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    Monetarisierung von industriellen Daten

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    In der Ära, in der Daten als „neues Gold“ bezeichnet werden, deckt eine Expertise die Kluft zwischen Erkennen und Nutzen dieses Schatzes auf. Sie bietet präzise Einblicke in die Datenmonetarisierung in Deutschland, legt verborgene Potenziale offen und liefert praxisnahe Handlungsempfehlungen, um produzierenden Unternehmen zu helfen, den wahren Wert ihrer Daten gewinnbringend zu nutzen

    Risikobasierte Gestaltung von Subskriptionsmodellen im Maschinen- und Anlagenbau

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    Die Zielsetzung dieses Dissertationsvorhabens bestand in der Entwicklung eines Vorgehens für die risikobasierte Gestaltung von Subskriptionsmodellen. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit werden Unternehmen dazu befähigt, Subskriptionsmodelle zu entwickeln und dabei Chancen und Gefahren gemäß den Randbedingungen des Unternehmens zu optimieren. Die Grundlage für diese Arbeit stellte die Erhebung von zehn Fallstudien dar. Basierend auf den Fallstudien konnten Gestaltungs- und Einflussgrößen abgeleitet werden. Gestaltungsgrößen sind die durch den Anbieter veränderbaren Größen zur Gestaltung des Subskriptionsmodells. Einflussgrößen wiederum stellen Größen aus dem Umfeld des Anbieters dar, welche einen Einfluss auf beispielsweise die Attraktivität oder den Erfolg eines Subskriptionsmodells haben können. Anders als Gestaltungsgrößen lassen sich Einflussgrößen nicht oder nur schwierig durch den Anbieter beeinflussen. Sie stellen feste Rahmenbedingungen dar, die bei der Konzeption und Planung eines Subskriptionsmodells berücksichtigt werden müssen. Unter dem Begriff „Risiko“ wurde im Rahmen dieser Arbeit die ambivalente Auffassung eines Risikos sowohl als Gefahr als auch als Chance vertreten. Es wurden folglich Gefahren und Chancen von Subskriptionsmodellen beschrieben. Diese Gefahren und Chancen sind im engen Kontext mit der Gestaltung des Subskriptionsmodells sowie dem Unternehmensumfeld des Anbieters zu sehen. Bei der Beschreibung der Risiken wurde auf die zuvor beschriebenen Gestaltungs- und Einflussgrößen Bezug genommen. Jede beschriebene Chance oder Gefahr nimmt Bezug auf diejenigen charakteristischen Einfluss- und Gestaltungsgrößen, welche die Basis für die jeweilige Chance oder Gefahr darstellen. Durch das Eingehen von Risiken kann auch auf einem gesättigten Markt, in dem eine Differenzierung allein über das Produkt zunehmend schwieriger wird, ein strategischer Vorteil erlangt werden. Das entwickelte Vorgehensmodell dient der Unterstützung des Anwenders zur Umsetzung der Inhalte dieser Dissertationsschrift. Der Anwender ist dabei ein Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, welches sich in der Konzeptionsphase eines Subskriptionsmodells befindet. Im Rahmen des Vorgehens werden die zuvor beschriebenen Modelle integriert und in einer stringenten Abfolge von Tätigkeiten für eine risikobasierte Gestaltung von Subskriptionsmodellen überführt.The objective of this dissertation is to develop a procedure for the risk-based design of subscription models. The results of this work enable companies to develop subscription models and to optimize opportunities and threats according to the company's constraints. The basis for this work is laid by ten case studies. Based on the case studies, design and influencing variables for subscriptions models were derived. Design variables are variables that can be changed by the provider in order to design the subscription model. Influencing variables, in turn, represent variables from the provider's environment that can have an influence on the attractiveness or success of a subscription model. Unlike design variables, influencing variables cannot be influenced by the provider, or can only be influenced with difficulty. They therefore represent fixed constraints that must be taken into account when designing and planning a subscription model. In the context of this work, the term "risk" was used to describe the ambivalent view of risk as both a danger and an opportunity. Consequently, dangers and opportunities of subscription models were described. These dangers and opportunities are to be seen in close context with the set-up of the subscription model as well as company’s constraints. In describing the risks, reference was made to the previously described design and influencing variables. Each opportunity or risk described refers to those characteristic design and influencing variables that represent the basis for the respective danger or opportunity. By taking risks, a strategic advantage can be gained even in a saturated market, where differentiation via the product alone is becoming increasingly difficult. Differentiation is increasingly less about innovative products alone, but more about the effective and efficient use of these products to solve customer problems. The methodology that was developed serves the support of the user for the conversion of contents of this dissertation. The intended user of the methodology is a company of the mechanical and plant engineering industry, which is in the conception phase of a subscription model. In the course of the methodology, the finding of this thesis are integrated and applied in a stringent sequence of activities for a risk-based design of subscription models

    Wie Elektromobilität das Supply-Chain-Management verändert

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    In der neuen Folge unseres Podcasts „TuWAs-Talkline“ erläutern Marco Lohrey, Projektmanager am FIR an der RWTH Aachen, und Stefanie Berninger, Projektmanagerin im Bereich Produktionsmanagement am FIR an der RWTH Aachen, wieso erfolgreiches Supply-Chain Management für komplexe Produktion unabdinglich ist

    Rückblick auf erfolgreiche TuWAs-Netzwerktage 2024

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    Marco Lohrey vom FIR e. V. an der RWTH Aachen lässt zusammen mit Dr. Markus Bergmann vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU die erstmals durchgeführten TuWas-Netzwerktage, die am 16. April und 17. April 2024 in Chemnitz stattfanden, Revue passieren

    Staffel-Projekt: Effizienz durch Begegnungsverkehr

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    Internationales Ressourcenmanagement

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    Der Pflegefachkräftemangel in Deutschland hat gravierende Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung und erfordert dringende Maßnahmen. Eine wirksame Strategie ist die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte, wie es vom FIR e. V. an der RWTH Aachen im Verbundprojekt „Gesundheitsregion Aachen: innovativ lernen und arbeiten – GALA“ untersucht wurde. Anhand von 23 Interviews mit Akteur*innen im Gesundheitswesen in Deutschland und Südamerika wurden drei zentrale Handlungsfelder identifiziert: Sprachkompetenz, länderspezifische Unterschiede in Ausbildung und Kultur sowie Unterstützung bei Integration und behördlichen Prozessen. Dieses Positionspapier beleuchtet die aktuelle Situation, analysiert die Auswirkungen und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Gesundheitspolitik

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