IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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    Eine Welt im Glas. Mikrobiologische Prozesse visualisieren

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    Durch diese interaktive Installation werden die Betrachtenden auf eine imaginäre Reise in die verborgene Welt des Sauerteigs eingeladen. Anhand des Sauerteiges werden die komplexen Aktivitäten von Bakterien und Mikroorganismen während des Backprozesses thematisiert, die für die Entwicklung eines gesunden, langlebigen und bekömmlichen Brotes verantwortlich sind. Über ein Leuchtpult können Bilder und Texte erkundet werden, wodurch die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Realität, Vorstellungskraft und Interpretation hinterfragt werden. Das Projekt nutzt eine adaptive Bildwelt, die auf eine parodische Weise zeigt, dass wissenschaftliche Visualisierungen keine genauen Abbildungen der Realität sein müssen, sondern auch abstrakte Bilder komplexe Prozesse greifbarer machen können. Das Unsichtbare wird ins Sichtbare übertragen, wobei die Gestaltungskraft bewusst eingesetzt wird, um die Bedeutung des Unsichtbaren und Unbekannten zu thematisieren.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-ti05tqi

    Mentoring als Schlüssel zur Führungskräfteentwicklung

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    In dieser Master-Arbeit wurde die Frage behandelt, wie im Hotel Schweizerhof Bern & Spa ein effektives Mentoring-Programm zur Förderung von Nachwuchsführungskräften gestaltet werden kann. Die Untersuchung umfasste drei Schritte: eine Literaturrecherche, Interviews mit Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen (sowohl mit als auch ohne Mentoring-Erfahrung) und zuletzt einen Workshop mit Führungskräften des Hotels. Es wurde angestrebt, Erfahrungen, Bedürfnisse und potenzielle Schwierigkeiten zu erkennen, um daraus konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für das Unternehmen abzuleiten. Den Resultaten zufolge erweist sich Mentoring dann als besonders nützlich, wenn es sorgfältig vorbereitet wird, klare Strukturen bereitstellt und mit der Unternehmenskultur sowie den -zielen in Einklang steht. Die Workshop-Teilnehmenden sprachen sich deutlich für ein internes Mentoring-Modell aus – vor allem aufgrund der im Unternehmen vorhandenen Fachkompetenz und aus Kostengründen. Indes muss dieses Programm professionell gestaltet werden – beispielsweise durch gezielte Schulungen der Mentor/-innen, klare Zuweisungen von Rollen und regelmässige Feedbackrunden. Die Arbeit demonstriert eine sinnvolle Einbindung von Mentoring in die Entwicklung von Führungskräften – nicht nur im Hotel Schweizerhof Bern & Spa, sondern auch in anderen Gästehäusern mit vergleichbaren Anforderungen

    Zwischen Bühne und System. Künstlerische Reflexionen über Tanz, Entfremdung und kulturellen Wandel in der Schweiz

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    Diese Master-Arbeit untersucht das professionelle Tanzfeld in der Schweiz und analysiert die strukturellen und kulturellen Kräfte, die die Karrieren von Tänzer:innen prägen. In einem Bereich, der von jüngster institutioneller Anerkennung, ästhetischer Fragmentierung und ungleichen Unterstützungssystemen gekennzeichnet ist, erforscht die Studie, wie Tänzer:innen Fragen von Identität, Autor:innenschaft und Zugehörigkeit verhandeln. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Wie gehen Tänzer:innen in der Schweiz mit ihrer künstlerischen Identität um – angesichts institutioneller Unterrepräsentation und sich wandelnder kultureller Normen? Die Arbeit basiert auf einer praxisorientierten Methodologie, die szenografische und choreografische Werkzeuge mit qualitativen Interviews kombiniert – mit Beteiligten aus verschiedenen sprachlichen und regionalen Kontexten. Dieser Ansatz ist in kritischer Theorie und Tanzanthropologie verankert. Die Ergebnisse zeigen systemische Entfremdung auf, die in institutionellem Vergessen, ästhetischer Voreingenommenheit und fehlenden Übergangsstrukturen für junge Tänzer:innen in die Berufswelt wurzelt. In der Schweiz geborene Tänzer:innen sind in nationalen Kompanien häufig marginalisiert – nicht aus Mangel an Fähigkeit, sondern aufgrund struktureller Bedingungen, die externe Modelle bevorzugen. Durch die Verbindung künstlerischer Praxis mit theoretischer Reflexion trägt diese Arbeit eine szenografische Perspektive zur kulturellen Analyse bei und plädiert für eine gerechtere, inklusivere und historisch bewusste Tanzpolitik in der Schweiz, wobei Raumgestaltung und Choreografie als erkenntnisleitende Werkzeuge dienen.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-4w8rpw1

