ZU|Repositorium – der Hochschul- und Dokumentenschriftenserver der Zeppelin Universität
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    Approaching the integration of large language models in the parliamentary workplace

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    In July 2023, during a research workshop at Zeppelin University about using AI in parliaments, experts from both academia and parliamentary work gathered to talk about how Large Language Models (LLMs) can be used in parliamentary settings. Some valuable insights and ideas were gained during the workshop, but several concerns were raised as well. Moreover, there was a debate about whether or not these systems should be used, in what situations and how they should be used, and who should be responsible for using them. Additionally, there was a conversation about whether and how to detect the use of these systems in practice. Another concern was about the emergence of new dependencies and lock-in effects. Based on the discussions in the workshop, visualized by a graphical recorder, ongoing literature re-search, and practical exercises, a SWOT analysis on the use of LLMs in the parlia-mentary working environment has been conducted. The analysis from the perspective of public sector informatics, still work in progress, identified and evaluated the main strengths, weaknesses, opportunities, and threats associated with integrating LLMs into the parliamentary workspace

    EU-Autozölle: Falsche Antwort auf die chinesische Konkurrenz

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    Organisation von (Un)sicherheit: Produktionshäuser der freien darstellenden Künste zwischen Planung und Potentialisierung

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    Transformation ist das Stichwort der Stunde in aktuellen Debatten rund um Organisationen im Kunst- und Kulturbereich. Hintergrund dafür ist eine hohe wahrgenommen Unsicherheit mit Blick auf die Zukunft. Es lässt sich heute, so scheint es, kaum vorstellen, welche Herausforderungen morgen warten. Das betrifft nicht allein Organisationen im Kunst- und Kulturbereich, aber es lassen sich verschiedene Faktoren ausmachen, die diese zu einem geeigneten Untersuchungsgegenstand machen, um das Verhältnis von Organisationen und Unsicherheit näher zu untersuchen – Planungszyklen sind kurz, Anforderungen externer Stakeholder heterogen und künstlerische Prozesse oft nur vage planbar. Vor diesem Hintergrund stellt die vorliegende Dissertation die Frage, wie Produktionshäuser der freien darstellenden Künste Unsicherheit organisieren. Und das im doppelten Wortsinne: wie wird Unsicherheit einerseits temporär unter Kontrolle gebracht und andererseits immer wieder produziert? Um dieser Frage nachzugehen, bildet eine empirische Studie in zwei Produktionshäusern den Kern dieser Arbeit. Während bisherige Kulturmanagement-Studien insbesondere das Verhältnis zwischen Umwelt und Organisation aus institutionentheoretischer Perspektive betrachten, wirft die Arbeit einen Blick auf interne Abläufe und Strukturen. Dabei wird Unsicherheit nicht nur als störendes Element verstanden, sondern das Potential und die Notwendigkeit von Unsicherheit für die Organisation künstlerischer Prozesse auf drei Ebenen untersucht. Erstens wird mit Blick auf Entscheidungsprozesse deutlich, dass neben Planung auch Improvisation und das Offenhalten von Entscheidungsprozessen für zukünftige Entscheidungen wesentliche Momente des Organisierens darstellen. Zweitens wird die ambivalente Rolle von Hierarchien untersucht, die zwar einen schweren Stand in Produktionshäusern haben, aber zentrale Funktionen für die Organisation erfüllen. Drittens stellt die interne Verarbeitung heterogener, externer Anforderungen eine wesentliche Herausforderung für die Organisation von Unsicherheit dar, die mit Blick auf Abteilungen, Stellen und Projekte näher betrachtet wird. Die Relevanz der Erkenntnisse aus der empirischen Studie für die gegenwärtige Kulturmanagementpraxis wird abschließend anhand von sechs Herausforderungen für ein Kulturmanagement der Potentialisierung skizziert

    Des Cyborgs Dilemma: Aushandlungen posthumaner Identität in sozialer Virtueller Realität

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    In »The Cyborg’s dilemma« (1997) greift Frank Biocca Marshall McLuhans Medi entheorie auf und aktualisiert sie auf das Feld der Virtuellen Realität. Unter dem Term »Progressive Embodiment« (1997) vermutet Biocca, dass Nutzer*innen von VR-Technologien sich prozessual einem Punkt »sensorischer Sättigung« annähern, an dem unsere natürlichen Sinne bis hin zur sinnlichen Äquivalenz in Digitalität spiegeln. Unser phänomenales Körperschema wäre in den Endstadien dieser Entwicklung als natürlich und digital klassifizierbar.Dieser Beitrag analysiert anhand von konkreten Fallbeispielen (F2F Interviews, Memos, Video-Daten) Hybridisierungsprozesse zwischen Digitalität und Körperlichkeit. Als theoretische Rahmung dient die interaktionstheoretische Betrachtung von (Körper-)Identität sowie posthumanistische Diskurse der 80er und 90er Jahre. Fragen über die Verortung und Beständigkeit unserer Körperidentität werden aufgeworfen, sobald virtuellen Avataren Körperidentität zugeschrieben wird. Menschen weichen üblicherweise nicht von ihrem organischen Selbstverständnis oder ihrer Propriozeption ab, welche sich bereits seit der Kindheit verfestigen. Ein soziales Leben in VR stellt solche Prämissen auf den Kopf. Anonymität und Fluidität verschmelzen mit phänomenalen Qualitäten physischer Ko-Präsenz. Es entstehen somit virtuelle Körper, denen organischer Wert eingeschrieben wir

    Positive Fantasies about the Future Breed Hope

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