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    475 research outputs found

    Numerik 1: Numerik gewöhnlicher Differentialgleichungen

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    Dieser einführende Text basiert auf Vorlesungen innerhalb eines mehrsemestrigen Zyklus "Numerische Mathematik“, den der Autor über einen Zeitraum von 25 Jahren an der Universität Heidelberg gehalten hat. Im vorliegenden zweiten Teil werden numerische Verfahren zur approximativen Lösung gewöhnlicher Differentialgleichungen behandelt. Dabei finden wieder sowohl theoretisch-mathematische als auch praktische Aspekte Berücksichtigung. Im letzten Kapitel wird noch ein kurzer Ausblick auf die numerische Behandlung partieller Differentialgleichungen gegeben. Das Verständnis der Inhalte erfordert neben dem Stoff des ersten Bandes ”Numerik 0 (Einführung in die Numerische Mathematik)“ nur solche Vorkenntnisse, wie sie üblicherweise in den Grundvorlesungen über Analysis und Lineare Algebra vermittelt werden. Zur Erleichterung des Selbststudiums dienen wieder theoretische und praktische Übungsaufgaben mit Lösungen.This introductory text is based on courses within a multi-semester cycle on “Numerical Mathematics” given by the author at Heidelberg University over a period of 25 years. The present second part treats numerical methods for solving ordinary differential equations. Again theoretical as well as practical aspects are considered. The last chapter provides an outlook on numerical methods for partial differential equations. The  understanding of the contents requires besides the material of the first volume in this series “Numerik 0” only that prior knowledge as is usually provided in the basic Analysis and Linear Algebra courses. For facilitating self-learning the book contains theoretical and practical exercises with solutions

    Konstruktionen Europas in der Frühen Neuzeit: Geographische und historische Imaginationen. Beiträge zur 11. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit

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    Globalgeschichtliche Zugriffe sind in der Geschichtswissenschaft angekommen. Auf der 11. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit hatten sich die Beiträger zum Ziel gesetzt, Europa im Kontext ferner Weltregionen in den Blick zu nehmen. „Europa“ unterlag als politisch-kulturelle Raumvorstellung und auch als Forschungsgegenstand immer wieder vielschichtigen Aushandlungsprozessen, die nicht nur entlang territorialer Herrschaftsgrenzen, eindeutiger Topographien oder von Sprachräumen verliefen. Die Ergebnisse der Tagung eröffnen neue Blicke auf geographisch und historisch imaginierte Selbst- und Fremdzuschreibungen, Behauptungen von Identität und Alterität und die Wandelbarkeit von Peripherie und Zentrum. Sie bilden zugleich eine Werkschau aktueller Forschungsfelder der international weit vernetzten historischen Frühneuzeitforschung in Deutschland.Global history has long become an established field of research. At the 11th conference of the working group on the Early Modern Period (Historians’ Association, Germany), participants aimed at applying global-history approaches on early modern Europe. “Europe” has consistently been both a subject to and a concept of negotiation processes, which hardly kept to territorial borders or clear-cut topographically or language-bounded areas. The conference proceedings open up new views on geographical and historical imaginations of Europe from within and without, on claims of identity and alterity as well as on the mutability of periphery-centre relations. Moreover, they display the wide range of – internationally well-connected – historical research on the early modern period in Germany