    Unter der Haut sammeln sich stumme Geschichten, bis sie als Druckstellen ihre Stimme finden

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    Verschiedene Materialienhttps://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-l0sktvp

    Talking Walls. Statements und Kunstvermittlung im öffentlichen Raum

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    Aus der Faszination für illegal angebrachte urbane Statements entstand eine Arbeit, die kunstpädagogische Praxis mit Interventionen im öffentlichen Raum verbindet. Guerilla-Projektionen und projizierte Statements einer Gymnasialklasse unterstützen das Ziel, gesellschaftlich relevante Botschaften sichtbar zu machen und die Stadt als Ort des Dialogs zu nutzen.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-l8di4pq

    Selbstbestimmung schon am Anfang?! Welcher Anfang? Welche Selbstbestimmung?

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    https://qualitaet-erwachsenenschutz.ch/vergangene-veranstaltungen

    Verspielte Freiheit in Organisationen. In Autonomie und Verantwortung Zukunft gestalten

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    Das Fachbuch beschreibt mit seiner interdisziplinären Ausrichtung die Freiheit in Organisationen aus mehreren Blickwinkeln und thematisiert dabei vor allem die Handlungsebene. Es zeigt auf, wie und auf welche Art und Weise innerhalb von Organisationen Spielräume zur Verfügung gestellt werden, wer die dafür verantwortlichen Personen sind und über welche Möglichkeiten sie verfügen. Die Expertinnen und Experten erläutern in ihren Beiträgen drei Schnittstellen und geben Impulse über die jeweiligen Handlungsmöglichkeiten: Individuum – Organisation, Individuum – Gesellschaft sowie die Schnittmenge zwischen Organisation und Gesellschaft. Sie gehen dabei den Fragen nach, wie sich individuelle Freiheit innerhalb organisationaler Notwendigkeiten verorten lässt, wie die gegenwärtig wirksamen gesellschaftlichen Verpflichtungen individuelle Freiheit ermöglichen oder behindern und wie sich letztlich das Verhältnis zwischen Individuum, Organisation und Gesellschaft beschreiben lässt

    How to Demokratie. Spielerisches Erleben von Zukunftsgestaltung

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    Wie funktioniert Demokratie? Und wie fühlt sie sich an? Im Brettspiel «How to Demokratie» schlüpfen Spieler:innen in unterschiedliche politische Rollen mit eigenen Zielen. Sie diskutieren, stimmen ab und gestalten gemeinsam eine Spielwelt. Die Abstimmungsresultate beeinflussen Zukunftsfaktoren – werden einzelne dieser vernachlässigt, treten Ereignisse ein, die den Spielverlauf verändern. Ziel des Projektes ist es, demokratische Prozesse erfahrbar zu machen, Perspektivenwechsel zu ermöglichen und Raum für Austausch zu schaffen. Analoge Elemente schaffen Nähe zur Realität, eine digitale Ebene hält das Spiel dynamisch und variabel.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-4cpxzl8

    Alternative realities. Truth matters less than what we decide to believe

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    In meiner Bachelor-Arbeit zeige ich in Form einer Desktop-Dokumentation, wie Verschwörungstheorien rund um den Tod von Prinzessin Diana entstehen und sich online verbreiten. Der Film macht sichtbar, wie Emotionen, Medien und digitale Räume neue Realitäten formen und warum es wichtig ist, kritisch zu hinterfragen, was wir sehen und glauben.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-8k31udb

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