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Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt: nach Hannes Hüttner, in einer Fassung von Ania Michaelis und Jule Kracht, Puppentheater und Schauspiel, Kleine Bühne, Studiobühne : 4+
„Retten – Löschen – Bergen – Schützen“.
Schon der Wahlspruch der Feuerwehr macht deutlich, dass
Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau ein anspruchsvoller,
aber auch vielseitiger Beruf ist, der viel Mut, Kondition
und Verantwortungsgefühl erfordert. In der tjg.-Puppentheater-
Feuerwache stellt das Team um Löschmeisterin
Wasserhose den Alltag der Feuerwehrleute vor: von der
Brandbekämpfung (bei Oma Eierschecke) bis zur Technischen
Hilfeleistung (im Zoo), von der Tierrettung bis zum Einsatz auf
dem Eis und vom Sporttraining bis zur Kaffeepause – wenn sie
denn stattfindet...
Premiere 13. Okt 201
Die gebesserte Ratte: nach Hans Fallada, in einer Fassung von Peter Brasch, Schauspiel, 8+ : theaterpädagogische Begleitmaterial
Ein Theaterbesuch – egal ob im Klassenverbund, als Familie oder mit
Freund*innen: Wir möchten Sie und Euch mit diesem Material dazu einladen, sich
aufhorchend einen ersten Impuls zur Inszenierung zu holen, sich anpackend in
direkte thematische Auseinandersetzungen zu stürzen oder sich abschweifend zu
theoretischen Exkursen verführen zu lassen.
Premiere Sa 13. Apr 202
Prozessaufnahme, -analyse und -optimierung in der arthroskopischen Gelenkchirurgie: Ein Vergleich zwischen einem Maximalversorgungskrankenhaus und einer ambulanten Klinik.
Diese Dissertation beschäftigt sich mit der Prozessaufnahme, -analyse und dem Vergleich von ambulanten und stationären Prozessabläufen bei Arthroskopien, um eine Effizienzsteigerung zu bewirken.:1 Einleitung
2 Forschungsfrage
3 Ziel der Studie
4 Hintergrund
4.1 Prozessoptimierung im medizinischen Bereich
4.2 Aufnahme und Modellierung chirurgischer Prozesse
4.2 Vorstellung der Kliniken
4.2.1 Universitätsklinikum Leipzig
4.2.2 sportklinik.ERFURT
4.2.3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede
5 Material und Methoden
5.1 Ablauf der Aufnahme eines arthroskopischen Eingriffes anhand des Beispiels einer VKB Plastik mit autologem Semitendinosus/Gracilis Transplantats
6 Publikationsmanuskript
7 Zusammenfassung
8 Literaturverzeichnis
9 Darstellung des eigenen Beitrages
10 Anhang
10.1 Selbstständigkeitserklärung
10.2 Lebenslauf
10.3 Publikationen
10.4 Danksagun
Adaptive Impedance Matching in the Lossy Medium
This thesis proposes an adaptive impedance matching, which involves the integration of an implanted antenna, a tunable matching network and a power amplifier in the lossy medium for the medical implant communication service (MICS) band (402 MHz to 405 MHz), as the opted frequency band where human body exhibits less conductivity and offers better wave penetration. However, it becomes challenging to design miniaturized capsule-sized antennas at this frequency due to the large wavelength size of the waveform. Therefore, the initial phase of the study is focused on a comprehensive investigation of the miniaturized implanted antennas and effective transmitting power in the lossy human heart tissue. Planar spiral antennas are chosen because of their adaptability in meandering and facilitate longer surface currents to achieve miniaturization. Moreover, various near-field effects of the implanted antenna are also presented and a circuit model is proposed to track its different behaviors while interacting with the complex tissue environment. Furthermore, due to its dependency on the surrounding complex environment, the resonance frequency of the implanted antenna is shifted which can result in the failure of the leadless pacemakers for medical devices. To mitigate this issue considering the miniaturized size of the medical device, a tunable L-matching network is incorporated between the power amplifier and the implanted antenna, where a simple voltage detection method is used to ensure that maximum power is delivered to the load and the power added efficiency of the power amplifier remains more than 48% after tuning the mismatch cases. The measurements are carried out in a liquid phantom and a maximum voltage is used to configure the best optimal combination of the matching network, so as a result a transmission coefficient is measured after the configuration owing to ensure that the adaptive impedance matching network is working in the background. The final results are compared in terms of reflection coefficient, transmission coefficient, and different insulation thicknesses
»I might be wrong«: Modal fluctuation in the music of Radiohead
