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    Sufficiency for biodiversity: Governing consumption within ecological limits

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    Current consumption patterns and excessive resource use are key drivers of global biodiversity loss. Sufficiency is an essential strategy to reduce these pressures, by aligning consumption with ecological limits. This policy brief underlines that sufficiency must become a core pillar of policy and economic decision-making, in order to achieve transformative change towards a good life within planetary boundaries. It presents key recommendations for policy-makers, such as fostering cultural change by promoting sufficiency as a positive societal vision and regulating advertising to shift social norms. The publication underlines the importance of setting clear targets, e.g. by introducing binding material footprint limits, sectoral reduction pathways, and broadening well-being indicators beyond gross domestic product. It shows how demand-side instruments can be leveraged by reforming fiscal policy, aligning public procurement with sufficiency, and applying true cost accounting. The policy brief also recommends supply-side instruments, such as investing in sufficiency-enabling infrastructure and adapting regulatory frameworks to support sufficiency-oriented business models. Last but not least, it urges policy-makers to assume global responsibility by promoting just, biodiversity-friendly international partnerships

    Ökonomische Analysen zum Nutzen der Wiederherstellung degradierter Ökosysteme

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    Zukunftsaufgabe naturnaher Landschaftswasserhaushalt

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    Ein intakter, naturnaher Landschaftswasserhaushalt ist für den Natur-, Klima- und Ressourcenschutz sowie bei der Anpassung an den Klimawandel von besonderer Bedeutung. Derzeit ist der Wasserhaushalt jedoch massiv anthropogen überprägt. Die Fachtagung „Zukunftsaufgabe naturnaher Landschaftswasserhaushalt“ am 18. April 2024 thematisierte Aspekte zur Wiederherstellung eines naturnahen Landschaftswasserhaushalts und bot Austauschmöglichkeiten zu naturschutzfachlichen Zielsetzungen und Umsetzungsdefiziten sowie zu möglichen Forschungsfragen und Anwendungsprojekten. Ausgehend vom Status quo geschah dies vor dem Hintergrund aktueller Rahmenbedingungen, künftiger klimatischer Veränderungen und möglicher Synergien zwischen Naturschutz und weiteren Handlungsfeldern. Diese Veröffentlichung fasst die wichtigsten Inhalte der Tagung sowie die identifizierten Forschungs- und Umsetzungsbedarfe zusammen

    Ansätze zur bundesweiten Bewertung der Landschaft

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    Arbeitshilfe zur Planung und Genehmigung von Moorschutzvorhaben in Niedersachsen

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    Bei dieser Broschüre handelt es sich um eine Arbeitshilfe für die Planungs- und Zulassungspraxis von Moorschutzprojekten und -maßnahmen in Niedersachsen. Sie soll Vorhabenträger*innen einen Überblick über die wesentlichen Arbeitsschritte bis zur Genehmigung von Moorschutzmaßnahmen geben und die damit verbundenen Prozesse vereinfachen und beschleunigen. Entsprechende Arbeitshilfen wurden oder werden auch für andere moorreiche Bundesländer erarbeitet und entweder in der Schriftenreihe des Greifswald Moor Centrum oder in geeigneten Medien des jeweiligen Bundeslandes veröffentlicht

    Naturbewusstsein 2023

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    Berlin, 03. Dezember 2024: Die Notwendigkeit der Wiederherstellung von Ökosystemen und die Bedeutung des natürlichen Klimaschutzes sind fest im Bewusstsein der Bevölkerung verankert. Dies zeigt die bundesweit repräsentative Naturbewusstseinsstudie 2023, die das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz jetzt publiziert haben. Die aktuelle Veröffentlichung ist seit 2009 die achte Umfrage der Studienreihe im zweijährigen Rhythmus und präsentiert Daten zum Bewusstsein von Erwachsenen und Jugendlichen im direkten Vergleich. Befragt wurden 2.411 Erwachsene ab 18 Jahren sowie 1.003 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren. Die Erhebungen wurden von Ende Oktober bis Mitte Dezember 2023 durchgeführt. Die dargestellten Ergebnisse sind für die Bevölkerung in Deutschland repräsentativ.Neben der Beobachtung von Veränderungen des Bewusstseins durch Wiederholungsfragen werden neue Themen von aktueller naturschutzpolitischer Relevanz aufgegriffen. Inhaltlicher Schwerpunkt der vorliegenden Studie bilden der natürliche Klimaschutz sowie die Wiederherstellung von Ökosystemen. Die Studie widmet sich weiterhin den Themen Wildnis und Wasser, sowie der Bereitschaft der Bevölkerung, einen transformativen Wandel hin zu nachhaltigen und naturverträglichen Lebens- und Wirtschaftsweisen mitzutragen, dem allgemeinen Engagement für Naturschutz, der persönlichen Mensch-Natur-Beziehung, den Themenfeldern Energiewende und Gentechnik sowie der Fortschreibung des Gesellschaftsindikators „Bewusstsein für biologische Vielfalt“

    Ich sehe was, was du nicht siehst: die Psychologie der Naturbeobachtung

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    Naturbeobachtungen basieren auf einer Reihe kognitiver Prozesse - vom Lernen artspezifischen Wissens, über die konkrete Beobachtung und Entscheidung (z.B. um welche Art es sich handelt) bis hin zu Meldungen von Beobachtungen an Datenbanken und deren Plausibilisierung. In allen Schritten können Verzerrungen und Fehler auftreten, die nicht auf Unwissenheit, mangelnde Anstrengung oder absichtliche Täuschung zurückzuführen sind, sondern auf den grundlegenden Mechanismen menschlicher Informationsverarbeitung beruhen. So kann bspw. das individuelle Vorwissen für bestimmte Erwartungshaltungen sorgen, die den Blick einengen, unvollständige Wahrnehmungen werden typischerweise subjektiv ergänzt oder Entscheidungen werden meist nicht analytisch getroffen. Auch die Urteile von Expertinnen oder Experten und Gruppendruck können den Entscheidungsspielraum zu schnell einschränken. In der Regel sind wir uns dieser Einflüsse gar nicht bewusst. Sie können aber die Validität von Naturbeobachtungen deutlich beeinträchtigen und auch zu folgenreichen Entscheidungen für den Naturschutz führen. Wir beschreiben in diesem Beitrag solche potenziell verfälschenden Einflüsse und stellen eine Reihe von Maßnahmen und Strategien dar, die diesen Verfälschungen entgegenwirken. Unser Anliegen und unsere Hoffnung ist es, dass diese Maßnahmen in die alltägliche Beobachtungspraxis integriert werden und somit zu einer verbesserten Datenlage auch im Naturschutz beitragen

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