Heidelberg University Publishing
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    475 research outputs found

    Arbeit. Wohnen. Computer.: Zur Utopie in der bildenden Kunst und Architektur der DDR in den 1960er Jahren

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    Im Spannungsfeld zwischen Macht- und Wahrheitsanspruch der SED und dem subjektiven Eigensinn der Kunstwerke und ihrer SchöpferInnen entfalteten sich in den 1960er Jahren zwischen Mauerbau (1961) und Machtwechsel (Ulbricht / Honecker 1971) Debatten um die Frage nach Gestaltung und Erscheinungsbild eines zukünftigen, technologisch hoch entwickelten und wissenschaftlich fundierten Sozialismus. Arbeit. Wohnen. Computer. spürt anhand von Fragen nach dem Aussehen des Arbeiters der Zukunft, nach dem Wohnen der Zukunft sowie nach der Bedeutung des Computers in der Zukunft diesen Vorstellungswelten sozialistischer Wunschräume und Wunschzeiten in Bild, Bau und Wort nach.In the 1960s, between the construction of the Berlin Wall (1961) and the change of power (Ulbricht / Honecker 1971), a field of tension between the claim to power and truth of the SED on one side and the subjective obstinacy of the works of art and their creators on the other hand developed. Within it, debates arose regarding the question of the design and appearance of a future, technologically high developed and scientific socialism. Working. Living. Computer tracks down questions about the appearance of the worker of the future, the future of living, and the significance of the computer in the future and analyses these imaginative worlds of socialist dreams and desires in image, architecture, and text

    Die Alte Aula der Universität Heidelberg

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    Die Aula der Alten Universität ist Festsaal und Herzkammer der Ruperto Carola und veranschaulicht in Allegorien und Metaphern Geschichte und Selbstverständnis der ältesten Universität im heutigen Deutschland. Ursprünglich in barocker Ausgestaltung erbaut, wurde sie zum 500. Bestehen der Universität komplett umgestaltet. Der vom Großherzog von Baden gestiftete prachtvolle Raum präsentiert sich heute als eines der wenigen intakt erhaltenen Ensembles der Karlsruher Holzschnitzschule und wird überwiegend für akademische Feiern wie Antrittsvorlesungen neuberufener Professoren oder Absolventenfeiern genutzt. Die Aula ist jedoch auch ein Ort für öffentliche Konzerte und Vorträge, denen das ehrwürdige Ambiente dieses Saals einen besonderen Glanz verleihen soll.The Great Hall of the Old University building is the ceremonial hall and heart of Heidelberg University. With the aid of allegories and metaphors, it illustrates the history and self-image of the oldest university in modern-day Germany. Originally built in the baroque style, it was remodelled completely on the occasion of the University’s 500th anniversary. The magnificent room donated by the Grand Duke of Baden is one of the few ensembles of the Karlsruhe School of Woodcutting that remains intact; it is used primarily for academic events such as inaugural lectures of newly appointed professors or graduation ceremonies. But the Great Hall is also a place for public concerts and presentations to which the venerable surroundings lend a particular splendour

    Süddeutsche Hofkapellen im 18. Jahrhundert: Eine Bestandsaufnahme

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    Im 18. Jahrhundert waren die Fürstenhöfe neben den Kirchen die wichtigsten Träger des Musiklebens. Gemessen an der Bedeutung der Hofkapellen ist ihre Geschichte nur unzureichend erforscht. Es liegt zwar eine ganze Reihe von Spezialuntersuchungen zu einzelnen Höfen vor, doch fehlen nach wie vor vergleichende Untersuchungen. Die vorliegende Publikation dokumentiert den gegenwärtigen Stand der Forschung zu den wichtigsten Hofkapellen sowie zu ausgewählten kleineren Adelskapellen im süddeutschen Raum.Since the Middle Ages, next to churches the courts have been the most important employers for professional musicians. The important role of court music in European and particularly German music history has not been reflected in the efforts made by musicological scholarship in the past. Although there are numerous studies on particular courts, comparative studies are still lacking. This publication documents the current state of research on the most important court chapels, as well as selected smaller aristocratic chapels in southern Germany during the eighteenth century

