eprints (HSR Hochschule für Technik Rapperswil)
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    Captive Portal Load Generator

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    Das INS hat 2003 für den Flughafen Zürich die Internet Access Plattform MPP entwickelt. Seither hat sich der Kundenstamm auf Hochschulen, Grossfirmen und Service-Provider vergrössert. Durch den grossen Zuwachs verkomplizieren sich die Testszenarios, da das MPP mit steigender Anzahl Clients zu testen ist. Die Anzahl Clients hat bereits seine Grenzen erreicht, so dass es nicht mehr möglich ist, „von Hand“ zu testen. Es soll nun eine Applikation zum effizienten Testen des MPPs entwickelt werden. Als erstes wurden KVM, UML, XEN, VMWare und QEMU als Lösungen zur Virtualisierung der Clients getestet. Es galt dabei, möglichst wenige Ressourcen pro Client zu beanspruchen, und trotzdem muss die virtualisierte Umgebung genügend Performance aufweisen. Um die verschiedenen Lösungen zu vergleichen, wurde ein Performancetool entwickelt, welches die Leistung der virtuellen Umgebung misst. Da ein Computer alleine nicht mehrere Tausend Clients simulieren kann, werden diese auf mehrere Computer verteilt (sogenannte Nodes). Um den administrativen Aufwand klein zu halten, wird das verteilte System von einem Punkt aus (Control-Center) gesteuert. Pro virtuelle Maschine wird ein Client ausgeführt, welcher Last gegen das MPP generiert. In der Realität existieren verschiedene Charaktere, welche Last generieren. Eine Analyse definiert verschiedene mögliche Charaktere, auch Surfers genannt. Die Software ist so gebaut, dass später neue Charakter hinzugefügt werden können, ohne dass bestehende Teile der Software neu kompilieren werden müssen. Für die Virtualisierung wird Kernel-based Virtual Machine (KVM) eingesetzt. Bei der Interprozesskommunikation (IPC) über die Computergrenze hinweg wird auf das ausgereifte .NET Remoting Framework zurückgegriffen. Im Labor konnte der Prototyp mit 24 PCs à je 67 VMs (total 1600 VMs) gestartet werden. Per Multicast werden alle VMs angewiesen, mit dem generieren der Last zu beginnen. Im Control-Center wird der Fortschritt sowie auftretende Fehler angezeigt

    OCS Directory Erweiterung

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    Um den Komfort in der Office Communications Server (OCS) IP- Telefonie zu erhöhen, verfolgt diese Semesterarbeit das Ziel, dem OCS ein grösseres Spektrum an Kontaktquellen verfügbar zu machen und diese auch zu nutzen. Die Arbeit lässt sich in zwei Teile gliedern, welche jeweils einem eigenen Ziel gewidmet sind. Das Teilprojekt OCSAddressBookExtension zielt darauf ab, vom OCS generierte Kontaktfiles (.lsabs) einzulesen, deren Kontaktinformationen zu extrahieren und dann um Kontakte zu ergänzen, welche einer andern Quelle als dem Active Directory (AD) entstammen, z.B. Twix Tel, Exchange usw. Nun ist es möglich, nebst den Kontaktinformationen, alle zusätzlich relevanten Informationen auszulesen, um später aus den einzelnen Teilen ein komplett neues OCS Kontaktfile zu generieren. Dieses neue File entspricht der vom OCS erwarteten Struktur und kann somit von diesem weiter verwendet werden. Das zweite Teilprojekt nennt sich DirecotryFramework- GUI. Dies ist ein Userinterface- Projekt, welches auf dem bereits vorhandenem DirectoryFramework (DF) aufsetzt und zum Ziel hat, eine Oberfläche zu erstellen, welche den Administratoren erlaubt, die Konfiguration des DF per grafischem User Interface (GUI) zu tätigen. Die entwickelte Applikation ermöglicht die verschiedenen Searchmodultypen komplett durch das GUI zu konfigurieren, wie auch die wichtigsten Anpassungen im Hauptkonfigurationsfile zu tätigen

