Hochschulbibliographie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
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    Eine Chance für Absolventen

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    Qualitative Comparative Analysis - Mit einer Anwendung zur Asylbewerberunterbringung im Bundesländervergleich

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    Die Qualitative Comparative Analysis (QCA) ist eine in den späten 1980er-Jahren zunächst von Charles Ragin entwickelte Methode, die sich in den letzten Jahren in den Sozialwissenschaften zunehmend etabliert hat. Zentrales Ziel der auf Mengentheorie basierenden Methode ist die Identifikation von notwendigen und hinreichenden Bedingungen für ein bestimmtes Outcome. Nach einer kurzen Einführung in die QCA wird im zweiten Abschnitt zunächst allgemein in die Methode eingeführt und zentrale Grundlagen und Konzepte der Methode dargelegt. Hierbei wird insbesondere auf die Differenzierung zwischen notwendigen und hinreichenden Bedingungen sowie INUS- und SUIN-Bedingungen, die Unterscheidung zwischen der fuzzy-set und der crisp-set Variante der QCA, die Kalibrierung der Bedingungen und des Outcomes sowie klassische Gütemaße der QCA wie Konsistenz und Abdeckung eingegangen. Anschließend wird im dritten Abschnitt die Vorgehensweise an dem Anwendungsbeispiel der Asylbewerberunterbringung im Bundesländervergleich illustriert, da die Methode QCA gerade im Bundesländervergleich zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der vierte Abschnitt enthält praktische Tipps, schildert den idealtypischen Ablauf einer QCA und informiert über gängige Softwareprogramme und häufiger auftretende Anwendungsfehler beim Umsetzen einer QCA. Zudem wird kurz eine mögliche Kombination von QCA mit Fallstudien skizziert. Ein Fazit und ein Ausblick schließen diesen Beitrag ab

    Methodische Überlegungen zu den Fallanalysen

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    In der Vergangenheit hat das Feld der personenbezogenen Dienstleistungen zur Begleitung und Beratung von Übergängen in Arbeit in Politik, Praxis und Forschung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Übergangsberatung ist durch unterschiedlichste Anbieter und Angebotsstrukturen geprägt. Im Buch wird erstmals ein datenbegründeter, systematischer Vergleich aus einer erziehungswissenschaftlichen Perspektive vorgenommen, indem das Prozessieren von Übergängen in Arbeit in den Feldern Berufsorientierung, Berufsberatung, Early School Leaving, Transfergesellschaften und Coaching vergleichend untersucht wir

    Theoretische und methodologische Rahmungen des Transition Processing

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    In der Vergangenheit hat das Feld der personenbezogenen Dienstleistungen zur Begleitung und Beratung von Übergängen in Arbeit in Politik, Praxis und Forschung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Übergangsberatung ist durch unterschiedlichste Anbieter und Angebotsstrukturen geprägt. Im Buch wird erstmals ein datenbegründeter, systematischer Vergleich aus einer erziehungswissenschaftlichen Perspektive vorgenommen, indem das Prozessieren von Übergängen in Arbeit in den Feldern Berufsorientierung, Berufsberatung, Early School Leaving, Transfergesellschaften und Coaching vergleichend untersucht wir

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