Saxon State and University Library Dresden

HSSS - Hochschulschriftenserver der SLUB
Not a member yet
    58491 research outputs found

    The Necromolecular Nineties

    No full text

    Combining Flow Cytometry and Metagenomics Improves Recovery of Metagenome-Assembled Genomes in a Cell Culture from Activated Sludge

    No full text
    The recovery of metagenome-assembled genomes is biased towards the most abundant species in a given community. To improve the identification of species, even if only dominant species are recovered, we investigated the integration of flow cytometry cell sorting with bioinformatics tools to recover metagenome-assembled genomes. We used a cell culture of a wastewater microbial community as our model system. Cells were separated based on fluorescence signals via flow cytometry cell sorting into sub-communities: dominant gates, low abundant gates, and outer gates into subsets of the original community. Metagenome sequencing was performed for all groups. The unsorted community was used as control. We recovered a total of 24 metagenome-assembled genomes (MAGs) representing 11 species-level genome operational taxonomic units (gOTUs). In addition, 57 ribosomal operational taxonomic units (rOTUs) affiliated with 29 taxa at species level were reconstructed from metagenomic libraries. Our approach suggests a two-fold increase in the resolution when comparing sorted and unsorted communities. Our results also indicate that species abundance is one determinant of genome recovery from metagenomes as we can recover taxa in the sorted libraries that are not present in the unsorted community. In conclusion, a combination of cell sorting and metagenomics allows the recovery of MAGs undetected without cell sorting

    Rundbrief / Evangelische Stadtjugendarbeit Görlitz e.V.

    No full text

    Zeig mal! (UA): Tanztheater für die Allerkleinsten, von Irina Pauls, Schauspiel, Studiobühne : 2+

    No full text
    In ihrer ersten Theaterarbeit für ZuschauerInnen ab zwei Jahren untersucht die Leipziger Choreografi n Irina Pauls, die bereits am tjg. vielfach für alle Altersgruppen inszenierte, die Kommunikation ohne Worte. Sie schließt dabei an den Erfahrungsschatz sehr junger Kinder an, denn schon im Alter von sieben Monaten entwickeln sie erste Gesten und Gebärden. Die Choreografi n legt dabei einen besonderen Fokus auf das gemeinsame Entdecken und Teilen von Erfahrungen, zunächst auf der Bühne, danach beim gemeinsamen Ausprobieren. Premiere Fr 02. Nov 201

    Raumklima und Lüftung von Kirchen in der Diözese Linz (Österreich)

    No full text
    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Raumklima und dem Lüften in den Kirchenbauwerken der Diözese Linz. Die Arbeit soll dabei die Entwicklungen der letzten 20 Jahre aufzeigen. Der momentane Wissens- und Datenstand, speziell auf das Diözesangebiet bezogen soll dargestellt werden. Dabei wurden Aufzeichnungen zu 60 Kirchen statistisch ausgewertet und hinsichtlich des Raumklimas untersucht. Die Auswertung soll den einschlägigen Fachkreis um ein hilfreiches Schriftstück ergänzen. Dabei ist der Blick auf eine ganzheitliche Betrachtung aus Ursache und Auswirkung wichtig für das Ergebnis.:Kurzfassung 2 Abstract 2 Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis 4 1 Einleitung 7 2 Problemstellung, Methodik und Zielsetzung 8 3 Angaben und Überblick zu den untersuchten Kirchen 9 4 Bauphysikalische Grundlagen 16 5 Klimatische Grundlagen 50 6 Besonderheiten bei Kirchenfenster 66 7 Schäden, deren Ursachen und Behebung 76 8 Statistische Ergebnisse 96 9 Vereinfachter Berechnungsansatz der Fensterlüftung 106 10 Weiterführende Betrachtungen und Literatur 115 11 Zusammenfassung und Ausblick 122 Anhang A: Deckblätter der Untersuchten Kirchen 123 Anhang B: Beispiel zu den Berechnungsblättern (Pfarrkirche Alkoven) 184 Anhang C: Datentabelle zu den Untersuchten Kirchen 191 Abkürzungsverzeichnis 192 Glossar 194 Literaturverzeichnis 197 Tabellenverzeichnis 198 Abbildungsverzeichnis 198 Erklärung 207This work deals with the topic of indoor climate and ventilation in the church buildings of the Diocese of Linz. The work is intended to show the developments of the last 20 years. The current state of knowledge and data, specifically related to the diocesan area, should be presented. Records from 60 churches were statistically evaluated and examined with regard to the indoor climate. The evaluation is intended to supplement the relevant expert group with a helpful document. The focus is on a holistic view of cause and effect, which is crucial for the result.:Kurzfassung 2 Abstract 2 Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis 4 1 Einleitung 7 2 Problemstellung, Methodik und Zielsetzung 8 3 Angaben und Überblick zu den untersuchten Kirchen 9 4 Bauphysikalische Grundlagen 16 5 Klimatische Grundlagen 50 6 Besonderheiten bei Kirchenfenster 66 7 Schäden, deren Ursachen und Behebung 76 8 Statistische Ergebnisse 96 9 Vereinfachter Berechnungsansatz der Fensterlüftung 106 10 Weiterführende Betrachtungen und Literatur 115 11 Zusammenfassung und Ausblick 122 Anhang A: Deckblätter der Untersuchten Kirchen 123 Anhang B: Beispiel zu den Berechnungsblättern (Pfarrkirche Alkoven) 184 Anhang C: Datentabelle zu den Untersuchten Kirchen 191 Abkürzungsverzeichnis 192 Glossar 194 Literaturverzeichnis 197 Tabellenverzeichnis 198 Abbildungsverzeichnis 198 Erklärung 20

