Hochschule RheinMain PUBLIKATIONEN-REPOSITORIUM
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    Economic Value of Peer Support Program in German Hospitals

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    Open Access Publication Fund of the RheinMain University of Applied SciencesPublished Versio

    Abschlussbericht des Forschungsprojekts

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    Das Verbundprojekt VISION-RA der Hochschule RheinMain und der Katholischen Hochschule Mainz zielte auf die Verbesserung emotionaler Abstimmungsprozesse zwischen Fachkräften in der (gemeinde-) psychiatrischen Praxis und Nutzenden ihrer Angebote, die als chronisch psychisch erkrankt diagnostiziert wurden, um darüber recoveryförderliche Arbeitsbündnisse zwischen diesen zu kultivieren. Diesbezüglich sollten in VISION-RA gleichermaßen partizipativ wie forschungsbasiert video- und theatergestützte Soziale Innovationen entwickelt werden, die durch ihre dialogische Ausrichtung methodisch die Wirksamkeit solcher Arbeitsbündnisse zu steigern vermögen. Im Unterschied zu bisherigen, rein auf die Professionellen ausgerichteten Reflexionsinstrumenten im Hinblick auf die Verbesserung emotionaler Abstimmungsprozesse wurden bei den in VISION-RA entwickelten und erprobten Methoden dezidiert auch ihr Gegenüber einbezogen. Zugleich fungierten die konsequent im Rahmen eines partizipativ angelegten formativen Evaluationsprozesses entwickelten, kalibrierten und implementierten Sozialen Innovationen als neue, gegenstandangemessene Methoden zur Erforschung von Prozessen emotionaler Selbstregulierung im Binnenverhältnis von Menschen, die als chronisch psychisch erkrankt diagnostiziert wurden, sowie in den Beziehungsverhältnissen zwischen ihnen und Fachkräften der (Gemeinde-)Psychiatrie. Damit zielte VISION-RA in zentraler Weise auf die partizipativ angelegte Rekonstruktion konkreter Interaktions-Praxen in gegebenen Organisationsstrukturen, um diese verständigungsorientiert zu verbessern. Mit den forschungsbasierten Qualifikationsmodulen sollte die Ausbildung eines professionellen Habitus erfolgen, der auch auf emotionaler Ebene neue recovery-förderliche Arbeitsbündnisse anzubahnen vermag. Der Bericht dokumentiert den Forschungsprozess und gibt Einblick in die Ergebnisse

    Erfahrungswerte aus Gesprächen mit 20 interessierten Kommunen des Wetteraukreises

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    Mobilitätsstationen sind ein Baustein nachhaltiger Mobilität und werden hier als Beispiel für Veränderungen in der Mobilität herangezogen. Ein Forschungsaspekt des Vorhabens "RaMo - Raum für neue Mobilität" zielt auf die Fragestellung, wie neue Mobilitätsangebote von Kommunen angenommen werden und wie insbesondere kleinere Kommunen auf eine sich verändernde Mobilität und auf innovative Mobilitätsangebote reagieren. Die gesammelten im Zuge von Gesprächen mit 20 Kommunen gesammelten Erfahrungen werden in diesem Arbeitsbericht festgehalten und sollen Erkenntnisse zu der Koordination und Kommunikation von regionsweiten Mobilitätsangeboten liefern.Published Versio

    Relevance of ethical criteria in sport mega-events: a segmentation of German media consumers

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    Verkehrsplanerische Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Fahrradvermietsystems im VRN

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    Seit 2021 werden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr geförderten Vorhabens (Förderkennzeichen 16DKV30150 und 16DKV42038) umfassende Untersuchungen der Nutzung und der Wirksamkeit des öffentlichen Fahrradvermietsystems (ÖFVS) VRNnextbike durchgeführt. Neben reinem Erkenntnisinteresse und der Erforschung von Grundlagenwissen zu Fahrradvermietsystemen steht die Weiterentwicklung des VRNnextbike-Systems im Mittelpunkt des Vorhabens. Die Formulierung von Hinweisen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung ist Gegenstand des vorliegenden Quartalsberichts. Es werden zunächst die wesentlichen Ergebnisse der bisher durchgeführten Analysen zusammengefasst und es wird zugleich integriert eine Synthese der Erkenntnisse aus den verschiedenen methodischen Ansätzen – quantitative Analyse der Daten aus dem Buchungssystem, quantitative Befragung von Nutzenden, Medienanalyse und qualitative Fokusgruppengespräche mit Nicht-Nutzenden – vorgenommen. Darauf aufbauend werden Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Systems formuliert, wobei insbesondere die bevorstehende Neuausschreibung des Systems und die dafür erforderlichen Festlegungen von Rahmenbedingungen im Fokus stehen. Ausgangsbasis sind dabei neben den Erkenntnissen aus der Begleitforschung auch die bereits getroffenen Beschlüsse der Gesellschafterversammlung der Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH als für die Ausschreibung zuständigen Entscheidungsgremium.Published Versio

