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Quartierspiegel Schwamendingen-Mitte 2021
Die in dieser Ausgabe publizierten Daten beziehen sich zum grössten Teil auf folgenden Zeitabschnitt : 2020Bis in die 1940er-Jahre war Schwamendingen ein Bauerndorf, wovon noch heute die historischen Bauten am Schwamendingerplatz zeugen, dem Zentrum des Quartiers Schwamendingen-Mitte: Hier findet nicht nur der allwöchentliche «Schwamendinger Märt» statt, sondern auch das Frühlingsfest MOSAIK oder die «Schwamendinger Chilbi»
kleiner Führer durchs Dorf
Dorfentwicklung (Zwischen 1750 und 1850 ; Hof im Rohr ; Ziegelhütte im Neuhuus) ; Ein Kilometer Glatt (Glattkorrektion mit Wehr ; Brücke über die Glatt ; Fussgängersteg beim Wehr ; Baden in der Glatt) ; Kleinbauten (Chefihüüsli ; Schlachthüüsli ; Trafohüüsli) ; Sehenswertes (Lehrerhaus ; Verkehrsgarten ; Gemeindebrunnen ; Modell von 1882 ; Szeklertor) ; Fällanden im 2. Weltkrieg (Landesverteidigung ; Bomberabsturz 1944
Quartierspiegel Gewerbeschule 2021
Die in dieser Ausgabe publizierten Daten beziehen sich zum grössten Teil auf folgenden Zeitabschnitt : 2020Das Quartier Gewerbeschule wurde historisch durch Schulen und Gewerbe geprägt. Und für die Zukunft ist zwischen Hauptbahnhof und Limmatplatz die Entwicklung einer eigentlichen «Bildungsmeile» geplant. Der Vergangenheit gehören dagegen das Drogenelend rund um den Platzspitz und der Strassenstrich beim Sihlquai an
Foto-Ethnografien zu Transformationen in Zürich
Basiert auf der Dissertation «Blicke auf das Dazwischen in Bild und Stadt. Fotoethnografien erhöhter Transformation in Zürich», die 2019 am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich angenommen wurde (https://doi.org/10.5167/uzh-177459).Vier Fotoethnografien am Stadtrand von Zürich erzählen von Orten erhöhter Verdichtung und Transformation. Die Kulturwissenschaftlerin Eva Lüthi hat diese Orte über mehrere Jahre fotografierend beobachtet und miteinander konzeptuell verknüpft. Über den visuellen Zugang zu den Menschen, Lebewesen, Dingen und Orten in ihren sozialen Verflechtungen wird das ständige Rück-, Um- und Neubauen des städtischen Alltags und der spätmodernen Stadt erlebbar gemacht. Im Fokus stehen die Zwischenstadien, das Dazwischen oder das mehrschichtig Situative. Diese werden zur Analyse von Stadt und Fotografie zugleich produktiv gemacht. Als Deutungshilfen für die Fotoethnografien wird beschrieben, wie sie entstanden, dargestellt und verwendet werden. Sie werden im Stadtkontext eingebettet. Innovativ werden Sprachbilder verwendet, die zu Annäherungen an die Fotoethnografien führen.
Das Foto- und Lesebuch lädt zum Sehen und Gehen ein und bietet zugleich eine anschauliche Alltagskulturanalyse und Stadtforschung. Es eröffnet eine neue Perspektive zur Beschreibung von Kultur und erweitert ethnografisches Erzählen um das sinnlich Erlebbare
Wollishofer Ortsmuseum - Wollishofer Blog
Ein Blog zu Geschichte und Quartierleben des Zürcher Stadtquartiers Wollishofen auf wollipedia.ch. Mit Texten von Sebastian Brändli (SB) und Ansichtskarten aus der Sammlung von Markus Zimmermann (MZ)