ZOP Zurich Open Platform (Zentralbibliothek Zürich)
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Erdbrust - Wollishofer Blog
Ein Blog zu Geschichte und Quartierleben des Zürcher Stadtquartiers Wollishofen auf wollipedia.ch. Mit Texten von Sebastian Brändli (SB) und Ansichtskarten aus der Sammlung von Markus Zimmermann (MZ)
Höckler - Wollishofer Blog
Ein Blog zu Geschichte und Quartierleben des Zürcher Stadtquartiers Wollishofen auf wollipedia.ch. Mit Texten von Sebastian Brändli (SB) und Ansichtskarten aus der Sammlung von Markus Zimmermann (MZ)
Quartierspiegel Enge 2021
Die in dieser Ausgabe publizierten Daten beziehen sich zum grössten Teil auf folgenden Zeitabschnitt : 2020Dem Engpass zwischen Sihl und unterem Seebecken verdankt das Quartier Enge seinen Namen. Alles andere als eng sind dagegen die Seepromenade und der Rieterpark mit dem darin liegenden Museum Rietberg. Diese Orte der Erholung verleihen der Gegend ebenso ihren Charakter wie die zahlreiche Villen oder die beiden Kulturzentren Tonhalle und Kongresshaus
Wolo gründet Wollishofen – Wollishofer Blog
Ein Blog zu Geschichte und Quartierleben des Zürcher Stadtquartiers Wollishofen auf wollipedia.ch. Mit Texten von Sebastian Brändli (SB) und Ansichtskarten aus der Sammlung von Markus Zimmermann (MZ)
Ärzte in Wollishofen - Wollishofer Blog
Ein Blog zu Geschichte und Quartierleben des Zürcher Stadtquartiers Wollishofen auf wollipedia.ch. Mit Texten von Sebastian Brändli (SB) und Ansichtskarten aus der Sammlung von Markus Zimmermann (MZ)
Seemer Bote, Nr. 266 (April 2021)
Bis Nr. 91 (März 1987) unter dem Titel «Seener Boote» erschienen
Tivoli - Wollishofer Blog
Ein Blog zu Geschichte und Quartierleben des Zürcher Stadtquartiers Wollishofen auf wollipedia.ch. Mit Texten von Sebastian Brändli (SB) und Ansichtskarten aus der Sammlung von Markus Zimmermann (MZ)
Eine Kulturgeschichte des Schweizer Kunsthandels mit einem Porträt der Galerie Aktuaryus in Zürich, 1924-46
Die vorliegende Arbeit wurde unter dem Titel „Am Puls von Kunstmarkt
und Moderne, Jüdische Kunsthändler in der Schweiz, 1910 –1950“ von
der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel im Herbst 2019
auf Antrag von Prof. em. Dr. Jacques Picard und Prof. Dr. Walter Leimgruber
als Dissertation angenommen.Die Untersuchung leistet einen Beitrag zur Kulturgeschichte des modernen Kunsthandels in der Schweiz, wobei sie ihren Fokus auf das Wirken jüdischer Kunsthändler und Galeristen richtet. Diese hatten ihre geistige Inspirationsquelle in der Kunstwelt von Paris – im speziellen im Impressionismus und den darauffolgenden Kunstbewegungen sowie auch bei Picasso – entdeckt. Das Gemälde „Die vier Bäume“ (1868/69) von Camille Corot auf dem Cover, welches Emil Bührle 1937 in der Galerie Aktuaryus erworben hat, markiert diesen Anfang. In ihrer Funktion als Kunstvermittler etablierten sie sich zwischen KünstlerInnen und Sammler:innen und bauten so neue Kunstwelten auf. Am Schnittpunkt von (europäisch-) jüdischer Identität und Rezeptionsgeschichte der Kunst werden ihre persönlichen Motive, ihre professionellen Vorgehensweisen, ihre strategischen Anpassungen an den Markt, ihre Karrieren und die historischen Umstände beleuchtet
Schlachtfeldarchäologie - Spurensuche auf dem Zürichberg
Zischende Musketengeschosse, fliegende Kanonenkugeln und klirrende Schwerter: vor gut 200 Jahren boten sich französische, österreichische und russische Truppen die Stirn. Unzählige Funde aus den Zürcher Wäldern sorgen dafür, dass die lange zurückliegenden Geschehnisse noch heute nicht vergessen sind
Citizen Science: Eine Chance für wissenschaftliche Bibliotheken
In: O-Bib. Das Offene Bibliotheksjournal; Bd. 8 Nr. 4Citizen Science – verstanden als Zusammenarbeit von professionell und ehrenamtlich tätigen Forschenden im gesamten Forschungskreislauf, von der Entwicklung wissenschaftlicher Fragestellungen über die Sammlung bis zur Analyse und Interpretation von Daten – hat in jüngster Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der programmatische Beitrag identifiziert ausgehend von den praktischen Erfahrungen der Zentralbibliothek Zürich drei Chancen für Citizen Science in wissenschaftlichen Bibliotheken. Erstens sind die Stammkundinnen und -kunden potentielle Citizen Scientists, zu denen die Bibliotheken bereits Kontakt haben. Zweitens gewährleisten die Infrastrukturen die Nachhaltigkeit der Ergebnisse von Citizen Science-Projekten. Drittens ermöglicht es der digitalisierte Bestand der Bibliotheken, in Citizen Science-Projekten neuartige Fragestellungen an bekanntes Material zu richten.
Wissenschaftlichen Bibliotheken – insbesondere denjenigen mit einem doppelten Auftrag als Universitätsbibliothek einerseits, Landes-, Regional- oder Stadtbibliothek andererseits – eröffnet Citizen Science die Perspektive, ihre Position als Vermittler zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu stärken, neue Formen der Partizipation mitzugestalten und den Prozess der Wissensgenerierung zu unterstützen