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    Traduite de l’Anglois de Gilbert Burnet und Attribue a Mr. de St. Evremond: Kommunikation über Wissen und Wissenschaft zwischen Frankreich, England und Deutschland im 18. Jahrhundert am Beispiel von Mscr.Dresd.k.276.g

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    Die französischsprachige Handschrift Mscr.Dresd.k.276.g der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden ist ein bisher noch unerforschter Zeuge des 18. Jahrhunderts. Die in ihr behandelten Inhalte von Glaubensfreiheit, der Existenz einer übermenschlichen Kraft und das Erkennen dieser Kraft im Alltag erfuhren im Zuge der Gründung von Akademien wie der Royal Society, der Académie royale des sciences und der Preußischen Akademie der Wissenschaften eine neue Wissenschaftlichkeit. Anhand einer philologisch-translatologischen Analyse der Handschrift zeigt sich einerseits, wie diese theologischen, philosophischen und politischen Themen zwischen Großbritannien, Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation nicht zuletzt anhand von Übersetzungen zirkulierten. Andererseits wird durch den medialen Austausch mittels Handschriften und Drucken deutlich, dass die Kommunikation über diese Themen auch außerhalb der Akademien standfand. Die vormaligen religiösen, weltlichen, sozialen oder regionalen Grenzen, die der Kommunikation über Wissen und Wissenschaft sowie ihrer Kommunikationsträger gesetzt wurden, verblassten im 18. Jahrhundert. Hiervon legt stellvertretend die Entstehung und Rezeption von Mscr.Dresd.k.276.g Zeugnis ab.The French manuscript Mscr.Dresd.k.276.g reposited at Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden is a hitherto unexplored witness of the 18th century. It’s content, religious freedom, the question of an existence of a superhuman power and the recognition of this power in everyday life, experienced a new scientific significance after the foundation of academies such as the Royal Society, the Académie royale des sciences and the Preußische Akademie der Wissenschaften. A philological-translatory analysis of the manuscript demonstrates on the one hand, how these theological, philosophical and political topics circulated between Britain, France and the Holy Roman Empire of the German Nation, not least by means of translations. On the other hand, the medial exchange based on manuscripts and prints, makes it clear that communication on these topics also took place outside the academies. The former religious, secular, social or regional boundaries that were set for communication about knowledge and science, as well as for communicators, faded in the 18th century. The creation and reception of Mscr.Dresd.k.276.g bears witness to this.Le manuscrit en langue française Mscr.Dresd.k.276.g conservé à la Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden est un témoin encore inexploré du XVIIIe siècle. Les contenus qu'il traite, la liberté de religion, la question de l'existence d'une force surhumaine et la reconnaissance de cette force dans la vie quotidienne, ont obtenu un caractère scientifique au cours de la création des académies telles que la Royal Society, l'Académie royale des sciences et la Preußischen Akademie der Wissenschaften. Une analyse philologique-traductologique du manuscrit montre d'un côté comment ces sujets théologiques, philosophiques et politiques ont circulé entre la Grande-Bretagne, la France et le Saint-Empire romain germanique, notamment grâce aux traductions. D'autre côté, l'échange médial basé sur les manuscrits et imprimés montre clairement que la communication sur ces thèmes se déroulait également en dehors des académies. Les anciennes limites religieuses, laïques, sociales ou régionales imposées à la communication sur le savoir et la science ainsi qu'aux communicants s'estompaient au XVIIIe siècle. La création et la réception de Mscr.Dresd.k.276.g en témoignent

