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    (Un-)Sinn der Verbandsmitgliedschaft

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    Die Masterthesis greift das Thema Verbände in der Beratungsbranche auf und die damit zusammenhängenden Gesichtspunkte einer Mitgliedschaft. Die Arbeit befasst sich daher stark mit dem Nutzen einer Mitgliedschaft

    Voraussetzung der Wirksamkeit von Supervision, auch beim Klienten

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    In dieser Masterarbeit wird die Wirksamkeit von Supervision überprüft. Man könnte auch fragen, wie wirksam ist Supervision und was bewirkt diese Wirkung? Hat die Supervision dann auch Auswirkungen auf die Klienten der Supervisanden? Es gibt viele Unternehmen und Institutionen die Geld investieren, damit ihre Mitarbeiter Supervision erhalten und sie gehen dabei selbstverständlich von einer positiven Wirkung der Supervision für die Mitarbeiter und im Schluss darauf auf die Arbeitsleistung aus. Doch was benötigt eine Supervision um erfolgreich zu sein? Was muss vorliegen, damit diese po-sitiv wirken kann und auch beim Klienten Wirkung zeigt? Ein Blick auf die aktuelle Forschung zeigt, dass es kaum Studien gibt, die die Wirkung von Supervision auf das Klientensystem untersucht haben (Petzold, et al., 2018). Die wenigen Untersuchungen, die zu diesem Thema durchgeführt wurden, konnten kaum positive Auswirkungen von Supervision auf den Klienten erkennen. Dieses Thema findet laut Petzold und Kollegen (2018) kaum Interesse in der Forschung und sollte eigentlich kritische Untersuchungen zur Folge haben. Dennoch konnte bei den vereinzelt durchgeführten Studien mit Erhebungen zu den Klienten der Supervisanden als wichtig herausgestellt werden, dass die Klienten über die Supervision informiert werden und in den Prozess mit eingebunden werden müssen (Schay, et al., 2006). Auch aus dem Coachingbereich ist bekannt, dass Klienten in den Coachingprozess mit einbezogen werden müssen. Es konnte eine empirisch belegte Wirkung von Coaching nachgewiesen werden, wenn eine ergebnisorientierte Reflexion des Coachingsklienten integriert wird (Ryba, et al., 2014). Zudem findet das Klientensystem keine Beachtung in den Ethikrichtlinien der DGSv und dem Qualitätssicherungssystem der DGSv (Schigl, et al., 2020). Diese Arbeit setzt sich mit den Wirkungen der Supervision für den Klienten auseinander und versucht zu klären, welche Voraussetzungen in der Supervision gegeben sein müssen, damit diese auch für den Klienten ein Erfolg ist. So wurde ein Modell entwickelt, abgeleitet aus den Wirkfaktoren von Grawe und dem Mehrebenenmodell von Petzold. Mithilfe dieses Modells wurden die folgenden Fragen formuliert und mithilfe von Experteninterviews bearbeitet: Wie wirkt Supervision auf die Ebene 0? Was ist der Erfolg von Supervision, der sich auch auf Ebene 0 bemerkbar macht? Die Wirkfaktoren von Grawe sind für die Psychotherapie empirisch belegt und sollten sich auch auf die Supervision und hier auch auf den Supervisanden bzw. dann auch auf den Klienten ableiten lassen. Betrachtet werden in dieser Arbeit Supervisionen, die mit Teams geführt werden. Das Setting, in dem ein Team arbeitet hat einen Einfluss auf das Team, aber auch, wie das Team zusammenarbeitet – hier sollte die Supervision indirekt auf den Klienten wirken. Zu Teams werden in dieser Arbeit folgende Fragen formuliert: Sind Teamsupervisionen, für die Wirksamkeit beim Klienten, erfolgreicher, wenn ein hohes level of elaboration und eine hohe Selbstbestimmung im Team vorliegt? Teamsu-pervisionen mit oder ohne Führungskraft? Welche Variante wirkt eher beim Klienten? Betrachtet man die Institutionen, Organisationen und Auftraggeber so hilft Supervision dort bzw. professionalisiert, fördert und unterstützt dort, wo die notwendigen Bedin-gungen dafür geschaffen sind (Beer, 1996 entnommen aus Hausinger, 2008). Zudem kann Supervision dazu beitragen den Machtunterschied zwischen Leitung und Mitarbei-tern zu verkleinern (Collenberg & Petzold, 2017). Aus diesem Grund wird in dieser Ar-beit den folgenden Fragen nachgegangen: Welche Bedingungen müssen Institutionen, Organisationen als auch die Auftraggeber schaffen, damit Supervisionsprozesse auch beim Klienten wirken können? Welcher Umgang mit Mitarbeitern und welches Füh-rungsverhalten haben einen positiven Einfluss auf den Erfolg der Supervision? Auch beim Klienten? Laut der Deutschen Rentenversicherung und der DGSv ist das Ziel einer Supervision die Professionalität der Supervisanden zu sichern. Dabei fehlt aber meist die Betrachtung für den Klienten – welche Auswirkungen von Supervision wirken beim Klienten? bzw. hat die Supervision Auswirkungen auf den Klienten? Deshalb wird in dieser Arbeit der Frage nachgegangen: Gibt es Unterschiede in der Wirksamkeit für den Klienten, wenn die Supervision zur Sicherung der Professionalität oder für einen besse-ren Umgang mit den Klienten dient? In der Supervision ist der Supervisand die Schnitt-stelle zwischen Supervisor und Klient. Dementsprechend muss nach Petzold (2007) der Supervisor zunächst den Prozess ganzheitlich erfassen und verstehen, damit die Kompe-tenz und Performance der Supervision steigt. All das muss dann aber auch an den Supervisanden weiter gegeben werden. Damit dieser wiederrum es an den Klienten wei-tergeben kann. Diese Komplexität wird auch durch das Mehrebenenmodell von Oeltze et al. (2002) versucht zu verdeutlichen. Aus dieser Komplexität heraus stellt sich die Frage: Was für eine Rolle spielen die Kompetenzen der Supevisoren bzw. der Supervisanden für die Wirksamkeit der Supervision beim Klienten

