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    Implementierung und engagementfördernde Potenziale einer digitalen Lösung zur Hilfevermittlung an Ältere

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    Dieser Beitrag skizziert den Hintergrund und die Motivation zur Durchführung des Forschungsprojektes ‚Implementierung und engagementfördernde Potenziale einer digitalen Lösung zur Hilfevermittlung an Ältere‘ (IPot). Ausgehend von den aufgezeigten Desideraten wird in der Nachbarschaftshilfe ‚Kümmerei – Gut leben in Sulzberg‘ die digitale Lösung hilver implementiert. Hierzu wird der Implementierungsprozess wissenschaftlich begleitet, um sowohl die Herausforderungen und Chancen der digitalen Lösung als auch die Wirkung auf die bestehenden Prozesse und Strukturen zu untersuchen. In diesem Beitrag stehen erste Zwischenergebnisse aus der Implementierung von hilver in der Kümmerei Sulzberg, einer ehrenamtlich getragenen Nachbarschaftshilfe in kommunaler Trägerschaft, im Vordergrund

    MPC-based motion planning for non-holonomic systems in non-convex domains

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    Motivated by the application of using model predictive control (MPC) for motion planning of autonomous mobile robots, a form of output tracking MPC for non-holonomic systems and with non-convex constraints is studied. Although the advantages of using MPC for motion planning have been demonstrated in several papers, in most of the available fundamental literature on output tracking MPC it is assumed, often implicitly, that the model is holonomic and generally the state or output constraints must be convex. Thus, in application-oriented publications, empirical results dominate and the topic of proving completeness, in particular under which assumptions the target is always reached, has received comparatively little attention. To address this gap, we present a novel formulation of the finite horizon optimal control problem. Using this in an MPC algorithm, convergence to a desired target can be guaranteed under realistic assumptions that can be verified in relevant real-world scenarios

    Towards Automotive Manufacturing Efficiency: Enhanced Virtual Commissioning Simulation for Dynamic Sheet Metal Handling Optimization

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    Automated sheet metal handling in the automotive industry using robot manipulators is a standard in modern production. However, the desire of automotive companies to speed up the production process on the assembly line and at the same time to reduce expensive hardware components poses new challenges for robotics. Excessively rapid movement of flexible parts or sheet metal can either lead to its plastic deformation or increase the decay time of the vibrations to such an extent that it is necessary to wait before the part can be further processed, for example by welding. The traditional approach to solving these problems is to add fixing points for the part and/or to allow for waiting times at the end of the robot movement to ensure that the sheet metal vibration subsides. This means that more effort than necessary has to be put into the hardware setup or a poor cycle time has to be accepted. In our work, we propose to improve virtual commissioning systems by conducting a deeper analysis of the dynamics of sheet metal parts during its movement by the robot. To achieve this, a three-step optimization strategy is proposed. The first step is a structural transient analysis of the thin metal part under disturbances that arise during its movements. The second step is the creation of a substitute model, which is trained on the basis of the data obtained in the first phase and considerably reduces the computing time required compared to the time needed for a finite element method (FEM) simulation. Subsequently, this is used to optimize robotic handling efficiency by optimizing the robot trajectory. By addressing the challenges posed by sheet metal dynamics, enhanced process control, reduced cycle times, and ultimately, improved manufacturing outcomes are anticipated

    Gatekeeping und Gender in digitalen Spielräumen: Die Beteiligung von Frauen in der Gaming-Kultur

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    In der Gaming-Kultur gibt es anhaltend sichtbare Diskussionen über Exklusion und Gatekeeping, insbesondere im Hinblick auf marginalisierte Gruppen wie Frauen. Solche Exklusionsphänomene könnten durch stereotype Darstellungen und eine unzureichende Repräsentation verstärkt werden, was potenziell den Zugang zu digitalen Spielräumen erschwert und das Spielerlebnis sowie die Interaktionen innerhalb der Community beeinflussen könnte. Dennoch ist die Gaming-Umgebung nicht nur eine schlechte Erfahrung für Frauen. Es gibt einige Beispiele, warum eine inklusivere Community positiv zum Erlebnis beitragen kann und wie Frauen im Gaming aktiv Gemeinschaften mitgestalten und neue Räume der Zugehörigkeit schaffen. [Ric14] Dies kann sich in unterstützenden Communitys oder in anderen sicheren Umgebungen äußern, welche möglicherweise eine positive Entwicklung fördern können. Dabei stellt sich die Frage: Wie zeigen sich Chancen und Hürden im Erleben von Frauen in der Gaming-Kultur? Das Thema ist von zentraler Bedeutung, da es nicht nur gesellschaftliche Normen und Machtstrukturen innerhalb der Gaming-Welt hinterfragt, sondern auch die Rolle von digitalen Plattformen und deren Zusammenhänge untersucht, die möglicherweise zur Verstärkung von Exklusion beitragen oder sogar das Gegenteil bewirken können. Die Untersuchung dieser Dynamiken bietet die Gelegenheit, zu verstehen, wie soziale Identitäten im digitalen Raum verhandelt werden und inwiefern bestimmte Mechanismen innerhalb der Gaming-Kultur die Teilhabe von marginalisierten Gruppen beeinflussen können

