BfN-e-dition - Institutional repository of the Federal Agency for Nature Conservation
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    Empfehlungen zur Erfassung des Kleinen Wasserfrosches (Pelophylax lessonae) für Akteure auf EU-, Bundes- und Länderebene

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    Der Kleine Wasserfrosch (Pelophylax lessonae) ist in der aktuellen Roten Liste Deutschlands in der Kategorie „Gefährdung unbekannten Ausmaßes“ eingestuft. Deutschland ist für die Art, die in Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat(FFH)-Richtlinie gelistet ist, in hohem Maße verantwortlich. Sie fällt unter das strenge Artenschutzrecht des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG). Aufgrund der Hybridisierung mit dem Seefrosch (P. ridibundus), wodurch der Teichfrosch (P. esculentus) entstanden ist, und der schwierigen Bestimmbarkeit bleibt der Kleine Wasserfrosch bei Schutzmaßnahmen und Eingriffsvorhaben oft unberücksichtigt. Um diese Situation zu ändern, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Tagung der Arbeitsgruppe Feldherpetologie und Artenschutz der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) zum Lurch des Jahres Empfehlungen für die Bestimmung der Art entwickelt. Da einzelne Merkmale ein hohes Fehlerpotenzial bei der Artbestimmung haben, wird empfohlen, eine Kombination der Erfassung von Rufen und der Bestimmung wichtiger morphologischer Merkmale zu verwenden und zu dokumentieren. Die sicherste Bestimmung von Individuen des Kleinen Wasserfrosches ist bei gelblichen Individuen mit einer Kopf-Rumpf-Länge ≤ 40 mm möglich, die rufen. Beim Teichfrosch sind bisher keine solche Individuen bekannt. Ebenso gehören Individuen mit einem halbrunden symmetrisch geformten Metatarsaltuberkel (Fersenhocker), bei dem sich der höchste Punkt in der Mitte befindet, in der Regel zu P. lessonae. Einzelne Individuen können in vielen Fällen jedoch nur unsicher bestimmt werden; dies gilt insbesondere für triploide Individuen. Daher sollte stattdessen mit einer Stichprobe von ungefähr 30 Individuen das Populationssystem ermittelt werden. Bei Unsicherheiten sind genetische Analysen unverzichtbar. Neben Bestimmungshinweisen werden Empfehlungen zur Standardisierung der Erfassungsmethodik und zur Datendokumentation gegeben. Diese werden für relevante Akteure von der Landes- bis zur EU-Ebene spezifiziert

    Bundesweites Biodiversitätsmonitoring an Land und im Meer

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    Die biologische Vielfalt zu erhalten, erfordert verlässliche Informationen über ihren Zustand, ihre Veränderungen und die auf sie wirkenden Einflussgrößen. Das bundesweite Biodiversitätsmonitoring umfasst in Deutschland alle Programme, die biologische Vielfalt systematisch und langfristig erfassen, und bildet die Grundlage für Bewertungen, Handlungsempfehlungen und politische Entscheidungen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen des bundesweiten Biodiversitätsmonitorings sowie über zentrale Programme und Akteure. Anhand von Beispielen aus dem naturschutzbezogenen Monitoring werden Arbeitsweisen und Ergebnisse illustriert. Dargestellt werden aktuelle Ansätze zur methodischen Harmonisierung, Nutzung gemeinsamer Flächenkulissen und Integration neuer Technologien, die Synergien, Effizienz und Auswertungsmöglichkeiten im Monitoring verbessern. Abschließend werden aktuelle Herausforderungen und Perspektiven bei der Weiterentwicklung des bundesweiten Biodiversitätsmonitorings aufgezeigt, einschließlich der koordinierenden Rolle des Monitoringzentrums. Als zentrale Voraussetzungen für die zukünftige Weiterentwicklung werden insbesondere eine verbesserte Erfassung von Einflussgrößen (z. B. Klimawandel, Landnutzungen und Immissionen), interoperable Dateninfrastrukturen und eine verlässliche, langfristige Finanzierung hervorgehoben

