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Mehr Sprache(n) für alle und noch mehr Schriften – écritures – scritti – shkrime – pisma – ПИСМА – шрифты – ﺔﺑﺎﺗﻛﻟا.
Dans le contexte actuel de la mobilité et de la mondialisation, la compétence de littératie plurilingue gagne en importance. La Suisse quadrilingue est devenue plus multilingue avec les langues issues de la migration. La prise en compte didactique et le développement de la/des langues d'origine sont jusqu'à présent grandement négligés dans les discours sur la plurilittératie dans l'apprentissage des langues étrangères à l'école. Selon les cantons, les enseignements LCO (Langue et Culture d'Origine) sont rarement – voire pas du tout – intégrés dans les structures scolaires ordinaires. Le projet "Plus de langue(s) pour tous" montre comment sensibiliser aux compétences de la plurilittératie. Les unités d'enseignement conçues et réalisées par des tandems d'enseignant(e)s LCO et d'enseignant(e)s de classe sont présentés et leurs résultats sont discutés. Dans le cadre du projet, les questions et les défis liés à la pluralité linguistique ont été abordés dans les classes par le biais d'approches s'inspirant de la recherche-action, puis mis en œuvre de façon productive. Les résultats indiquent qu'une volonté d'investir dans la préservation et le développement des langues d'origine peut être mis à profit, entre autres, pour l'enseignement des langues étrangères
Erziehungs- und Bildungskooperation mit den Kindergartenlehrpersonen aus Sicht der Eltern
Natur, MensCH, GesellsCHaft unterrichten. Standortbestimmungen zu den sachunterrichtsdidaktischen Studiengängen der Schweiz
Seit Erscheinen des Bands 5 «SaCHen unterriCHten – Beiträge zur Situation der Sachunterrichtsdidaktik in der deutschsprachigen Schweiz» im Jahr 2013 wurden die Schweizer Studiengänge für das Unterrichtsfach Sachunterricht bzw. «Natur, Mensch, Gesellschaft» (NMG) an den Schweizer Pädagogischen Hochschulen weiterentwickelt. Dies ist einerseits auf den Prozess der Tertiärisierung der Lehrpersonenbildung an den Hochschulen zurückzuführen, andererseits auf die Einführung des «Deutschschweizer Lehrplan 21» und die damit einhergehende Orientierung an Kompetenzen. Weiter regte die Publikation des vollständig überarbeiteten Perspektivrahmens der Gesellschaft für die Didaktik des Sachunterrichts, e.V., die Entwicklungen an. Der vorliegende Band bietet aktuelle Einblicke in 16 Schweizer Studiengänge und Fortbildungsprogramme im Fach «Natur, Mensch, Gesellschaft» / Sachunterricht. Damit entsteht eine Bestandesaufnahme zur Situation dieser fachdidaktischen Disziplin an den Pädagogischen Hochschulen der Schweiz, die teilweise ganz unterschiedliche Ausgestaltungen der Studiengänge sichtbar werden lässt.
Die vielfältigen Einblicke in die unterschiedlichen Schweizer Studiengänge und Fortbildungsprogramme, ermöglichen den professionellen Austausch und liefern Denkanstösse für die weitere Diskussion zur Ausgestaltung der Sachunterrichtsstudiengänge, auch ausserhalb der Schweiz
Behinderung als Leitbegriff in der Sonderpädagogik – Suche nach stringenter Definition oder Umgang mit Widersprüchen? Ein Kommentar zum Diskurs von Andreas Kuhn und Jan Kuhl
Tatort Chemieunterricht – Visualisierung und Auswertung von Fingerabdrücken
Warum hinterlassen wir Fingerabdrücke? Wie lassen sich Verfahren zur Visualisierung latenter Fingerabdrücke in der Schule einsetzen? Auf welche Weise kann ein Fingerabdruckvergleich realisiert werden? Dieser Artikel gibt Antworten auf diese und weitere spannende Fragen rund um das Thema Fingerabdrücke. Nach einem allgemeinen Einblick in die Thematik werden zwei für den schulpraktischen Einsatz geeignete Verfahren zur Visualisierung latenter Fingerabdrücke vorgestellt. Neben der bereits bekannten und von den Autoren modifizierten Sekundenklebermethode wird zudem ein neuartiges und aktuell fachwissenschaftlich beforschtes Verfahren – die elektrochemische Methode – thematisiert. Anhand der vorgestellten Versuche lassen sich klassische Themen des Chemieunterrichts wie z. B. Polymerisationsreaktionen, Zementation und Elektrolyse in einem motivierenden forensischen Kontext erschließen. Zum Schluss wird eine kostenfreie Software vorgestellt, die einfach und schnell einen Fingerabdruckvergleich im Unterricht ermöglicht