    Grammar and Corpora 2016

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    Die Verfügbarkeit großer annotierter und durchsuchbarer Korpora, verbunden mit einem neuerwachten Interesse an der empirischen Grundlegung und Validierung linguistischer Theorie und Beschreibung, hat in letzter Zeit zu einer regelrechten Welle interessanter Arbeiten zur Grammatik natürlicher Sprachen geführt. Dieser Band präsentiert zum einen neuere Entwicklungen in der korpusorientierten Forschung zur Grammatik germanischer, romanischer und slawischer Sprachen und zum anderen innovative Ansätze in der einschlägigen korpuslinguistischen Methodologie, die auch Anwendung im Umfeld der Grammatik finden. Der Band fasst die Beiträge der sechsten internationalen Konferenz Grammar and Corpora zusammen, die im November 2016 am Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim stattfand. Die Herausgeber sind wissenschaftliche Mitarbeiter am IDS und waren Organisatoren von Grammar and Corpora 2016.In recent years, the availability of large annotated corpora, together with a new interest in the empirical foundation and validation of linguistic theory and description, has sparked a surge of novel work using corpus methods to study the grammar of natural languages. This volume presents recent developments and advances, firstly, in corpus-oriented grammar research with a special focus on Germanic, Slavic, and Romance languages and, secondly, in corpus linguistic methodology as well as the application of corpus methods to grammar-related fields. The volume results from the sixth international conference Grammar and Corpora  (GaC 2016), which took place at the Institute for the German Language (IDS) in Mannheim, Germany, in November 2016. The editors of this volume are researchers at the IDS and were organisers of Grammar and Corpora 2016

    Religion and Aesthetic Experience: Drama—Sermons—Literature

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    Die Religionsästhetik hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung innerhalb der Religions- und Islamwissenschaft gewonnen. Dieser Band betont die transkulturellen Dimensionen der theoretischen Grundlagen der Religionsästhetik und bietet Fallstudien über die Rolle ästhetischer Erfahrung in religiösen Kontexten. Diese umfassen islamische Predigten im Nahen Osten und Südasien, islamische religiöse Gesänge, ein Korankapitel, einen deutschen Performance-Künstler, indische rasa-Theorie und arabische wie bengalische Literatur. Zusammen zeigen die Autoren die Fruchtbarkeit der Analyse ästhetischer Formen von religiöser Vermittlung über verschiedene Regionen und Gattungen hinweg auf.Religious aesthetics have gained increasing importance over the past few years in the fields of Religious studies and Islamic studies. This volume highlights the transcultural dimensions of the theoretical foundations of religious aesthetics. It explores aesthetic experience in the religious field through a series of case studies. These include Islamic sermons from the Middle East and South Asia, Islamic religious chanting, a chapter of the Qurʾān, a German performance artist, Indian rasa theory, and Arabic and Bengali literature. Together, the authors demonstrate that the analysis of the aesthetic forms of religious mediation across regions and genres is a fruitful approach to transcultural studies

    Die Alte Aula der Universität Heidelberg

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    Die Aula der Alten Universität ist Festsaal und Herzkammer der Ruperto Carola und veranschaulicht in Allegorien und Metaphern Geschichte und Selbstverständnis der ältesten Universität im heutigen Deutschland. Ursprünglich in barocker Ausgestaltung erbaut, wurde sie zum 500. Bestehen der Universität komplett umgestaltet. Der vom Großherzog von Baden gestiftete prachtvolle Raum präsentiert sich heute als eines der wenigen intakt erhaltenen Ensembles der Karlsruher Holzschnitzschule und wird überwiegend für akademische Feiern wie Antrittsvorlesungen neuberufener Professoren oder Absolventenfeiern genutzt. Die Aula ist jedoch auch ein Ort für öffentliche Konzerte und Vorträge, denen das ehrwürdige Ambiente dieses Saals einen besonderen Glanz verleihen soll.The Great Hall of the Old University building is the ceremonial hall and heart of Heidelberg University. With the aid of allegories and metaphors, it illustrates the history and self-image of the oldest university in modern-day Germany. Originally built in the baroque style, it was remodelled completely on the occasion of the University’s 500th anniversary. The magnificent room donated by the Grand Duke of Baden is one of the few ensembles of the Karlsruhe School of Woodcutting that remains intact; it is used primarily for academic events such as inaugural lectures of newly appointed professors or graduation ceremonies. But the Great Hall is also a place for public concerts and presentations to which the venerable surroundings lend a particular splendour

    Arbeit. Wohnen. Computer.: Zur Utopie in der bildenden Kunst und Architektur der DDR in den 1960er Jahren

