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    Die situative Handlungsorientierung professionell Pflegender: Eine facettentheoretisch gestützte Annäherung unter Anwendung der multidimensionalen Skalierung

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    Die Debatte um die professionelle pflegerische Versorgung von Menschen wird unter anderem beherrscht von den Themen (fehlender) Zeit und dem Mangel an Pflegefachpersonen. Pflege wird in ihrer Komplexität und Situativität nicht annähernd verstanden und Pflegesituationen bleiben damit kaum vergleichbar. Es stellt sich die grundlegende Frage: Wie lassen sich Pflegesituationen vergleichen, ohne in Strukturmerkmalen zu verharren? Dieses Buch geht auf die Suche nach inhaltlich gehaltvollen Unterscheidungsmerkmalen. Dabei wird methodologisch, inhaltlich und empirisch ergründet, woran sich pflegerisches Handeln orientieren kann

    Das Wirtshaus in bayerischen Kommunen – Eine Befragung von Bürgermeister*innen; Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus e.V.

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    Im Rahmen des BZT-Forschungsprojekts zur Zukunft des Wirtshauses führte das Bayerische Zentrum für Tourismus in den Monaten September und Oktober 2023 eine Online-Befragung zur Relevanz von Wirtshäusern unter 1.121 bayerischen Bürgermeister*innen von Gemeinden mit bis zu 10.000 Einwohnern durch. 257 Bürgermeister*innen nahmen an der Umfrage teil und äußerten sich zur Rolle des Wirtshauses und zu den Folgen des Wirtshaussterbens sowie den Möglichkeiten und Instrumentarien zum Erhalt, der Förderung und der Entwicklung von bayerischen Wirtshäusern im ländlichen Raum

    Optimizing Profit of Battery Storage in Ever-Adapting Energy Markets

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    Modellierung, Simulation und Test des Einflusses von Regen und Nebel auf Messungen mit LiDAR- und Radar-Sensoren

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    Der Beitrag zeigt die Modellierung, Simulation und den Test des Einflusses von Regen und Nebel auf Messungen mit LiDAR- und Radar-Sensoren. Zunächst wurden relevante Kriterien zur Modellierung hergeleitet und erläutert. Die Anwendung der Theorie der Mie-Streuung und Rayleigh-Streuung führte zu einer Entwicklung von LiDAR und Radar Sensor Simulationsmodellen. Diese Modelle wurden durch Tests in Regen-Testananlagen validiert. Hierbei liefern Key Performance Parameters (KPIs) quantitative Ergebnisse wie Signal Dämpfung, Signal-Rauschverhältnis (SNR), Detektionsrate, Fehlerrate, Entfernungsfehler

    Controlling Risk for Highly Automated Transportation Systems Operating in Complex Open Environments: A white paper of the SafeTRANS Closing the Gap Initiative

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    This paper provides an approach for controlling the level of risk when operating highly automated transportation systems like cars, trains and similar. Such systems replace human perception and decision-making by employing highly sophisticated solutions based on electronics, IT, and AI. Such systems have demonstrated the potential for building highly automated vehicles, but, as of today, encounter challenges in correctly understanding the extremely complex open contexts, into which such vehicles could be deployed. Its key focus is on bounding the risks stemming from uncertainty in the perception of the environment

    Erfolgreiche Veränderungen nach gescheiterten Change-Management-Prozessen: Eine explorative Studie aus Sicht der betroffenen Mitarbeitenden

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    Wie können gescheiterte Veränderungsprozesse in neue Chancen verwandelt werden? Cordia Ylinen analysiert aus der Sicht der Mitarbeitenden, wie transparente Kommunikation und Partizipation nach dem Scheitern zum Erfolg führen; praxisnah und fundiert für Führungskräfte und Change Manager:innen. Mit einer eingehenden Analyse der Fachliteratur und Expert:innen-Interviews zeigt die Autorin, wie Unternehmen trotz anfänglicher Rückschläge erfolgreiche Veränderungen erreichen können. Cordia Ylinen, Kommunikations- und Betriebspsychologin, ist seit 10 Jahren freiberuflich als Beraterin für zwischenmenschliche Kommunikation in Unternehmen tätig

    Wandel lernen

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    In Anbetracht der fortschreitenden Veränderungen und der kontinuierlichen technischen Innovationen erlangen das Verständnis von Wandel, Disruption und Transformation für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden eine entscheidende Bedeutung. Im Rahmen der Veranstaltung werden die verschiedenen Facetten des betrieblichen Wandels beleuchtet, wobei sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Methoden zur Gestaltung und Bewältigung dieses Wandels thematisiert werden

