IRF: Institutional Repository FHNW (Hochschule für Wirtschaft FHNW)
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    The beauty of distortion. How linguistic dislocation generates visual form

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    This project was inspired by a moment of confusion during a journey abroad – where the boundary of language dissolved, and misreading quietly emerged, turning text into a visual maze. A mobile translation app rendered absurd phrases with cold precision but accidentally opened a door to poetic imagination. Misaligned language was no longer a failure, but a surreal entry point into humor and wonder. One striking case: a German cafeteria menu was translated as “vegetarian gyroscope.” The phrase conjured images of spinning vegetables and mechanical salads – absurd, yet strangely vivid. This moment revealed how mistranslation can generate rich visual potential. Drawing on Walter Benjamin’s concept of “pure language,” Derrida’s “différance,” and Amelia Walker’s idea of “chaotic translation,” this project explores the creative power of mistranslation in visual and spatial contexts. HGK Basel’s multilingual campus became the stage for this exploration. Misread signs were transformed into collages, typographic experiments, and site-specific projections, each reflecting the layered complexity of cross-cultural language flow. Focusing on four campus sites – All Welcome WC, The Half-Open Door, Elektro, and der Tank – the project reimagines spatial misreadings through image-making. Absurd translations gave rise to new, uncanny scenes: a toilet open to all creatures; a crying floor beneath an elephant; a forgotten electric lab; a bunker-like art space. These images were projected back into their real locations, inviting viewers to experience the poetry of misreading. Rather than correcting errors, this work celebrates it – as a lens to rethink translation, perception, and the beauty of not fully understanding.https://hdl.handle.net/20.500.11806/data/NextGen25-v1amadf

    Understanding LinkedIn Platform Usage for B2B Communication and Brand Engagement

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    This study explores how small and medium-sized enterprises (SMEs) in the pet food manufacturing industry adopt LinkedIn for business-to-business (B2B) Communication and brand engagement

    Praxisnah, wirksam, kostenlos. Gesundheitsförderung für KMU leicht gemacht

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    Gesund arbeiten, erfolgreich bleiben: Die Plattform «gesunde-kmu.ch» zeigt praxisnah, wie kleine und mittlere Unternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden stärken können – einfach, wirksam und niederschwellig

    Gesund im Startup: Arbeitsanforderungen, Selbstgefährdung und ihre Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden

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    Die indirekte Leistungssteuerung ist in vielen Organisationen als gängiges Steuerungsprinzip etabliert. Mitarbeitende übernehmen dabei verstärkt Eigenverantwortung für die Zielerreichung, häufig unter unsicheren und dynamischen Bedingungen. In Startups treten diese Arbeitsanforderungen oftmals besonders ausgeprägt auf. Während die bisherige Forschung vorrangig Gründer:innen untersuchte, blieb die Perspektive der Mitarbeitenden weitgehend unbeachtet. Die vorliegende Masterarbeit adressiert diese Forschungslücke und untersucht auf Basis der Job Demands-Resources (JD-R) Theorie die Zusammenhänge zwischen Arbeitsanforderungen, sozialer Unterstützung, interessierter Selbstgefährdung und emotionaler Erschöpfung bei Mitarbeitenden von Startups. Im Rahmen einer quantitativen Online-Befragung (N = 90) wurden die zentralen Konstrukte mittels validierter Skalen erfasst. Die statistische Auswertung erfolgte mithilfe der Software R-Studio und umfasste deskriptive Analysen, einen Einstichproben t-Test, Pearson-Korrelationen sowie eine Moderationsanalyse und Mediationsanalysen zur Hypothesenprüfung. Die Ergebnisse zeigen, dass quantitative Arbeitsanforderungen in Startups signifikant höher ausfielen als in etablierten Unternehmen und in einem positiven Zusammenhang mit emotionaler Erschöpfung stehen. Soziale Unterstützung erwies sich nicht als moderierender Faktor. Der Verzicht auf Ausgleich in der Freizeit, eine Subdimension der interessierten Selbstgefährdung, zeigte eine mediierende Wirkung im Zusammenhang zwischen arbeitsbezogenen Anforderungen und emotionaler Erschöpfung. Die Befunde verdeutlichen das gesundheitliche Risiko strukturell fordernder Arbeitsbedingungen in Startups und liefern praxisnahe Implikationen zur Prävention psychischer Belastung in dieser Arbeitsumgebung