    Einfluss von physischer Aktivität und BMI SDS auf den Knochenstoffwechsel bei Kindern und Jugendlichen

    No full text
    Ziel: Kinder mit Adipositas haben bekanntermaßen eine verringerte Knochendichte und ein höheres Risiko für Frakturen. Dies kann durch reduzierte körperliche Aktivität oder ein metabolisches Phänomen verursacht werden. In dieser Studie untersuchten wir die Zusammenhänge zwischen körperlicher Aktivität und dem Knochenstoffwechsel bei Kindern und Jugendlichen mit und ohne Adipositas. Methoden: Die Ergebnisse von 574 Besuchen von 397 Probanden (191 Mädchen und 206 Jungen im Alter von fünf bis 18 Jahren, Durchschnittsalter: 11,7 ± 2,8 Jahre), darunter 180 Kinder mit Adipositas (mittlerer BMI-SDS 2,5 ± 0,4) und 217 Kinder ohne Adipositas (mittlerer BMI-SDS 0,2 ± 1,0), aus der LIFE-Child-Studie, einer bevölkerungsbasierten Kohorte von Kindern und Jugendlichen mit normalem Gewicht und Adipositas, wurden analysiert. Der Einfluss ihrer täglichen körperlichen Aktivität (MET/Tag, SenseWear-Accelerometer) auf die Serum-SDS-Werte für die Knochenbildung (alkalische Phosphatase, Osteocalcin, Prokollagen Typ I N-Propeptid [P1NP]), den Knochenabbau (Beta-Crosslaps) und die Kalziumhomöostase (Parathormon, OH-25-Vitamin D) wurde mithilfe eines linearen Regressionsmodells untersucht, das geschlechts- und altersbedingte Unterschiede berücksichtigte. Ergebnisse: Bei männlichen Probanden beeinflusste der BMI-SDS signifikant den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und den SDS-Werten für PTH, Vitamin D und Beta-Crosslaps. Eine höhere körperliche Aktivität war mit erhöhten PTH-, aber niedrigeren Vitamin-D-SDS-Werten bei Kindern mit Normalgewicht verbunden. Bei Jungen mit Adipositas blieben alle Werte unverändert. Bei weiblichen Probanden hatte der BMI-SDS einen signifikanten Einfluss auf die Assoziation zwischen körperlicher Aktivität und den SDS-Werten für PTH, Vitamin D, P1NP, Beta-Crosslaps und Osteocalcin. Bei adipösen Mädchen war eine höhere körperliche Aktivität mit höheren SDS-Werten für Vitamin D, P1NP und Beta-Crosslaps verbunden. Im Gegensatz dazu war bei Mädchen mit Normalgewicht nur der PTH-SDS-Wert erhöht. Schlussfolgerungen: Der Einfluss der täglichen körperlichen Aktivität auf Marker des Knochenstoffwechsels und kalziotrope Hormone hängt wesentlich von Geschlecht und BMI-SDS ab. Höhere körperliche Aktivität war jedoch nur bei adipösen Mädchen mit einer erhöhten Knochenumsatzrate verbunden. Daher könnte es hilfreich sein, insbesondere Mädchen mit Adipositas zu mehr körperlicher Aktivität zu motivieren, um ihre Knochengesundheit zu verbessern.:1. Einführung 1 1.1 Knochen und deren Stoffwechsel 1 1.2 Knochenstoffwechsel und dessen systemischen Regulierung 3 1.3 Knochenstoffwechsel und physische Aktivität 4 1.4 Knochenstoffwechsel und Fettgewebe 5 1.5 Knochenstoffwechsel und Geschlechtshormone 6 1.6 Marker für Knochenstoffwechsel 8 1.7 Ziele der Arbeit 8 2. Publikation 10 3. Zusammenfassung 19 3.1 Probandencharakteristika 19 3.2 Knochenstoffwechsel nach Geschlecht und BMI SDS 20 3.3 Physische Aktivität 22 3.4 Effekt von physischer Aktivität auf den Knochenstoffwechsel 22 3.5 Schlussfolgerung 23 4. Literaturverzeichnis 24 5. Anlagen 28 5.1 Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen und Symbole 28 5.2 Erklärung über den wissenschaftlichen Beitrag des Promovenden zur Publikation 29 5.3 Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit 30 5.4 Curriculum vitae mit Publikationen und Vorträgen 31 5.5 Danksagung 3

