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    Research-Informed Professional Literature as Development Activity? Using PISA 2022 Teacher Data

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    Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktorenStaatssekretariat für Bildung, Forschung und InnovationPublishe

    Rekursionen: Künstliche Menschen im wissenschaftsgeschichtlichen Kontext des 19. Jahrhunderts (Babbage, Lovelace)

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    Der Beitrag analysiert Martina Clavadetschers Roman Die Erfindung des Ungehorsams (2021), der nicht nur von künstlichen Menschen handelt, sondern sich selbst als von einer Maschine produzierten Text inszeniert. Die Vision der Mathematikerin Ada Lovelace von einer sich selbst durch Sprache ermächtigenden Maschine erfüllt sich auf unerwartete Weise: Verschachtelte Erzählebenen führen von Ada im 18. Jahrhundert zum 20. Jahrhundert, in dem die chinesische Fabrikarbeiterin Ling eine lebendige Sexpuppe programmiert, die sich in der ersten Erzählerin Iris reinkarniert. Der Roman reflektiert als Phänomenologie seiner selbst seine eigene Künstlichkeit und erzeugt metatextuell neue mediengeschichtliche wie wissenschaftstheoretische Semiosen. Die anthropologische Grundfrage, was der Menschsei, wird weder durch den Roman noch die nachfolgende Analyse beantwortet, sondern neu und vertieft gestellt.Publishe

    Über das potenzielle Zusammenspiel von Language Aptitude, Sprachbiografie und Sprachkompetenz angehender L2 Französischlehrkräfte

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    Die individuellen Dispositionen von Lehrkräften (teachers’ individual characteristics, TICs) gelten als wichtige Variablen, welche ihre Entscheidungsprozesse im L2 Unterricht beeinflussen (Gurzynski-Weiss, 2017). Aufgrund ihrer systemischen Natur ist ein vertieftes Verständnis von TICs und deren Einfluss auf die Entscheidungsprozesse von L2 Lehrkräften für nachhaltigen Sprachunterricht besonders relevant (Gurzynski-Weiss, 2017; Li, 2010). TICs beinhalten u.a. die (Erst)Sprachkenntnisse (z.B., Gurzynski-Weiss, 2016), Ausbildung (ibid.), Unterrichtserfahrung (e.g., Wolff et al., 2015), oder das Arbeitsgedächtnis von Lehrkräften (Ziegler & Smith, 2017). Language Aptitude (LA), eine Disposition von Sprachlernenden (learner individual difference, LID) die als Schlüsselkomponente für den Sprachlernerfolg gilt (Li, 2019; Stansfield & Winke, 2008), wurde bisher noch nicht hinsichtlich ihrer potenziellen Rolle als TIC für nachhaltiges Sprachenlehren und -lernen untersucht. Aus der Perspektive soziokonstruktivistischer Lerntheorie, Lebenslangem Lernen und kontinuierlicher beruflicher Weiterbildung bleiben L2 Lehrkräfte L2-Lernende, welche kontinuierlich ihre L2 Sprach-, Lern- und Lehrkompetenzen weiterentwickeln. Entsprechend naheliegend ist die Annahme, dass LIDs wie LA im Verlauf der beruflichen Weiterentwicklung eine bedeutsame Rolle im Unterrichtshandeln von L2 Lehrkräften spielen. Ausgehend von der übergeordneten Frage, inwiefern LA als bedeutsame IC von language-teacher-learners’ fungiert, geht dieses Projekt folgenden Forschungsfragen nach: 1) In welchem Zusammenhang stehen LA und die allgemeine Französischkompetenz angehender L2 Französischlehrkräfte? 2) Wie stark korrelieren die Scores für explizite und implizite LA der Teilnehmenden? 3) Inwiefern mediiert die Sprachbiografie die LA und allgemeine Französischkompetenz der Teilnehmenden? 4) Lässt sich in den Daten eine Beziehung zwischen expliziter und impliziter LA und Präferenzen für explizite oder implizite Unterrichtsmethoden erkennen? 50 angehende L2 Französisch-Primarlehrkräfte im letzten Ausbildungsjahr konstituieren die Stichprobe. Die LLAMA Testbatterie (Meara et al., 2005) wurde zur Messung von “expliziter” LA und der Probabilistic SRT (Kaufman et al., 2010) zur Erhebung der “impliziten” LA eingesetzt. Die allgemeine Französischkompetenz wurde mithilfe eines Elicited Imitation Tests (EIT, Tracy-Ventura et al., 2014) und eines C-Tests (Cromheecke & Brysbaert, 2022) erhoben. Der Language Experience and Proficiency Questionnaire (LEAP-Q, Marian et al., 2007) diente zur Erhebung der Sprachbiografie. Zur Beantwortung der Fragen 1-3 wurden zwischen September und Dezember 2024 in zwei Phasen Daten erhoben: ein asynchrone Phase 1, wo die Teilnehmenden auf ihren eigenen Geräten den LEAP-Q und EIT via Moodle absolvierten, und eine synchrone Phase 2, wo sie den SRT, die LLAMA Tests und den C-Test auf Testlaptops ausführten. Zur Beantwortung von Frage 4 sollen im Herbst 2025 qualitative Interviews mit 10 Teilnehmenden der bestehenden Stichprobe durchgeführt werden. Dieser Beitrag berichtet über das Studiendesign, erste Resultate zu den Fragen 1-3, sowie einen Ausblick auf Frage 4.Publishe

    Völkerschauen»: Europäische Selbstvergewisserung und Popularisierung von kolonialen Sichtweisen durch die Zurschaustellung von Menschen

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    Auch erschienen als: Metzger, T. (2022, September). «Völkerschauen»: Europäische Selbstvergewisserung und Popularisierung von kolonialen Sichtweisen durch die Zurschaustellung von Menschen. Beitrag präsentiert an der Vernissage zur Installation «Nachdenken über das koloniale Erbe» von Cilgia Rageth, 09.09.2022, Lattich, St. Gallen. https://doi.org/10.18747/phsg-proforis/1529 2019–2024 wanderte die partizipative Kunstinstallation durch die ganze Schweiz.Publishe

    Beeinflussung LLM-basierter Textbeurteilung durch Oberflächenmerkmale?

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    Link zur Tagung: https://www.uni-bremen.de/fb-10/39-jahrestagung-der-ag-medienJacobs FoundationPublishe

    Digitalisierung in der (Berufs-)Bildung

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