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    Investigating User Preference on Visual Countermeasures Against Deceptive Patterns

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    Deceptive patterns manipulate users by influencing their decision-making in favor of service providers. Due to their omnipresence in apps and online, effective countermeasures against these manipulations are crucial. One promising approach is to apply visual countermeasures that alter the content and appearance of deceptive patterns on the user's end. Examples include hiding the manipulation completely and highlighting and explaining the manipulation. We present an online study (n=61) that investigated three concepts of visual countermeasures against commonly used deceptive patterns. Compared to related work, our participants generally chose to hide manipulations or leave them unchanged more frequently. Overall, our work extends and strengthens results from previous research for a larger participant sample, allowing a deeper understanding of user preferences for visual countermeasures

    EMG-based Confirmation of Gaze Selection in Extended Reality

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    Gaze input is an emerging technology for head-mounted displays (HMDs). While selecting a target object with gaze can be quick, confirming this selection solely through gaze is difficult. Thus, alternative approaches (like vision-based pinching) are needed, but may not be accessible (e.g., because of missing limbs), feasible (e.g., in low light), or acceptable (e.g., in public spaces). This paper explores electrode placement for electromyography (EMG) on legs, arms, and face and compares four methods for confirming gaze selection: (A) Palm lifting, (B) Finger tapping, (C) Biting, and (D) Foot tapping. In a preliminary study, we evaluated these techniques based on task completion time and user preference and compared them to a camera-based hand gesture selection method (pinching) as a baseline. Users performed specific gestures recognized via electrodes. Results indicated similar task completion times across all placements, with Foot tapping and Finger tapping preferred by users. We then conducted a user study assessing EMG-based confirmations with Foot tapping and Finger tapping versus a hand gesture method (pinching), using built-in hand tracking. Results showed that while most participants preferred pinching, EMG-based gestures performed comparably and demonstrated potential as an alternative to camera-based confirmation techniques

    Die Datenfallstudie – eine Lehr-Lern-Methode für den Informatikunterricht

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    Themen aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI) werden in die Informatiklehrpläne aufgenommen. Dabei stellt sich die Frage, welche Methoden geeignet sind, um diese Themen – insbesondere die bislang wenig beachteten Datenkonzepte und -praktiken – im Unterricht zu behandeln. Die zentrale Lehr-Lern-Methode in der akademischen Bildung in KI und Datenwissenschaft ist die Datenfallstudie. Trotz ihrer Verbreitung sind keine Berichte über ihre didaktische Weiterentwicklung für den Einsatz in der Schule bekannt. In diesem Beitrag wird über ein Forschungsprojekt berichtet, in dem theoriebasiert und empirisch die Herausforderungen bei der Umsetzung der Datenfallstudie in der Schule identifiziert wurden. Darauf aufbauend wurde die Methode schulspezifisch weiterentwickelt. Das Ergebnis ist eine Spezifizierung der Datenfallstudie als handlungsorientierte und lernendenzentrierte Lehr-Lern-Methode, die an die Ziele der schulischen KI-Bildung angepasst ist und zur Förderung datenbasierter Urteils- und Problemlösekompetenz eingesetzt werden kann

    Digitalisierung im Klinikbetrieb: Wie das Geschlecht die Nutzung digitaler Anwendungen prägt – und was Organisationen daraus lernen können

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    Die digitale Transformation verändert die Arbeitswelt im Krankenhaus tiefgreifend. Sie birgt nicht nur Potenziale zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung, sondern auch Risiken im Hinblick auf die Reproduktion bestehender Geschlechterungleichheiten. Digitale Technologien können ungewollt diskriminierende Strukturen verstärken – oder gezielt zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit beitragen, wenn sie entsprechend gestaltet werden. Der vorliegende Beitrag untersucht geschlechterspezifische Unterschiede in der Nutzung und Wahrnehmung digitaler Anwendungen im Krankenhaus (insbesondere die EPA (elektronische Patientenakte) im Krankenhaus). Die Analyse basiert auf einem Mixed-Methods-Ansatz, bestehend aus qualitativen Interviews und einer laufenden quantitativen Befragung unter Krankenhausmitarbeiter*innen. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass strukturelle Barrieren einer gleichberechtigten Nutzung im Weg stehen, zugleich jedoch auch konkrete Ansatzpunkte für eine geschlechtersensible Digitalisierung identifiziert werden konnten

    Game over … für die Medienkompetenz? Ein Blick auf generative KI und Echo-Oasen

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    … für unsere Informationsgesellschaft? Während ­ generative KI sich von einem Level ins nächste spielt, scheint die Medienkompetenz kaum hinterherzukommen. Woran das liegt und was es bei der Aufholjagd zu bedenken gibt, zeigt unser Autor mit einem Ausflug in die Echo-Oase

