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    344 research outputs found

    Pflicht-Ablieferung von E-Books und E-Journals

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    Eine gemeinsame Lösung für die Landesbibliotheken in Baden-Württember

    Expo-DB: Stand und Entwicklung

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    Vortrag beim 23. MusIS-Nutzertreffen im Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg, Konstanz, 14. September 2023 INHALT: 1. Software-Architektur 2. Tendenzen & Herausforderungen 3. Was ist in der ExpoDB drin? 4. ExpoDB als Plattfor

    archiv.gut.normieren: Das Projekt GND4C am Landesarchiv Baden-Württemberg

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    Vortrag beim 90. Deutschen Archivtag am 28. September 2023 in Bielefeld INHALT: - GND4C-Phase 1: Aller Anfang ist schwer… : Ausgangslage - GND4C-Phase 2: …aber am Ende wird (fast) alles gut : Ergebniss

    BSZ-Flyer allgemein 2022

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    Das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) ist eine Einrichtung des Landes Baden- Württemberg und gliedert sich in drei Bereiche: SWB-Verbundsystem: • Service für den Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB) in den Bereichen Katalogisierung, Datenlieferung, Recherchsysteme und Fernleihe im Rahmen von K10plus. Bibliothekssysteme: • Bibliothekssysteme aDIS/BMS und Koha nach dem Modell Software-as-a-Service. Museen, Archive und Repositorien (MARE): • Dokumentations- und Präsentationswerkzeuge für Museen und Archive, Webarchivierung und Repositorien

    Neues zu imdas pro

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    Vortrag beim 22. MusIS-Nutzertreffen im virtuellen Raum, 30. Juni 2022 INHALT: imdas pro 7.0 - Unterschiede in der Bedienung zu Version 6 - Neue Funktionen (Auswahl) - archivis pr

    Zwischen Werkzeug und Magie – ein kritischer Blick auf künstliche Intelligenz

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    Vortrag beim 22. MusIS-Nutzertreffen im virtuellen Raum, 28. Juni 2022 INHALT: - Technologie und Magie - Was ist KI? - Was sind Daten? - Daten als Technik - Techniken der Bewahrung und Strukturierung - Elektronische Datenverarbeitung - Von der EDV zur KI - Wer labelt? - Von der Magie zur Realität - KI und die magische Realitä

    Programm 23. BSZ-Kolloquium

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    23. BSZ-Kolloquium 20.09.2022, WLB Stuttgart und online (Hybrid-Veranstaltung), 10:00 - 15:00 Uh

    Same same, but different? Authority files beyond library use. Based on the talk held by Barbara Fischer (DNB) and Jens Lill (BSZ) at the CIDOC conference in December 2020

