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    AnoMed: Kompetenzcluster Anonymisierung für medizinische Anwendungen - Sachbericht zum Teilvorhaben

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    Das Kompetenzcluster AnoMed verfolgt das Ziel, Methoden und Technologien zur datenschutzkonformen Nutzung medizinischer Daten zu entwickeln. Die wissenschaftliche Forschung innerhalb des Clusters wird von mehreren Forschungseinrichtungen getragen. Neben der Entwicklung neuer technischer Verfahren spielt jedoch auch die organisatorische und kommunikative Vernetzung der beteiligten Partner eine wichtige Rolle. Die UniTransferKlinik Lübeck GmbH (UTK) übernahm im Projekt vor allem Aufgaben im Bereich Projektkoordination, Netzwerkmanagement, Wissenschaftskommunikation sowie Transfer zwischen Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Ziel des Teilvorhabens war es, stabile Kommunikationsstrukturen innerhalb des Kompetenzclusters aufzubauen und gleichzeitig die Sichtbarkeit der Projektergebnisse zu erhöhen

    Abschlussbericht

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    Das Forschungsprojekt SAM Smart nahm sich zum Ziel, Sicherheitslösungen für Smart Home Produkte und Systeme zu erforschen und gemeinsam mit Verbraucher:innen im Rahmen eines Living Labs zu gestalten und im Alltag zu erproben. Das Akronym "SAM Smart" steht dabei für "SicherheitsAssistenzManager für das Smart Home". Der vorliegende Bericht stellt die Aktivitäten und Ergebnisse von Fraunhofer FIT des Forschungsvorhabens dar, welches eine Laufzeit von drei Jahren hatte (12/2022-12/2025). Für das Teilprojekt wurden dabei zwei zentrale Ansätze verfolgt, um Sicherheitslösungen und -konzepte für das Smart Home zu untersuchen. Mithilfe eines gestaltungswissenschaftlichen Forschungsansatz und einem mensch-zentrierten Vorgehen wurden Anforderungen und bestehende Praktiken und Herausforderungen im Verbraucheralltag erhoben, um nach dem Research-Through-Design-Prinzip Lösungen zu gestalten und im Verbraucheralltag zu erproben. Weiterhin stand ein technisch-informativer Forschungsansatz im Fokus, um einerseits die technische Grundlage zur Umsetzung von Lösungskonzepten zu scha@en und andererseits Verfahren zur Analyse von Sicherheitsrisiken bei der Soft- und Firmware von Smart-Home-Geräten sowie in der Infrastruktur zu entwickeln

    Schlussbericht

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    Abschlussbericht

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    Das Projekt "More-with-Less" zielte auf die Entwicklung effizienter und praxistauglicher Sprachmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs). Im Fokus stand die Bereitstellung leistungsfähiger KI-Lösungen unter begrenzten Ressourcen und unter Berücksichtigung von Datenschutzanforderungen. Die Berliner Hochschule für Technik entwickelte hierfür domänenspezifische Sprachmodelle, skalierbare Trainingsinfrastrukturen sowie neuartige Reasoning-Ansätze zur verbesserten Problemlösung. Zentrale Ergebnisse umfassen kompakte, lokal betreibbare Modelle, die eine hohe Qualität bei der Verarbeitung deutscher Fachsprache erreichen. Ergänzend wurden Benchmarks und Evaluationsmethoden zur systematischen Bewertung entwickelt. Die Ergebnisse wurden als Open Source bereitgestellt und in Folgeprojekte integriert. Dadurch wird eine breite Nutzung in Forschung und Praxis ermöglicht. Das Projekt leistet einen Beitrag zur digitalen Souveränität und eröffnet insbesondere für KMUs neue Anwendungsmöglichkeiten in datengetriebenen Bereichen