    Willkommen in der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz

    No full text
    Wir laden Sie ein, die Schönheit der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz zu entdecken sowie Wald und Natur in all ihrer Vielfalt zu erleben. Redaktionsschluss: 07/202

    Dokumentation zu den Fachtagen „Zukunftsplanung ohne Geschlechterklischees“ am 10. März 2016 sowie „Geschlechtergerechte Berufsorientierung – (k)ein Bildungsauftrag für die Schule!?“ am 7. November 2016: am 7. November 2016

    No full text
    Der Fachtag „Zukunft ohne Geschlechterklischees“ am 10. März 2016 war vor allem an Sozialpädagogen /-pädagoginnen adressiert, während die Veranstaltung am 7. November 2016 unter dem Titel „Geschlechtergerechte Be-rufsorientierung und Lebensplanung – (k)ein Bildungsauftrag für die Schule!?“ sich vorwiegend an Lehrkräfte richtete. Den Teilnehmenden beider Veranstaltungen wurde eine umfassende und komprimierte Möglichkeit eröffnet, sich fo-kussiert dem Thema „Geschlechtergerechte Berufsorientierung und Lebensplanung“ zu nähern. Mithilfe theoretischer Impulse und praxisnaher Beispiele konnten so unterschiedliche Fragestellungen bearbeitet werden, wie zum Beispiel: Was will/soll geschlechtergerechte Berufsorientierung und Lebensplanung eigentlich (noch)? Wie kann das Thema im Alltag einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe eingebaut und motivierend um-gesetzt werden? Wie gelingt geschlechtergerechte Berufsorientierung und Lebensplanung in der Schule? Gibt es dafür überhaupt einen Bildungsauftrag in Schule und Ausbildung? Der Kern der nun vorliegenden Dokumentation bilden die Präsentationen beider Fachtage. Aufbereitet sind die Hauptrefe-rate der jeweiligen Veranstaltung sowie die inhaltlichen Skizzen und Ergebnisse der einzelnen Workshops. Redaktionsschluss: August 201

    #nofilter (UA): eine analoge Suche nach dem Ich im Digitalen, von Sophia Keil und Anna Lubenska, Theaterakademie, Studiobühne : 12+