    Remote Object Views

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    Aufgabenstellung: Applikationen, die Daten visualisieren, zeigen meist nur einen gewünschten Ausschnitt der Daten. Daher gibt es das Konzept der Views, das einem die Definition solcher Ausschnitte erlaubt. Konventionelle Konzepte, wie z.B. das der Datenbank-Views, haben jedoch ihre Einschränkungen. Solche Ansichten sind oft nur lesbar oder nur über Umwege editierbar. Ändert sich der Inhalt der Datenquelle, dann sieht der Benutzer veraltete Daten. Ein Zusammenspiel der Views untereinander (z.B. Master-Detail-Ansicht) muss vom Programmierer umständlich programmiert werden. Kurzum: Herkömmliche Views sind zu statisch und zu umständlich in der Handhabung. Mit Object Views soll ein Framework entwickelt werden, das von Applikationen verwendet werden kann, um Ansichten zu erstellen. Die Object Views sollen die Nachteile konventioneller Views beheben, einen komfortableren Umgang ermöglichen und die folgend beschriebene Funktionalität anbieten. Ziele: Mit Object Views sollen Views auf Data Object Graphen (DOG) realisiert werden können. Ein DOG besteht aus Datenobjekten und ihren Beziehungen zueinander, z.B. ein Kunde mitsamt seinen Bestellungen. Es ist dabei nicht relevant, woher dieser DOG geladen wird, sei dies nun eine Datenbank oder eine andere Datenquelle. Die Object Views werden vom Programmierer im Programmcode als Linq-Queries definiert. Das Object Views Framework sorgt dafür, dass immer nur die nötigsten Daten geladen werden, dass die Ansichten bearbeitet werden können und dass bei Datenmanipulationen betroffene Views aktualisiert werden. Datenänderungen sollen auch rückgängig gemacht und wiederhergestellt werden können. Das Framework soll zudem auch in einer verteilten Umgebung eingesetzt werden können. Lösung: Das Framework wurde in drei Schritten entwickelt. Mit den Readonly Object Views können Views auf DOGs in einer Single oder Two Tier Umgebung erstellt werden. Die Daten in den Views können zwar bearbeitet, die Änderungen können jedoch nicht persistiert werden. Wenn sich die Daten ändern, dann werden die Ansichten automatisch aktualisiert. Es ist die Aktualisierung sämtlicher denkbarer Fälle möglich (Projektionen, Selektionen, Verbunde, zusammengesetzte Werte, berechnete Werte und aggregierte Werte). Mit den Updateable Object Views werden die Datenänderungen in den Views zusätzlich persistierbar und es wird eine Undo und Redo Funktionalität angeboten. Das Speichern kann in beliebigen Datenquellen erfolgen, solange dafür eine Implementierung ins Framework eingebunden ist. Aktuell unterstützt wird das Persistieren in einem Entity Framework Datenkontext und in einfachen Listen von Objekten. Die Three Tier Object Views erlauben schliesslich auch den Einsatz der Views in einer verteilten Umgebung. Dazu wird Interlinq verwendet, eine Softwarekomponente, die das Lesen von Daten aus entfernten Datenquellen erlaubt. Das Schreiben der Daten ist mittels einem eigenen WCF-Service realisiert

    Public-OSM Partnership (POP) – A Pilot Study

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    OpenStreetMap (OSM) is a free, editable map of the whole world that is being built by volunteers largely from scratch and released with an open-content license. Over last decades, OSM has grew up to the largest platform for geometric data worldwide. Numerous applications have explored creative ways to take advantage of its data, which means the "fitness-for-use" quality and software basis (tools, libraries) are correspondingly mature and advanced. However, the use of OSM in government agencies is still new. Similar to the Public-Private Partnership, this Public-OSM Partnership (POP) is a partnership of community representatives working together with citizens and association representatives of the crowdsourcing project OpenStreetMap (OSM) to fulfill a public task by coordinating and optimizing their resources and activities. To achieve this study goal, our study members need to know how data is processed in government well, also have certain mapping experience on OSM, or keen to exploring the potential of OSM in scope of government use. The two main target groups of this pilot study are defined by the main data owners: blue-light organizations (Schutz & Rettung Stadt Zürich) and GIS and cadastre offices (GIS office Kt. Zürich). The objectives are as follows: 1. Clarification of important licensing issues when monitoring, comparing or transferring OSM data (with ODbL licence); 2. Identification of typical processes and evaluation of software tools for monitoring OSM data; 3. Identification of typical processes and evaluation of software tools for the alignment and quality assurance of OSM data; 4. Identification of typical processes and evaluation of Software tools for the transfer of OSM data