    Evaluation and Design Recommendations for a Folding Morphing-wheg Robot for Nuclear Characterisation

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    This paper explores the design and development of a folding robot required to survey and characterize nuclear facilities only accessible via 150 mm diameter entry ducts. The enclosed legacy facilities at old nuclear sites like Sellafield in the UK have this sort of limited access. When a site reaches the end of its operational life, it must be decommissioned and the resulting waste material must be safely disposed of. The condition, radioactive characteristics, and accessibility of the enclosed environments are unknown; for decommissioning to occur, these environments must be mapped and characterized. For a robot to carry out this task, one of the key requirements is the ability of the robot to traverse rough terrain and obstacles that could be found inside the facility. To accommodate this, while fitting through the entry duct, the chosen design utilizes morphing whegs (i.e., wheel-legs) for locomotion. These are shape-changing wheels that can open out into a set of legs that rotate around an axle, allowing greater traction, diameter, and object traversal ability than wheels alone. The design and morphology of a folding morphing-wheg robot for nuclear characterization, as well as the manufacture and testing of a prototype, is discussed in this paper. A preliminary evaluation of the robot has shown it is capable of climbing up a maximum step height of 150 mm while having a wheel dimension of 100 mm and being able to fit through a 150 mm duct

    Feststellung der Pflegebedürftigkeit nach SGB XI.: Auswertung von Daten der Pflegebegutachtungen des Medizinischen Dienst Bayern. Erstgutachten des Jahres 2019 bei Versicherten der Altersgruppe 50+