    Enabling active visitor management: local, short-term occupancy prediction at a touristic point of interest

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    After the temporary shock of the Covid-19 pandemic, the rapid recovery and resumed growth of the tourism sectors accelerates unsustainable tourism, resulting in local (over-)crowding, environmental damage, increased emissions, and diminished tourism acceptance. Addressing these challenges requires an active visitor management system at points of interest (POI), which requires local and timely POI-specific occupancy predictions to predict and mitigate crowding. Therefore, we present a new approach to measure visitor movement at an open-spaced, and freely accessible POI and evaluate the prediction performance of multiple occupancy and visitor count machine learning prediction models. We analyze multiple case combinations regarding spatial granularity, time granularity, and prediction time horizons. With an analysis of the SHAP values we determine the influence of the most important features on the prediction and extract transferable knowledge for similar regions lacking visitor movement data. The results underline that POI-specific prediction is achievable with a moderate relation for occupancy prediction and a strong relation for visitor count prediction. Across all cases, XGBoost and Random Forest outperform other models, with prediction accuracy increasing as the prediction time horizon shortens. For effective active visitor management, combining multiple models with different spatial aggregations and prediction time horizons provides the best information basis to identify appropriate steering measures. This innovative application of digital technologies facilitates information exchange between destination management organizations and tourists, promoting sustainable destination development and enhancing tourism experience

    New ways for carsharing – Can mobility as a service boost carsharing?

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    Mobility as a Service is a potential game changer in the transition from individual motorized to sustainable and multimodal mobility in urban areas. These innovative concepts are an opportunity for existing forms of sustainable mobility to reach a broader user base and extend their service offerings. Although there are some practical examples of carsharing applications in such concepts, there is a lack of data-driven research about Mobility as a Service in practice and, above all, findings about the influence on usage behavior within such systems. We analyze usage data of the “Mobil-Flat”, a subscription-based mobility offer that integrates carsharing, public transportation, and bike sharing into a single service in a medium-sized German city, to determine the impact of Mobility as a Service on carsharing use. This results in a structured overview of the business model and the implications of such concepts on user behavior and acceptance in the context of carsharing, based on a real-world dataset

    Projektabschlussbericht für das Projekt ZuMoBe: Zukunft der Mobilität in geschützten Bergtälern

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    Dieses Interreg-Kleinprojekt wurde durch das Landratsamt Oberallgäu initiiert, um die Umweltschutzziele 2050 aus dem Masterplan Klimaschutz nachhaltig zu erreichen. Der Verkehr hat im Landkreis Oberallgäu mit ca. 30% gegenwärtig den größten Anteil an der CO2-Belastung. In dieser Vorstudie sollte daher überprüft werden, ob der Einsatz autonomer Elektro-Kleinbusse einen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten kann. Dazu wurden zunächst zwei repräsentative Referenzstrecken ausgewählt, virtualisiert und Probefahrten simuliert. Die gewonnenen Ergebnisse sind vielversprechend. Daher wurden bereits lokale Interessensvertreter, Meinungsbildner und Entscheidungsträger über die Chancen und Risiken des Einsatzes autonomer Elektro-Kleinbusse informiert. Insgesamt konnte eine positive Erwartungshaltung für mögliche nächste Schritte erreicht werden. Im Zuge der Abschlussdokumentation wurden relevante Kenndaten zusammengestellt und mögliche Geschäftsmodelle entwickelt und beschrieben. In der letzten Phase des Projektes ist eine Antragsskizze entstanden. Aus Sicht des Projektteams erscheint eine Einreichung bei „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ äußerst aussichtsreich, siehe dazu auch die Förderrichtlinie des BMVI http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/digialisierung-kommunaler-verkehrssysteme.html. Befragungen zur Erfassung der Anforderungen der Bedarfsträger, wie Einwohner, Touristen, Politik, Behörden, Naturschutz, Gastgeber, etc. waren nicht Teil der ausgeschriebenen Leistungen. Diese wurden parallel von der Universität Innsbruck durchgeführt und sind in einem separaten Projektbericht enthalten. Eine Zusammenfassung ist auch als YouTube Film verfügbar, siehe https://youtu.be/S9VG_bq_Jo0

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