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis

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    Das Forschungsprojekt XR-Part verfolgte das Ziel, zur verbesserten Teilhabe insb. schwer erreichbarer Zielgruppen Partizipationsräume in Extended Reality (XR) zu entwickeln und in realen kommunalen Beteiligungsverfahren zu erproben. Neben einer mobilen AR-Anwendung wurde eine virtuelle Partizipationsumgebung umgesetzt, die es Teilnehmenden ermöglichte, eine detaillierte dreidimensionale Repräsentation des Beteiligungsgegenstandes ortsunabhängig gemeinsam mit anderen Teilnehmenden sowie Vertreter:innen der Kommune zu betrachten und Beteiligungsfragen in bzw. mit diesem konkreten Bezugsrahmen zu diskutieren. Die virtuelle Umgebung wurde von der TriCAT GmbH entwickelt und im Rahmen von XR-Part in zwei kommunalen Beteiligungsverfahren in insgesamt vier Erprobungen eingesetzt. Die Erprobungen zeigten, dass XR-basierte Formate insbesondere durch ihre räumliche Anschaulichkeit sowie die Möglichkeit ortsunabhängiger Teilnahme Potenziale gegenüber rein analogen Beteiligungsformaten bieten. Vor diesem Hintergrund setzte das Aufstockungsprojekt KI-Part an, welches inhaltlich und zeitlich an XR-Part anknüpfte. Ziel war es, die im Vorgängerprojekt entwickelte virtuelle XR-Partizipationsumgebung um KI-gestützte Assistenzsysteme zu erweitern. Ausgangspunkt hierfür waren insbesondere zwei im Projektkontext identifizierte, zentrale Herausforderungen zur Verbesserung der Teilhabe: Zum einen wurde deutlich, dass digitale XR-Formate in der Regel weiterhin eine zeitlich gebundene Betreuung und Moderation durch die Kommune bzw. ein beauftragtes Beteiligungsbüro erfordern. Aus kommunaler Perspektive ist es nicht realistisch, virtuelle Beteiligungsräume dauerhaft mit menschlichen Ansprechpersonen zu besetzen. Zum anderen erschweren lange Laufzeiten kommunaler Verfahren, in denen oft auch über Monate nichts passiert, die zentrale Erfassung, Strukturierung und Durchsuchbarkeit projektbezogener Informationen (u. a. auch vor dem Hintergrund von Personalwechseln). Im Rahmen von KI-Part wurde untersucht, inwiefern humanoide KI-Agent:innen dazu beitragen können, Bürger:innen niedrigschwellige und zeitunabhängige Zugänge zu Information, Orientierung und Beteiligung in digitalen, immersiven Beteiligungsverfahren zu eröffnen. Beabsichtigt wird dabei ausdrücklich nicht, moderierte Veranstaltungsformate zu ersetzen, sondern bestehende Formate sinnvoll zu ergänzen und sowohl im Interesse der Beteiligten als auch der durchführenden Stelle einen zusätzlichen Mehrwert zu schaffen

    Sachbericht zum Verwendungsnachweis - Schlussbericht

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    Das Forschungsvorhaben KV-AgIm-II zielte darauf ab, die Sicherheit und Wirksamkeit des antibakteriellen LOQTEQ®-Systems in einer klinischen Studie am Menschen nachzuweisen, um nach Projektende eine Zulassung für die Technologieentwicklung zu erlangen. Die Implantate, welche aus einer silberbeschichteten Titanlegierung bestehen, finden Verwendung bei der infektionsprophylaktischen internen Fixierung von Frakturen. Die klinische Studie wurde als randomisiert-kontrollierte multizentrische Studie (RCT) konzipiert, um die Nichtunterlegenheit des antibakteriellen LOQTEQ®-Systems im Vergleich zum unbeschichteten LOQTEQ®-System zu untersuchen. Die Patient:innen wurden einer Behandlungsgruppe zugewiesen, wobei die Zuordnung zufällig erfolgte. Als repräsentatives Prüfprodukt dienten silberbeschichtete Platten und Schrauben für die Behandlung von Sprunggelenkfrakturen. Zu den essenziellen Arbeitspaketen des Forschungsvorhabens zählten die Kommunikation mit Behörden und Ethikkommissionen, die Projektsteuerung, die Kommunikation mit Projektbeteiligten, die Rekrutierung, die Behandlung und Nachverfolgung der Patient:innen, die Überwachung der Produktsicherheit und die Sicherstellung der Datenqualität. Die für die klinische Studie erforderliche Anzahl an Patient:innen konnte rekrutiert und die Nichtunterlegenheit des Prüfprodukts nachgewiesen werden. Das im Rahmen des Forschungsvorhabens mithilfe interner und externer Fortbildungen erworbene Wissen konnte in der täglichen Projektarbeit angewendet und an andere Mitarbeitende weitergegeben werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes kam es zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit fünfzehn klinischen Prüfzentren, einer Clinical Research Organisation (CRO), einem Zentrallabor, der zuständigen Ethikkommissionen und der Bundesoberbehörde.The KV-AgIm-II research project aimed to demonstrate the safety and efficacy of the LOQTEQ® antibacterial system in a clinical trial on humans to obtain approval for technology development after the end of the project. The implants, which are made of a silver-coated titanium alloy, are used for the infection-preventive internal fixation of fractures. The clinical trial was designed as a randomized controlled multicenter trial (RCT) to investigate the non-inferiority of the antibacterial LOQTEQ® system compared to the uncoated LOQTEQ® system. Patients were randomly assigned to a treatment group. Silver-coated plates and screws for the treatment of ankle fractures served as the representative test product. The essential work packages of the research project included communication with authorities and ethics committees, project management, communication with project participants, recruitment, treatment, and follow-up of patients, monitoring of product safety, and ensuring data quality. The number of patients required for the clinical study was recruited and the non-inferiority of the test product was demonstrated. The knowledge acquired during the research project through internal and external training courses was applied in daily project work and passed on to other employees. The research project involved successful collaboration with fifteen clinical trial centers, a clinical research organization (CRO), a central laboratory, the relevant ethics committees, and the federal supervisory authority

