eine standardisierte flächendeckende Nutzung zur Bedarfsplanung zulassen