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    2023 Nature Awareness Study

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    Berlin, 03 December 2024: The need to restore ecosystems and the importance of natural climate protection are firmly anchored in the public consciousness. This is shown by the nationwide representative Nature Awareness Study 2023, which has now been published by the Federal Environment Ministry and the Federal Agency for Nature Conservation. The current publication is the eighth survey in the series, which has been conducted every two years since 2009, and presents a direct comparison of data on the awareness of adults and young people. 2,411 adults aged 18 and over and 1,003 young people aged 14 to 17 were surveyed. The surveys were conducted from the end of October to mid-December 2023. The results presented are representative of the population in Germany and, in addition to observing changes in awareness through repeat questions, new topics of current relevance to nature conservation policy are addressed. This study focuses on natural climate protection and the restoration of ecosystems. The study is also dedicated to the topics of wilderness and water, as well as the willingness of the population to support a transformative change towards sustainable and nature-compatible ways of living and doing business, the general commitment to nature conservation, the personal relationship between people and nature, the topics of the energy transition and genetic engineering, as well as the updating of the social indicator ‘Awareness of biological diversity’

    CITES Non-detriment Findings Guidance for Perennial Plants

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    Pflegezonen der Biosphärenreservate

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    Kartieranleitung für die Biotoptypen nach Anlage 2 der Bundeskompensationsverordnung (BKompV)

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    Regionale Biodiversitätsstrategie Ruhrgebiet - Leitinstrument zur Förderung der biologischen Vielfalt im größten Ballungsraum Deutschlands

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    Die Regionale Biodiversitätsstrategie Ruhrgebiet ist im Zuge eines mehr als zweijährigen Beteiligungs- und Diskussionsprozesses entstanden. Sie formuliert regional abgestimmte Ziele und Maßnahmen zum Schutz und zur Steigerung der Biodiversität in der Metropole Ruhr und dient dazu, zukünftige Maßnahmen zu steuern. In der Strategie werden Grundlagen und Leitbilder dargestellt und Adressaten konkret benannt. Die Erarbeitung wurde dabei in drei aufeinander aufbauenden Arbeitsphasen realisiert (Positionspapiere - Strategie - Handlungsprogramm). Die Strategie gliedert sich in die zehn Themenfelder "Arten- und Biotopschutz", "Industrienatur", "Wildnis in der Stadt", "Öffentliche Grünflächen", "Private Grünflächen", "Agrarlandschaft", "Wald", "Gewässer", "Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen" und "Biodiversitätsmonitoring". Im nationalen Vergleich zeigt sich, dass die Regionale Biodiversitätsstrategie Ruhrgebiet urbane Räume und die Industrienatur besonders differenziert behandelt. Bisher wurden 151 Projekte zur Umsetzung der Strategie identifiziert und in einem Handlungsprogramm zusammengefasst. Die Projekte wurden hinsichtlich ihrer Eigenschaften, bspw. ihres Umsetzungsstands, analysiert und bewertet. Einige dieser Projekte befinden sich aktuell bereits in Umsetzung oder sind durch einen konkreten Finanzierungsplan gesichert. In diesem Zusammenhang ist geplant, eine Online-Plattform zu etablieren, auf der Informationen zu bestehenden Projekten abgerufen und weitere Projektideen eingereicht werden können

    Rote Liste und Gesamtartenliste der Raubfliegen (Diptera: Asilidae) Deutschlands

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    14 Jahre nach dem Erscheinen der Vorgängerfassung von 2011 liegt eine aktualisierte Rote Liste der Raubfliegen Deutschlands vor. Sie gibt in differenzierter Form Auskunft über unsere wildlebenden Raubfliegen und ihre Gefährdungssituation. Behandelt werden nicht nur die in ihrem Bestand bedrohten Arten, sondern alle 83 als etabliert geltenden Raubfliegen. Die Rote Liste der Raubfliegen geht wie alle Roten Listen über eine reine Inventur und die Einschätzung von Bestandsgrößen und -trends hinaus. Sie beinhaltet ausführliche Beispiele, wie die artspezifischen Informationen für die Einstufung in die unterschiedlichen Rote-Liste-Kategorien genutzt wurden. Zudem werden die Gefährdungsursachen erläutert und Empfehlungen für notwendige Hilfs- und Schutzmaßnahmen gegeben. Die Rote Liste wurde von erfahrenen Experten und Expertinnen der Entomologie und Naturschutzbiologie verfasst. Mit ihr liegt Band 10 der Reihe „Rote Liste der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands“ 2020 ff. vor

    Entstehung und Entwicklung der Landschaftsplanung – eine Auswertung von Aufsätzen in den Zeitschriften „Naturschutz“ und „Natur und Landschaft“

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    Bestehende Nutzungen und Transformationsprozesse erfordern eine vorausschauende, gleichberechtigte und planvolle Steuerung der Raumnutzung. Landschaftsplanung als etablierte Fachplanung des Naturschutzes hat die Aufgabe, die Ziele, Erfordernisse und Maßnahmen von Naturschutz und Landschaftspflege einerseits im eigenen Interesse zu konkretisieren und andererseits diese Anforderungen in Planungs- und Entscheidungsprozesse auf verschiedenen Ebenen einzubringen. Anlässlich des Jubiläums zum 100. Jahrgang der Zeitschrift "Natur und Landschaft" und der Vorgänger zeichnet der vorliegende Beitrag die Entwicklungslinien der Landschaftsplanung anhand der in der Zeitschrift dokumentierten Aufsätze und Diskussionsbeiträge nach. Dabei war aus Platzgründen eine Beschränkung auf ausgewählte Beiträge notwendig. Im Rückblick, aber auch im Ausblick ist festzuhalten, dass Landschaftsplanung nicht als Selbstzweck verstanden wurde, sondern unter Nützlichkeitsaspekten als zielgerichteter Beitrag für einen nachhaltigen Natur- und Landschaftsschutz auszugestalten ist

    Regional Youth Workshop on IPBES for Europe and Central Asia

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    Methode zur naturschutzfachlichen Bewertung der Ausbringung gebietsfremder Tierarten im biologischen Pflanzenschutz

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    Im Rahmen zunehmender Diskussionen zum verstärkten Einsatz von gebietsfremden Tierarten als Kontrollarten im biologischen Pflanzenschutz ist es unerlässlich, mögliche Auswirkungen auf die biologische Vielfalt im Vorfeld einer Ausbringung fach- und sachgerecht zu bewerten. Die durch das Bundesamt für Naturschutz herausgegebene Methode ermöglicht unter Einhaltung der naturschutzrechtlichen Vorgaben eine eindeutige Entscheidung bezüglich der geplanten Ausbringung einer Tierart im Rahmen des biologischen Pflanzenschutzes. Eine derartige Methode war bislang in Deutschland nicht verfügbar und wird hier erstmals vorgelegt

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