    Planung der Planung der Planung zur IPA der ARA Birs

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    Mit der IPA zur Erweiterung und Sanierung der ARA Birs wird eine Art neue Organisation gegründet. In dieser Zertifikatsarbeit wird dargestellt, wie die Organisationsform aussehen soll und wie darin zusammengearbeitet wird. Bzw. es wird ein Konzept erarbeitet, wie die Einrichtungsphase zu diesem IPA-Projekt aussehen soll. Bauprojekte sind komplex (Scherer, 2025). Mit Komplexität kann Hierarchie jedoch nicht umgehen (Laloux, 2017, S. 59). Deshalb braucht es eigenverantwortlich agierende Menschen (Laloux, 2017, S. 64). Diese müssen entsprechend befähigt werden, damit sie effektiv arbeiten können (Klein, Hughes, & Fleischmann, 2023, S. 64). Spannungsbasiertes Arbeiten ist dabei der Grundmodus, das Momentum, gemeinsam voranzukommen. Spannungen können z.B. Ideen sein, Fragen, Konflikte, oder einfach Verwirrung über den Begriff Spannung (Taheri, 2025). Damit alle am gleichen Strang ziehen, braucht es einen «Nordstern». Dieser wird zu Beginn durch das IPA-Team erarbeitet und liegt in Form einer Projektcharta vor, die Kunden- und Projektziele plus IPA-Werte und Prinzipien beinhaltet. Die Vorteile einer IPA können nur erschlossen werden, wenn eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens geschaffen wird (Chuck Thomsen, 2011, S. 14). Die Motivation der Mitarbeitenden gilt «als Schlüssel zu Innovation, Agilität und Kollaboration» (Fox, 2017, S. Cover). Das Amt für Industrielle Betriebe, Basel-Landschaft (AIB) setzt sich seit mehreren Jahren mit der Frage auseinander, wie sieht gute Projektabwicklung aussieht.https://www.fhnw.ch/de/weiterbildung/architektur-bau-geomatik/digitales-bauen/cas-db-integriertes-projektmanagemen

    Zur sozialen Bedeutung von interessierter Selbstgefährdung

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    https://tagung-arbeitsgestaltung.ch/programm

    Abbildung Entwicklungsschwerpunkt Sisslerfeld und Betriebliches Mobilitätsmanagement im KVM-AG

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    Diese Arbeit befasst sich mit der Modellierung von betrieblichem Mobilitätsmanagement in Gesamtverkehrsmodellen. Konkret wird Bezug auf das Fallbeispiel des EntwicklungsschwerpunktsSisslerfeld im Kanton Aargau genommen, wo bis in Jahr 2040 bis zu 10’000 zusätzlicheArbeitsplätze entstehen sollen. Das zusätzliche Verkehrsaufkommen soll mit Hilfe von Massnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements (BMM) vorwiegend mit der bestehender Infrastruktur bewältigbar bleiben. Die Projektarbeit dient als Vorbereitung für die Masterarbeit, in welcher Massnahmen aus dem betrieblichen Mobilitätsmanagement im Gesamtverkehrsmodell des Kantons Aargau eingebaut und deren Wirkung überprüft werden. Hierzu wurden in dieser Projektarbeit die mögliche Wirkung möglicher Massnahmen anhand Fallbeispielen abgeschätzt. Aufgrund dieser Erkenntnis, der Annahme möglicher Wirkung von weiteren Massnahmen und einer Beurteilung der Abbildbarkeit der verschiedenen Massnahmen im Gesamtverkehrsmodell wurde entschieden, welche Massnahmen im Rahmen einer Modellierung des ESP Sisslerfeld im Zielzustand 2040 als sinnvoll erscheinen.https://www.fhnw.ch/verkehr-und-mobilitae

    Teamresilienz: Die Kraft der Zusammenarbeit in unsicheren Zeiten

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