Die Untersuchung bietet anhand von „modal fluctuations“ in der Musik von Radiohead einen alternativen Ansatz zu einer musiktheoretischen Betrachtung von Harmonik und Tonalität im Schaffen der Band. Durch die Identifizierung von „modal fluctuation“ als Schlüsselelement ihres harmonischen Stils werden diese Fluktuationen in der Analyse als Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Zuständen interpretiert, von denen jeder eigene Qualitäten aufweist. Aufbauend auf den Untersuchungen von Chris McDonald und Philip Tagg wird argumentiert, dass diese Qualitäten besser verstanden werden können, wenn man den historischen und kulturellen Kontext betrachtet, in dem sie entstanden sind, anstatt Prinzipien aus externen Bezugsrahmen zu übernehmen. Ausgehend von einer Kartierung der Beziehungen zwischen allen modalen Tonkollektionen durch eine einzige chromatische Veränderung, werden eine Auswahl von Radioheads Werken anhand von drei harmonischen Kategorien mit zunehmender Komplexität analysiert: „Monomodality“, „Simple Modal Fluctuation“ und „Complex Modal Fluctuation“. Es wird vorgeschlagen, dass dieser Ansatz nicht nur das Verständnis der Bedeutung ihrer Musik vertieft, sondern auch eine neue Perspektive bietet, aus der populäre Musik im Allgemeinen betrachtet werden kann
University students' mental health and help-seeking in the context of the COVID-19 pandemic
Vorwort: ARCH4HEALTH - Schlaganfall bei Kindern
Ein Schlaganfall bei Kindern – ein Thema, das oft übersehen wird, aber dennoch entscheidend ist. Kaum zu glauben, dass auch die Jüngsten davon betroffen sein können, doch weltweite Schätzungen schwanken zwischen 1 bis 8 Neuerkrankungen von 100.000 Kindern pro Jahr. Damit zählt der Schlaganfall im Kindesalter zwar zu den seltenen Erkrankungen, aber die Auswirkungen sind enorm. Ein Schlaganfall verändert maßgeblich das Leben der Kinder sowie ihrer Familien.
Die gebaute Umgebung kann eine entscheidende Rolle bei der Pflege und Rehabilitation von Kindern mit Schlaganfall spielen. Wie wichtig eine unterstützende Umgebung für die Genesung ist, untersucht das europäische Forschungsprojekt 'BUILD CARE - Building Support for Children and Families Affected by Stroke“.
Im Wintersemester 2023|24 setzten sich 13 Architekturstudierende an der TU Dresden, an der Professur für Sozial- und Gesundheitsbauten, mit diesem Thema auseinander. Von der Krankenhausumgebung bis hin zur schulischen Umgebung untersuchten sie die räumlichen Bedürfnisse von Kindern, die einen Schlaganfall erlitten haben. Dieser Sammelband gewährt einen Einblick in ihre Arbeit. [... aus dem Text
Behandlungsergebnisse und Komplikationen der inversen Schulterprothese mit kurzem Schaft bei proximaler Humerusfraktur
Hintergrund
Proximale Humerusfrakturen sind die dritthäufigsten Frakturen des älteren Menschen. Zur Behandlung von nicht-rekonstruierbaren proximalen Humerusfrakturen hat sich die inverse Schulterendoprothese etabliert. Die Schaftlängen der Frakturprothesen sind meist über 100 mm lang. Bislang ist unklar, welche Komplikationsrate und Schulterfunktion bei der Frakturversorgung mittels Endoprothesen mit Schäften unter 100 mm resultieren.
Material und Methoden
Im Zeitraum vom 01.01.2016 bis 15.06.2020 wurden 85 Patient:innen mit proximaler Humerusfraktur mit einer Kurzschaftprothese am Universitätsklinikum Dresden versorgt. Davon wurden 62 primär und 23 sekundär implantiert. Es konnten 55 Patient:innen nachuntersucht werden. Gründe für die Nichtteilnahme waren Tod in 14 und ein ‚lost of follow- up‘ in 16 Fällen. Die Nachuntersuchungen fanden im Mittel 29,7 Monate post operationem statt und die Patient:innen waren im Durchschnitt 77,7 Jahre alt. Es wurden Parameter hinsichtlich der Schulterfunktion, die klinischen Scores Constant Score, Quick-DASH und Subjective Shoulder Value, die radiologischen Befunde und die Komplikationen erhoben.
Ergebnisse
Das Patientenkollektiv zeigte einen Constant Score von 44,5, einen normierten Constant Score von 64,5, eine mittlere aktive Anteversion von 115°, eine mittlere aktive Abduktion von 103°, eine mittlere aktive Außenrotation von 8,3° und eine Innenrotation bis auf Höhe des Sakrums. Die Einheilungsrate der Tuberkula betrug 77%. Bei refixierten Tuberkula sahen wir eine erhöhte Rotationsfähigkeit in Innen- und Außenrotation (p < 0,05). Die Einheilung der Tuberkula hatte keinen statistisch signifikanten Effekt auf die Schulterfunktion, wenngleich die Außenrotationsfähigkeit besser war. Patient:innen mit primärer Implantation hatten bessere Werte in der Schulterfunktion und es zeigte sich kein Unterschied zwischen Patient:innen mit zementierter Prothese zu Patient:innen mit zementfreier Verankerung.
