IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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    31163 research outputs found

    Theoretisierungen von Digitalisierung und Digitalität Sozialer Arbeit

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    https://www.dgsa.de/fachgruppen/soziale-arbeit-und-digitalisierun

    Mehrwerte durch die Integration einer automatisierten Baufortschrittskontrolle für KMUs

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    Obwohl in grossen Projekten und Unternehmen in der Baubranche bereits erhebliche Fortschritte im Bereich der Digitalisierung und Automatisierung erzielt worden sind, gehen diese Entwicklungen erfahrungsgemäss an kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) oft vorbei. Die Arbeit zeigt Mehrwerte durch die Entwicklung sowie Integration einer automatisierten Baufortschrittskontrolle im Innenausbau für KMUs auf. Infolgedessen sollen analoge, redundante Prozesse durch die Nutzung kosteneffizienter digitaler Werkzeuge automatisiert, digitalisiert sowie effizienter gestaltet werden. Für den Vergleich der Technologien kommt die Choosing by Advantages-Methode zum Einsatz. Mithilfe von Prozessdiagrammen werden die Ist-, Soll- und Ziel-Situationen erarbeitet. Je Situation werden die Struktur und Schnittstellen in einer Systemarchitektur festgehalten. Eine statische Sicht auf die Strukturierung der Informationen liefert ein Klassendiagramm. Die Praxistauglichkeit der Soll-Situation wird durch ein Proof of Concept (PoC), getestet und anschliessend analysiert. Durch die Baufortschrittskontrolle können Projektbeteiligte aufgrund von tagesaktuellen Daten proaktiv agieren, anstatt auf unerwartete Entwicklungen zu reagieren. Die Qualität, Aussagekraft und Genauigkeit der Daten werden, in Bezug auf Kosten, Termine und Dokumentation, durch die regelmässige Einpflege erhöht. In der Analyse wird eine Effizienzsteigerung durch die Baufortschrittskontrolle belegt. Die Umfragen mit am PoC Beteiligten ergeben ein gesamthaft positives Feedback zur Bedienbarkeit sowie dem Interesse einer Wiederverwendung beim nächsten Projekt. Dennoch entstehen auch Herausforderungen, wie der Faktor Mensch, Sprache und die Technik selbst. Weitere Schritte der Automatisierung werden in den Ziel-Situationen dargelegt. Ausserdem werden in einer Implementierungsroadmap zukünftige Massnahmen für den externen Partner aufgezeigt. Die Inhalte der Thesis sollen von KMUs in der Baubranche als Grundlage oder Vorlage für eine kosteneffiziente Digitalisierung genutzt werden können

    Wie Frühwarnsysteme helfen, psychische Gesundheit im Betrieb zu fördern

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    https://www.bgm-beso.ch/de/events/detail/wie-fruehwarnsysteme-helfen-psychische-gesundheit-im-betrieb-zu-foerder

    Psychologische Einflussfaktoren des Fleischkonsums

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    Die Ernährung eines Menschen wirkt sich auf dessen Gesundheit, die Umwelt und das Klima aus und hat zudem soziale und tierschutzbezogene Auswirkungen (Spiller et al., 2020). Die Reduktion des Fleischkonsums ist ein wichtiger Bestandteil in der Diskussion ums Thema nachhaltige Ernährung. Diese Masterarbeit in Zusammenarbeit mit WWF Schweiz hat zum Ziel, die psychologischen Einflussfaktoren auf den Fleischkonsum mit Fokus auf die Gewohnheiten und der eigens wahrgenommene Selbstwirksamkeit zu untersuchen. Dafür wurden zwölf qualitative Interviews durchgeführt mit Personen aus der deutschsprachigen Schweiz, die zwar regelmässig Fleisch konsumieren, sich aber gelegentlich auch vegetarisch ernähren. In der Stichprobe befanden sich sowohl männliche als auch weibliche Personen aus verschiedenen Altersgruppen. Die Interviews wurden anschliessend transkribiert und mit MAXQDA kategorisiert und ausgewertet. Es zeigte sich, dass Gewohnheiten insbesondere im sozialen Kontext eine wichtige Rolle spielen und an gesellschaftlichen Anlässen und Feiertagen der Fleischkonsum stark bei den befragten Personen verankert ist. Ebenso wurde das Angebot der vegetarischen Ernährung als ausbaufähig wahrgenommen. Die befragten Personen gaben an, sich aber grundsätzlich vorstellen zu können, sich ausschliesslich vegetarisch zu ernähren. In den Interviews zeigten sich teilweise widersprüchliche Aussagen bei den befragten Personen im Bereich Tierschutz, Nachhaltigkeit, der eigens wahrgenommenen Disziplin und des eigens wahrgenommenen Wissensstands der befragten Personen. Zum Schluss der Masterarbeit werden Handlungsempfehlungen für den Bereich Wirtschaft, Forschung und Institutionen festgehalten. Dazu gehören unter anderem einen Ausbau des vegetarischen Angebots, Informationskampagnen, natürliche und saisonale Alternativprodukte und Interventionskampagnen für den Abbau der Diskrepanz zwischen Einstellung und Verhalten