    Better Code Representation for Machine Learning

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    Using machine learning for code becomes more and more common. Different approaches based on paths or BERT are available. This paper focuses on improving parts of the input vector by creating a more compact embedding. Furthermore, it explores and discusses ways to reduce the amount of data inserted into a model when working with code changes. The results presented in this paper show that it is possible to reduce the input data into a latent space, cutting it to half the input data size, representing differences and similarities between code paths in a very compact way while still maintaining an accuracy of 99%. Moreover, it is shown that with proper preprocessing, it is possible to reduce the amount of data inserted into a code changes model by around 84%

    Laser-SLAM-Based Mobile Mapping mit Software-Integration und Visualisierung

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    Für die Darstellung von 3D Modellen sind Punktewolken gut geeignet. Eine Punktewolke besteht aus einer Sammlung von Punkten, wobei jeder Punkte Koordinaten (X, Y, Z) und ggf. weitere Attribute, wie zum Beispiel Farbe hat. Die Erfassung von Punktewolken kann durch mehrere verschiedene Verfahren durchgeführt werden. In der Archäologie werden heutzutage vielerorts photogrammetrische Strategien zur Gewinnung von 3D Daten Angewendet. Dabei werden Bilder von verschiedenen Standorten miteinander verglichen mit dem Ziel der exakten dreidimensionalen geometrischen Rekonstruktion. Diese Aufnahmen erfolgen mit dem sogenannten 'Stop and Go'-Prinzip mit einem Stativ. Dabei muss das Stativ an verschiedenen Positionen aufgestellt und Messungen durchgeführt werden. Durch das Zusammenfügen der verschiedenen Messungen kann das Objekt oder der Standort dreidimensional rekonstruiert werden. Messungen mit diesem Verfahren erfordern einen hohen Zeitaufwand, sowohl für die Messung, als auch für das Weiterverarbeiten der Punktewolke. Ein weiterer Nachteil ist, dass man durch das Erstellen von Bildern abhängig von Lichtverhältnissen ist. Kürzlich kamen professionelle Handheld/Mobile 3D Laser Scanning-Systeme auf den Markt, die eine neue Generation von relativ günstiger Hardware darstellen. Die Erfassung der Punktewolke mit diesen Geräten basiert auf LiDAR und SLAM Technologien. Dadurch sind Messungen nicht abhängig von den Lichtverhältnissen. Auch die Durchführung und Verarbeitung soll um einiges schneller sein, als bei dem photogrammetrischen Verfahren. Das Ziel ist ein Vergleich zwischen den Messungen mit den Handheldscannern zu dem 'Stop and Go' Prinzip. Bei dem Vergleich sind mehrere Punkte wichtig: Messdauer, Verarbeitungsdauer und Messgenauigkeit. Bei den Handheldscannern wird zwischen zwei Kategorien unterschieden. Zum einen gibt es professionelle Geräte mit dem Wert von ca. 50'000 CHF und zum anderen Consumer Geräte, die billiger als 2'000 CHF sind. Der Vergleich wird zwischen 'Structure from Motion' zu den verschiedenen Handheldscannern gemacht. Der Hauptanwendungsfall dieser Technologien ist die Archäologie. Ein weiteres Ziel ist es nun weitere Anwendungsfälle und deren Interesse daran aufzuzeigen. Zusammen mit der Studie wurde eine Bachelorarbeit durchgeführt bei der die Handheldscanner getestet und die Punktewolken ausgewertet wurden. Zusätzlich wurde noch der Point Cloud Browser und die Point Cloud Pipeline entwickelt im Rahmen der Bachelorarbeit. Als Rahmenbedingung sowohl bei der Studie, wie auch der Bachelorarbeit wurde das Verwenden von Open Source Programmen gesetzt

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