Heidelberg University Publishing
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    475 research outputs found

    Drawing Education – Worldwide! Continuities – Transfers – Mixtures

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    Zeichnen war von der Frühen Neuzeit bis in die Moderne als Kulturtechnik fest in der Lebenswirklichkeit der europäischen Gesellschaft verankert. Der vorliegende Band fragt ausgehend von dieser Tatsache erstmals nach dem Stellenwert des Zeichnens auch in anderen Kulturräumen. Indigene Verfahren des Zeichnens und Zeichnen-Lernens im arabischen, asiatischen, im latein- bzw. nordamerikanischen und auch europäischen Raum werden ebenso adressiert wie auch historische Transferprozesse didaktischer Methoden, ästhetischer Normen und ausbildender Institutionen des Zeichenunterrichts.From early modern to modern times, drawing was firmly anchored in the realities of European society as a cultural technique. Based on this fact, the present volume asks for the first time about the significance of drawing and drawing education in other cultural areas. Indigenous methods of drawing and sign-learning in Arabic, Asian, Latin American, North American and European countries are addressed, as well as historical transfer processes of didactic methods, aesthetic norms and educational institutions of drawing instruction

    The Scholar’s Choice: Lieblingsstücke Heidelberger Wissenschaftler aus dem Völkerkundemuseum der von Portheim-Stiftung. Eine Ausstellung anlässlich der Eröffnung des Centrums für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS)

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    Der Band, der aus einer gleichnamigen Ausstellung hervorgegangen ist, umfasst siebzehn Objekte aus dem Völkerkundemuseum der von Portheim-Stiftung Heidelberg, die verschiedene Themen des Lebens ansprechen: die Liebe, die Verstellung durch Masken oder Schmuck, die Religion, die Musik, das Essen, das Messen und Wiegen, das Buch, die Waffen, die Reise, die Herrschaft, den Tod. Ausgewählt wurden die Objekte als ihre Lieblingsstücke von Heidelberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die dem 2019 eröffneten Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien verbunden sind.This volume, which emerged from an exhibition of the same name, comprises seventeen objects from the Ethnological Museum of the von Portheim Foundation in Heidelberg that address various themes of life: love, disguise by masks or jewellery, religion, music, food, measurement and weighing, books, weapons, travel, domination, death. The objects were selected as their favourite pieces by Heidelberg scholars associated with the Centre for Asian Studies and Transcultural Studies, which opened in 2019

    Geschichte der Physik an der Universität Heidelberg

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    Mehr als 600 Jahre Physik und Astronomie an der Universität Heidelberg: vom späten Mittelalter bis in die Gegenwart,  vom Studium der Physik des Aristoteles bis zu den Experimenten an den Beschleunigern in Genf. Der Weg zu der nach der Zahl der Studierenden größten Physikfakultät Deutschlands war steinig: So musste die Universität  im Dreißigjährigen Krieg zeitweise schließen; während des Nationalsozialismus wurde das Physikalische Institut Zentrum einer „Deutschen Physik“. Doch die Sternstunden überwiegen: darunter die Entzifferung des Spektrums des Sonnenlichtes durch Kirchhoff und Bunsen  und Jensens Entdeckung der Schalenstruktur der Atomkerne, für die er mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde.More than 600 years of physics and astronomy at the University of Heidelberg: From the late middle ages to the present times, from the study of Aristotelian physics to experiments at the accelerators in Geneva. The university experienced ups and downs, until its physics faculty finally became the largest one in Germany. During the Thirty Years\u27 War, the university was closed, and during the times of National Socialism, Heidelberg became the centre of “German physics”. Scientific highlights were the deciphering of the spectra of star light by Bunsen und Kirchhoff and the discovery of the nuclear shell model by Jensen, who won the Nobel prize

    Geschichte der Physik an der Universität Heidelberg

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    Mehr als 600 Jahre Physik und Astronomie an der Universität Heidelberg: vom späten Mittelalter bis in die Gegenwart,  vom Studium der Physik des Aristoteles bis zu den Experimenten an den Beschleunigern in Genf. Der Weg zu der nach der Zahl der Studierenden größten Physikfakultät Deutschlands war steinig: So musste die Universität  im Dreißigjährigen Krieg zeitweise schließen; während des Nationalsozialismus wurde das Physikalische Institut Zentrum einer „Deutschen Physik“. Doch die Sternstunden überwiegen: darunter die Entzifferung des Spektrums des Sonnenlichtes durch Kirchhoff und Bunsen  und Jensens Entdeckung der Schalenstruktur der Atomkerne, für die er mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde.More than 600 years of physics and astronomy at the University of Heidelberg: From the late middle ages to the present times, from the study of Aristotelian physics to experiments at the accelerators in Geneva. The university experienced ups and downs, until its physics faculty finally became the largest one in Germany. During the Thirty Years\u27 War, the university was closed, and during the times of National Socialism, Heidelberg became the centre of “German physics”. Scientific highlights were the deciphering of the spectra of star light by Bunsen und Kirchhoff and the discovery of the nuclear shell model by Jensen, who won the Nobel prize

