IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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Exploring the implementation of digital fabrication in construction: Combining system approaches and a revelatory case study from Switzerland
Digital fabrication is an innovative method for realizing architectural design. However, its implementation is still limited in real projects. Therefore, this research aims to explore the relationships between various implementation barriers of digital fabrication. Taking the Swiss construction industry as the empirical setting, this research comprises a mixed method of systematic review, multicriteria decision analysis, and a single revelatory case study. The systematic review identifies initial barriers to digital fabrication, the DEMATEL-ISM approach investigates barrier relationships, and the case study of the DFAB HOUSE interprets the barriers. The findings include the categorization and interpretation of 16 barriers from economic, technological, organization, personal, and policy dimensions, and reveal the unique challenges of integrating hardware-based digital fabrication technologies, involving both physical and virtual transformations. This research offers insights into how different barriers interact, impact digital fabrication implementation at project and industry levels, and guide industry stakeholders in driving innovations in digital fabrication
Grenzen. Einstieg in eine Ausstellung
Mein Bachelor-Arbeit erforscht, wie das vielschichtige Thema «Grenzen» mit visuellen Mitteln greifbar gemacht werden kann. Die dabei entstandene Videoinstallation markiert die Schwelle zwischen Aussenraum und Ausstellung und stellt einen ersten Denkanstoss dar. Die Bilder auf den zwei Projektionsflächen im Raum zeigen verschiedene Grenzen – von alltäglichen Situationen bis zu globalen Konflikten – und lassen überraschende Gegenüberstellungen entstehen. Als visueller roter Faden zieht sich die Grenze stets als horizontale Linie in der Bildkomposition durch die Aufnahmen. Besucher:innen überschreiten diese Grenze physisch, kommen so wortwörtlich mit der Thematik direkt in Berührung und tauchen in weiterführende Themenräume ein. Die Arbeit verbindet dabei Bewegtbild, Sound, Schattenspiel und Raum zu einem vielschichtigen Erlebnis.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-va43e4r
Plattform Informationskompetenz (PIK)
Essenzielles Wissen für alle Studierenden: Wo und wie Quellen suchen? Wie kritisch bewerten? Wie in Zotero organisieren? Wie im Text formal korrekt referenzieren? All dies ist übersichtlich aufbereitet auf der Plattform Informationskompetenz. Lernen Sie dieses umfassende Info- und Selbstlerntool kennen.https://tube.switch.ch/videos/RxykNP1VQ
Kompetenzsynopse für einen Qualifikationsrahmen Beratung (Teilprojekt 2) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Beratung DGfB
Performance of remote workers. A job-demand-resources theory perspective
Remote Work wird zunehmend verbreitet, seine Auswirkungen auf die Leistung bleiben jedoch uneinheitlich. Aufbauend auf dem Job-Demands-Resources-Modell untersucht diese Studie, wie Remote-Work-Intensität über zentrale Ressourcen und Anforderungen mit Aufgaben- und Kontextleistung zusammenhängt. Anhand von Daten aus einer Schweizer Stichprobe (N=1150) zeigen multiple Mediationsanalysen, dass kein Gesamteffekt besteht. Stattdessen wirken sich gegenläufige indirekte Pfade aus: höhere Autonomie verbessert, geringere kollegiale Unterstützung verschlechtert die Leistung. Weniger Unterbrechungen fördern die Aufgabenleistung, gehen jedoch mit geringerer Kontextleistung einher.https://eawop2025.com
Integrität, Autonomie und Partizipation im Kindesschutz. Wie erleben Kinder und Eltern das Kindesschutzverfahren?
Welche Erfahrungen haben Kinder und Eltern in Kindesschutzverfahren in der Vergangenheit und der Gegenwart gemacht ? Wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus und wie fördern bzw. behindern sie Partizipation ? Diesen Fragen widmen sich die Beiträge des Bandes ausgehend von den Prinzipien der Integrität, der Autonomie und der Partizipation. Er enthält zudem einen innovativen Vorschlag für ein neues Verfahrensgesetz sowie praxisorientierte Empfehlungen für Fachpersonen, die der Stärkung der Partizipation in Kindesschutzverfahren dienen. Die Beiträge gehen zurück auf Ergebnisse des interdisziplinären und gesamtschweizerischen Forschungsprojekts INTAPART, das im Rahmen des NFP 76 «Fürsorge und Zwang» durchgeführt wurde
Diagrams for tuning invisible flowers
Holzreliefshttps://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-9d4tsad
Den Sinn bei der Arbeit verstehen und gestalten
Sinn bei der Arbeit ist wichtig - nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für Betriebe, die von engagierten, ans Unternehmen gebundenen Mitarbeitenden profitieren. Dieser Beitrag beleuchtet die Entstehungsmechanismen von Sinn bei der Arbeit und zeigt auf, wie er gezielt gefördert werden kann.https://www.kmu-magazin.ch/e-pape