    Im Schnellzug vom BIM-Modell zu Kosten und wieder retour

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    Das keeValue-Tool nutzt eine umfangreiche Baukosten-Datenbank und KI, um in frühen Planungsphasen mit minimalen Projektinformationen präzise Kostenschätzungen zu liefern. kV2BIM kombiniert BIM-Modelle mit den keeValue-Produkten und ermöglicht eine automatisierte Baukostenschätzung direkt aus einem Modell. Traditionell erfordert die Kostenschätzung mit BIM hoch detaillierte Modelle, doch in frühen Projektphasen fehlen oft die nötigen Informationen, und ihr Einpflegen wäre fachlich nicht sinnvoll und mit grossem Aufwand verbunden. kV2BIM löst dieses Problem, indem es einfache BIM-Modelle intelligent ergänzt und durch eine topologische Analyse von Räumen und Bauteilen relevante Informationen extrahiert. So schliesst dieser Prozess Informationslücken im BIM-Modell und erlaubt in Kombination mit keeValue präzise Kostenschätzungen – selbst aus minimalen Daten. kV2BIM ersetzt den traditionellen linearen Planungsprozess durch automatisierte Iterationen und optimiert so die Kostenermittlung von Immobilienprojekten

    Stories of the futures. Mit Jugendlichen mögliche Zukünfte erforschen

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    Das SNF-Projekt «Stories of the Future» erforschte den Aufbau von KI-Kompetenz bei Jugendlichen durch generative KI-Systeme. Ein innovatives Workshopformat, inspiriert von partizipativer Jugendaktionsforschung, Design Fiction und narrativer Foresight, ermöglichte Jugendlichen die Entwicklung positiver Zukunftsvisionen mit KI. Die Ergebnisse zeigen, wie das Format im Unterricht eingesetzt werden kann, um KI-Kompetenz zu fördern und politische Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren

    Zur Deutung von und Umgang mit Krisen aus der Perspektive von Kindern

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    Auf Basis qualitativer Forschungen mit Kindern wird rekonstruiert, welche Bedeutung Kinder heterogenen Krisenkontexten wie der Covid-19-Pandemie, der Flucht sowie der Klimakrise beimessen. Aufgezeigt wird, welche verkörperten Erfahrungen sie thematisieren, wie sie ihre Handlungsfähigkeit in einem verletzlichen Umfeld einschätzen und welche Emotionen sie relevant setzen, wenn sie über Krisen sprechen. Die rekonstruierten Perspektiven der Kinder stellen sensible Erkenntnisse dar, welche bildungspolitische, wissenschaftsstrategische sowie forschungsethische Anschlüsse eröffnen

    Den Umgang mit Multiexpertise im Studium fördern: Befunde und Erfahrungen mit vernetzter Lehre einer Pädagogischen Hochschule und einer Hochschule für Soziale Arbeit

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    In einem Projekt wurde eine Lehrveranstaltung zur Schulischen Heilpädagogik an einer Pädagogischen Hochschule mit einer Lehrveranstaltung zur Schulsozialarbeit an einer Hochschule für Soziale Arbeit vernetzt. Ziel war es, Studierende beider Hochschulen bereits im Studium auf eine multiprofessionelle Praxis vorzubereiten. Die Studierenden diskutierten dabei sowohl separat als auch im Austausch die gleichen Fälle. Die auf Video aufgezeichneten Fallgespräche sowie schriftliche Reflexionen der Studierenden dienten als Datenbasis, um diese Form der vernetzten Lehre zu analysieren

    UN Funding in Times of Crisis: A Study on Challenges and Strategic Responses to the Current Liquidity Shortage

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    Since 2015, the UN has faced a severe liquidity crisis, which worsened until December 2023, when the organization reached a critical point with its reserve funds completely exhausted. Despite implementing cost-cutting measures and utilizing the reserves, these efforts have proven insufficient to address the financial crisis. Additional measures are required to ensure the UN can continue fulfilling its mandates. While numerous strategies have been discussed and proposed within the UN, many remain unimplemented. This situation highlights a research gap that asks for further investigation

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