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    475 research outputs found

    Visuelle Dimensionen des Antiziganismus

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    Visuelle Medien spielen seit der Frühen Neuzeit eine Schlüsselrolle für die Genese des Antiziganismus. Der interdisziplinär angelegte Sammelband untersucht die zentralen Motive und Semantiken von „Zigeuner“-Bildern in unterschiedlichen Repräsentationsformen wie Literatur, bildender Kunst, Fotografie, Postkarten, Oper, Theater, Comic, Film oder Computerspielen. Dabei werden insbesondere Verbindungslinien und Wechselbeziehungen in den Blick genommen. Die Beiträge legen die inhaltlichen, zeitlichen, geografischen und medienspezifischen Ausprägungen eines der wirkmächtigsten Stereotype in der europäischen Kulturgeschichte frei. Bis heute haben antiziganistische Imaginationen negativen Einfluss auf die Positionierung von Sinti und Roma in den europäischen Gesellschaften.Visual media have played a key role in the genesis of antigypsyism since the early modern period. This interdisciplinary anthology examines the central motifs and semantics of "Gypsy" images in various forms of representation such as literature, visual art, photography, postcards, opera, theatre, comics, film and computer games. Particular attention is paid to connecting lines and interrelationships. The contributions uncover the content-related, temporal, geographical and media-specific manifestations of one of the most powerful stereotypes in European cultural history. To this day, antigypsyist imaginations have a negative impact on the positioning of Sinti and Roma in European societies

    Taming the Poisonous: Mercury, Toxicity, and Safety in Tibetan Medical Practice

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    Diese umfassende ethnografische und sozio-historische Forschungsarbeit zeigt, wie verschiedene Sichtweisen von Toxizität und Sicherheit in einer globalisierenden Welt transkulturell zum Ausdruck kommen. Das Buch untersucht erstmalig den „pharmaceutical nexus“ von Quecksilber in der tibetischen Medizin (Sowa Rigpa). Dort wird es seit dem 13. Jahrhundert hauptsächlich in Form von tsotel, einer metallorganischen Quecksilbersulfidverbindung verwendet, welches in kleinen Mengen bestimmten Arzneimitteln zugesetzt wird, um die Wirksamkeit anderer Inhaltsstoffe zu verbessern. In Übereinstimmung mit tantrisch-buddhistischen Ideen setzen sich tibetische Ärzte mit giftigen Substanzen auseinander und verwandeln sie durch „Zähmung“ in wirksame Medikamente und Elixiere, anstatt sie zu vermeiden oder auszuleiten. Seit kurzem löst das vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen initiierte weltweite Minamata-Übereinkommen Debatten über die Verwendung von Quecksilber in asiatischen Arzneimitteln aus. In diesem Zusammenhang interagieren asiatische Medizintraditionen zunehmend mit biomedizinischer Wissenschaft und Technologie. Dabei stellt sich die Frage, was auf dem Spiel steht, wenn tibetische Ärzte in Indien und Nepal, Forscher und Aufsichtsbehörden die Toxizität und Sicherheit von Quecksilber unterschiedlich definieren. Wer bestimmt, was „giftig“ und was „sicher“ ist, und wie? Was bedeutet dies für die Zukunft der traditionellen asiatischen medizinischen und pharmazeutischen Praxis?This rich ethnographic and socio-historical account uncovers how toxicity and safety are expressed transculturally in a globalizing world. For the first time, it unpacks the “pharmaceutical nexus” of mercury in Tibetan medicine (Sowa Rigpa) where, since the thirteenth century, it has mainly been used in the form of tsotel. Tsotel, an organometallic mercury sulfide compound, is added in small amounts to specific medicines to enhance the potency of other ingredients. In concordance with tantric Buddhist ideas, Tibetan medical practitioners confront and tame poisonous substances, and instead of avoiding or expelling them, transform them into potent medicines and elixirs. Recently, the UN Environment Programme’s global ban on mercury, the Minamata Convention, has sparked debates on the use of mercury in Asian medicines. As Asian medical traditions increasingly intersect with biomedical science and technology, what is at stake when Tibetan medical practitioners in India and Nepal, researchers, and regulators negotiate mercury’s toxicity and safety? Who determines what is “toxic” and what is “safe,” and how? What does this mean for the future of traditional Asian medical and pharmaceutical practices