    Nashornwilderei im Kruger-Nationalpark

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    Der Kruger-Nationalpark beherbergte 2008 insgesamt 11.000 Nashörner, heute sind es nur noch 2.000. Ab den 1960er-Jahren war der Bestand – insbesondere der des südlichen Breitmaulnashorns (Ceratotherium simum simum) – stark angewachsen, bevor ein deutlicher Rückgang besonders zwischen 2011 und 2022 einsetzte. Die vorliegende Studie zielt darauf ab, die Schutzmaßnahmen des Nationalparks aus institutionenökonomischer Perspektive zu untersuchen. Wachstum und Rückgang der Nashornpopulation im Kruger-Nationalpark werden analysiert, um die Parkverwaltung bei zukünftigen Managemententscheidungen zu unterstützen. Dabei wird eine historische Analyse der Jahrbücher des Parks durchgeführt, um Nashörner als natürliche Ressourcen zu betrachten und Wirtschaftsmodelle auf deren Populationsgröße anzuwenden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein Management der Nashörner als natürliches Gut und Wirtschaftsfaktor entscheidend sein könnte, um diese Art dauerhaft zu schützen

    „Wir müssen das Unmögliche denken“ – die Perspektive junger Menschen im Rahmen einer sozial-ökologischen Transformation

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    Eine sozial-ökologische Transformation kann nur als gesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt gelingen, das alle Generationen gleichermaßen einbezieht. Daher ist es dringend notwendig, auch jungen Menschen in diesem Wandlungsprozess eine Stimme zu geben und das Gestaltungspotenzial der jungen Generation für eine nachhaltige Zukunft zu nutzen. Die Proteste und Aktionen der „Fridays for Future“-Bewegung haben das große Engagement der Jugend für Klima- und Naturschutzthemen gezeigt und eine mediale Breitenwirkung entfaltet. Nun gilt es, Beteiligungsprozesse auch im Naturschutz weiter zu verbessern, Handlungsräume zu schaffen und gemeinsam getragene Zukunftsvisionen für eine Entwicklung im Rahmen der planetaren Grenzen zu gestalten. Der Beitrag beleuchtet in Form eines Interviews mit jungen Naturschützerinnen und Naturschützern Visionen, konkrete Ideen und Forderungen junger naturschutzengagierter Menschen im Rahmen einer sozial-ökologischen Transformation. Dabei werden u. a. zentrale Transformationsfelder identifiziert und mögliche Ansätze zur Förderung des Wandels diskutiert. Die besondere Rolle der jungen Generation in diesem Kontext wird reflektiert. Außerdem stellt der Beitrag die Jugenddialogplattform des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) als Praxisbeispiel für Jugendbeteiligung vor und leitet daraus Empfehlungen für künftige Partizipationsprozesse im Naturschutz ab

    BATLAS: bundesweiter digitaler Atlas zur Analyse von Fledermaus-Populationsdaten

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    Alle 24 in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind in Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat(FFH)-Richtlinie aufgeführt und stehen somit in Deutschland unter strengem Schutz. Für ein effektives Monitoring und den Schutz dieser Arten ist eine belastbare und langfristige Datenbasis erforderlich, aus der artspezifische Populationstrends abgeleitet werden können. Die Dringlichkeit einer solchen Datengrundlage wird durch zunehmende Gefährdungen wie Quartierverlust, Insektenrückgang und den Ausbau der Windenergie verstärkt. In den letzten Jahrzehnten haben viele im Fledermausschutz haupt- und ehrenamtlich Aktive Fledermaus-Zähldaten erhoben, die nicht oder nur teilweise in dezentralen Datenbanken gesichert sind. Ziel des Projekts „Bedrohte Daten von bedrohten Arten“ war es, diese Zähldaten zu identifizieren und sie in eine zentrale Datenbank mit einem einheitlichen Datenformat zu überführen, um sie mit Hilfe moderner statistischer Methoden für die Bestimmung bundesweiter Trends wissenschaftlich auswerten zu können. Anschließend sollten die Populationstrends der Öffentlichkeit unter Nennung der originalen Datenquellen zugänglich gemacht werden. Dazu wurde die Webanwendung BATLAS entwickelt, in der vorliegende Daten automatisch mit entsprechenden Modellen ausgewertet und die geschätzten Populationstrends angezeigt werden können. Des Weiteren können autorisierte Benutzerinnen und Benutzer im Login-Bereich eigene Daten selbstständig auswerten, indem sie das eingebaute Analysewerkzeug nutzen. Derzeit liegen Populationstrends von 16 Fledermausarten vor, wofür ausschließlich Zähldaten aus Winterquartieren einbezogen wurden. BATLAS soll langfristig mit weiteren Daten gefüllt werden. Dabei sollen auch Zähldaten aus anderen Quartiertypen (zum Beispiel Wochenstuben) genutzt werden, um für möglichst viele einheimische Arten umfassende Populationstrends berechnen zu können