    Geschichte der Physik an der Universität Heidelberg

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    Mehr als 600 Jahre Physik und Astronomie an der Universität Heidelberg: vom späten Mittelalter bis in die Gegenwart,  vom Studium der Physik des Aristoteles bis zu den Experimenten an den Beschleunigern in Genf. Der Weg zu der nach der Zahl der Studierenden größten Physikfakultät Deutschlands war steinig: So musste die Universität  im Dreißigjährigen Krieg zeitweise schließen; während des Nationalsozialismus wurde das Physikalische Institut Zentrum einer „Deutschen Physik“. Doch die Sternstunden überwiegen: darunter die Entzifferung des Spektrums des Sonnenlichtes durch Kirchhoff und Bunsen  und Jensens Entdeckung der Schalenstruktur der Atomkerne, für die er mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde.More than 600 years of physics and astronomy at the University of Heidelberg: From the late middle ages to the present times, from the study of Aristotelian physics to experiments at the accelerators in Geneva. The university experienced ups and downs, until its physics faculty finally became the largest one in Germany. During the Thirty Years\u27 War, the university was closed, and during the times of National Socialism, Heidelberg became the centre of “German physics”. Scientific highlights were the deciphering of the spectra of star light by Bunsen und Kirchhoff and the discovery of the nuclear shell model by Jensen, who won the Nobel prize

    Testing the Margins of Leisure: Case Studies on China, Japan, and Indonesia

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    Dieser Band vereint acht Studien zu verschiedenen historischen und aktuellen Aspekten von Freizeit in Asien. Er setzt sich kritisch mit dem vorherrschenden eurozentrischen Schwerpunkt der Freizeitforschung auseinander und bringt eine Reihe von zentralen Fragen wie etwa die Rolle der Freizeit als transkultureller Kontaktzone in die Diskussion mit ein. Der Band beschäftigt sich mit einem Gebiet, das aufgrund der verstärkten Bedeutung von Freizeitaktivitäten für die Definition der Identität einer Person, der sich verwischenden Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit im postindustriellen Zeitalter und der zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung von Freizeitaktivitäten wie dem Tourismus rasch wächst. Die Einbeziehung Asiens in die Diskussion trägt dazu bei, das Freizeitforschung in einen globalen Kontext zu stellen.This volume offers eight studies on different historical and present-day aspects of leisure in Asia. It critically engages with the predominant Eurocentric focus of leisure studies, bringing into the discussion a number of crucial issues such as the role of leisure as a transcultural contact zone. The volume engages with a field that has been rapidly growing due to the heightened role of leisure activities in defining a person’s identity, the fading of the work/leisure divide in the post-industrial age, and the increasing economic importance of leisure pursuits such as tourism. Bringing Asia into the discussion contributes in resetting the study of leisure into a truly global context

    Patterns of Symbolic Violence: The Motif of ‘Gypsy’ Child-theft across Visual Media

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    Anhand einer Reihe paradigmatischer Kunstwerke untersucht das Buch das Motiv des „Zigeuner“-Kinderraubs und dessen Visualisierungen. Im Vordergrund steht die Analyse der Farbkodierung von Körpern und deren rassistische bzw. antiziganistische Verwendung. Die Autorin nimmt eine Bestandsaufnahme der Anpassungen des Motivs in verschiedenen visuellen Medien vor und arbeitet seine vielschichtigen Bedeutungen und Funktionen heraus. Die Analyse beginnt mit einer kritischen Betrachtung von Cervantes Erzählung „La gitanilla“. Weitere inhaltliche Schwerpunkte sind die holländischen Historienmalereien des 17. Jahrhunderts und die neu aufkommende Drucktechnik im 19. Jahrhundert. Den Abschluss bildet eine annotierte Filmografie, die 49 Werke umfasst.Drawing on a number of paradigmatic works of art, the book explores the motif of ‘gypsy’ child-theft and its visualisations. The analytical focus is on the colour coding of bodies in texts and images and their racialised/anti-gypsy uses. Offering a comprehensive survey of the motif’s adaptations to different visual media, the author elaborates on its multiple layers of meaning and functions. The analysis starts with a critical review of Cervantes’ tale “La gitanilla”, moving through seventeenth-century Dutch history painting to take a cursory look at nineteenth-century printed images, and end up with an annotated filmography of 49 cinematic works

    Coptica Palatina: Koptische Texte aus der Heidelberger Papyrussammlung (P.Heid.Kopt.). Bearbeitet auf der Vierten Internationalen Sommerschule für Koptische Papyrologie Heidelberg, 26. August – 9. September 2012

