Zeitgeschichte Open - Repositorium des IFZ
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2013-2023
Herausgeber: Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, Prof. Dr. Andreas Wirsching, Prof. Dr. Frank Bajohr ; Redaktion: Frank Bajohr, Giles Bennett, Katarina Kezeric, Andrea Löw, Andreas Rentz, Anna Ullric
Jahresbericht 2022
Herausgeber:
Institut für Zeitgeschichte München–Berlin; Prof. Dr. Andreas Wirsching;
Redaktion:
Simone Paulmichl, Kristina Milz;
Mitarbeit:
Philipp Beck, Annette Bielmeier, Lena Drecoll, Sophia Munoz Ott;
Lektorat:
Angelika Reizl
Bibliographischer Informationsdienst der Bibliothek des Instituts für Zeitgeschichte 02/2023
Bibliographischer Informationsdienst der Bibliothek des Instituts für Zeitgeschichte 01/2023
Der Strukturwandel in Ostdeutschland und die Rolle der Treuhandanstalt am Beispiel des Landes Brandenburg
Brandenburg in der SBZ und frühen DDR (1945–1952)
Die Geschichte Brandenburgs war nach 1945 von einschneidenden Umbrüchen geprägt, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Der Befreiung von der NS-Herrschaft durch die Rote Armee folgte unter den Bedingungen der sowjetischen Besatzungsherrschaft ein umfassender Wandel der politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnisse. Dieser langwierige und überaus schwierige Prozess machte aus Brandenburg in den Jahren von 1945 bis 1952 ein „Land zwischen den Zeiten“. Der Band gibt einen umfassenden Überblick über die wechselvolle Entwicklung Brandenburgs zwischen 1945 und 1952, die keineswegs geradlinig in die SED-Diktatur führte. Sieben Beiträge beleuchten die politischen Rahmenbedingungen ebenso wie die Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur sowie das weite Feld der staatlichen Repression. Der Band führt die bisherigen Forschungen zusammen und bietet darüber hinaus neue Perspektiven
Western and Northern Europe June 1942–1945
Executive Editors: Katja Happe, Barbara Lambauer, and Clemens Maier-Wolthausen, with Maja Peers ; English-language edition prepared by Elizabeth Harvey, Johannes Gamm, Georg Felix Harsch, Dorothy A. Mas, and Caroline PearceThis volume documents the persecution and murder of Jews in Norway, Denmark, the Netherlands, Belgium, Luxembourg, and France between June 1942 and the end of the war. The sources describe the experiences of Jews who went into hiding, fled, or who were rounded up and deported to the extermination camps. They also record the strategies of the perpetrators and those who helped them, as well as the varying reactions of the non-Jewish majority
Jahresbericht 2021
Herausgeber:
Institut für Zeitgeschichte München–Berlin, Prof. Dr. Andreas Wirsching
Redaktion:
Simone Paulmichl, Kristina Milz, Philipp Beck
Mitarbeit:
Hannah Tulay
Lektorat:
Angelika Reizl
Historiker, Wissenschaftsorganisator, Politiker
Das Buch widmet sich der Lebensgeschichte eines der einflussreichsten Repräsentanten der sogenannten "Gründergeneration" der westdeutschen Geschichtswissenschaft. Auf Grundlage seines umfangreichen Nachlasses wird Karl Dietrich Erdmanns Denken und Verhalten im Nationalsozialismus, vor allem aber sein außergewöhnlicher Werdegang nach 1945 untersucht, der ihn bis in die höchsten Gremien nationaler Bildungspolitik und an die Spitze internationaler Wissenschaftsdiplomatie führen sollte. Im Zentrum der Arbeit stehen zum einen Kontinuitäten und Brüche in Erdmanns intellektueller Biographie, zum anderen seine Position als Stichwortgeber und Multiplikator im Kontext der liberal-konservativen Modernisierung der alten Bundesrepublik