    Erzählungen über Tod und Trauer auf dem beruflichen Netzwerk LinkedIn

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    Mit der Weiterentwicklung neuer Technologien werden Kommunikationsgewohnheiten sowie Strukturen der Öffentlichkeit einem Wandel unterzogen. Dies betrifft nicht nur den Austausch von Informationen und Wissen, sondern auch das Teilen ‚privater‘ Emotionen wie Trauer, Schmerz und Angst mit Mitgliedern einer Diskursgemeinschaft. Das 2002 gegründete Netzwerk LinkedIn, das auf den Bereich Beruf und Karriere spezialisiert ist, hat unter anderem das Ziel, Personen im beruflichen Kontext miteinander zu vernetzen und die Suche nachgeeigneten Fachkräften zu erleichtern. Im Beitrag wird den Fragen nachgegangen, welche spezifischen Funktionen Narrationen über Tod und Trauer auf LinkedIn haben, wie sich das Spannungsfeld zwischen Privatheit und Öffentlichkeit auf dieser Kommunikationsplattform gestaltet, auf welche Strategien der Versprachlichung bzw. der multimodalen Gestaltung die Verfasser*innen zurückgreifen und in welcher Form die Netzgemeinschaft auf das Teilen der Verlusterfahrungen reagiert.With the further development of new technologies, communication habits and public structures are subject to change. This concerns not only the exchange of information and knowledge, but also the sharing of ‘private’ emotions such as grief, pain and fear with members of a discourse community. The LinkedIn network, which was founded in 2002 and specializes in jobs and careers, aims, among other things, at putting people in a professional context into contact and to facilitate the search for suitable specialists. The article examines which specific functions narratives about death and grief have on LinkedIn, how the tension between private and public is shaped on this communication platform, which verbal and multimodal strategies of verbalisation users apply and in which form the web community reacts to the sharing of loss experiences

    Konzeption, Umsetzung und Vergleich von Prototypen für die digitale Verwaltung von Presswerkzeugen unter Verwendung der Low-Code-Plattformen Microsoft Power Apps und ServiceNow

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    Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Konzept zur digitalen Verwaltung von Presswerkzeugen bei der Volkswagen Sachsen GmbH entwickelt und prototypisch umgesetzt. Ziel war es, die bislang dezentrale und uneinheitliche Dokumentenhaltung durch eine digitale Lösung zu ersetzen, die den Zugriff auf relevante Dokumentationen über den gesamten Lebenszyklus eines Presswerkzeugs vom Shopfloor aus ermöglicht. Dazu wurden zwei Prototypen unter Verwendung der Low-Code-Plattformen Microsoft Power Apps und ServiceNow entwickelt. Beide Plattformen wurden hinsichtlich ihrer Eignung für die Digitalisierung betrieblicher Prozesse im Allgemeinen und die Umsetzung der Presswerkzeugverwaltung anhand vorher definierter Anforderungen und qualitativer Kriterien verglichen. Die Auswertung ergab, dass beide Plattformen grundsätzlich geeignete Werkzeuge zur einfachen Digitalisierung von Geschäftsprozessen sind. Microsoft Power Apps konnte aufgrund der besseren Usability der Entwicklungsumgebung, den tiefgreifenderen Integrationsmöglichkeiten und den bereits etablierten Governance-Strukturen im Volkswagen-Konzern besser abschneiden und wird für die weitere Entwicklung der Presswerkzeugverwaltung empfohlen

    Entwickeln eines Verfahrens zu dynamischen Leistungsmessung, bei Manipulationsverdacht, während der Hauptuntersuchung

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    Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung eines dynamischen Verfahrens zur Leistungsmessung von Kraftfahrzeugen bei Manipulationsverdacht im Rahmen der Hauptuntersuchung. Ausgangspunkt ist das Problem, dass stationäre Prüfstände nicht immer verfügbar oder praktikabel sind, insbesondere bei dezentralen Prüfungen. Das entwickelte Verfahren basiert auf der Kombination eines externen Geschwindigkeitssensors mit einem im HU-Adapter integrierten Beschleunigungssensor. Anhand physikalischer Grundlagen wurde daraus die Radleistung berechnet, welche über einen antriebsartspezifischen Wirkungsgrad in die Motorleistung überführt und anschließend nach EWG korrigiert wurde. Die durchgeführten Vergleichsmessungen auf einem Leistungsprüfstand zeigen Abweichungen zwischen 1,9 % und 31,8 % zur Referenz, bei gleichzeitig hoher Reproduzierbarkeit. Die Ergebnisse belegen das prinzipielle Potenzial der Methode, liefern aber auch Hinweise auf notwendige Optimierungsschritte. Zukünftig ist die Weiterentwicklung hin zu automatisierter Synchronisation und benutzerfreundlicher App-Auswertung erforderlich, um eine praxistaugliche Integration in die Hauptuntersuchung zu ermöglichen