    Proust Cinématographe: Wie Raoul Ruiz Proust las

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    „Proust Cinématographe – wie Raoul Ruiz Proust las“ wirft über den Umweg der Literaturverfilmung einen ungewohnten Blick auf die metapoetischen Fundamente von Prousts Recherche: Über detaillierte Analysen ausgewählter Textpassus und Filmausschnitte gelingt hier der Nachweis, dass die grundlegende Problematik des Romans um die Wahrnehmung und Beschreibung von Zeit, Subjekt und Identität die Denkformen des modernen Kinos bereits im 19. Jahrhundert auf überraschend breiter Ebene antizipiert. Die Untersuchung wird in einer intermedialen Präsentationsform geboten. Als Ergänzung des gedruckten Buches fungiert dabei die digitale Version, in der die audiovisuellen Zitate direkt aus dem Text heraus geöffnet werden können. So findet das intermedial analysierte Spiel um Wort und Bewegtbild sein Echo in der unmittelbaren Rezeptionsästhetik der Analyse. Zum Abspielen der in einigen PDFs eingebetteten Videos empfehlen wir den Adobe Acrobat Reader DC.  "Proust Cinematographe – Ruiz reading In Search of Lost Time" takes a new look at the metapoetic program of Proust A la Recherche du Temps perdu. Selected text passages and film excerpts are analyzed, focusing on the fundamental questions of the novel about the perception and description of time, subject, and identity. It turns out that the novel of the nineteenth century anticipated the concepts of modern cinema on a surprisingly broad scale. NB: We recommend Adobe Acrobat Reader DC to display the videos embedded in some of the PDF files. &nbsp

    Numerik 3: Probleme der Kontinuumsmechanik und ihre numerische Behandlung

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    Dieser einführende Text basiert auf Vorlesungen innerhalb eines mehrsemestrigen Zyklus ”Numerische Mathematik“, den der Autor über einen Zeitraum von 25 Jahren an der Universität Heidelberg gehalten hat. Der vorliegende vierte Teil ist Problemen der Kontinuumsmechanik, speziell der Struktur- und der Strömungsmechanik, und deren numerischer Lösung mit Finite-Elemente-Verfahren gewidmet. Dabei finden wieder sowohl theoretisch mathematische als auch praktische Aspekte Berücksichtigung. Als Grundlage einer sachgerechten numerischen Approximation werden die mathematischen Modelle systematisch aus physikalischen Grundpostulaten hergeleitet. Das Verständnis der Inhalte erfordert neben dem Stoff der vorausgehenden Bände ”Numerik 0 (Einführung in die Numerische Mathematik)“, ”Numerik 1 (Numerik gewöhnlicher Differentialgleichungen)“ und ”Numerik 2 (Numerik partieller Differentialgleichungen)“ nur  solche Vorkenntnisse, wie sie üblicherweise in den Grundvorlesungen über Analysis und Lineare Algebra vermittelt werden.This introductory text is based on courses within a multi-semester cycle on “Numerical Mathematics” given by the author at Heidelberg University over a period of 25 years. The present fourth part is devoted to problems in Continuum Mechanics, especially in Structural and Fluid Mechanics, and their numerical solution by finite element methods. Again theoretical as well as practical aspects are considered. As basis of an appropriate numerical approximation the mathematical models are systematically derived from fundamental physical principles. The understanding of the contents requires besides the material of the preceding parts of this series, “Numerik 0 (Einführung in die Numerische Mathematik)”, “Numerik 1 (Numerik gewöhnlicher Differentialgleichungen)”, and “Numerik 2 (Numerik partieller Differentialgleichungen)” only that prior knowledge as is usually provided in the basic Analysis and Linear Algebra courses

    The Transformative Power of the Copy: A Transcultural and Interdisciplinary Approach

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    Der Band eröffnet eine neue Perspektive auf das Phänomen der “Kopie” und die Praxis des Kopierens. Wenngleich sich die Forschung der letzten Jahrzehnte intensiv mit den Themen Kopie und Kopieren beschäftigt hat, geschah dies kaum im Kontext der Diskussionen zur Transkulturalität. Die Autor_innen dieses Bandes, welche ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen repräsentieren, gehen dieses Desiderat an, indem sie das Thema aus einer transkulturellen Perspektive betrachten. Ihr Ziel ist es nicht, zu einer einheitlichen Definition von Kopie zu gelangen, sondern die ihr inhärente Dynamik und transformative Kraft zu erforschen. Kopie und Praxis des Kopierens werden als Bestandteile von Transkulturalität verstanden. Die Beiträge, deren zeitlicher Rahmen von der Antike bis in die Gegenwart reicht und die räumlich in Europa und Asien lokalisiert sind, sollen vor allem zum Denken anregen. Der Band will dazu beitragen,einen neuen, interdisziplinären Diskurs über die Kopie und deren transkulturellen Einfluss anzuregen.This volume offers a fresh perspective on the copy and the practice of copying, two topics that, while the focus of much academic discussion in recent decades, have been underrepresented in the discourse on transculturality. Here, experts from a wide range of academic disciplines present their views on the copy from a transcultural perspective, seeking not to define the copy uniformly, but to reveal its dynamic and transformative power. The copy and the practice of copying are thus presented as constituents of transculturality via thought-provoking contributions on topics spanning time periods from antiquity to the present, and regions from Asia to Europe. In so doing, these contributions aim to create the basis for a novel, interdisciplinary discourse on the copy and its transcultural impact throughout history