Die Revisionsrate lag bei 9%. Die primären Prothesen zeigten keine prothesenspezifischen Komplikationen und Revisionen wurden nur bei sekundär implantierten Prothesen durchgeführt.
Diskussion
Das Patient:innenkollektiv zeigte eine akzeptable Schulterfunktion mit niedriger Komplikationsrate. Verglichen mit den publizierten Daten in der Literatur sind die subjektiven Patientendaten durchschnittlich und die Revisionsrate überdurchschnittlich gut. Die Schulterfunktion ist mit einer Anteversion und Abduktion über Schulterebene gut. Insgesamt scheint die Implantation einer Kurzschaftprothese verglichen mit den konventionellen Standardschäften gleichwertig sicher zu sein.
Schlussfolgerung
Die Kurzschaftprothese stellt für die nicht-rekonstruierbare proximale Humerusfraktur eine komplikationsarme, verlässliche und knochensparende Alternative zu den Frakturschaftprothesen dar. Vergleichende Studien zwischen Kurzschaft- und Standardschaftprothesen sind für eine definitive Aussage über die adäquate Schaftlänge nötig
EXPLORING ADAPTATION IN NEOTROPICAL LEGUMES: FROM MACRO TO MICRO SCALES
Neotropical plant communities usually exhibit high functional and genetic diversity. However, the evolutionary driver of such diversity is not well understood. In this thesis, I investigated how adaptive and non-adaptive processes shape functional traits and genetic variation across species and populations in selected Neotropical legumes. In chapter 2, I explored whether adaptive or pre-adaptive mechanisms influenced interspecific variation across changing temperature and precipitation conditions over macroevolutionary time. I focused on vegetative (leaf blade size) and reproductive traits (fruit size, petal size, petal loss) across species within the genus Swartzia, a Neotropical plant radiation. I found that leaf and petal sizes matched current climatic conditions, while fruit sizes did not. Smaller leaves and petals correlated with drier and cooler environments, and larger ones with wetter and warmer regions. I found that leaf blade size evolved through pre-adaptation, while petal loss evolved adaptively in response to environmental transitions. In chapter 3, I assessed the adaptive potential across populations of the Neotropical legume tree Enterolobium cyclocarpum along seasonally dry forests and savannas in Colombia. I found that populations were genetically structured into four clusters, corresponding to distinct geographical regions. I also identified genetic variants linked to heat and drought stress, highlighting local adaptation to climate. Furthermore my results showed that the current adaptive potential and genetic connectivity found might not be enough to guard savanna populations against future warming scenarios. In chapter 4, I examined how wood and leaf traits of Enterolobium cyclocarpum vary across populations along environmental gradients in Colombia. I investigated whether intraspecific trait variation was driven by plasticity, selection, or both, and how it related to environmental and genetic factors. My results indicated that plasticity is the main driver of intraspecific trait variation, with adaptation playing a minor role. The findings of this thesis imply that while neutral processes are influencing intraspecific functional variation, adaptive evolution is shaping both genetic adaptive variants at the population level, and interspecific trait change at broader macroevolutionary scales. In addition my results provide a better understanding on how trait evolution may facilitate biogeographic transitions over macroevolutionary time in the Neotropics, and how environmental gradients may shape the adaptive potential of Neotropical tree species, vital to predict species responses to future climate change.:Contents
Acknowledgments . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . i
BIBLIOGRAPHISCHE DARSTELLUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . iii
Summary . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .v
Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ix
List of publications . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .xv
Curriculum Vitae . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .xvi
1. Chapter 1. General introduction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
2. Chapter 2. Pre-adaptation and adaptation shape trait-environment matching in the Neotropics . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
2.1. Abstract . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
2.2. Introduction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
2.3. Materials and methods . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
2.4. Results . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
2.5. Discussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
3. Chapter 3. Molecular evidence indicates adaptive potential under future climate change in the Neotropical tree species Enterolobium cyclocarpum in Colombia. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
3.1. Abstract . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
3.2. Introduction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
3.3. Materials and methods . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
3.4. Results . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
3.5. Discussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
4. Chapter 4. Phenotypic plasticity rather than adaptation explains intraspecific functional trait variation in a Neotropical legume tree (Enterolobium cyclocarpum). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49
4.1. Abstract . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
4.2. Introduction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
4.3. Materials and methods . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
4.4. Results . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
4.5. Discussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
4.6. Conclusions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
5. Chapter 5.General discussion and conclusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
A. Appendix chapter 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
B. Appendix chapter 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
C. Appendix chapter 4. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Bibliography. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12