    Konzeptionelle Auslegung sowie Integration und Optimierung von Aerodynamikkomponenten an einem Straßenfahrzeug zur kompetitiven Nutzung im Bereich Langstrecken- und Wüstenrallye

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    In der vorliegenden Arbeit wird ein seriennahes Straßenfahrzeug aerodynamisch optimiert, um es als Homologationsmodell für den Einsatz in Langstrecken- und Wüstenrallyes, wie der Rallye Dakar, tauglich zu machen. Ziel ist es, die Fahrstabilität und Effizienz unter extremen Bedingungen zu verbessern. Nach einer Analyse der aerodynamischen Grundlagen sowie der Anforderungen im Rallye-Raid-Einsatz erfolgt die Auswertung des Ausgangsfahrzeugs mithilfe von CFD-Simulationen. Basierend auf den Ergebnissen werden gezielte Optimierungsmaßnahmen abgeleitet. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung eines funktionalen Diffusors, die Überarbeitung des Dachkantenspoilers mit Gurney-Flap sowie die Integration strömungsoptimierter Felgen, Außenspiegel und Türgriffe. Die konstruierten Komponenten werden in iterativen Simulationen hinsichtlich Auftrieb, Luftwiderstand und Gesamtwirkung bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass durch die Maßnahmen eine deutliche Reduktion des Auftriebs bei gleichbleibendem Luftwiderstand erreicht werden konnte. Damit leistet die Arbeit einen Beitrag zur strömungstechnischen Weiterentwicklung von Offroadfahrzeugen und zur Vorbereitung seriennaher Fahrzeuge auf extreme Motorsportanwendungen

    Systemübergreifender Austausch strukturierter Daten am Beispiel von Speiseplandaten: Konzeption und prototypische Umsetzung eines Exportmoduls

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    Diese Bachelorarbeit behandelt die Konzeption und prototypische Umsetzung eines Ex-portmoduls zur automatisierten Datenübertragung zwischen zwei Versionen der Konka Management Suite (KMS1 und KMS2) im System der Kamasys GmbH. Ziel war es, manuelle Exportschritte abzulösen und eine erweiterbare, konfigurierbare Lösung zu schaffen. Grundlage bildet das Prinzip Extract, Transform, Load (ETL) in modularer Architektur. Die Steuerung erfolgt über Yet Another Markup Language (YAML), wodurch Anpassungen ohne Codeänderung möglich sind. Als Exportformat dient primär JavaScript Object Notation (JSON); Erweiterungen für Extensible Markup Language (XML) und Comma Separated Values (CSV) sind durch ein Strategy-Muster vorgesehen. Die technische Umsetzung basiert auf Java, Spring Boot und dem Entwurfsmuster Chain of Responsibility. Tests bestätigten Funktionalität, Stabilität und Kompatibilität mit dem zukünftigen Importmodul von KMS1. Die Arbeit zeigt eine praxisnahe Lösung mit Potenzial zur Weiterentwicklung

    Entwicklung eines Prozesses und der Toolchain zur konsistenten Datenpräsentation der während der Motorrad Entwicklung gesammelten E/E-Fahrzeugdaten (Big Data)

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    Bei BMW Motorrad werden in den verschiedenen Fahrzeugerprobungen eine Vielzahl von Messdaten gesammelt. Im Rahmen der Diplomarbeit sollen Prozesse und Tools entwickelt werden um diese großen Datenmengen verarbeiten zu können und damit nutzbar zu machen. Es handelt sich im speziellen um Daten die über Fahrzeugdiagnose, sogenannte CheckIn's und CheckOut's, oder über verbaute Datenlogger aufgezeichnet werden. Die Datenlogger zeichnen die komplette Kommunikation auf dem im Motorrad verbauten Bussystemen auf. Im Weiteren werden interne Messgrößen mittels CCP (Can Calibraiton Protocol), XCP (Universal Measurement and Calibration Protocol) und DLT-Traces (Diagnostic Log and Trace) von verschiedenen Steuergeräten aufgezeichnet. Diese "Big Data" werden auf verschiedenen Servern und Laufwerken gespeichert. In der BMW Group wurden und werden schon verschiedene Ansätze entwickelt, um diese großen Datenmengen verarbeiten und auswerten zu können. Leider kann diese Toolchain nicht 1:1 übernommen werden. Zum einen sind die bei Motorrad verwendeten Datenlogger zum PKW unterschiedlich zum anderen werden die Daten im Vergleich zum PKW auf unterschiedlichen Wegen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen einer Konzeptarbeit soll erarbeitet werden, inwieweit die PKW-Toolchain von PKW verwendet werden kann. Teilbereiche, die durch die vorhandene Toolkette nicht abgedeckt werden können, müssen durch selbst entwickelte Pythonskripte subsistiert werden. Etwaige Prozesslücken sollen durch das Etablieren von Ersatzprozessen geschlossen werden

