IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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Library, A Network of Relations
Through an open call and independent research, THE PIRACY PROJECT (Andrea Francke & Eva Weinmayr) has gathered more than one hundred pirated, emulated, or modified books from around the world. The approaches range from playful strategies of reproduction, modification, and reinterpretation of existing works, to attempts to circumvent enclosures such as censorship or market monopolies, to acts of piracy driven by commercial interests. This resource, catalogued online, serves as a starting point for conversations and working groups on originality, authorship, and the impact of copyright on collective practice.
The second exhibited project, LIBRARY OF INCLUSIONS AND OMISSIONS (LIO), is a community-run reading room that brings together intersectional, trans*feminist, and decolonial materials. This multifaceted and surprising archive is shaped by the experiences, struggles, and hopes of its users. By inviting participants to share which books, images, films, or texts they would like to contribute, this collective archive challenges the dominant processes of access, validation, and classification in institutional libraries of the Global North.https://info-space.ch/eva-weinmayr.htmlhttps://criticalmedialab.ch/library-a-network-of-relations
FHNW-Arbeitsräume: Neue Features & Teams Vergleich
Lernen Sie die neuesten Funktionen der FHNW-Arbeitsräume App kennen. Wir zeigen Ihnen praxisnah, wie Sie die App optimal nutzen und worin sie sich von Microsoft Teams unterscheidet. Profitieren Sie von Tipps für den Arbeitsalltag!https://tube.switch.ch/embed/8mFMpZ3of
Raum schaffen. Eine Untersuchung, wie durch bewusst provozierte sinnliche Erfahrungen die Wahrnehmung des öffentlichen Raums verändert werden kann
Das Projekt untersucht, wie durch bewusst provozierte sinnliche Erfahrungen die Wahrnehmung des öffentlichen Raums verändert werden kann. Mittels gestalterischer Handlungsanweisungen werden die Partizipant:innen durch methodenplurale Zugänge dazu angeregt, den Raum zu erforschen. Analysiert wird, wie sich die gewonnenen Erkenntnisse für eine diskursive Vermittlung von öffentlichem Raum einsetzen lassen.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-204ebl1
Die Anhörung von Kindern und Jugendlichen im Kindesschutz. Eine grenzanalytische Betrachtung der Umsetzung von Partizipationsrechten
Summercamp GVZ: XR – Augmented, Virtual & Mixed Reality erleben
Was können aktuelle XR-Technologien in der Arbeitswelt bewirken und wie fühlt sich das Präsenz-Erleben an? Beides wird sowohl aus Sicht der akademischen Forschung als auch durch spielerisches Ausprobieren erlebbar gemacht
Klassische Briefpost im Zeitalter digitaler Kommunikation. Eine mixed-method Fallstudie zur Gewinnung von Neukund:innen bei der Schweizer Reisekasse Genossenschaft Reka
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Neukund:innengewinnung der Schweizer Reisekasse Genossenschaft Reka für ihre Lohnnebenleistung Reka-Pay mittels klassischer Briefpost. Reka geht davon aus, dass ihr bisheriger Informationsbrief zur Lohnnebenleistung nicht geeignet ist, um Reka Non-User von der Nutzung zu überzeugen. Deshalb wurde in sieben qualitativen Interviews zuerst ermittelt, welche Faktoren zur Nichtnutzung der Lohnnebenleistung führen und welche Faktoren die Reka Non-User von einer Nutzung überzeugen können. Anschliessend wurden zwei neue Briefe gestaltet, die inhaltlich dieselben Themen abdecken, nur das einer der Briefe zusätzlich mittels Nudging-Elemente versucht, die Non-User zur Nutzung zu bewegen. Diese beiden neugestalteten Briefe wurden beim jährlichen Versand an die deutschsprachigen Mitarbeitenden eines grossen Schweizer Finanzunternehmens, welches Reka-Pay als Lohnnebenleistung anbietet, mit dem bisherigen Brief verglichen. Keiner der beiden neugestalteten Briefe performte signifikant besser als der bisherige Informationsbrief.
