aliceOpen – Der Publikationsserver der Alice Salomon Hochschule Berlin
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    371 research outputs found

    Position Paper: Social Work with Refugees in Refugee Accommodation Centers - Professional Standards and Socio-Political Basis

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    The position paper provides a basis for professional ethical and professional self-understanding in social work with refugees and for socio-political demands that contribute to demanding the necessary framework conditions. It specifies standards, required knowledge, skills and attitudes, points out the necessary employment conditions and problematises requirements that are contrary to the mandate. In this way, it encourages quality development processes in the field of work that are more strongly oriented towards the needs of those who use them, i.e. the refugees themselves

    Beglückende Tage (Untertitel spanisch)

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    Im Sommer 2016 trafen sich Kinder einer Willkommensklasse und die Spieler*innen der Theatergruppe "Bunte Zellen" des Theaters der Erfahrungen, um sich gemeinsam auf künstlerische Entdeckungsreise zu begeben. Unterstützt wurden sie von Künstler*innen aus verschiedenen Disziplinen. Musik, Theater, Kostüm und Tanz sorgten für eine lebendige Atmosphäre, in der Groß und Klein ein Theaterstück entwickelten und vor vollem Haus präsentierten. Mit der Kamera konnten laute und bunte Momente auf der sowie in den Pausen, aber auch stillere Begegnungen, die Alt und Jung näher zusammen gebracht haben, eingefangen werden

    Projektbericht Soziale Kerne Hellersdorfer Promenade

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    An der Alice Salomon Hochschule fand von Oktober 2014 bis Februar 2016 das dreisemestriges Praxisprojekt „Entwicklung neuer Funktionen der Gesundheitsberufe im kommunalen Kontext: Werkstatt für Praxisforschung“ statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung haben sich Studierende des Masterstudiengangs Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen mit der Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung im kommunalen Kontext mit den und für die Bürger des Bezirks Marzahn-Hellersdorf beschäftigt. Das Forschungsfeld wurde auf den Sozialraum Hellersdorfer Promenade eingegrenzt. Der Hauptfokus wurde auf die informellen Hilfestrukturen und Selbstorganisationen der Anwohner, wie zum Beispiel die nachbarschaftliche Unterstützung, gelegt. Ziel war es diese sogenannten Sozialen Kerne in der Hellersdorfer Promenade zu untersuchen. Hierzu wurden eine Literaturrecherche und eine Anwohnerbefragung in der Hellersdorfer Promenade durchgeführt. Das Projekt Soziale Kerne Hellersdorfer Promenade ist als eine Pilotstudie zu verstehen, bei der verschiedene Methoden eingesetzt und kritisch betrachtet wurden

    Ich bin Mentor und du bist Praktikant

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    Entsprechend der berufsgesetzlichen Rahmenbedingungen absolvieren die Auszubildenden der Gesundheitsfachberufe ihre Ausbildung mit unterschiedlichem qualitativen und quantitativen Umfang. Speziell in der physiotherapeutischen Ausbildung absolvieren die Schüler ihre praktische Ausbildung in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Dabei werden sie von Physiotherapeuten in Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Alten- und Pflegeheimen oder Praxen betreut, angeleitet und ausgebildet. Diese Betreuung von Praktikanten vollzieht sich in den meisten Fällen intuitiv und mit einem ausgesprochen großen Maß an persönlichem Engagement und Aufwand. Die Gestaltung des Lernortes Praxis gehört, wie auch die Kooperation mit dem Lernort Theorie, für eine Vielzahl von Therapeuten zum physiotherapeutischen Selbstverständnis. Es gilt, das intuitive Selbstverständnis, mit dem die Therapeuten die praktische Ausbildung gestalten, aufzuwerten. Dazu ist es unter anderem notwendig, mit der zielgruppen- und settingspezifischen Mentorenschulung den Physiotherapeuten pädagogische Werkzeuge an die Hand zu geben

    Diversität in Gesellschaft, Gesundheit und Bildung

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    Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung im Setting Kita

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    Die Studie untersucht die aktuell verfügbaren und die potentiell nützlichen Datenlagen für die Erfolgsbeobachtung des Gesundheitsziels „Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung” im Setting Kita. Zur Erprobung der Aussagekraft der identifizierten Datenlagen werden deren Ergebnisse für den Zeitraum 2000 bis 2013 recherchiert und zusammengefasst. Anschließend werden sachgerechte, ökonomische Ausbaumöglichkeiten für die Erfolgsbeobachtung der Gesundheitsziele abgeleitet und Handlungsfelder mit besonderem Gestaltungsbedarf benannt

    Toplum, Sağlık ve Eğitimde Çeşitlilik

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    Medizinisch-pflegerische Versorgung onkologischer Patienten im Stadt-Land-Vergleich - Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern: Wie kann die Region Berlin profitieren?

