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The Person-Centred Ecopsychologist
Eco-psychology challenges the anthropocentric and egocentric assumptions in which most therapies are grounded. lt is argued that, while client-centred therapy conventionally focusses on the internal congruence of the individual, the congruence between person and planet also comes within its scope. Client-centredt herapy is able to deal not only with personal anxiety but with species anxiety, which is manifested in both personal and collective pathology. The primacy of the individual and the primacy of the planet must both be fully acknowledged if healing is to take place
Zum gegenwärtigen Stand der Klientenzentrierten Psychotherapie
Nach einer Klärung des Unterschieds von klientenzentrierter Therapie und personorientiertem Ansatz wird ein Überblick über den gegenwärtigen Stand der klientenzentrierten Therapie versucht. Dabei werden entsprechend ihren verschieden akzentuierten Zielen drei Richtungen der klientenzentrierten Therapie differenziert. Als Ziele werden die Verwirklichung der Grundhaltungen, das Gewahrwerden der störungsspezifischen Inkongruenzen und die (Wieder-)Herstellung des Experiencingprozesses angesehen. Abschließend wird auf die Gruppe als ursprünglichem Ort der personzentrierten Therapie hingewiesen. Die Entwicklung der klientenzentrierten Gruppentherapie und der klientenzentrierten Kinder- und Familientherapie werden als Beleg für die dem personzentrierten Ansatz inhärente Philosophie der relationalen Bezogenheit des Individuums dargestellt
„to further cooperation on an international Level in the field of psychotherapy and counseling…“: Zur Gründung der World Association for Person-Centered Counseling and Psychotherapy (WAPCCP)
Im vergangenen Sommer wurde beim internationalen personzentrierten und experientiellen Psychotherapiekongreß ein personzentrierter Weltverband gegründet. Zehn Jahre nach dem Tod des Gründers kommt das relativ spät, ist für die personzentrierte Geschichtsschreibung und die weitere „Politik des Personzentrierten Ansatzes" (Rogers) in Psychotherapie und Beratung aber dennoch eine bedeutsame Marke und in gewisser Weise ein Sprung über den eigenen Schatten.
In diesem Beitrag werden Motive, Prinzipien und Struktur des Verbandes erläutert. Die Statuten werden im Anschluß dokumentiert
Der Personzentrierte Ansatz in der Behindertenarbeit
Vor neun Jahren wurde ich zum ersten Mal mit dem Thema Behinderung konfrontiert. Damals hatte ich keine Ahnung, was da auf mich zukam, und der Personzentrierte Ansatz war mir noch gänzlich unbekannt.
Als ich begann, in der Frühförderung und Familienbegleitung mit Kleinkindern mit verschiedenen Behinderungen zu arbeiten, dachte ich, ich müßte mit ihnen viel üben, damit sie ihre Behinderungen möglichst viel kompensieren könnten. Sie sollten von mir lernen zu greifen, zu schauen, zu hören, zu sprechen. Inzwischen habe ich von ihnen gelernt zu begreifen, genau zu schauen, genau hinzuhören und ihre Sprache zu sprechen. Während derselben Zeit lernte ich den Personzentrierten Ansatz kennen, der mir in diesem Prozeß äußerst hilfreich war.
Ein sehr wichtiger Schwerpunkt in meiner Arbeit ist die Lebensqualität, wobei Integration und Autonomie eine wichtige Rolle spielen. Um einem behinderten Menschen dabei zu helfen, das zu erreichen, ob in der Psychotherapie oder in einem anderen Rahmen, ist es m.E. erforderlich, einerseits zu verstehen, wie seine Behinderung seine seelische Entwicklung beeinflußt hat, und andererseits, diesem Menschen als ganzer Person zu begegnen und nicht den Fokus auf die Behinderung zu legen. Nur so kann ich seinen inneren Bezugsrahmen verstehen und ihm helfen, das eigene Erleben ernstzunehmen, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und im jeweils möglichen Rahmen selbstbestimmend zu leben
Personzentrierte Krisenintervention
Ein Konzept zum Verständnis von Krisen, zur Berücksichtigung unterschiedlicher Krisenursachen und zur Planung bzw. Durchführung patienten- bzw. klientenbezogener, ätiologisch-, zustands- und zielorientierter Hilfen für Personen in Krisen wird dargestellt. Seine theoretische Grundlage ist das vom Autor entwickelte Differentielle Inkongruenzmodell (DIM) der Gesprächspsychotherapie (Speierer 1994)