    Proust Cinématographe: Wie Raoul Ruiz Proust las

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    „Proust Cinématographe – wie Raoul Ruiz Proust las“ wirft über den Umweg der Literaturverfilmung einen ungewohnten Blick auf die metapoetischen Fundamente von Prousts Recherche: Über detaillierte Analysen ausgewählter Textpassus und Filmausschnitte gelingt hier der Nachweis, dass die grundlegende Problematik des Romans um die Wahrnehmung und Beschreibung von Zeit, Subjekt und Identität die Denkformen des modernen Kinos bereits im 19. Jahrhundert auf überraschend breiter Ebene antizipiert. Die Untersuchung wird in einer intermedialen Präsentationsform geboten. Als Ergänzung des gedruckten Buches fungiert dabei die digitale Version, in der die audiovisuellen Zitate direkt aus dem Text heraus geöffnet werden können. So findet das intermedial analysierte Spiel um Wort und Bewegtbild sein Echo in der unmittelbaren Rezeptionsästhetik der Analyse. Zum Abspielen der in einigen PDFs eingebetteten Videos empfehlen wir den Adobe Acrobat Reader DC.  "Proust Cinematographe – Ruiz reading In Search of Lost Time" takes a new look at the metapoetic program of Proust A la Recherche du Temps perdu. Selected text passages and film excerpts are analyzed, focusing on the fundamental questions of the novel about the perception and description of time, subject, and identity. It turns out that the novel of the nineteenth century anticipated the concepts of modern cinema on a surprisingly broad scale. NB: We recommend Adobe Acrobat Reader DC to display the videos embedded in some of the PDF files. &nbsp

    Transcultural Encounters in the Himalayan Borderlands: Kalimpong as a “Contact Zone”

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    Die vorliegende Studie untersucht Kalimpong und die umliegenden Grenzgebiete des östlichen Himalaja als paradigmatischen Fall einer “Kontaktzone”. In der Kolonialzeit wie auch in der frühen postkolonialen Ära ermöglichte dieser Raum eine Vielzahl von Begegnungen: zwischen (Britisch) Indien, Tibet und China, aber auch Nepal und Bhutan; zwischen christlicher Mission und den Religionen des Himalaja; zwischen globalen Geld- und Informationsströmen und lokalen Märkten und Praktiken. Anhand einer Fülle lokaler und globaler historischer Quellen verfolgen die einzelnen Beiträge die Wege von Akteuren unterschiedlicher kultureller Hintergründe und untersuchen die neuen Formen von Wissen und Praktiken, die aus ihren Begegnungen und ihren wechselnden Machtbeziehungen hervorgingen. Der Band liefert daher nicht nur eine differenzierte Geschichtsschreibung zu Kalimpong und den angrenzenden Gebieten, sondern auch ein theoretisches Modell für die Untersuchung transkultureller Prozesse in Grenzräumen und deren kolonialer und postkolonialer Dynamiken.This collaborative study investigates the hill station of Kalimpong and the larger Eastern Himalayan borderlands as a paradigmatic case of a “contact zone.” In the colonial and early post-colonial era, this space enabled a variety of encounters: between (British) India, Tibet, and China, but also Nepal and Bhutan; between Christian mission and Himalayan religions; between global flows of money and information and local markets and practices. Using a plethora of local and global historical sources, the contributing essays follow the pathways of people from diverse cultural backgrounds and investigate the new forms of knowledge and practice that resulted from their encounters and their shifting power relations. The volume provides not only a nuanced historiography of Kalimpong and its adjacent areas, but also a conceptual model for studying transcultural processes in borderland spaces and their colonial and post-colonial dynamics