    Rahmenvorgaben Kompensationsmaßnahmen: BfN-Maßnahmenblatt Wiederherstellung geogener Riffe in der deutschen AWZ der Nordsee

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    Diese Fachinformationen sind bestimmt für Praktiker des Naturschutzes. Die BfN-Maßnahmenblätter geben Rahmenvorgaben für die Umsetzung mariner Kompensationsmaßnahmen, das vorliegende für den Maßnahmentyp „Wiederherstellung geogener Riffe in der deutschen AWZ der Nordsee – Teilbereich: Naturschutzgebiet „Sylter Außenriff – Östliche Deutsche Bucht“

    Fairpachten – Biodiversität auf landwirtschaftlichen Pachtflächen fördern

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    60 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland ist Pachtland. Eigentümer* landwirtschaftlicher Flächen können dem massiven Rückgang der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft entgegenwirken und Naturschutzmaßnahmen in ihren Pachtverträgen vereinbaren. Seit 2018 unterstützt sie hierbei die fachliche Beratung von "Fairpachten" - ein Förderprojekt der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt (BPBV). In persönlichen, individuellen Gesprächen werden passende Naturschutzmaßnahmen identifiziert und entsprechende Vertragsvorlagen zur Verfügung gestellt. Mehr als 1.170 Beratungen hat Fairpachten im Zeitraum von April 2018 bis Februar 2024 durchgeführt und ein Netzwerk von Ehrenamtlichen aufgebaut. Die hohe Beratungsnachfrage zeigt, dass Fairpachten ein Baustein ist, um in der Agrarlandschaft flächendeckend eine Trendwende hin zu mehr Biodiversität zu bewirken. Seit 2024 führt der Bundesverband des Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) das Beratungsangebot im Rahmen des Kompetenznetzwerks Agrarnaturschutz fort

    Kohärenz gesetzlicher Rahmenbedingungen für eine sozial-ökologische Transformation des Naturschutzes

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    Als sozial-ökologische Transformation wird der Prozess bezeichnet, der unser Handeln und Wirtschaften wieder in die Bahnen der planetaren Belastungsgrenzen zurückführen will, ohne die sich dabei stellenden sozialen und wirtschaftlichen Fragen zu ignorieren. Ein wichtiges Handlungsfeld einer sozial-ökologischen Transformation sind der Naturschutz und die Erhaltung der Biodiversität. Längst ist klar, dass es dafür nicht nur eines leistungsfähigen Naturschutzfachrechts bedarf, sondern darüber hinaus der Integration des Biodiversitätsschutzanliegens in verschiedene Landnutzungssektoren, wie die Land- und Forstwirtschaft, das Siedlungswesen und die Wasserbewirtschaftung. Auch mit Blick auf den Klimaschutz ist mittlerweile anerkannt, dass er nicht nur Energie und Verkehr betrifft, sondern als sog. "natürlicher Klimaschutz" auch eine landnutzungsbezogene Dimension hat. Der Beitrag untersucht, inwieweit die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen den Weg für eine sozial-ökologische Transformation des Naturschutzes bereiten. Dabei werden insbesondere die im Juni 2024 beschlossene EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur und die Rahmenbedingungen des natürlichen Klimaschutzes analysiert. Am Beispiel der Wiedervernässung landwirtschaftlich genutzter Moorböden wird danach gefragt, ob die bestehenden Rechts- und Politikinstrumente ausreichend darauf abgestimmt sind, komplexe Renaturierungsziele erreichen zu können

    Unterschiedliche emotionale Wahrnehmung von Totholz durch deutsche und tschechische Besucherinnen und Besucher in den Nationalparken Bayerischer Wald und Šumava