    Reading Objects in the Contact Zone

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    Die kulturellen Auswirkungen der Globalisierung gehören heute zu den bedeutendsten Herausforderungen für das Fach Kunstgeschichte. Ziel dieser Publikation ist eine kritische Betrachtung kunsthistorischer Narrative auf der Basis von transkulturellen Objekt-Biografien. Der Band versammelt Analysen von Objekten und Bildern, deren Entstehungs- und Rezeptionsgeschichten sich über Kulturräume und Epochen hinwegbewegen. Sie führen beispielhaft vor, wie Wissen und Erkenntnis in kulturellen Kontaktzonen erzeugt, transportiert oder auch herausgefordert werden. Auf diese Weise versteht sich die Publikation als methodischer Beitrag zu einer transkulturellen Kunst- und Kulturgeschichte. Sie ist auch für den Einsatz in der universitären Lehre konzipiert und beinhaltet ein kritisch-diskursives Glossar von Schlüsselbegriffen, die Theorie und Praxis der transkulturellen Kunstgeschichte miteinander verbinden.The cultural effects of globalization constitute one of the most important challenges for the discipline of art history today. The aim of this publication is to take a critical look at art historical narratives. Based on transcultural object biographies, the volume brings together analyses of objects and images that circulate in transcultural contact zones: their histories of origin, circulation and perception slice through space and time. The histories of these objects and images thus demonstrate in exemplary fashion how knowledge and understanding can be generated, communicated or also challenged in cultural contact zones. Hence, the publication is designed as a methodological contribution to a transcultural art and cultural history. It is also conceived as an instrument for teaching and contains a critical-discursive glossary of key-terms that combines theory and practice of transcultural art history

    Von Preußen lernen? Die preußische Monarchie im Spiegel französischer Reformdiskurse am Ende des Ancien Régime

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    Der Siebenjährige Krieg war eine Katastrophe für das Ansehen Frankreichs. Um den Vorrang der französischen Monarchie im internationalen Staatensystem wiederherzustellen und das Land vor dem Bankrott zu retten, setzte eine intensive Diskussion über Reformideen ein. Die Selbstinszenierung Friedrichs II. weckte in der französischen Öffentlichkeit ein besonders lebhaftes Interesse für Preußen. Aber inwiefern konnte der als erfolgreich wahrgenommene preußische Staat als Modell in dieser Reformdebatte wirken? Die Studie zeigt, über welche Wege und Träger und mit welchen Mitteln in den letzten Jahrzehnten des Ancien Régime der Wissenstransfer von Preußen nach Frankreich stattfand. Die Grenzen dieses Wissenstransfers werden ebenso dargelegt wie die Funktion, die der Verweis auf Preußen innerhalb selbstreferenzieller Diskussionen um die »Regeneration« der französischen Monarchie tatsächlich eingenommen hat.La guerre de Sept Ans a été un désastre pour la renommée de la France. S’est alors engagée une discussion intensive sur des idées de réforme afin que soit restaurée la primauté de la monarchie française dans le système international des États et que le pays soit sauvé de la faillite. L’autopromotion de Frédéric II a suscité un intérêt particulièrement vif du public français pour la Prusse. Mais dans quelle mesure l’État prussien, perçu comme un modèle de réussite, pouvait-il servir de référence dans ce débat sur les réformes? Le livre nous montre par le biais de quels médiateurs et les moyens par lesquels le transfert de connaissances de la Prusse vers la France s’est opéré au cours des dernières décennies de l’Ancien Régime. Les limites de ce transfert y sont également expliquées, ainsi que la fonction que le renvoi à la Prusse a effectivement occupée au sein des discussions autoréférentielles sur la »régénération« de la monarchie française. With the end of the Seven Years\u27 War, a period of intensive search for reform ideas began in France an attempt to restore France\u27s supremacy in the international state system and save the monarchy from bankruptcy. The particularly lively interest of the French public in Prussia raises the question of the extent to which Frederick II\u27s state, which was regarded as successful, has served as a model in this reform debate. The book shows by which ways, carriers and means the transfer of knowledge from Prussia to France took place at the end of the Ancien Régime and what function the reference to Prussia actually assumed within self-referential French discussions

    Tradition und Traditionsverhalten: Literaturwissenschaftliche Zugänge und kulturhistorische Perspektiven

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    ‚Tradition‘ zählt zu den zentralen Reflexionskategorien der abendländischen Kulturgeschichte, wenn es darum geht, Rezeptionsprozesse und deren Wirkmächtigkeit zu beschreiben. Gerade auch in der Literaturwissenschaft wird häufig von Traditionen gesprochen, etwa davon, dass ein Text ‚in der Tradition‘ eines anderen Texts stehe. Dennoch bleibt dabei das Konzept theoretisch oft unterbestimmt. Der vorliegende Band nähert sich mit theoretischen Grundlagenreflexionen und exemplarischen literatur- und kulturhistorischen Fallstudien aus verschiedenen literarischen Konstellationen und Epochen der generellen Frage „Was ist Tradition?“ und der spezifischeren Frage „Wie kann man adäquat über literarische Traditionen sprechen?“ an.In Western cultural history, \u27tradition\u27 is one of the central concepts to describe processes of reception and their impact. Especially in literary studies, traditions are often claimed by stating, for example, that a particular text stands \u27in the tradition\u27 of another text. Nevertheless, coherent theoretical reflection is often lacking. This volume approaches the general question "What is tradition?" and the more specific question "How can one adequately speak about literary traditions?" by theorizing the premises of the concept and by discussing its theoretical capacity on the basis of case studies from various constellations throughout literary and cultural history