    Passing Through Shanghai: Ethnographic Insights into the Mobile Lives of Expatriate Youths

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    Passing Through Shanghai untersucht das Erleben internationaler Mobilität aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Im Fokus des Buches stehen Kinder von Firmenentsandten – sogenannten Expats – die einen Teil ihrer Jugend im gegenwärtigen Shanghai verbringen: Eine an sich heterogene Gruppe, deren Lebensstil jedoch aufgrund der internationalen Karrieren der Eltern bestimmte gemeinsame Privilegien, aber auch Herausforderungen aufweist. Das Buch geht der Frage nach, wie Kinder und Jugendliche kulturelle Identität unter den Bedingungen hoher Mobilität empfinden und aushandeln. Gestützt auf die Ergebnisse ethnographischer Feldforschung aus den Jahren 2010 bis 2012 nimmt Passing Through Shanghai den Alltag der Expat-Teenager an internationalen Schulen, ihr Erleben und Nutzen der Stadt, ihre Träume und Hoffnungen sowie ihre Fragen nach Zugehörigkeit und Heimat in den Blick. Der ethnographische Ansatz erfasst den permanenten Schwebezustand des häufigen Umziehens, der diese Jugendlichen beim Aufwachsen begleitet, und erforscht ihre persönlichen Sichtweisen auf den "Transitraum" Shanghai. Die Perspektiven der Teenager und ihre Erfahrungen in einer Gemeinschaft aus Expats bieten Einblicke in die Zusammenhänge und Widersprüche zwischen der erstrebten Flexibilität von Identitäten im 21. Jahrhundert und der gleichzeitigen Starrheit kultureller Grenzen, die auf Nationalität, Ethnizität, Geschlecht und sozialer Herkunft basieren.Passing Through Shanghai examines how children experience international mobility. Focusing on a specific yet diverse group of expatriate youths in contemporary Shanghai, the book investigates how children negotiate cultural identity when they are subject to the highly mobile and often privileged lifestyle associated with their parent’s international careers. The ethnographic fieldwork that informs the book was carried out in Shanghai from 2010 to 2012 and focused on expatriate teenagers’ everyday practices, their lives at international schools, their engagement with the city, their dreams and aspirations, as well as their questions of belonging. The book’s ethnographic approach captures the “in-between” state of moving while growing up and explores teenage practices and positionings in this transitory situation. The teenagers’ own perspectives and experiences of living in expatriate communities contribute to a larger view of the interdependence and contradictions between the aspired flexibility of twenty-first century identities and the rigidity of cultural divisions based on nationality, ethnicity, gender, and class

    Passing Through Shanghai: Ethnographic Insights into the Mobile Lives of Expatriate Youths

