Open-Access-Zeitschriften und Schriftenreihen der HSBI (Hochschule Bielefeld)
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Nr. 36 Abschlussbericht Evaluation der hochschuldidaktischen Qualifizierungsangebote für neuberufene Professorinnen und Professoren (hdw nrw)
Bericht aus Lehre und Forschun
Nr. 31 Evaluationsbericht zur Befragung der Schüler/-innen und Lehrenden sowie der Praxisanleiter/-innen in der Altenpflegeausbildung: im Rahmen des Projektes „Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung“
Bericht aus Lehre und Forschun
Nr. 29 Jahresbericht 2012 des InBVG – Institut für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich
Bericht aus Forschung und Lehr
Nr. 34 Abschlussbericht des Forschungsprojekts: Kinder psychisch kranker Eltern in der Region Osnabrück: Bestandsaufnahme der Hilfsangebote für Kinder psychisch kranker Eltern und formative, qualitative Evaluation des Patenschaftsangebots des Deutschen Kinderschutzbundes Osnabrück e.V.
Bericht aus Lehre und Forschun
Nr. 33 Evaluationsbericht im Rahmen des Projektes zikzak Zweite Befragung (t1)
Bericht aus Lehre und Forschun
Nr. 28 Jahresbericht 2011 der Kompetenzplattform KomPASS
Bericht aus Lehre und Forschun
Nr. 32 Evaluationsbericht im Rahmen des Projektes zikzak Erste Befragung (t0)
Bericht aus Lehre und Forschun
Nr. 30 Abschlussbericht MentoS – Mentoring-Programm für Studentinnen: Förderung von Karrierechancen für Frauen in Leitungspositionen im Gesundheitswesen
Bericht aus Forschung und Lehr
Nr. 25 Berücksichtigung von Gender-Aspekten in Maßnahmen der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosigkeit. Analyse der BZgA-Datenbank.
Ausgehend von den Resultaten aus empirischen Untersuchungen zum Zusammenhangzwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit/Krankheit bei Männern und Frauen wird dieFrage thematisiert, ob es in Deutschland geschlechtsspezifische Präventions- und Gesundheitsförderungsangebotezur Bewältigung der gesundheitlichen Konsequenzen vonArbeitslosigkeit gibt. Dafür wird die Datenbank der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung (BZgA) zur gesundheitlichen Chancengleichheit – www.gesundheitlichechancengleichheit.de – analysiert. Es zeigt sich, dass viele der dort aufgelisteten Angebote,die die Stichworte ‚Arbeitslosigkeit’ und ‚Geschlecht’ erfüllen, eher allgemeine, individuelleBratungsangebote darstellen. Wenn gesundheitliche Themen angesprochen werden,handelt es sich in den meisten Fällen um Sucht, HIV/AIDS und Schwangerschaft. Generellkann man konstatieren, dass bisher nur sehr wenige Gesundheitsförderungsangeboteimplementiert worden sind, die beim Thema Arbeitslosigkeit die Gender-Perspektive umfassenund die sowohl Arbeitslosigkeit als auch die Vermeidung der negativen gesundheitlichenFolgen von Arbeitslosigkeit in Bezug auf Unterschiede zwischen Männern/Jungenund Frauen/Mädchen thematisieren. Hier besteht Entwicklungsbedarf