    Beyond Mere Words: Advanced Text Representations for Practical Similarity Analysis

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    This dissertation is concerned with the assessment of textual similarity based on novel language models in the context of real-world application requirements. In the light of a rapid technological development in the field of language processing and modeling, new approaches are investigated to effectively exploit these advances for textual similarity analysis. While many traditional and industrially used approaches are still based on lexical identity, this work aims to overcome the limitations of traditional models by using modern language models. Given the computational effort associated with the use of modern language models, attention is paid to fast response times, as required in many practical applications. Therefore, only representation-based methods that allow a precomputation of text representations are considered in this thesis. The thesis consists of three main parts. First, the Bag-of-Concepts (BoC) model is reviewed, which realizes a fuzzy text representation based on word clusters instead of single word identities. These word clusters, also called concepts, are determined using word representations generated by a language model, called word embeddings. Several factors influencing the effectiveness of this model are investigated. In particular, a modification of the k-medoid clustering algorithm for balanced cluster sizes is proposed, which leads to more coherent concepts. In addition, a variant of the BoC model with soft clustering is proposed and investigated. This part of the thesis includes an empirical evaluation with 10 datasets covering two different similarity-based problems. The second part examines the application of novel contextual language models for representation-based similarity analysis in the context of text search. For this purpose, a machine learning model is trained to generate representations that reflect the desired similarity aspect, in this case relevance, through their localization in the representation space. This includes the investigation of several factors that can have a major impact on the resulting effectiveness when training such a model. Furthermore, possible synergies between such a model and traditional retrieval algorithms such as BM25 are investigated. The gained insights are incorporated into the development of a novel model framework called CoRT (Complementary Rankings from Transformers), which exploits such synergy effects. The effectiveness and efficiency of the proposed model is evaluated empirically using an established data set for text search. Finally, the work is extended to the application in a specific domain, namely the German legal domain. For this purpose, a special dataset is developed that serves as a benchmark for similarity search in German legal documents. Based on this dataset, the necessity of domain-specific adaptations of language models for the interpretation of domain-specific documents is investigated. In this context, the previously explored BoC and CoRT models are used to compare their effectiveness when using a generic language model against a domain-specific variant.Zusammenfassung Diese Dissertation befasst sich mit der Bestimmung von Textähnlichkeit auf der Basis neuartiger Sprachmodelle im Kontext der Anforderungen realer Anwendungen. Vor dem Hintergrund einer rasanten technologischen Entwicklung im Bereich der Sprachverarbeitung und -modellierung werden neuartige Ansätze untersucht, um diese Fortschritte für die Textähnlichkeitsanalyse effektiv zu nutzen. Während viele traditionelle und industriell genutzte Ansätze noch auf lexikalischer Identität basieren, zielt diese Arbeit darauf ab, die Beschränkungen traditioneller Modelle durch die Verwendung moderner Sprachmodelle zu überwinden. Angesichts des mit der Verwendung moderner Sprachmodelle verbundenen Rechenaufwands wird dabei auf schnelle Antwortzeiten geachtet, wie sie in vielen praktischen Anwendungen benötigt werden. Daher werden in dieser Arbeit ausschließlich repräsentationsbasierte Verfahren betrachtet, die eine Vorberechnung von Textrepräsentationen erlauben. Die Arbeit ist in drei Hauptteile gegliedert. Zunächst wird das Bag of Concepts (BoC) Modell behandelt, das eine unscharfe Textrepräsentation auf der Basis von Wortgruppen anstelle der Identität einzelner Wörter realisiert. Diese Wortgruppen, hier auch Konzepte genannt, werden mit Hilfe von Wortrepräsentationen bestimmt, die durch ein Sprachmodell erzeugt werden, auch bekannt als Word Embeddings. Verschiedene Faktoren, die die Effektivität dieses Modells beeinflussen, werden untersucht. Insbesondere wird eine Modifikation des k-Medoid-Clustering-Algorithmus für ausgewogene Clustergrößen vorgeschlagen, die zu kohärenteren Konzepten führt. Darüber hinaus wird eine Variante des BoC-Modells mit “soft”-Clustering vorgeschlagen und untersucht. Dieser Teil der Arbeit beinhaltet eine empirische Evaluierung mit 10 Datensätzen, die zwei verschiedene ähnlichkeitsbasierte Probleme abdecken. Im zweiten Teil wird die Anwendung neuartiger kontextueller Sprachmodelle für die repräsentationsbasierte Ähnlichkeitsanalyse im Kontext der Textsuche untersucht. Dazu wird ein Machine-Learning-Modell darauf trainiert, Repräsentationen zu erzeugen, die durch ihre Lokalisierung im Repräsentationsraum den gewünschten Ähnlichkeitsaspekt, hier Relevanz, wiedergeben. Dies beinhaltet die Untersuchung der wichtigsten Faktoren beim Anlernen eines solchen Modells, die einen großen Einfluss auf die resultierende Effektivität des Modells haben. Darüber hinaus werden mögliche Synergien zwischen einem solchen Modell und traditionellen Retrievalalgorithmen wie BM25 untersucht. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entwicklung eines neuartigen Modell- Frameworks namens CoRT (Complementary Rankings from Transformers) ein, das solche Synergieeffekte ausnutzt. Die Effektivität und Effizienz des vorgeschlagenen Modells wird empirisch anhand eines etablierten Datensatzes zur Textsuche evaluiert. Schließlich wird die Arbeit auf die Anwendung in einer speziellen Domäne, nämlich der deutschen Rechtsdomäne, ausgeweitet. Zu diesem Zweck wird ein spezieller Datensatz entwickelt, der als Benchmark für Ähnlichkeitssuche in deutschen Rechtsdokumenten dient. Anhand dieses Datensatzes wird die Notwendigkeit domänenspezifischer Anpassungen von Sprachmodellen für die Interpretation domänenspezifischer Dokumente untersucht. In diesem Zusammenhang werden die zuvor untersuchten Modelle BoC und CoRT herangezogen um ihre Effektivität bei der Verwendung eines generischen Sprachmodells mit der einer domänenspezifischen Variante zu vergleichen

