Cooperative Repository of three Berlin Art Schools
Not a member yet
41 research outputs found
Sort by
Mart Stam Preis 2022 : Reclaim the Unknown
Die Mart StamGesellschaft, der gemeinnützige Förderverein der weißensee kunsthochschule berlin, prämiert jedes Jahr die besten Abschlussarbeiten der Hochschule. Die Publikation präsentiert die Preisträger des Jahres 2022 detailliert in Text und Bild. Die Arbeiten der Absolvent*innen reflektieren aktuelle Themen und Diskurse. Von der künstlerischen Auseinandersetzungmit persönlichen Emotionen und psychischen Herausforderungen bis hin zu kritischen Werken über alltäglichen Rassismus und vernachlässigte Stadtentwicklung.
Mit Arbeiten von: Milan Bergheim, Kaja Busch, Ju Hyun Hwang, Nina Plášková, Sabine Richter, Alexandra Ruppert, Vaia Tatopoulou, Lor Willkomm und Jakob Wirth
Zur Verwendung von Musik in Agnès Vardas Filmen über Jacques Demy
Im filmischen Schaffen der Regisseurin Agnès Varda (1928–2019) spielen dokumentarische Elemente eine zentrale Rolle. So hat Varda im Laufe ihrer Karriere nicht nur eine höchst individuelle Art des essayistischen Dokumentarfilms entwickelt, sondern auch ihre narrativen Filme mit (fiktiven oder realen) dokumentarischen Passagen durchsetzt. Anhand ausgewählter Beispiele befasst sich der Vortrag mit den Grundlagen von Vardas Praxis des Musikgebrauchs. Im Mittelpunkt steht dabei eine Gruppe von Filmen, in denen sich die Regisseurin mit der Arbeit ihres verstorbenen Ehemannes Jacques Demy (1931–1990) befasst: JACQUOT DE NANTES (1991), LES DEMOISELLES ONT EU 25 ANS (1993) und L’UNIVERS DE JACQUES DEMY (1995). Diese drei Filme erweisen sich als besonders aufschlussreich, weil sie nicht nur eigene Filmmusik besitzen, sondern zugleich auch Material aus Demys Musikfilmen (z. B. aus LES PARAPLUIES DE CHERBOURG, 1964; LES DEMOISELLES DE ROCHEFORT, 1967; PEAU D’ÂNE, 1970; UNE CHAMBRE EN VILLE, 1982) verwenden und es – auf sehr unterschiedliche Weise – als dokumentierten Gegenstand filmisch inszenieren.Documentary elements are a key feature in the films of director Agnès Varda (1928–2019). During her career, Varda not only developed a highly individual type of essayistic documentary film, but also interspersed her narrative films with (fictional or real) documentary passages. Using selected examples, the paper examines Varda’s use of music. The focus is on a group of films in which the director deals with the work of her late husband Jacques Demy (1931–1990): JACQUOT DE NANTES (1991), LES DEMOISELLES ONT EU 25 ANS (1993) and L’UNIVERS DE JACQUES DEMY (1995). These three films prove to be particularly interesting because they not only have their own film music, but at the same time also use musical material from Demy’s films (e. g. from LES PARAPLUIES DE CHERBOURG, 1964; LES DEMOISELLES DE ROCHEFORT, 1967; PEAU D’ÂNE, 1970; UNE CHAMBRE EN VILLE, 1982) and present it – in different ways – as the subject of documentation
Blurred Territories – Kunst, Gestaltung, Forschung : Einblicke in die weißensee kunsthochschule berlin
Inwiefern ist Forschung künstlerisch oder gestalterisch? Sind Kunst und Gestaltung nicht immer auch eine Form von Forschung? In fünf Heften sammelt "Blurred Territories: Kunst / Gestaltung / Forschung" Beiträge von 39 Autor*innen, u. a. in Form von Essays, Abhandlungen, Dialogen, künstlerischen Bild- und Textbeiträgen und Projektdokumentationen auf Deutsch und auf Englisch, und exploriert dabei verschiedene Positionen sowie Momente der Verflechtung zwischen Kunst, Gestaltung, Forschung und Lehre innerhalb der weißensee kunsthochschule berlin. Die Publikation erscheint im Rahmen von +dimensions publications, einer Veröffentlichungsreihe der künstlerisch-gestalterischen Forschungsgruppe +dimensions
Ausgewählte Compositionen für das Pianoforte zu vier Händen
Nr. 4. Sonate in C-dur. Op. 3
Logo der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.