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    Der Nationalpark (NLP) Bayerischer Wald und der tschechische NLP Šumava, die gemeinsam das größte zusammenhängende streng geschützte Waldgebiet Mitteleuropas bilden, sind seit Anfang der 1990er-Jahre von Massenvermehrungen von Borkenkäfern betroffen. Die damit verbundenen Totholzflächen prägen das Waldbild und die Wahrnehmung der Besucherinnen und Besucher. Im Rahmen eines grenzüberschreitenden sozioökonomischen Monitorings wurde 2018/2019 in beiden NLP eine standardisierte Befragung zum Naturerlebnis und zur Wahrnehmung von Totholzflächen durchgeführt (N = 867). Ziel war es, mehr über die emotionale Totholzwahrnehmung der deutschen und tschechischen Besucherinnen und Besucher zu erfahren und Unterschiede bei den Zusammenhängen zwischen soziodemographischen Faktoren und der Totholzwahrnehmung zu untersuchen. Dabei konnten signifikante Unterschiede zwischen den Gästen der beiden NLP identifiziert werden. Im Gegensatz zu den deutschen Befragten empfanden die tschechischen Befragten häufiger Stress- und Trauergefühle, wenn sie große Flächen mit Totholz sahen. Es zeigte sich zudem, dass soziodemographische Faktoren und die emotionale Totholzwahrnehmung bei deutschen und tschechischen Befragten unterschiedlich zusammenhingen. Während bei den tschechischen Befragten Frauen und ältere Personen Totholz tendenziell stärker mit negativen Gefühlen verbanden, waren dies bei den deutschen Befragten Personen ohne Hochschulabschluss. Signifikante Unterschiede zwischen den beiden Gruppen konnten jedoch nur beim Faktor Alter identifiziert werden. Als Gründe für die unterschiedliche Totholzwahrnehmung können voneinander abweichende historische Entwicklungen und soziokulturelle Bedeutungszuschreibungen der beiden NLP angeführt werden. Die vorliegenden Erkenntnisse können als Orientierungsrahmen für eine dialogorientierte Öffentlichkeitsarbeit dienen, die zielgruppenspezifische Informationsangebote bereitstellt

    Schutzgebietsmanagement zur Bewahrung der letzten intakten Regenwälder Zentralafrikas

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    Die Regenwälder des Kongobeckens erstrecken sich über mehrere Länder in Zentralafrika und bilden das zweitgrößte tropische Regenwaldgebiet der Welt. Seit Jahrtausenden bewohnen indigene Völker (Pygmäen) diese Wälder und stehen in engem Kontakt mit den Bantu-Völkern. Kolonialmächte nutzten bestehende Handelsrouten zur Ausbeutung der Wälder und siedelten die Einheimischen entlang von Straßen um. Die Holzindustrie begann im frühen 20. Jahrhundert und führte zu erheblichen Umwelt- und Sozialauswirkungen. Schutzgebiete wurden eingerichtet, um die Biodiversität zu erhalten, aber der Druck durch menschliche Aktivitäten nimmt zu. Das Sangha-Trinational (TNS) ist ein grenzüberschreitendes Schutzgebiet. Es wurde 2021 von der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) als Welterbestätte anerkannt und beherbergt viele Arten, darunter Waldelefanten (Loxodonta cyclotis) und westliche Flachlandgorillas (Gorilla gorilla). Das TNS fördert den Ökotourismus und stärkt die kulturelle Identität der Einheimischen. Trotz dieser Erfolge bedrohen illegale Jagd und Holzfällerei die Wildtierpopulationen und die Lebensgrundlagen der lokalen Gemeinschaften. Erfolgreiche Schutzgebiete erfordern effektive Überwachung, lokale Beteiligung, ausreichende Finanzierung und angemessene rechtliche Rahmenbedingungen. Das TNS, unterstützt von internationalen Organisationen, ist eines der bestverwalteten Gebiete im Kongobecken. Dennoch stellen illegale Jagd und Holzfällerei eine Bedrohung dar. Trotz erfolgreicher Schutzmaßnahmen, Tourismus und existierendem Treuhandfonds bleibt die Finanzierung schwierig. Die Wälder im Kongobecken, insbesondere im TNS, stehen vor erheblichen Herausforderungen: zunehmende Randdegradation, Brandrodung, Holzfällerei, Klimawandel, illegale Bergbauaktivitäten und Mensch-Wildtier-Konflikte. Langfristige Maßnahmen, Schutz- und Klimaschutzstrategien sowie nachhaltige Finanzierungsmechanismen sind entscheidend, um ökologische Werte zu bewahren und Konflikte zu minimieren

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