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    Inhalt des Tabellenbands ist eine detaillierte Übersicht von Pflegebegutachtungsdaten von Erstgutachten des Medizinischen Dienstes Bayern aus dem Jahr 2019, wobei der Fokus auf Personen ab 50 Jahren liegt. In der Darstellung der Ergebnisse werden einzelne Begutachtungselemente, unter anderem die Elemente der sechs Module zur Ermittlung der Pflegebedürftigkeit gemäß SGB XI, soziodemografische Variablen und weitere Informationen zur Versorgungssituation aufgeführt. Der Band enthält Statistiken über die häufigsten pflegebegründenden Diagnosen nach der ICD-10-Klassifikation, eine geschlechtsspezifische Analyse für männliche und weibliche Versicherte sowie für Personen mit einer Demenz-Diagnose. Detaillierte Analysen von Routinedaten zu Pflegebedürftigkeit können dazu beitragen passgenaue, versorgungsrelevante Lösungen zu entwickeln.The content of this data report is a detailed overview of long-term care assessment data from initial assessments carried out by the Bavarian Medical Service in 2019, with a focus on people aged 50 and over. The presentation of the results lists individual assessment elements, including the elements of the six modules for determining the need for care in accordance with the German Social Security Code (SGB XI), sociodemographic variables and further information on the care situation. It contains statistics on the most common diagnoses related to the need for long-term care according to the ICD-10 classification, a gender-specific analysis for male and female persons, and for persons with a diagnosis of dementia. Detailed analyses of routine data on the need for long-term care can help to develop tailored, care-relevant solutions

    Enhancing dairy processing with machine learning and domain knowledge: A combined analysis of offline and time series data

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    A reoccurring problem during fresh cheese production is product loss due to necessary additional cleanings when whey gets too turbid due to decreased separation efficiency. This impacts the processing in two facets: a loss of product as well as delays in the production – especially the later can be very critical, as in large production facilities several acidification processes run simultaneously and the processing of the milk to curd must start within given time windows. The goal of this paper is the analysis of the process data to identify factors influencing the problem. This was done following the CRISP-DM (CRoss-Industry Standard Process for Data Mining) model, where theoretical and company knowledge is combined to find hypotheses for the turbidity problem and then transferred into a data mining problem. The challenge was to combine continues time series data from sensors and punctual non-time series data from each production batch (e.g., used starter culture). Therefore, we generated time-independent features using metrics like mean for time series data together with the non-time series data, each representing attributes of the curd process. Eleven different machine learning (ML) classifiers were trained and evaluated using data from 87 production batches in an iterative approach. In the initial analysis the most important features show the effect but not the cause of cleanings. The results of the two iterations – with revised features and a selection of the most important features – revealed some features explaining the change in separation performance. Following our approach, further analysis will be performed to clarify the relationships identified in more depth. Using the same approach, further iterations and analyses could reveal further influencing factors

    Diagonalization of Operator functions by algebraic methods

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    We give conditions for local diagonalization of an analytic operator family L(ε) to a diagonal operator polynomial Δ(ε) using analytic near identity bijections ψ(ε) and ϕ(ε). The family L(ε) is acting between real or complex Banach spaces. The basic assumption is given by stabilization of the Jordan chains at length k in the sense that no root elements with finite rank above k are allowed to exist. Jordan chains with infinite rank may appear. Decompositions of the linear spaces are constructed with corresponding subspaces assumed to be closed. These assumptions ensure finite pole order equal to k of the generalized inverse at ε=0. The Smith form and smooth continuation of kernels and ranges of L(ε) to appropriate limit spaces at ε=0 arise immediately. An algebraically oriented and self-contained approach is used, based on a recursion that allows for construction of power series solutions of L(ε)∙b=0. The power series solutions are convergent, as soon as analyticity of L(ε) and continuity of related projections are assumed

    Rehabilitative Kurzzeitpflege (REKUP): Akzeptanz und Praktikabilität eines neuen Versorgungskonzepts