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    Die Beiträge des Bandes „Coptica Palatina“ sind im Rahmen einer Internationalen Sommerschule für koptische Papyrologie von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftlern unter der Anleitung der Herausgeber erarbeitet worden. Es werden kommentierte und übersetzte Editionen von koptischen literarischen und magischen Texten sowie von Briefen, Rechtsurkunden und Verwaltungsschreiben vorgelegt, die aus verschiedenen Regionen Mittel- und Oberägyptens (Faijum, Hermupolis, Bawit, Aphrodito, Esna, Apollonopolis magna) stammen und vom 6./7. bis ins 11./12. Jh. n. Chr. datieren. Das Schwergewicht der Texte liegt im 7./8. Jh., der Zeit der Transformation der byzantinischen Provinz in eine Provinz des frühislamischen Kalifats.The texts compiled in "Coptica Palatina" were worked on by young scholars taking part in an International Summer School for Coptic Papyrology under the supervision of the editors. The volume offers editions of Coptic literary and magical texts, of private letters, as well as of legal and administrative documents, all complete with a commentary and a modern translation. These texts originate from different regions of Middle and Upper Egypt (Fayyum, Hermupolis, Bawit, Aphrodito, Esna, Apollonopolis magna) and are datable to the 6th/7th up to the 11th/12th centuries CE. The bulk of the material, however, comes from the 7th/8th century, the crucial period of Egypt’s transition from a province of the Byzantine empire to a province of the early Islamic caliphat

    Melchior Goldast und der ›Codex Manesse‹: Mit besonderer Berücksichtigung der ›Hypomnemata in aulicorum Poetarum Carmina amatoria‹

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    In der Zeit um 1600 setzt sich der Schweizer Humanist und Jurist Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) intensiv mit der Literatur des Mittelalters auseinander. Seine besondere Aufmerksamkeit findet die bedeutendste mittelalterliche Lyrikhandschrift in deutscher Sprache, der ›Codex Manesse‹. Goldast fertigt umfangreiche Notizen zu der Handschrift an, zitiert und ediert sie in Teilen in seinen gedruckten Werken und macht sie so erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Mehr als die Begeisterung für die Lyrik des Mittelalters sind es aber vor allen Dingen tagespolitische Wirkinteressen, die den Calvinisten Goldast bei seiner Arbeit antreiben.In the period around 1600, the Swiss humanist and lawyer Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) focuses his scholarly work on the literature of the Middle Ages. His attention is particularly drawn to the most important medieval lyric manuscript in German, the Codex Manesse. Goldast makes extensive notes on the manuscript, quotes from it and edits parts of it, thus making it known to a wider public for the first time. Rather than an enthusiasm for the poetry of the Middle Ages, however, it is above all his interest in the politics of the day that motivates the Calvinist Goldast

    Modeling the Pāṇinian System of Sanskrit Grammar

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    Die vorliegende Arbeit untersucht aus einer neuen Perspektive Pāṇinis Aṣṭādhyāyī. Es versucht, Pāṇinis Regelwerk der Sanskrit-Grammatik aus formaler Sicht zu erforschen und die Möglichkeiten zu untersuchen, es logisch, explizit und konsistent darzustellen. Dazu wird ein geeignetes Framework für eine solche Repräsentation vorgeschlagen. Im Unterschied zur Aṣṭādhyāyī, die in einer künstlichen, aber natürlichen Sprache verfasst ist und für Personen konzipiert war, die sowohl mit der Sanskrit-Sprache als auch mit grammatischen Techniken vertraut sind, zielt die vorliegende Darstellung auf eine nonverbale Repräsentation in Form von mathematischen Kategorien und logischen Beziehungen ab, die algorithmisch umgesetzt werden können. Der in dieser Arbeit vorgeschlagene formale Rahmen würde geeignete Werkzeuge bereitstellen, um Hypothesen zum grammatischen System zu postulieren und zu evaluieren. Darüber hinaus würde er die Grundlage für eine computergestützte Implementierung der Grammatik schaffen. Beide Aspekte sind Forschungsgegenstand im Bereich der theoretischen Studien zu Pāṇini sowie der neu entstehenden Disziplin der Sanskrit-Computerlinguistik. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Grundlagenarbeit in diesen Bereichen.The present work is a study of the Aṣṭādhyāyī of Pāṇini from a new perspective. It attempts to explore the Pāṇinian system of Sanskrit grammar from a formal point of view and investigate the possibilities of representing it in a logical, explicit and consistent manner. It puts forward an appropriate framework for such a representation. Differing from the formulation of Aṣṭādhyāyī, which is composed in an artificial yet natural language and is meant to be employed by individuals who are acquainted both with the Sanskrit language and the techniques of grammar, the present rendering aims for a non-verbal representation in terms of mathematical categories and logical relations which can be implemented in an algorithmic manner. The formal framework suggested in this work would facilitate adequate tools for postulating and evaluating hypotheses about the grammatical system. Moreover, it would furnish the basis for a computer implementation of the grammar. Both these aspects are objects of enquiry in the field of theoretical studies on Pāṇini as well as the emerging discipline of Sanskrit computational linguistics. This book takes on the ground-work in these areas

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