Logo der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (web Version / rot 150dpi
Kreisleriana. / Fantasien für das Piano-Forte; Op. 16 / Seinem Freunde F. Chopin zugeeignet von Robert Schumann
1. Äußerst bewegt, d-Moll
2. Sehr innig und nicht zu rasch, B-Dur
3. Sehr aufgeregt, g-Moll
4. Sehr langsam, B-Dur – d-Moll
5. Sehr lebhaft, g-Moll
6. Sehr langsam, B-Dur
7. Sehr rasch, c-Moll – Es-Dur
8. Schnell und spielend, g-Mol
Mart Stam Preis 2021 : In Between Tension, Millimetergenau
Die Mart Stam Gesellschaft, der gemeinnützige Förderverein der Weißensee Kunsthochschule
Berlin, vergibt seit 1997 jedes Jahr den Mart Stam Preis, der von einer unabhängigen Jury für die
besten Abschlussarbeiten der Kunsthochschule vergeben wird. Die Gesellschaft fördert so junge Künstler:innen und Designer:innen während des Studiums, begleitet ihren Start in die Berufspraxis und hilft kreativen jungen Menschen durch Anerkennung und konkrete Unterstützung in ihrer Entwicklung.
Die Publikation stellt sämtliche Prämierten des Jahres 2021 ausführlich in Text und Bild vor: Antonia Dönitz, Ella Einhell, Jade Mauduit & Judith Weber, Shona Stark, Xiaolei Xu, Oskar Zaumseil
Architectures of Weaving : From Fibers and Yarns to Scaffolds and Skins
"Architectures of Weaving" schlägt eine Brücke zwischen Architektur und Textil, indem es Faserarchitekturen auf unterschiedlichen Skalen von der Mikroebene biologischer Systeme bis zur Makroebene von textilen und gebauten Konstruktionen untersucht. Ausgewählte Fallstudien, Essays und Interviews reflektieren Kulturpraktiken und Materialforschung aus der Sicht textilen Denkens. Auf der Suche nach nachhaltigen und resilienten Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zeigt das Buch spannende Ansätze, die einen Paradigmenwechsel im Umgang mit faserbasierter Materialität einläuten: Gefüge werden flexibel, Konstruktionen werden adaptiv und interagieren mit der Umgebung. Als Quelle der Inspiration führt das Buch aktuelle und außergewöhnliche Beiträge aus den Bereichen Architektur, Kunst, Materialwissenschaft, Kulturgeschichte, Design, Ingenieurwesen, Mathematik, Mikrobiologie und Textiltechnologie zusammen
Mart Stam Preis 2020
Die Mart Stam Gesellschaft, der gemeinnützige Förderverein der Weißensee Kunsthochschule
Berlin, vergibt seit 1997 jedes Jahr den Mart Stam Preis, der von einer unabhängigen Jury für die
besten Abschlussarbeiten der Kunsthochschule vergeben wird. Die Gesellschaft fördert so junge
Künstler:innen und Designer:innen während des Studiums, begleitet ihren Start in die Berufspraxis
und hilft kreativen jungen Menschen durch Anerkennung und konkrete Unterstützung in ihrer
Entwicklung.
Die Publikation stellt sämtliche Prämierten des Jahres 2020 ausführlich in Text und Bild vor:
Annabell Häfner, Cara Celine Schlenzig, Dominic Eger Domingos, Lorenz Pasch, Marie Luise
Spielhagen, Sebastian Weise, Szu Wie Wu, Victoria Pidust