    Aufruf zur Einreichung von Beiträgen zum 2. Workshop Sicherheit trotz KI

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    Am 28. November 2025 veranstaltet die GI Fachgruppe „Ada – Zuverlässige Software Systeme“ in den beiden Fachbereichen „Software Engineering“ und „Sicherheit“ an der HTW Dresden nach 2023 einen weiteren Workshop zu den Themen "KI für Sicherheit" und "Sicherheit von KI". Angesichts der zunehmenden Verbreitung von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen in kritischen Anwendungen wie autonomen Fahrzeugen und intelligenten Netzen, beleuchtet die Veranstaltung die Chancen und Herausforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Sicherheit und Manipulationssicherheit dieser Systeme im praktischen Einsatz

    Nachhaltige Schutzinitiativen gegen digitale Gewalt

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    Digitale Gewalt hat sich zu einem beachtlichen gesellschaftlichen Problem entwickelt. Laut aktuellem Lagebild des Bundeskriminalamtes [1] sind Frauen fast doppelt so häufig von digitaler Gewalt betroffen wie Männer, insbesondere von Cyberstalking, Hassnachrichten und Cybergrooming. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Studie der Tagesschau, dass bereits jede*r fünfte Schüler*in Opfer von Cybermobbing wird [2]. Die Folgen von Cybermobbing sind alarmierend: Knapp jede zweite betroffene Person zieht sich aus digitalen Räumen zurück, wobei Frauen dies häufiger tun als Männer [3]. Diese Entwicklung führt zu einer demokratischen Teilhabekrise, die vor allem marginalisierte Gruppen betrifft. Besonders besorgniserregend: Politisch aktive Frauen schränken ihr öffentliches Engagement aufgrund von Anfeindungen im Netz ein, was erhebliche Auswirkungen auf die Diversität politischer Debatten hat

    Data-/ Digital-Science-Community Workshop 2025: Entwicklungen, Synergien und nächste Schritte

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    Angesichts der zunehmend datengetriebenen Wissenschaftslandschaft gewinnt der standortübergreifende Austausch sowie die Nutzung von Synergien im Bereich Data Science und Digital Science in Deutschland stetig an Bedeutung. Der mittlerweile zum dritten Mal stattfindende Workshop der Data-/ Digital-Science-Community (DS-Community) schafft hierbei eine zentrale Plattform für Vernetzung, Dialog und Kooperation. Mittlerweile haben sich mehr als 30 Initiativen in das Netzwerk eingebracht – darunter Data- und Digital-Science-Zentren, die vom BMFTR geförderten Datenkompetenzzentren und weitere relevante Akteur:innen wie Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Dieser Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die bisherige Entwicklung, zentrale Aktivitäten und realisierte Synergiepotenziale der Community und nimmt dabei auch die Schwerpunkte und Diskussionsthemen des diesjährigen Workshops in den Blick. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Reflexion eines Selbstverständnisses sowie strategische Überlegungen zur Weiterentwicklung. Das Ziel ist es, Strukturen für eine nachhaltige, standortübergreifende Zusammenarbeit zu etablieren und dadurch die Sichtbarkeit und Wirkung datenwissenschaftlicher Aktivitäten sowie den Wissenschaftsstandort Deutschland insgesamt weiter zu stärken

    A Reference Architecture for Digital Twin-Based Supply Chain Information Exchange: The PURIS Case

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    In this design science research project, based on the Catena-X automotive data space, we built a novel reference architecture for digital twin-based supply chain information sharing. The artifact aims at increasing supply reliability by sharing short-term information that is commonly not shared within a network of actors due to its sensitivity. Our architecture addresses these issues by providing measures for sensitive and compliant information sharing. Besides data sovereignty and compliance, we derived and fulfilled the design objectives of interoperability, up-to-date information, flexible information sharing and adoption. Our design project ran through two major design iterations of building and evaluating the architecture through the instantiation of a reference implementation that has been published as free open-source software

    Persuasive but Trustworthy? A Study of Sustainable Delivery Nudges in E-Commerce

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    The continued growth of online retail has intensified last-mile delivery traffic, often with minimal coordination across platforms. While consolidating orders can significantly reduce emissions, few users voluntarily opt for sustainable delivery options. Drawing on behavioural economics, this study investigates whether emotionally resonant, non-intrusive nudges can promote greener choices without compromising the user experience (UX). We present and evaluate BündelHeinz, a service-layer platform that enables bundled, low-emission delivery across online retailers. In a large-scale online experiment with a representative Austrian sample ( = 1,010), we tested three interface variants (Baseline, Price-Nudge, and Emotional-Nudged-Prototype) and measured both behaviour and UX perceptions. Results show that emotionally framed nudges (power nudges) significantly increase the uptake of sustainable options, but may negatively impact trust and perceived autonomy, particularly among affluent and biographically stable lifestyle segments (based on the Münster Topology of Lifestyles). These findings highlight the importance of context-sensitive nudging strategies that balance effectiveness with a high-quality, trust-preserving user experience

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