    Game | World | Architectonics: Transdisciplinary Approaches on Structures and Mechanics, Levels and Spaces, Aesthetics and Perception

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    In ihrer aktuellen digitalen, bildlichen wie auch viralen Ubiquität muss Architektur nicht mehr körperlich präsent sein und doch füllt sie eine vermittelnde Rolle aus. Als mediales Scharnier verschränkt sie unterschiedliche Disziplinen der Medien und Künste mit der Alltagswirklichkeit. Das Konzept der Architektonik umschreibt hierbei in weitem Sinne die architektonischen Implikationen der Computerspiele, um Architektur in Spielwelten als auch die Architektur der Computerspiele selbst greifbar zu machen. Dieser Sammelband bündelt transdisziplinäre Zugriffe rund um die Themen Raum, Architektur, Wahrnehmung von und Weltenbau in Computerspielen und deren medienspezifischen Eigenschaften. Ziel ist es aufzuzeigen, wie und unter welchen Aspekten sich digitale Spielwelten konstituieren. Die Beiträge verlassen dabei ausgetretene Pfade von Medienwissenschaft und Game Studies und fokussieren auf die räumlichen, architektonischen und weltförmigen Phänomene aktueller digitaler Medienkultur.In its current digital, pictorial and viral ubiquity, architecture no longer has to be bodily present, but has a mediating role. As a medial hinge it folds different disciplines of media and art onto the realm of the everyday. Here, the idea of architectonics can be understood as the architectural implications of computer games in a broader sense to address the matter of architecture in game worlds as well as the architecture of computer games themselves. This anthology bundles transdisciplinary approaches around the topics of space, architecture, perception of and worldbuilding in computer games and their media-specific properties. The aim is to show how and under which aspects digital game worlds are constituted. The contributions depart from the beaten tracks of media and game studies, focusing on spatial, architectural and world-shaped phenomena within current digital media culture

    Fürstliches Arkadien: Sommerresidenzen im 18. Jahrhundert

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    Fürstliche Sommerresidenzen gelten in der Forschung als Sehnsuchtsorte, an denen die Herrscher ihren Traum vom irdischen Paradies zu verwirklichen und den Zwängen des höfischen Zeremoniells zu entfliehen suchten. Traditionell ist diese Forschung in den Kunstwissenschaften angesiedelt. Welche Musik in den Sommerresidenzen gemacht wurde, und wie sich diese möglicherweise von der der jeweiligen Hauptresidenz unterschied, ist bisher noch nicht systematisch untersucht worden. Hierzu hat die Tagung einen Beitrag geleistet, indem sie das Musikleben an ausgewählten europäischen Sommerresidenzen des 18. Jahrhunderts untersuchte und miteinander in Beziehung setzte. Die einzelnen Beiträge stellen die jeweiligen Situationen der Musikpflege an ausgewählten Sommerresidenzen im deutschsprachigen Raum sowie in Italien, Spanien, England, Schweden und Russland dar.In academic research, princely summer residences are regarded as places of longing, where rulers sought to realize their dream of an earthly paradise and escape the constraints of courtly ceremonial. Traditionally, this research has been based in history of art. What music was made in the summer residences, and how it might have differed from that of the main residence, has not yet been systematically studied. The conference made a contribution to this by examining the musical life at selected European summer residences of the eighteenth century and relating it to one another. The individual contributions present the respective situations of the cultivation of music at selected summer residences in the German-speaking countries as well as in Italy, Spain, England, Sweden and Russia

    Von Preußen lernen? Die preußische Monarchie im Spiegel französischer Reformdiskurse am Ende des Ancien Régime

