Namenkundliche Informationen (NI) (E-Journal)
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    Rezension zu Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach, Lexikon steirischer Ortsnamen

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    Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach, Lexikon steirischer Ortsnamen von A–Z. Die Deutung der Siedlungsbenennungen mit ausgewählten Berg-, Flur- und Gewässernamen, 2 Bände (A–L, M–Z) (= Grazer Vergleichende Arbeiten 29). Leykam: Graz 2015, 963 S. – ISBN: 9783701103270, Preis: EUR 99, 80 (DE)

    Auf der Suche nach der Regionalspezifik: Familiennamen mit -mann in der Deutschschweiz

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    Die deutschsprachige Schweiz verfügt über eine herausragende und ziemlich flächendeckende Ortsnamenforschung, aber eine wenig existierende Personennamenforschung. Schweizer Familiennamen wurden vor allem etymologisch untersucht

    Zum bevölkerungsgeschichtlichen Quellenwert der ältesten ungarischen Sprachdenkmäler

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    Flurnamen im Wandel: Historische und soziologische Faktoren

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    Flurnamen benennen Flächen, die nicht dauerhaft bewohnt, aber häufig durch den Menschen kultiviert und landwirtschaftlich genutzt sind. Die in diesen Namen erschließbaren Namenmotive verweisen unter anderem auf frühere oder aktuelle landschaftliche Beschaffenheiten, Grundstücksbesitzer und -besitzerinnen, landwirtschaftliche Nutz- und Abgabeformen, lokale Ereignisse oder Tier- sowie Pflanzenvorkommen. Jacob Grimm – und in der Folge eine Vielzahl von im Besonderen philologisch orientierten Namenforscher und Namenforscherinnen – hielten Flurnamen und hier vor allem ländliche Flurnamen für einen Forschungsgegenstand, in dem viele «spuren des höchsten alterthums» (Grimm 1840: 136) erschlossen werden könnten und marginalisierten Flurnamen, die im städtischen Kontext vorkommen, wenn sie diesen dieses sprachgeschichtliche Potential nicht gar schlichtweg absprachen

    Namengeographie, Namenstratigraphie und Siedlungsgeschichte. Dargestellt am altsorbischen Sprachraum: Mit sieben Karten

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    Der Aufsatz behandelt methodische Grundfragen der Orts-, Personen- und Stammesnamengeographie im altsorb. Sprachraum, die Kartierung von Namen und ihre Auswertung für die Siedlungsgeschichte. Der Namengeographie vorauszugehen hat die Erfassung aller Namen des betreffenden Untersuchungsgebietes, ihre historische Dokumentation, etymologische Erklärung und Klassifizierung. Eng mit der Namengeographie ist die Namenstratigraphie verbunden, die die historische Schichtung der Namen erforscht. Mit Hilfe von Namenkarten wird die Verteilung der Namen im geographischen Raum veranschaulicht, um so Namenareale zu erkennen und für die Siedlungsgeschichte auszuwerten. Der Aufsatz verallgemeinert die in den letzten Jahrzehnten bei der Erforschung altsorbischer Namen gewonnenen Erfahrungen. Der Illustration dienen sieben mehrfarbige Karten, ausgewählt aus über 250 Namenkarten, die in zwei Namenatlanten und zahlreichen Einzelstudien veröffentlicht wurden

    … ac iuxta unam paludem. Wasser, Siedlung und Grenzen in der deutsch-slavischen Kontaktzone. Ein Beispiel aus der östlichen Niederlausitz

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    Ist es zu weit her geholt zu behaupten, dass Wasser der vielleicht wichtigste Faktor für die Standortwahl menschlicher Siedlungen ist? Seine elementare Bedeutung zeigt sich als Nahrungsmittel und Rohstoff, als Energielieferant, Element von Befestigungen, Verkehrsweg und in vielem anderen. Bei dieser Vielfalt ist es nicht verwunderlich, dass die Nutzung der Gewässer auch in der Namengebung vielfältige Spuren hinterließ. Einerseits stellt die Lage an Gewässern oder sumpfigen, also wasserreichen Geländeabschnitten eine der häufigsten Motivationen slavischer Siedlungsnamen dar, wobei die diesen Benennungen zugrunde liegende Lexik äußerst vielfältig und differenziert ist. Andererseits gelten Gewässer als Hauptschlagadern der Siedlungsentwicklung und als Achsen, entlang derer sich Siedlungsareale ausbildeten und vergrößerten

    Distanz und Nähe zum „österreichischen“ Vornamenschatz: Die Vornamenwahl in Relation zum Bildungsstatus der Eltern in Familien mit türkischem Migrationshintergrund

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    Die Hauptforschungsfrage für die vorliegende Studie lautet also: Ist die Wahl von in Österreich beliebten bzw. üblichen Vornamen (oder zumindest von Vornamen, die ähnlich wie solche Namen klingen) für Kinder mit Migrationshintergrund und damit diese Art von gesellschaftlicher Integration direkt proportional zu einem hohen Bildungsstatus ihrer Eltern

    Die wichtigsten Suffixe in slawischen Familiennamen und ihre Eindeutschungsergebnisse: Ein Überblick

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    Ausgangspunkt der nachfolgenden Zusammenstellung war die Bearbeitung eines Teils der in Deutschland bezeugten Familiennamen slawischen Ursprungs bzw. der Familiennamen mit direkt oder indirekt slawischer Etymologie im Rahmen des ‚Digitalen Familiennamenwörterbuchs Deutschlands‘. Zu untersuchen waren die slawischen Familiennamen in ihrer eingedeutschten bzw. in ihrer durch die Deutsche Telekom durch Weglassen der Diakritika entstellten Form

    Rezension zu Onomastica Canadiana 95/1–2 (2016)

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    Rezension zu Onomastica Canadiana 95/1–2 (2016

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