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    Hintergrund Rehabilitative Kurzzeitpflege (REKUP) richtet sich an rehabilitationsbedürftige, aber (noch) nicht rehabilitationsfähige geriatrische Patienten nach akutstationärem Aufenthalt mit positiver Rehabilitationsprognose und wurde von Oktober 2020 bis März 2022 an 2 geriatrischen Rehabilitationskliniken erprobt. Ziel Qualitative Prozessevaluation hinsichtlich Akzeptanz (Leistungserbringer, -träger), Adoption (Umsetzung zu Projektbeginn), Praktikabilität (Prozesse, Inhalte, Strukturen) und beobachteter Zufriedenheit bei den Patienten. Methodik Eine Fokusgruppe und 14 halbstrukturierte Interviews mit insgesamt 18 Mitarbeitenden der Kliniken wie auch des Leistungsträgers wurden aufgezeichnet, transkribiert und qualitativ inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse Bei der Befragung der Leistungserbringer (Zuweiser‑/Modellkliniken) als auch des Leistungsträgers zeigten sich eine hohe Akzeptanz sowie eine gute Praktikabilität (Prozesse, Inhalte, Strukturen). Die Umsetzung wurde aufgrund der hohen Akzeptanz sowie der in geriatrischen Rehabilitationskliniken bekannten Leistungsinhalte als gut machbar und die Zufriedenheit der Patienten als sehr hoch bewertet. Diskussion Die Akzeptanz von REKUP war hoch, da der Grundgedanke leicht nachvollziehbar war. Dennoch ist eine sorgfältige Patientenauswahl entscheidend. Es besteht die Gefahr, dass REKUP als schnelle Entlassoption genutzt wird, um Kapazitätsprobleme zu umgehen. Der von den Leistungserbringenden wahrgenommene Therapieerfolg konstituiert sich über früh beübende Anwendungen, psychosoziale Angebote und die längere Zeitspanne vor der Rehabilitation: Überforderung wird vermieden und Selbstwirksamkeit gestärkt. Die Aufnahme in den Pflegeheimsektor wird umgangen, was einen positiven psychologischen und motivationalen Effekt für Patienten birgt. Ein Transfer von REKUP in andere geriatrische Rehabilitationskliniken erscheint leicht möglich

    Diversität und Hybridität im Management – Genese: von interpersonalen Gespannstrukturen zur intrapersonalen Hybridität mit rassenbedingten Gefährdungen

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    Das Interesse an Diversität und Hybridität im Management entwickelte sich aus diversifizierenden und transnationalen Aktivitäten von Unternehmen. Nach interpersonalen Gespannstrukturen als Vorboten der Diversität baut der Hype um die Hybridität auf intrapersonale und kosmopolitische Attribuierungen auf, die rassentheoretische Gefahren provozieren.Transnational corporate activities have opened the discourse on diversity and hybridity. Starting from classical interpersonal team structures, this paper extends from diversity to intrapersonal hybridity in management to the cosmopolitan elite and includes bastardization, which runs the risk of serving race-theoretical views

    VelObPoints: a Neural Network for Vehicle Object Detection and Velocity Estimation for Scanning LiDAR Sensors

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    LiDAR sensors are crucial sensors for highly automated vehicles. Relevant information about the vehicle’s surroundings can be obtained from 3D point clouds, which serves as a basis for decision-making for further control of the vehicle. For this purpose, information about the type and position of objects in the vehicle’s environment and their velocity and movement direction is essential. In this paper, we present VelObPoints, a neural network architecture that estimates the longitudinal and lateral velocity and performs object detection on a single LiDAR point cloud. Compared to existing tracking methods, the neural network allows this information to be extracted from a single LiDAR frame. We propose a simulated dataset for training and testing, containing motion distortion effects. The neural network achieves a mean Intersection over Union of 0.863 and a mean average velocity error of 0.332ms−1. Based on a single point cloud, this information, consisting of the object´s scaling, position, and rotation, as well as its velocities in the longitudinal and lateral directions, is immediately available for the driving function. For subsequent motion prediction, and object tracking, leading to more quickly available velocity and motion direction information and higher redundancy in sensor data fusion

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