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    Der Siebenjährige Krieg war eine Katastrophe für das Ansehen Frankreichs. Um den Vorrang der französischen Monarchie im internationalen Staatensystem wiederherzustellen und das Land vor dem Bankrott zu retten, setzte eine intensive Diskussion über Reformideen ein. Die Selbstinszenierung Friedrichs II. weckte in der französischen Öffentlichkeit ein besonders lebhaftes Interesse für Preußen. Aber inwiefern konnte der als erfolgreich wahrgenommene preußische Staat als Modell in dieser Reformdebatte wirken? Die Studie zeigt, über welche Wege und Träger und mit welchen Mitteln in den letzten Jahrzehnten des Ancien Régime der Wissenstransfer von Preußen nach Frankreich stattfand. Die Grenzen dieses Wissenstransfers werden ebenso dargelegt wie die Funktion, die der Verweis auf Preußen innerhalb selbstreferenzieller Diskussionen um die »Regeneration« der französischen Monarchie tatsächlich eingenommen hat.La guerre de Sept Ans a été un désastre pour la renommée de la France. S’est alors engagée une discussion intensive sur des idées de réforme afin que soit restaurée la primauté de la monarchie française dans le système international des États et que le pays soit sauvé de la faillite. L’autopromotion de Frédéric II a suscité un intérêt particulièrement vif du public français pour la Prusse. Mais dans quelle mesure l’État prussien, perçu comme un modèle de réussite, pouvait-il servir de référence dans ce débat sur les réformes? Le livre nous montre par le biais de quels médiateurs et les moyens par lesquels le transfert de connaissances de la Prusse vers la France s’est opéré au cours des dernières décennies de l’Ancien Régime. Les limites de ce transfert y sont également expliquées, ainsi que la fonction que le renvoi à la Prusse a effectivement occupée au sein des discussions autoréférentielles sur la »régénération« de la monarchie française. With the end of the Seven Years\u27 War, a period of intensive search for reform ideas began in France an attempt to restore France\u27s supremacy in the international state system and save the monarchy from bankruptcy. The particularly lively interest of the French public in Prussia raises the question of the extent to which Frederick II\u27s state, which was regarded as successful, has served as a model in this reform debate. The book shows by which ways, carriers and means the transfer of knowledge from Prussia to France took place at the end of the Ancien Régime and what function the reference to Prussia actually assumed within self-referential French discussions

    Theoretical Astrophysics: An Introduction

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    Astronomische Objekte zu verstehen erfordert Kenntnisse aus verschiedenen Zweigen der theoretischen Physik: Wir diagnostizieren diese Objekte vor allem anhand des Lichts, das wir empfangen; die beobachteten Phänomene haben oft mit der Strömung von Flüssigkeiten zu tun, die manchmal ionisiert oder magnetisiert sind; und die gemessenen Geschwindigkeiten zeigen eine Dynamik an, die von der Schwerkraft angetrieben wird. Kurse in theoretischer Physik legen ein Fundament, aber es bleibt eine Lücke zwischen diesen Grundlagen und der Astrophysik. Dieses Vorlesungsskript baut auf den Kernkursen in theoretischer Physik auf und stellt die Methoden bereit, um Astrophysik theoretisch zu verstehen.Understanding astronomical objects requires knowledge and methods from different branches of theoretical physics: we diagnose these objects mostly by the light we receive; the observed phenomena often have to do with the flow of fluids, sometimes ionised, sometimes magnetised; and the measured velocities reflect dynamics driven by gravitational fields. Courses in theoretical physics lay the foundation in classical and quantum mechanics, electrodynamics, and thermodynamics, but a gap remains between this foundation and its application to astrophysics. These lecture notes build upon the core courses in theoretical physics and provides the methods for understanding astrophysics theoretically

    Cinema as a Political Media: Germany and Italy Compared, 1945–1950s

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    Aus einem vergleichenden, transnationalen Ansatz heraus nimmt die internationale Autorengruppe die jeweiligen nationalen Interpretationen der Vergangenheit in Deutschland und Italien, wie sie sich im Medium des Films zwischen 1945 und etwa 1955 darstellen, in den Blick und thematisiert auch die wechselseitige Wahrnehmung der Filme. In den 12 Beiträgen werden sowohl die filmischen Erzählmuster von wichtigen Einzelwerken analysiert als auch der zeitgenössische Kontext der Debatte über die Schrecken und Traumata der nationalsozialistischen wie faschistischen Vergangenheit in den beiden Ländern einbezogen. Sulla base di un approccio comparato e transnazionale, il volume esamina le rispettive interpretazioni del proprio passato in Germania e in Italia nello specchio della produzione cinematografica tra il 1945 e il 1955, nonché la reciproca ricezione dei film. In 12 contributi gli autori internazionali analizzano trama e narrativa di alcuni importanti film, considerando anche il contesto in cui si svolse allora, nei due paesi, il dibattito sugli orrori e traumi del passato nazionalsocialista e fascista. This volume’s transnational, comparative approach seeks to open up a fresh perspective on self-interpretations of the past in Germany and Italy with regards to film production and the cinematographic relationship between the two countries, from 1945 to 1955. In the 12 chapters, the international authors analyse both plot and narrative in significant single film productions, as well as the contexts in which the horrors and traumas of their Nazi and Fascist pasts were discussed in both countries

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