IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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How to attract new customers to public transport. A qualitative market development study for prospective retirees considering their attitudes, motivators, and barriers
Virtuelles Netzwerk, reale Auswirkung: Medienkompetenzförderung von jugendlichen Mädchen im Umgang mit Social Media in der Praxis der soziokulturellen Animation
Zu viel des Guten und zu wenig des Nötigen? Von der Herausforderung, wirksame Massnahmen im Sicherheitsmanagement zu identifizieren
https://patientensicherheit.ch/cirrnet-tagung-2025
Überprüfung des Einsatzes von Kryptowährungen in der klassischen und nachhaltigen Strategischen Asset Allokation der BEKB
Die Berner Kantonalbank (BEKB) sieht sich vermehrt mit Kundenanfragen zum Thema "Anlegen in Kryptowährungen" konfrontiert. Obwohl bestehende Anlagefonds diversifiziert in verschiedene Anlageklassen investieren, sind Kryptowährungen bislang nicht enthalten. Ziel dieser Arbeit ist es nun herauszufinden, ob (und wenn ja mit was für einem Anteil) Kryptowährungen in die SAA der BEKB integriert werden sollen. Dabei sollen weitere Faktoren (u.a. Nachhaltigkeit, Sicherheit) neben den reinen Rendite- und Risikokennzahlen berüchsichtigt werden
Erfolgsfaktoren und Hindernisse des Perspektivenwechsels am Beispiel eines Entscheidungsprozesses zwischen zwei Personen
Abstract: Diese explorative Studie analysierte Erfolgsfaktoren und potenzielle Hindernisse der Konstruktiven Kontroverse in selbstorganisierten Dyaden, um die Entscheidungsqualität bei Audits im Gesundheitswesen zu steigern. Das Datenmaterial wurde mittels Literaturrecherche und Experteninterviews erhoben und anhand qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Theoretische Bezüge: Konstruktive Kontroverse, Konflikt, Entscheidungsprozesse, Confirmation Bias, Self-fulfilling Prophecy, Halo-Effekt, Dyaden, Perspektivenwechsel, Introspektion sowie Autonomie. Die ursprünglich moderierte Methode wurde für ein selbstorganisiertes Zweiersetting adaptiert. Erfolgsfaktoren: fundiertes Methodenwissen, klarer Leitfaden, schriftliche Pro-/Kontra-Argumentation, Anwendungserfahrung und freiwillige Anwendung. Relevante Hindernisse wurden nicht erkannt.
Empfehlungen: Integration der Methode in Auditprozesse, Schulungen für Auditierende, Entwicklung von Leitfaden, Arbeitsblatt und Erklärvideo sowie organisationsinterne Reflexion. Die Ergebnisse sind national und international auf vergleichbare, strukturiert durchgeführte Audits übertragbar
Knowledge Retention and Use with RAG-Enhanced Generative AI
The loss of tacit knowledge, constituting the majority of organizational knowledge, significantly impairs an organization’s ability to compete. Traditionally, research and practice have focused on preventing knowledge loss through human- and technology-centered strategies. Nowadays Generative Artificial Intelligence (GAI) is disrupting many industries and brings a great paradigm shift for knowledge management. In particular the Retrieval Augmented Generation (RAG) capability emerges as a promising solution to combine the world knowledge of Large Language Models (LLMs) with domain-specific knowledge of companies
Literaturrecherche mit KI-Tools – Fluch oder Segen?
Künstliche Intelligenz verändert rasant die Art und Weise, wie wir forschen und lernen. Auch bei der Literaturrecherche halten immer mehr KI-gestützte Tools Einzug. In diesem Input beleuchten wir die Vor- und Nachteile von KI-Tools bei der Literaturrecherche und zeigen Ihnen, wie Sie KI-Anwendungen effektiv für die Literaturrecherche einsetzen können.https://tube.switch.ch/videos/0auefJP4X
Lebenslanges Lernen für alle? Wie meritokratische, vergeschlechtlichte und kulturalisierte Diskurse das Fehlen von Weiterbildung im Tieflohnsektor rechtfertigen
Personen, die im Tieflohnsektor tätig sind bzw. an Arbeitsplätzen ohne formale Qualifikationsanforderungen (AofQ) arbeiten, nehmen seltener an Weiterbildung teil als gutqualifizierte Personen. Weshalb ist dies der Fall, obwohl die Schweiz in Weiterbildungsgesetz und weiteren Bildungsprogrammatiken die Förderung des lebenslanges Lernens festschreibt? Aus einem Forschungsprojekt ergeben sich mindestens zwei Erklärungsansätze: Lebenslanges Lernen wird weitgehend als individuelle Verantwortung gerahmt, auch für Personen mit geringen finanziellen und zeitlichen Ressourcen. Zum anderen zeigt sich, dass in Betrieben mehrere Diskurse das Fehlen von Weiterbildung und Personalentwicklung von Personen in AofQ legitimieren und dies, trotz Personalmangel, kaum als betriebliche Aufgabe wahrgenommen wird.https://www.ep-web.ch/de/artikel/lebenslanges-lernen-fuer-alle-wie-meritokratische-vergeschlechtlichte-und-kulturalisierte-diskurse-das-fehlen-von-weiterbildung-im-tieflohnsektor-rechtfertige
Other spaces. An immersive virtual-reality environment
My practical Bachelor's thesis is an immersive virtual-reality environment. It combines the familiar appearance of the Freilager-Platz and HEK (House of Electronic Arts) with “impossible spaces.” The environment distorts space and logic, which may confuse people. It is an examination of body and perception in the intersection of digital and physical realities.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-1uv2f5s