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    Stronger reactivity to social gaze in virtual reality compared to a classical laboratory environment

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    People show a robust tendency to gaze at other human beings when viewing images or videos, but were also found to relatively avoid gaze at others in several real-world situations. This discrepancy, along with theoretical considerations, spawned doubts about the appropriateness of classical laboratory-based experimental paradigms in social attention research. Several researchers instead suggested the use of immersive virtual scenarios in eliciting and measuring naturalistic attentional patterns, but the field, struggling with methodological challenges, still needs to establish the advantages of this approach. Here, we show using eye-tracking in a complex social scenario displayed in virtual reality that participants show enhanced attention towards the face of an avatar at near distance and demonstrate an increased reactivity towards her social gaze as compared to participants who viewed the same scene on a computer monitor. The present study suggests that reactive virtual agents observed in immersive virtual reality can elicit natural modes of information processing and can help to conduct ecologically more valid experiments while maintaining high experimental control

    L’eau et l’être humain en relation étroite

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    Seien Sie neugierig, wie Schülerinnen und Schüler die Welt sehen

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    Mehr Sprache(n) und Schriften für alle: Pilotprojekt zur pädagogischen Kooperation von Lehrpersonen

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    Das Pilotprojekt «Mehr Sprache(n) für alle. Pädagogische Kooperation zwischen Lehrpersonen der Heimatlichen Sprache und Kultur (HSK) und Klassenlehrpersonen» untersucht in fünf unterschiedlichen deutschsprachigen Regionen und Schulen des Kantons Bern die Mehrsprachigkeit in den Volksschulen mit dem Ziel, die vorhandene Sprachenvielfalt sichtbarer werden zu lassen und produktiv zu nutzen. Im Kanton Bern finden wöchentlich über 400 HSK-Kurse in 29 Sprachen statt. Auf der Grundlage explorativer Zugänge und inspiriert von Modellen der Praxis- und Aktionsforschung beobachteten im Schuljahr 2018/19 fünf mehrsprachig zusammengesetzte Tandems gemeinsam ihren Unterricht mit differenziertem Fokus (Zweisprachiges Literacy-Projekt, Sprachsensibilisierung, Kunstprojekt, Language Awareness-Zugänge, Austauschprojekt). Dabei erarbeiteten die Tandems Unterrichtssequenzen von 20 Lektionen pro Klasse und Schuljahr mit Modellcharakter, die zeigen, wie ein integrierter HSK-Unterricht umgesetzt werden kann. Die am Projekt freiwillig teilnehmenden Lehrpersonen vertraten fünf unterschiedliche Erstsprachen (Albanisch, Arabisch, Italienisch, Russisch und Serbisch) und deckten alle Schulstufen ab (vom 1. Zyklus [Kindergarten bis 2. Schuljahr] bis zum 3. Zyklus [7.–9. Schuljahr]). Im Fokus standen konkrete Umsetzungsformen kaum genutzter pädagogischer Kooperationen zwischen HSK- und Regellehrpersonen, denn Letztere unterrichteten bisher nur in getrennten, parallel verlaufenden Einheiten. Die im Tandem entstandenen und erprobten Unterrichtssequenzen zeigen neu einen integrierten HSK-Unterricht. Das Modell des Tandems bietet Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrpersonen der Regelschule und der HSK Annäherungen und Erfahrungszuwachs im Bereich der Sprachvermittlung von Schulsprache und Sprachen der Migration. Der Modellcharakter des Projektes intendiert eine überkantonale Ausbreitung für den gezielten Einsatz im regulären Unterricht. Das Folgeprojekt «Noch mehr Sprache(n) für alle» vertieft und erweitert diese Erfahrungen mit den Unterrichtsprojekten der fünf Tandems

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