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    Passing Through Shanghai untersucht das Erleben internationaler Mobilität aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Im Fokus des Buches stehen Kinder von Firmenentsandten – sogenannten Expats – die einen Teil ihrer Jugend im gegenwärtigen Shanghai verbringen: Eine an sich heterogene Gruppe, deren Lebensstil jedoch aufgrund der internationalen Karrieren der Eltern bestimmte gemeinsame Privilegien, aber auch Herausforderungen aufweist. Das Buch geht der Frage nach, wie Kinder und Jugendliche kulturelle Identität unter den Bedingungen hoher Mobilität empfinden und aushandeln. Gestützt auf die Ergebnisse ethnographischer Feldforschung aus den Jahren 2010 bis 2012 nimmt Passing Through Shanghai den Alltag der Expat-Teenager an internationalen Schulen, ihr Erleben und Nutzen der Stadt, ihre Träume und Hoffnungen sowie ihre Fragen nach Zugehörigkeit und Heimat in den Blick. Der ethnographische Ansatz erfasst den permanenten Schwebezustand des häufigen Umziehens, der diese Jugendlichen beim Aufwachsen begleitet, und erforscht ihre persönlichen Sichtweisen auf den "Transitraum" Shanghai. Die Perspektiven der Teenager und ihre Erfahrungen in einer Gemeinschaft aus Expats bieten Einblicke in die Zusammenhänge und Widersprüche zwischen der erstrebten Flexibilität von Identitäten im 21. Jahrhundert und der gleichzeitigen Starrheit kultureller Grenzen, die auf Nationalität, Ethnizität, Geschlecht und sozialer Herkunft basieren.Passing Through Shanghai examines how children experience international mobility. Focusing on a specific yet diverse group of expatriate youths in contemporary Shanghai, the book investigates how children negotiate cultural identity when they are subject to the highly mobile and often privileged lifestyle associated with their parent’s international careers. The ethnographic fieldwork that informs the book was carried out in Shanghai from 2010 to 2012 and focused on expatriate teenagers’ everyday practices, their lives at international schools, their engagement with the city, their dreams and aspirations, as well as their questions of belonging. The book’s ethnographic approach captures the “in-between” state of moving while growing up and explores teenage practices and positionings in this transitory situation. The teenagers’ own perspectives and experiences of living in expatriate communities contribute to a larger view of the interdependence and contradictions between the aspired flexibility of twenty-first century identities and the rigidity of cultural divisions based on nationality, ethnicity, gender, and class

    Passing Through Shanghai: Ethnographic Insights into the Mobile Lives of Expatriate Youths

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    Passing Through Shanghai untersucht das Erleben internationaler Mobilität aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Im Fokus des Buches stehen Kinder von Firmenentsandten – sogenannten Expats – die einen Teil ihrer Jugend im gegenwärtigen Shanghai verbringen: Eine an sich heterogene Gruppe, deren Lebensstil jedoch aufgrund der internationalen Karrieren der Eltern bestimmte gemeinsame Privilegien, aber auch Herausforderungen aufweist. Das Buch geht der Frage nach, wie Kinder und Jugendliche kulturelle Identität unter den Bedingungen hoher Mobilität empfinden und aushandeln. Gestützt auf die Ergebnisse ethnographischer Feldforschung aus den Jahren 2010 bis 2012 nimmt Passing Through Shanghai den Alltag der Expat-Teenager an internationalen Schulen, ihr Erleben und Nutzen der Stadt, ihre Träume und Hoffnungen sowie ihre Fragen nach Zugehörigkeit und Heimat in den Blick. Der ethnographische Ansatz erfasst den permanenten Schwebezustand des häufigen Umziehens, der diese Jugendlichen beim Aufwachsen begleitet, und erforscht ihre persönlichen Sichtweisen auf den "Transitraum" Shanghai. Die Perspektiven der Teenager und ihre Erfahrungen in einer Gemeinschaft aus Expats bieten Einblicke in die Zusammenhänge und Widersprüche zwischen der erstrebten Flexibilität von Identitäten im 21. Jahrhundert und der gleichzeitigen Starrheit kultureller Grenzen, die auf Nationalität, Ethnizität, Geschlecht und sozialer Herkunft basieren.Passing Through Shanghai examines how children experience international mobility. Focusing on a specific yet diverse group of expatriate youths in contemporary Shanghai, the book investigates how children negotiate cultural identity when they are subject to the highly mobile and often privileged lifestyle associated with their parent’s international careers. The ethnographic fieldwork that informs the book was carried out in Shanghai from 2010 to 2012 and focused on expatriate teenagers’ everyday practices, their lives at international schools, their engagement with the city, their dreams and aspirations, as well as their questions of belonging. The book’s ethnographic approach captures the “in-between” state of moving while growing up and explores teenage practices and positionings in this transitory situation. The teenagers’ own perspectives and experiences of living in expatriate communities contribute to a larger view of the interdependence and contradictions between the aspired flexibility of twenty-first century identities and the rigidity of cultural divisions based on nationality, ethnicity, gender, and class

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