    Forschungsprojekt „cleanEngine“: Teilvorhaben Hochschule Kempten. Förderkennzeichen 03B10407A, Projektlaufzeit 01.12.2020 - 30.11.2024. Teil I - Kurzbericht

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    Ein Ziel im Projekt "cleanEngine" war es, eine hoch innovative Entwicklungsplattform zur dynamisch-energetischen Optimierung von Brennstoffzellenantrieben für leichte Nutzfahrzeuge zu schaffen. Die Fokusse lagen in der Erhöhung der Reichweite, der Steigerung der Energieeffizienz und Untersuchungen zur Skalierbarkeit. Dabei standen die Anpassungsfähigkeit an verschiedene Betriebsbedingungen, einschließlich dynamischer Lastzyklen und Temperaturschwankungen, im Mittelpunkt

    Exploring Variance in Reinforcement Learning Environment to Bridge the Sim-To-Real Gap: A Case Study in Color Mixing

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    Reinforcement Learning (RL) has proven effective in optimizing complex processes, yet its application in real-world scenarios often encounters the Sim-to-Real Gap—discrepancies in performance between simulated training and real-world deployment. This paper explores the Sim-to-Real Gap in the context of a simplified but dynamic environment: color mixing. The study focuses on training a RL agent to mix target colors from three ink colors, examining the effect of incrementally increasing simulation complexity on the agent’s ability to generalize to real-world scenarios. Motivated by the challenges in automating precision tasks like CAR-T cell therapy, this work investigates how the level of simulation detail impacts RL performance in real-world applications. The findings offer valuable insights into the role of simulation fidelity in achieving robust real-world performance, contributing to a deeper understanding of RL in high-precision, control-intensive tasks

    Innovation in der geriatrischen Rehabilitation

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    Editoria

    Phoenix-OASE Freising: Ein wissenschaftlich begleiteter Caring Community-Ansatz in der Langzeitnachsorge von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

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    Erworbene Hirnschädigungen infolge traumatischer oder nicht-traumatischer Ereignisse führen häufig zu komplexen kognitiven, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen. Insbesondere im Bereich der Langzeitnachsorge fehlt es häufig an niedrigschwelligen, gemeindenahen Angeboten zur nachhaltigen Reintegration der Betroffenen in soziale Netzwerke. Vor dem Hintergrund eigener familiärer Betroffenheit durch die Folgen erworbener Hirnschädigungen gründete sich 2004 der Verein Phoenix Freising e.V.. Im Sinne einer Caring Community richtet sich das Engagement des Vereins gezielt an Menschen mit erworbener Hirnschädigung als vulnerable Zielgruppe. Mit der Phoenix-OASE existiert seit 2025 eine niedrigschwellige Begegnungsstätte, die Betroffenen Orientierung, Austausch, Selbstbestimmung und soziales Erleben ermöglicht. Im Rahmen eines Mixed-Methods-Designs analysiert die wissenschaftliche Begleitung durch die Hochschule Kempten, inwieweit das Angebot zur Verbesserung der subjektiven Lebensqualität der Teilnehmenden sowie zur Entlastung ihrer An- und Zugehörigen beiträgt. Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts läuft noch bis September 2027. Aufbauend auf der laufenden Datenerhebung und -auswertung werden bis dahin vertiefte Erkenntnisse zu Wirksamkeit, Gelingensbedingungen sowie zur Übertragbarkeit des Konzepts in andere kommunale Kontexte erwartet. Sowohl die Modelleinrichtung als auch die wissenschaftliche Begleitung werden durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) gefördert

    Asset Administration Shell: Deutschlands Standard für Digitale Zwillinge

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    Fehlende Interoperabilität proprietärer Digitaler-Zwilling-Lösungen hemmt die Skalierung in der Industrie. Um dieses Problem zu lösen, analysiert diese Studie erstmals Deutschlands Asset Administration Shell (AAS), auch bekannt als Verwaltungsschale, durch Befragung von über 50 Manufacturing-X und KoPa35c Projekten, an denen mehr als 200 Unternehmen beteiligt sind. Der internationale Vergleich mit den USA, China und Japan zeigt dabei: Nur Deutschland führt sowohl bei Frameworks als auch Umsetzung. Dies resultiert in der Etablierung der AAS als IEC-Standard mit praktischer Implementierung in Forschungsprojekten

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