    No full text
    Das Internet ist eine vergleichsweise junge Erfindung der Menschheit. Seit den 60er Jahren des letzten Jahrtausends wird an und in ihm gearbeitet, zunächst in der Forschung und seit Anfang der 90er auch im Privaten. Vor rund 20 Jahren ist das Internet im Alltag der Menschen durch bezahlbare Tarife und schnelle Datenverbindungen angekommen und hat das Leben und die Welt, wie wir sie kannten, verändert. Die SpielerInnen des Forschungs- und Rechercheprojekts „#nofilter“ sind alle nach 2000 geboren, sie sind Digital Natives, eine Welt ohne das Internet kennen sie nicht. Wie also lebt es sich gleichzeitig in der analogen und der digitalen Welt? Welche Strategien haben sie dafür entwickelt? Sind sie wirklich vierundzwanzig Stunden online? Oder legen sie doch ihr Smartphone aus der Hand? Wenigstens beim Schlafen? Oder haben sie gar keins? Und haben sie wirklich alle Instagram? Oder reicht WhatsApp? Und wie steht es mit der Liebe in Zeiten des Digitalen? Braucht es überhaupt noch eine Trennung der Wirklichkeiten und Fiktionen? Mit den analogen Kulturtechniken des Theaters und seiner Bühnenmaschinerie rückt das vielstimmige Ensemble dem „digitalen Konstrukt“ Internet zu Leibe und legt alle Filter ab! Premiere Di 02. Apr 201

    Traditional costumes and folklore dancing: Review as preparation for digitalization of the cultural heritage

    No full text
    The present study is focused on a Virtual Reality Experience which will be serving educational purposes by providing a realistic visualization of ethnographic and folklore issues. More specifically, the V.R.E.’s subject is focused on traditional costumes, types of dances and dance movements which belong to the EU geographical area, including Greek, Bulgaria, Portugal, Germany and Lithuania regions. Heritage is the ways of living transmitting from generation to generation by a certain society, while culture is the characteristic peculiarities describing society - beliefs, religion, cuisine, music and arts, language, etc. Clothing/clothes have different uses: to protect body from different rough surfaces, cold or hot and injuries, to show our identity or individualism. „Dress” is a generalized term for clothing related to identity or activity, while “Costume” is a narrower term characterizing a particular style of social status, occupation or ethnicity. The entire ensemble of garments and ornaments which accompany the traditional costume functions as a useful methodological tool to distinguish whether a person comes from a village (rural costume) or a city (urban costume). Some dress characteristics express the identity of a person related to ethnicity, religion, age, social class etc. The informal traditional costume was used every day working the everyday work. Formal traditional costume was worn during different solemn occasions. Linen, hemp and wool are the most prefered raw materials in folk costumes. Silk and cotton started to be used mostly in the 19th century. ...:1. Introduction 8 1.3 Aims 8 1.4 Methodological aspects 9 2. Meaning and use of clothing 10 2.1 Protection aspects 10 2.2 Comfort aspects 10 2.3 Social aspects 11 3. Culture and Heritage 13 4. Dress and costume & their relation 19 5. “Signs and “messages” of the traditional urban and rural costume 20 6. Costume acting as an “identity” of the specific individual who wears it 23 7. Definition of formal and informal traditional costumes 26 8. Types and indicative characteristic data of representative traditional costumes 27 Greece 27 Bulgaria 32 Portugal 49 Germany 56 9. Meaning of dance as an intangible cultural good 78 9.1 Greece 78 10. Types and indicative characteristic data of representative traditional costumes 86 10.1 Traditional dances cultural dissemination and training procedures 86 11. Brief history of dance and relation with history 90 11.1 Greece 90 General Bibliography for costume and dance from Greece 90 11.2 Bulgaria 100 Brief history of dance and relation with history 103 11.3 Portugal 104 11.4 Germany 105 11.4.1 Traditional dances cultural dissemination and training procedures 105 11.4.2 Brief history of dance and relation with history. 106 11.5 Lithuania 107 11.5.1 Traditional dances cultural dissemination and training procedures 107 11.5.2 Brief history of dance and relation with history 108 11.6 Summary of the combined findings 110 12. Overall conclusions 112 13. Publication bibliography 11

    0

    full texts

    0

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    HSSS - Hochschulschriftenserver der SLUB
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