    Digitale Spiele zur Sensibilisierung des Umfelds von Gewalt in Paarbeziehungen - Formative Evaluation eines Serious Game Prototyps

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    Die Arbeit befasst sich mit der formativen Evaluation eines Serious Game Prototyps zum Thema "Gewalt in Paarbeziehungen". Ziel ist es zu untersuchen, inwieweit nach der Interaktion mit dem Spiel empathische Reaktionen bezüglich der dargestellten Thematik auftreten. Es wurden Hypothesen aufgestellt, dass die affektive und kognitive Empathie der Spieler sowohl gegenüber Opfern als auch gegenüber dem Umfeld von Partnerschaftsgewalt ansteigt. Zur Überprüfung der Veränderung der Empathie wurde eine Online-Umfrage mit einem Pre- und Posttest an 37 Teilnehmern durchgeführt. Die Auswertung zeigte eine statistisch signifikante Steigerung der kognitiven Empathie gegenüber Opfern nach der Intervention. Bezüglich der affektiven Empathie gegenüber Opfern sowie der affektiven und kognitiven Empathie gegenüber dem Umfeld ergaben sich keine statistisch signifikanten Effekte, obwohl tendenziell positive Entwicklungen beobachtet werden konnten. Die Ergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse für die weitere Forschung zu Serious Games im Bereich der Prävention häuslicher Gewalt und lassen entscheidende Optimierungsmöglichkeiten für das betrachtete Spiel ableiten

    Employer Branding deutscher Arbeitgeber zur Gewinnung hochqualifizierter Geflüchteter aus der Ukraine

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    Der Artikel stellt die vorläufigen Ergebnisse des Forschungsprojekts "Employer Branding deutscher Arbeitgeber zur Gewinnung hochqualifizierter Geflüchteten aus der Ukraine" vor. Untersucht werden Möglichkeiten und Herausforderungen für Beschäftigung ukrainischer Flüchtlinge, die nach Februar 2022 nach Deutschland kamen. Mithilfe von Experteninterviews wurden neue Auffassungen zu den Gründen für den im Vergleich zu anderen Ländern geringen Beschäftigungsanteil ukrainischer Geflüchteter in Deutschland generiert und Faktoren identifiziert, die in früheren Studien nicht geäußert wurden. Hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen der Effektivität der Beschäftigung ukrainischer Flüchtlinge und dem Employer Branding konnte bisher keine signifikante gegenseitige Beeinflussung festgestellt werden.The article presents the preliminary results of the research project "Employer Branding of German Companies in Attracting Highly Qualified Refugees from Ukraine". The question of opportunities and barriers for employment of Ukrainian refugees who came to Germany after February 2022 is examined. With the help of expert interviews, new opinions were collected on the reasons for the low employment rate of Ukrainian refugees in Germany compared to other countries and factors that were not expressed in previous studies were identified. Regarding the connection between the effectiveness of employing Ukrainian refugees and employer branding, no significant mutual influence has so far been found.Published Versio

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