    Ausbildungszufriedenheit und Unternehmensbindung - Eine qualitative Analyse der Zufriedenheit von Auszubildenden zu Sozialversicherungsfachangestellten bei der IKK classic

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    Hintergrund: Die Ausbildungsqualität hat einen Einfluss auf die Ausbildungszufriedenheit. Dabei spielen Faktoren, wie z.B. die Betreuung durch die Ausbilder, die Freundlichkeit der Mitarbeiter und die Regelmäßigkeit und Qualität des Feedbacks eine entscheidende Rolle. Des Weiteren hat die Ausbildungsqualität einen Einfluss hinsichtlich der Bindung zum Ausbildungsbetrieb. Zielstellung: Das Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der Zufriedenheit und der Bindung zur IKK classic von Auszubildenden, die zum Sozialversicherungsfachangestellten (SoFA) ausgebildet werden. Des Weiteren wurde untersucht, ob zwischen den Lehrjahren Unterschiede bestehen und inwieweit die Zufriedenheit einen Einfluss auf die Bindung hat. Methodik: Bei dieser Arbeit liegt eine qualitative Methodik vor, indem neun Auszubildende zum SoFA mit Hilfe eines halbstrukturierten Leitfadeninterviews befragt wurden. Dabei wurden drei Auszubildende pro Lehrjahr ausgewählt und der Interviewleitfaden wurde auf Basis von zwei Studien erstellt. Die Interviews wurden Anfang Juli 2025 in der Regionaldirektion Chemnitz durchgeführt. Nach der Transkription erfolgte eine Analyse mit der Software MAXQDA der Version 2024. Ergebnisse: Der Hauptteil der Auszubildenden (n = 7) ist mit der Ausbildung bei der IKK classic zufrieden. Einerseits wird die materielle, finanzielle und kollegiale Unterstützung gelobt. Andererseits nehmen acht von neun Auszubildenden die erhöhte Reisetätigkeit als Problem wahr. Acht von neun Auszubildenden können sich vorstellen, nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung, bei der IKK classic weiterhin beschäftigt zu sein. Fazit: Die Ergebnisse der Interviews zeigen, dass die Ausbildungsqualität einen entscheidenden Einfluss auf die Ausbildungszufriedenheit hat. Zudem hat die Zufriedenheit einen Einfluss auf die Bindung. Die IKK classic sollte vor allem konkret in Bewerbungsgesprächen die erhöhte Reisetätigkeit ansprechen

    Analyse des Zusammenhangs zwischen gesundheitlichem Risikoverhalten und Krankheitszustand bei Ausbildungsplatzbewerber*innen der Volkswagen Sachsen GmbH anhand von Jugendarbeitsschutz-Untersuchungen

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    Vor dem Hintergrund der defizitären gesundheitlichen Situation von Jugendlichen wird in der vorliegenden Arbeit der Zusammenhang zwischen gesundheitlichem Risikoverhalten und ausgewählten Erkrankungen bei Ausbildungsplatzbewerber*innen der Volkswagen Sachsen GmbH untersucht. Die Analyse basiert auf einer quantitativen Sekundärauswertung vorhandener Daten aus Erstuntersuchungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz von drei Ausbildungsjahrgängen. Auf Grundlage der Ergebnisse werden Ansatzpunkte für geeignete Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen abgeleitet, die sowohl für die Auszubildenden als auch für das Unternehmen von Bedeutung sind

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