This paper deals with the acquisition of new customers by the Swiss Travel Fund Cooperative Reka for its fringe benefit Reka-Pay by means of traditional letter post. Reka assumes that its existing information letter on the fringe benefit is not suitable for convincing Reka non-users to use it. For this reason, seven qualitative interviews were first conducted to determine which factors lead to non-use of the fringe benefit and which factors could convince Reka non-users to use it. Subsequently, two new letters were designed that cover the same topics in terms of content, except that one of the letters also uses nudging elements to persuade non-users to use the service. These two redesigned letters were compared with the previous letter during the annual mailing to the German-speaking employees of a large Swiss financial company that offers Reka-Pay as a fringe benefit. Neither of the two redesigned letters performed significantly better than the previous information letter
HP-BIG - Senkung des Wärmepreises bei solarthermischen Grossanlagen mit Heatpipe-Vakuumröhrenkollektoren. Dimensionierungs- und Simulationsprogramm
Unter der Leitung des Instituts für Solarenergieforschung ISFH und in Kooperation mit dem Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau INEB und den Industriepartnern AKOTEC GmbH und Narva GmbH wurde das Forschungsprojekt «HP-BIG: Senkung des Wärmepreises bei solarthermischen Grossanlagen mit Heatpipe-Vakuumröhrenkollektoren» durchgeführt. Im Rahmen des Arbeitspaketes Thermohydraulik wurden am INEB Modelle für die stationäre und transiente Rohrnetzanalyse von solarthermischen Grossanlagen mit Heatpipe-Vakuumröhrenkollektoren erarbeitet. Ausserdem wurde das Rechenprogramm HP-BIG in Visual Basic for Applications (VBA) unter Excel entwickelt. Dieses basiert auf den erarbeiteten Modellen und besitzt Eingabemöglichkeiten zur Modellierung des Kollektorfeldes, des Solarkreises und der drehzahlgeregelten Pumpe sowie zur Definition von Anfangs- und Randbedingungen. Anhand der Übereinstimmung der stationären Rechnung mit dem stationären Grenzfall der transienten Simulation wurde die korrekte Implementierung beider Methoden nachgewiesen.
Es können Kollektorfelder mit mehreren Modulreihen und abgestuften Verteil- und Sammelleitungen modelliert werden. Das Kollektorfeld kann einseitig oder nach Tichelmann angeschlossen sein. Die Anwendung des Programms wurde anhand von zwei Beispielen demonstriert. Die optimalen Leitungsdimensionen und der geeignete Pumpentyp können mit Hilfe der stationären Methode bestimmt werden. Nach Modellierung der Pumpe kann die transiente Simulation ausgeführt werden. Resultate werden für vorgebbare Knoten, Rohrelemente und Module ausgegeben und grafisch dargestellt. Die Simulation dient zur Bestimmung der hydraulischen und thermischen Zeitkonstanten, die zur Festlegung der Regelparameter dienen. Sie zeigt aber auch zwei Effekte, die durch stationäre Rechnung nicht erfasst werden können.
• Aufgrund der Massenträgheit und des Druckverlustes fällt der Druck an gewissen Stellen des Kreislaufs unter den Referenzdruck der Druckhaltung. Um Unterdrucksituationen zu vermeiden, muss der üblicherweise vorgesehene Referenzdruck gemäss VDI 4708-1 (2012) um das Maximum dieses Druckabfalls erhöht werden.
• Nach dem Pumpenstart kann die Temperatur des letzten Moduls einer Reihe während einigen Minuten die Temperatur des stationären Betriebs weit übersteigen. Der zeitliche Verlauf und das Maximum der Temperatur sind von der Anzahl Module pro Reihe, vom Massenstrom und von den Randbedingungen abhängig. Dieser Effekt muss bei der Konzeption des Reglers berücksichtigt werden. Ausserdem muss der Referenzdruck der Druckhaltung so festgelegt werden, dass Dampfbildung bei der zu erwartenden Maximaltemperatur vermieden wird.1.
3D object training beyond the 2D screen: effectiveness and experience of virtual reality training for 3D CT baggage screening
Airports are adopting 3D computed tomography (CT)-based technologies for cabin baggage screening to replace traditional 2D X-ray systems. We evaluated a novel virtual reality (VR) 3D object training application using photorealistic 3D models and 3D CT images of prohibited items. Psychology students with no 3D CT screening experience were randomly assigned to the desktop VR (n¼16), head-mounted display (HMD) VR (n¼17), or no training (control group; n¼17) groups. Both training groups underwent six 20-minute training sessions over two weeks. Performance was assessed pre- and post-training using X-ray image interpretation tests. Training experience ratings were collected at every other training session. Both desktop VR and HMD VR training improved performance; HMD VR training also fostered more Presence, Interest/Enjoyment, Perceived Competence, Effort/Importance, and Behavioral Intention; however, Interest/Enjoyment decreased after the initial VR training with both training media. This study demonstrates that VR-based 3D object training can significantly enhance performance and user experience, making it a promising tool for airport security screener training
Potential landscape
Aluminium, Gips, Bienenwachs- Ölpastellehttps://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-idrf3sh
Kasperli und das Erbe der Tradition. Die Transformation einer Figur durch körperliche Aushandlung über Tanz und performative Praktiken
Diese Master-Arbeit erforscht die Kasperli-Figur als Ausgangs- und Bezugspunkt künstlerischer Praxis. Durch Bewegungsanalyse, Verkörperung sowie Workshops mit Tänzer:innen wird die Handpuppe zu einem Medium für kritische Aushandlungen von Identität und Bedeutung. Mithilfe von Bewegungsstudien, Tanz und performativer Forschung wird Tradition in zeitgenössisches Körperwissen transformiert.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-akiojsd