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    Monitoringbericht Q4/2021

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    Besondere Funktionen (AT 4.4)

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    Internes Kontrollsystem (AT 4.3)

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    Monitoringbericht Q1/2022

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    Feldbericht zur mobilitätsbezogenen Studierenden- und Beschäftigtenbefragung an der Hochschule RheinMain 2020

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    Jahresbericht 2021 der Fachgruppe Mobilitätsmanagement an der Hochschule RheinMain

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    Theoretische und methodische Ansätze zur Kompetenzvermittlung im Rahmen der Informationsförderung

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    Im vorliegenden Artikel werden theoretische und methodische Ansätze zur interkulturellen Kompetenzvermittlung im Rahmen der Integrationsförderung von eingewanderten Lernern konzipiert. Dazu werden wichtige Begriffe, auf denen der Lernprozess beruhen muss (“Integration“, “Kultur, Kommunikation, Sprache“; “Interkulturelle Kompetenz“, “Interkulturelle Kompetenzvermittlung“) erläutert und analysiert. Auf der Grundlage der konzipierten methodischen Ansätze der interkulturellen Kompetenzvermittlung werden Ziele, Lerninhalt und -methoden sowie entsprechende didaktische Lernmittel bestimmt. Die konzipierten methodischen Ansätze der interkulturellen Kompetenzvermittlung sind auf die Erzielung folgender Resultate bei Lernenden gerichtet: Aneignung von Kenntnissen über eine fremde Kultur und ihre Besonderheiten, Normen und Prinzipien des kommunikativen Verhaltens in einem anderen soziokulturellen Umfeld und angemessene Verhaltensmuster; Erwerb von Fertigkeiten und Fähigkeiten zur effektiven Kommunikation und zum Zusammenwirken in verschiedenen interkulturellen Situationen; Förderung von für eine produktive Kommunikation wünschenswerten persönlichen Eigenschaften wie unvoreingenommene Wahrnehmung, Verständnis, Akzeptanz der eigenen Gefühle, Empathie, was den Begriff “interkulturelle Toleranz“ kennzeichnet. Für die interkulturelle Kompetenzvermittlung werden Ziele, Lerninhalt und -methoden sowie entsprechende didaktische Lernmittel bestimmt. Da die interkulturelle Kompetenz vor allem als Aspekt der Handlungskompetenz des Menschen verstanden wird, wird der Lernprozess in Form eines Trainings mit geeigneten Lernmethoden und Aktions- und Sozialformen gestaltet. Im Rahmen des durchgeführten Trainings umfasst jeder Unterricht vier Phasen: Orientierung, eine kognitive Phase, Transformation, Reflexion. In der Orientierungsphase werden die Studierenden auf das entsprechende Thema sensibilisiert. Das Ziel der kognitiven Phase ist es, neues Wissen zu einem Thema der interkulturellen Kommunikation zu vermitteln. Die Transformationsphase fördert beim Lernenden die Handlungskompetenz. Das Ziel der Reflexionsphase ist es, die Studierenden zur Selbstreflexion und Selbstevaluation ihrer Leistungen und zur Reflexion persönlicher Erfahrungen anzuregen. Also die interkulturelle Kompetenzvermittlung ist ein zielgerichteter pädagogischer Lernprozess, der auf den wissenschaftlichen Grundlagen konzipiert wird und die Bestimmung von Zielen, Lerninhalten, Lernmethoden und Organisationsformen der Lerntätigkeit aller Teilnehmenden voraussetzt

    Quartalsbericht Q3/2022

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    Risikotragfähigkeit (AT 4.1)

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