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    Anhand verschiedener Datenquellen, insbesondere speziell für das Projekt zusammengestellter Routinedaten der AOK Nordost (teilweise auch der IKK Brandenburg & Berlin), wird im Projekt untersucht, wie und mit welchem Ergebnis sich die Versorgung von Krebspatienten in Abhängigkeit von deren Wohnort vollzieht. Verglichen werden einerseits die Verhältnisse in den städtischen, halbstädtischen und ländlichen Regionen sowie andererseits in den drei Bundesländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die Auswertung erfolgt vor allem hinsichtlich der Versorgungsorte (Arztpraxen, Krankenhäuser usw.), der medizinischen Therapiearten (OP, Chemo- und Strahlentherapie) und der pflegerischen Leistungen sowie hinsichtlich des Zeitbedarfs von der Erstdiagnose bis zum Einsatz der therapeutischen Maßnahmen. Auch die Versorgungskosten werden erfasst. Dem Versorgungsverlauf werden als Ergebnisindikatoren die Überlebensrate und Überlebenszeiten der Krebskranken gegenüber gestellt. Im Zentrum der Studie steht die Frage, inwieweit die Hypothese von Versorgungsdefiziten auf dem Land für Krebspatienten zutrifft. Damit verbunden ist die Frage, ob es in Berlin - einer Großstadt mit einer Vielzahl an spezialisierten ambulanten und stationären onkologischen Versorgungsangeboten - eine im Vergleich bessere Versorgung gibt als in den beiden Flächenländern. Führt eventuell ein höherer Behandlungsaufwand zu höheren Überlebensraten, oder handelt es sich nur um einen größeren Aufwand ohne verbessertes Outcome? Weder die eine, noch die andere Annahme konnte in unserer Untersuchung zweifelsfrei bestätigt werden. An zweiter Stelle steht die Frage, ob GKV-Routinedaten generell geeignet sind, um Patientenwege sichtbar zu machen. Durch die Zusammenführung verschiedener Datensätze zum Patienten wurden personenbezogene Informationen über einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren dargestellt. Unser Projekt hat gezeigt, dass es mit einer aufwändigen Datenbearbeitung möglich ist, unterschiedliche Versorgungswege nach verschiedenen Kriterien, z.B. dem Wohnort von Patienten, auszuwerten und darzustellen. Diese methodische Vorgehensweise, die hier erstmals gebraucht wurde, sollte weiter entwickelt und angewendet werden

    Weiterbildung zum/zur Sprach- und IntegrationsmittlerIn (SprInt)

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    Sprach- und IntegrationsmittlerInnen (SprInt) schaffen oder erleichtern den Zugang zu den AdressatInnen, unterstützen die Kommunikation zwischen MigrantInnen und dem Fachpersonal in den Institutionen des Gesundheits-, Erziehungs-, Bildungs- und Sozialwesens (Funktion der Sprachvermittlung). Sie analysieren Gesprächssituationen und intervenieren angemessen bei Kommunikationsstörungen. Sie können bei Bedarf die Mitteilungen erläutern bzw. wechselseitig Informationen zum Hintergrund liefern (Funktion der Informationsvermittlung). Gegebenenfalls bearbeiten sie Konflikte und vermitteln zwischen den Parteien (Funktion der Konfliktvermittlung). Sie können auch Fachkräfte der Sozialen Arbeit in bestimmten Aktivitäten unterstützen und unter ihrer Anleitung Teilaufgaben übernehmen (Assistenzfunktion). Sie vernetzen Institutionen, Fachkräfte, Migrantenselbstorganisationen sowie andere Community-Strukturen und agieren als MultiplikatorInnen (MulitplikatorInnenfunktion)

    wissen schafft dialog mit der praxis

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    Dieser Forschungsbericht der Alice Salomon Hochschule (ASH) Berlin spannt einen zeitlichen Bogen vom Jahr 2008, in dem die Hochschule ihr hundertjähriges Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen beging, bis zum Jahr 2012, in dem die ASH Berlin mit 1.580.000 Euro ihr bisher höchstes Drittmittelvolumen für Forschung einwarb. Der Bericht ermöglicht damit einen Einblick in die Bedeutung der Forschung Alice Salomons für die Professionalisierung der Sozialen Arbeit zu der aktuellen Bedeutung von Forschung und Entwicklung in den Profilbereichen Soziale Arbeit, Gesundheit und Bildung der ASH Berlin. Zunächst richtet sich der Blick auf die Wurzeln der Forschung an unserer Hochschule und damit zurück zu Alice Salomon und der Deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit, bevor die heutigen Rahmenbedingungen der Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften reflektiert und die Strategien der Forschungsförderung an der ASH Berlin dargestellt werden

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