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    Im Spannungsfeld zwischen Macht- und Wahrheitsanspruch der SED und dem subjektiven Eigensinn der Kunstwerke und ihrer SchöpferInnen entfalteten sich in den 1960er Jahren zwischen Mauerbau (1961) und Machtwechsel (Ulbricht / Honecker 1971) Debatten um die Frage nach Gestaltung und Erscheinungsbild eines zukünftigen, technologisch hoch entwickelten und wissenschaftlich fundierten Sozialismus. Arbeit. Wohnen. Computer. spürt anhand von Fragen nach dem Aussehen des Arbeiters der Zukunft, nach dem Wohnen der Zukunft sowie nach der Bedeutung des Computers in der Zukunft diesen Vorstellungswelten sozialistischer Wunschräume und Wunschzeiten in Bild, Bau und Wort nach.In the 1960s, between the construction of the Berlin Wall (1961) and the change of power (Ulbricht / Honecker 1971), a field of tension between the claim to power and truth of the SED on one side and the subjective obstinacy of the works of art and their creators on the other hand developed. Within it, debates arose regarding the question of the design and appearance of a future, technologically high developed and scientific socialism. Working. Living. Computer tracks down questions about the appearance of the worker of the future, the future of living, and the significance of the computer in the future and analyses these imaginative worlds of socialist dreams and desires in image, architecture, and text

    Süddeutsche Hofkapellen im 18. Jahrhundert: Eine Bestandsaufnahme

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    Im 18. Jahrhundert waren die Fürstenhöfe neben den Kirchen die wichtigsten Träger des Musiklebens. Gemessen an der Bedeutung der Hofkapellen ist ihre Geschichte nur unzureichend erforscht. Es liegt zwar eine ganze Reihe von Spezialuntersuchungen zu einzelnen Höfen vor, doch fehlen nach wie vor vergleichende Untersuchungen. Die vorliegende Publikation dokumentiert den gegenwärtigen Stand der Forschung zu den wichtigsten Hofkapellen sowie zu ausgewählten kleineren Adelskapellen im süddeutschen Raum.Since the Middle Ages, next to churches the courts have been the most important employers for professional musicians. The important role of court music in European and particularly German music history has not been reflected in the efforts made by musicological scholarship in the past. Although there are numerous studies on particular courts, comparative studies are still lacking. This publication documents the current state of research on the most important court chapels, as well as selected smaller aristocratic chapels in southern Germany during the eighteenth century

    Grammar and Corpora 2016

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    Die Verfügbarkeit großer annotierter und durchsuchbarer Korpora, verbunden mit einem neuerwachten Interesse an der empirischen Grundlegung und Validierung linguistischer Theorie und Beschreibung, hat in letzter Zeit zu einer regelrechten Welle interessanter Arbeiten zur Grammatik natürlicher Sprachen geführt. Dieser Band präsentiert zum einen neuere Entwicklungen in der korpusorientierten Forschung zur Grammatik germanischer, romanischer und slawischer Sprachen und zum anderen innovative Ansätze in der einschlägigen korpuslinguistischen Methodologie, die auch Anwendung im Umfeld der Grammatik finden. Der Band fasst die Beiträge der sechsten internationalen Konferenz Grammar and Corpora zusammen, die im November 2016 am Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim stattfand. Die Herausgeber sind wissenschaftliche Mitarbeiter am IDS und waren Organisatoren von Grammar and Corpora 2016.In recent years, the availability of large annotated corpora, together with a new interest in the empirical foundation and validation of linguistic theory and description, has sparked a surge of novel work using corpus methods to study the grammar of natural languages. This volume presents recent developments and advances, firstly, in corpus-oriented grammar research with a special focus on Germanic, Slavic, and Romance languages and, secondly, in corpus linguistic methodology as well as the application of corpus methods to grammar-related fields. The volume results from the sixth international conference Grammar and Corpora  (GaC 2016), which took place at the Institute for the German Language (IDS) in Mannheim, Germany, in November 2016. The editors of this volume are researchers at the IDS and were organisers of Grammar and Corpora 2016

    Die goldenen Siegelringe der Ägäischen Bronzezeit

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    Aufgrund ihres hohen Materialwerts und ihrer aussagekräftigen Ikonographie fanden ägäische Siegelringe in der Forschung bereits mehrfach Beachtung. Dabei stand häufig die Analyse und Interpretation der Bilder im Fokus. Eine Gesamtbetrachtung dieser äußerst komplexen archäologischen Gattung und ihrer vielfältigen Funktionen innerhalb der minoisch-mykenischen Administration und Gesellschaft fehlte jedoch bisher. In der vorliegenden Arbeit werden erstmalig nicht nur erhaltene Ringe, sondern auch Abdrücke goldener Siegelringe auf Tonplomben systematisch untersucht, was ein neues Verständnis der Gattung und deren Wandel im Laufe der Ägäischen Bronzezeit ermöglicht.Due to their high material value and their meaningful iconography, Aegean signet rings have already attracted considerable attention in research. The focus was often on the analysis and interpretation of images, however, an overall consideration of this extremely complex archaeological genre and its diverse functions within the Minoan-Mycenaean administration and society was lacking so far. For the first time, not only preserved rings but also imprints of signet rings on sealings are systematically investigated in this work, which allows a new understanding of the material and its transformation during the Aegean Bronze Age

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