    Schlussbericht zum Vorhaben

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    Das Verbundvorhaben „MoInSe – Daten- und Modellbasiertes Informationsmanagement für die Systementwicklung“ hatte zum Ziel, eine konzeptionelle und pilotartige Engineering-IT-Plattform zu entwickeln, die den steigenden Anforderungen der Systementwicklung vernetzter, softwareintensiver Fahrzeuge gerecht wird. Zentrale Zielsetzung war, heterogene Produktmodelle und deren verwaltende IT-Systeme so zu verknüpfen, dass eine anwendungsübergreifende, kontextbasierte und intuitiv bedienbare Suche, die durchgängige Rückverfolgbarkeit von Beziehungen zwischen Entwicklungsartefakten sowie eine datenbasierte Planung zukünftiger Entwicklungsprojekte ermöglicht werden. Hierzu sollten Prozesse, Tools, Informationsstandards, Aufbauorganisation und Aktivitäten der Systementwicklung systematisch erhoben, die relevanten Datenquellen mit variabler Integrationstiefe in einem Federation Layer zusammengeführt und deren Metadaten kontextbasiert vernetzt werden. Ergänzend war die Entwicklung methodischer und technischer Unterstützungsansätze zur projektbegleitenden Erstellung von Tracelinks vorgesehen, um darauf aufbauend eine kontextbasierte Enterprise Search und eine Forecast-Simulations-Engine zu realisieren und anhand eines Musterprojekts zu evaluieren

    Schlussbericht

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    Abschlussbericht

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    Im öffentlich geförderten Projekt TWIN4TRUCKS entwickelte ein Industrie-und-Forschungs-Konsortium (Daimler Truck AG als Konsortialführerin, SmartFactory-KL, DFKI, Eviden/Atos, Infosys, PFALZKOM) praxistaugliche digitale Lösungen für die Lkw-Produktion. Ziel des Vorhabens war es, modernste digitale Technologien, ins-besondere Digitale Zwillinge, Ortungssysteme (z. B. Ultrabreitband, visuelle Systeme, 5G) und Künstliche Intelligenz (KI) in der realen Fertigung einzusetzen, um Produktionsabläufe, Intralogistik und Qualitätssicherung weiter zu digitalisieren. Konkret sollten manuelle Arbeitsschritte wie Scannen von Barcodes und händische Datenerfassung weitgehend automatisiert werden und Mitarbeitende durch intelligente Assistenzsysteme entlastet werden. Drei Anwendungsfelder standen im Mittelpunkt: Montage (Fahrzeug- und Werkzeugtracking sowie Werker-Unterstützung), Logistik (Stapler Ortung und automatisierte Ladungsträger-Erkennung) und Qualitätssicherung (KI-basierte Qualitätsprüfungen). Darüber hinaus wurden Konzepte für einen unternehmensübergreifenden „Digitalen Faden“ erarbeitet, um Daten über Firmengrenzen hinweg sicher auszutauschen. Insgesamt demonstrierte TWIN4TRUCKS am Projektende, wie digitale Innovationen die Lkw-Produktion effizienter machen können und gleichzeitig die Transparenz und die Qualität steigern

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