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    Same same, but different? Challenges and solutions in the opening process of the GND authority control for cultural institutions. The growing online presence of cultural heritage institutions such as museums, archives, libraries and other research institutions requires efficient ways to interlink the collections of our cultural treasures in web portals like Europeana or the German Digital Library (DDB). One precondition for interlinking datasets is the shared use of authority files and controlled vocabularies. The Integrated Authority File (GND) is a widely recognized vocabulary for description and information retrieval in German speaking library communities. It is a tool to guarantee true disambiguation of persons, corporations, geographica, subject headings, works etc. being referred to in all media types. Published as linked open data, the GND fosters semantic interoperability and re-use of data. Objects kept in different collections can be retrieved, and cross-disciplinary research is facilitated. However, authority control for the Semantic Web goes beyond the needs of librarians. In order to open the GND for interdisciplinary use, it needs to be adapted and actively transformed by the communities. The opening process of the GND is accompanied by the project "GND for cultural data" (GND4C) funded by the German Research Foundation (DFG). Together with the German National Library and the DDB, four project partners of the museum, archive and cultural heritage domain define their specific needs on the organisational structure, the data model and application profiles, the technical infrastructure and the community network beyond the library community. We like to focus on the challenge how to create an environment for true cross-domain authority control beyond shared vocabularies.Same same, but different? Herausforderungen und Lösungen im Öffnungsprozess der Gemeinsamen Normdatei (GND) für Kultureinrichtungen. Die wachsende Online-Präsenz von Kultureinrichtungen wie Museen, Archiven, Bibliotheken und anderen Forschungseinrichtungen erfordert effiziente Wege, um die Sammlungen unserer Kulturgüter in Webportalen wie Europeana oder der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) miteinander zu verknüpfen. Eine Voraussetzung für die Verknüpfung von Datensätzen ist die gemeinsame Nutzung von Normdateien und kontrollierten Vokabularen. Die Gemeinsame Normdatei (GND) ist ein in der deutschsprachigen Bibliothekslandschaft weithin anerkanntes Vokabular zur Beschreibung und fürs Information Retrieval. Die GND ist ein Werkzeug, das die korrekte Disambiguierung von Personen, Körperschaften, geographischen Bezeichnungen, Schlagwörtern, Werken usw., auf die in allen Medientypen verwiesen wird, gewährleistet. Die GND wird als Linked Open Data veröffentlicht und fördert die semantische Interoperabilität und Wiederverwendung von Daten. Objekte, die in verschiedenen Sammlungen vorgehalten werden, können leichter gefunden werden und die disziplinübergreifende Forschung wird erleichtert. Normdatenkontrolle für das Semantic Web geht jedoch über die Bedürfnisse von Bibliotheken hinaus. Um die GND für eine interdisziplinäre Nutzung zu öffnen, muss sie von/mit den Communities angepasst und aktiv umgestaltet werden. Der Öffnungsprozess der GND wird durch das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt "GND für Kulturdaten" (GND4C) begleitet. Gemeinsam mit der Deutschen Nationalbibliothek und der DDB definieren vier Projektpartner aus dem Museums-, Archiv- und Kulturerbebereich ihre spezifischen Anforderungen an die Organisationsstruktur, das Datenmodell und die Anwendungsprofile, die technische Infrastruktur und das Community-Netzwerk über die Bibliotheksgemeinschaft hinaus. Wir möchten uns auf die Herausforderung konzentrieren, wie man eine Umgebung für eine echte spartenübergreifende Normdatenkontrolle über gemeinsame Vokabulare hinaus schaffen kann

    Entwicklungen bei den imdas-pro-Modulen von MusIS: Provenienzforschung & Inventarbücher

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    Vortrag beim 22. MusIS-Nutzertreffen im virtuellen Raum, 30. Juni 2022 INHALT: 1. Modul "Provenienz" in imdas pro 2. Modul "Inventarbücher" in imdas pro 3. Module als vorkonfigurierte Masken importiere

    Die GND-Agentur "LEO-BW-Regional" als neuer Partner im GND.network

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    Vortrag beim GND-Forum Archiv, DNB Frankfurt, 5. Oktober 2022 Im Dezember 2020 ist mit LEO-BW-Regional die erste nicht-bibliothekarische GND-Agentur aus dem Kreis der GND4C-Projektpartner in den Pilotbetrieb gestartet. Die Agenturkooperation zwischen dem Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) und dem Landesarchiv Baden-Württemberg (LABW) beruht auf einer langjährigen erfolgreichen Partnerschaft und Zusammenarbeit der beiden Landeseinrichtungen, die mit einer Schwerpunktsetzung auf Archive und Museen ihre jeweilige Community- und projektspezifische Sicht in die GND-Agentur einbringen. Als Kompetenzzentrum und Beratungsstelle für Normdatenbelange aller baden-württembergischen Institutionen aus dem Kulturbereich wird die GND-Agentur „LEO-BW-Regional“ stetig ausgebaut, insbesondere für die teilnehmenden Partnerinstitutionen am landeskundlichen Informationssystem und Kulturgutportal LEO-BW bzw. beim Dokumentationsverbund MusIS der staatlichen Museen am BSZ. Der Vortrag erläutert den kooperativen Ansatz von BSZ und LABW bei der GND-Agentur, gibt Einblicke in das Service-Portfolio und die Tätigkeitsschwerpunkte und schließt mit einem kleinen Resümee nach gut zwei Jahren Agenturbetrieb

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